Didrik Marksten

Didrik Marksten
NationNorwegen Norwegen
Geburtstag1. März 1971 (53 Jahre)
GeburtsortOslo, Norwegen
Karriere
DisziplinAbfahrt, Super-G, Slalom,
Riesenslalom, Kombination
VereinReady Oslo
Statuszurückgetreten
Karriereende1994
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt1990
 Einzel-Weltcupsiege1
 Gesamtweltcup25. (1991/92)
 Super-G-Weltcup13. (1990/91)
 Riesenslalomweltcup12. (1991/92)
 Slalomweltcup27. (1992/93)
 Podiumsplatzierungen1.2.3.
 Riesenslalom101
 

Didrik Marksten (* 1. März 1971 in Oslo) ist ein ehemaliger norwegischer Skirennläufer. Er fuhr in allen Disziplinen, wobei er im Riesenslalom und im Super-G am erfolgreichsten war.

Biografie

International in Erscheinung trat Marksten erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1990 in Zinal. Die ersten Punkte in einem Weltcuprennen holte er 5. Januar 1991 als 14. des Super-G von Garmisch-Partenkirchen. Sein bestes Ergebnis in dieser Saison war zweieinhalb Monate später der sechste Platz im Super-G von Lake Louise. Bei den Weltmeisterschaften 1991 in Saalbach-Hinterglemm belegte er im Riesenslalom und in der Kombination jeweils den achten Platz.

In der ersten Hälfte der Saison 1991/92 kam Marksten nicht über einen 14. Platz hinaus. Dann aber gewann er am 2. Februar 1992 völlig überraschend den Riesenslalom von Saint-Gervais, vor Alberto Tomba und Markus Wasmeier. Dadurch qualifizierte er sich für die Olympischen Winterspiele 1992, wo er jedoch sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom ausschied. Zum Abschluss der Weltcupsaison folgte ein dritter Platz im Riesenslalom von Crans-Montana.

Marksten konnte in der Saison 1992/93 diese Erfolge nicht bestätigen; das beste Ergebnis war ein achter Platz. Die Weltmeisterschaften 1993 endete für ihn mit zwei Ausfällen. Nachdem er in der Saison 1993/94 nicht über einen 19. Platz hinauskam, trat er vom Spitzensport zurück.

Erfolge

Weltmeisterschaften

Weltcup

  • 7 Platzierungen unter den besten zehn, davon 1 Sieg:
DatumOrtLandDisziplin
2. Februar 1992Saint-GervaisFrankreichRiesenslalom

Juniorenweltmeisterschaften