Land Niedersachsen

„Wikipedia:Auskunft“ – Versionsunterschied

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Ich habe mir von dort was mitgebracht und würde das nun gerne irgendwo bestellen. Bei [http://www.amazon.com/Pinuk-Lavender-Vanilla-Calming-Extracts/dp/B007OMXZEU Amazon.com] gibts das zwar - aber es wird nicht nach Österreich oder Deutschland geliefert. Mit Google habe ich nichts gefunden, hat jemand eine Idee? --<span style="font-variant:small-caps; font-weight:bolder; ">[[Benutzer:Pölkkyposkisolisti|<span style="color:black;">P</span><span style="color:red; ">ölkky</span>]]</span><span style="color:gray;" ><small>poskisolisti</small></span> 10:30, 7. Mai 2016 (CEST)
Ich habe mir von dort was mitgebracht und würde das nun gerne irgendwo bestellen. Bei [http://www.amazon.com/Pinuk-Lavender-Vanilla-Calming-Extracts/dp/B007OMXZEU Amazon.com] gibts das zwar - aber es wird nicht nach Österreich oder Deutschland geliefert. Mit Google habe ich nichts gefunden, hat jemand eine Idee? --<span style="font-variant:small-caps; font-weight:bolder; ">[[Benutzer:Pölkkyposkisolisti|<span style="color:black;">P</span><span style="color:red; ">ölkky</span>]]</span><span style="color:gray;" ><small>poskisolisti</small></span> 10:30, 7. Mai 2016 (CEST)

Verwandte / Bekannte in Israel bitten, das für Dich zu bestellen? PS: wie wars in Israel so? Gruß [[Spezial:Beiträge/79.224.207.152|79.224.207.152]] 10:52, 7. Mai 2016 (CEST)
Verwandte / Bekannte in Israel bitten, das für Dich zu bestellen? PS: wie wars in Israel so? Gruß [[Spezial:Beiträge/79.224.207.152|79.224.207.152]] 10:52, 7. Mai 2016 (CEST)

Version vom 7. Mai 2016, 10:52 Uhr

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25. April 2016

Evolution - Zielen auf Distanz (`schießen´, spucken, spritzen, .. )

Wo, wann, bei welcher Art, taucht in der Evolution erstmals das Zielen auf Distanz auf? Also nicht Nesselzellen, nicht die Zunge des Chamäleons, nicht Taschen-/Pistolenkrebs, nicht Jäger-Schnecken, aufspießend, schlagend, anklebend, wegen jew. Kontakt, sondern richtig gezielt per Abstoßung / Ausstoßung eine Entfernung überwindend. Sondern eher so die Richtung: Bombardierkäfer; Fische, die mit gespuckten Wasserfontänen Insekten von Blättern und Ästen holen; Speikobra. (viel früher, dann halt) Und mit irgendeinem Projektil / Flüssigkeit / irgendwas, dann ja auch, nicht Zielen zum Sprung oder Speichel auf Essen spucken oder sowas. Und nicht unkontrolliert auf gut Glück, so allgemein in Richtung Angreifer (etwa, wie ein Tintenfisch), sondern richtig gezielt z.B. gegen einen Angreifer [edit:] bzw zum Beute Machen [end edit]. --217.84.64.172 02:45, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Hm. Ich kann mir vorstellen dass sowas bei versteinerten Funden nur schwer nachzuvollziehen ist. Ich bin auch etwas irritiert durch die Formulierung "sondern richtig gezielt z.B. gegen einen Angreifer". Wenn solche Fähigkeiten ausgeformt sind dann doch eher als Methode, gute Beute zu machen. Angreifern geht man doch möglichst aus dem Weg. Gekämpft wird ja doch eher um den Rang im Bereich der Fortpflanzung. Bin mal gepannt, was andere dazu beitragen können. --2003:45:463E:4600:D904:7204:F17D:1715 04:24, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
<quetsch> - gerne auch Beute, .. hauptsache Organismus `propulsiert´ etwas gezielt auf Etwas. --217.84.66.109 15:54, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Bombardierkäder ist schon mal relativ früh - und kann sehr zielsicher (beispielsweise auf seine eigenen verschiedenen Beine, in die sich Ameisen verbissen haben) Chemische Keule abgeben.
Indem das gesagt wurde, wird für noch frühere Organismen "Flüssigkeiten" und "Gase", also keine Feststoffe vermutet.
So "spucken" Speispinnen eine Flüssigkeit, die erst an der Luft erhärtet auf ihre Beute. Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:58, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Im Prinzip müsste ja hierhin auch fast jede externe Besamung gehören....
Bonusrunde: Und wenn man es ganz weit fasst und man den Organismus selber als Projektil ansieht, hat man in Mikroorganismen mit ihrer Chemotaxis de facto intelligent missiles, die Nahrungsquellen orten und sich gezielt darauf stürzen... Play It Again, SPAM (Diskussion) 09:21, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Ja, "externe Besamung" .. daran dachte ich auch, .. mir fielen aber nur Anemonen(?) ein, wo - in keinster Weise gezielt - die Samen von der Strömung zum Empfänger getragen werden. Sonst nur z.B. Besamung von Laich bei Fischen .. das ist auch nicht völlig, aber doch ziemlich ungezielt - Das Männchen läßt einfach Sperma dann ab, wenn es über bzw an dem Laich schwimmt, .. es muß in geeignete ``Position´´ gehen (gerade, weil es nicht flexibel zielen kann).
Den eigenen Körper vor- oder zurückschnellen, gezielt irgendwo hinspringen, sich fortbewegen, schloß ich aus, sonst landen wir noch bei jedem gemachten Schritt, jedem Schwimmzug, bei Einzellern mit Geißelhärchen, die Körnchen im Weg wegdrücken - das ist mir zu weit von ``Zielen auf Distanz´´, regelrecht werfen, schießen, spritzen, usw, koordiniert durch Sinnesrückmeldung, Reizverarbeitung, Motorik, entfernt.
Speispinnen .. auch sehr schönes Beispiel [ Eozän, 34 - 56 Mio J ] --217.84.66.109 15:54, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Alle von dir als Beispiele angeführten Tiere sind evolutionär verhältnismäßig jung, die Bombardierkäfer als Unterfamilie (Brachininae) noch die älteste (Wende Jura/Kreide, ca. 120 mya) [1], die Barschartigen (als Gruppe, die den Schützenfisch beinhaltet) und die Elapiden (als Gruppe, die die Speikobras beinhaltet) sind erst im Tertiär (< 60 mya) entstanden. Ob es vorher schon Tiere gab, die ähnliches konnten, dürfte an Fossilien schwer abzulesen sein, insbesondere dann, wenn die entsprechenden Organe entweder fossil nicht erhaltungsfähig sind oder wenn das Verhalten sich garnicht durch physische Merkmale äußert. Auszuschließen ist es dennoch nicht. An wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu dem Thema hab ich auf die Schnelle nichts gefunden. Im Extremfall könnte es „Schützen“ im Tierreich schon im Zuge der ersten Radiationen der Landfaunen im Unterkarbon (ca. 350 mya) gegeben haben. Mehr als Spekulation ist das aber nicht. --Gretarsson (Diskussion) 13:34, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Nochmal Spinnen, diesmal harte Projektile ... Und Gasblasen-Shrimps. Play It Again, SPAM (Diskussion) 16:20, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Wow, mit eigenem Artikel! .. Ja, "Brennhaare", .. an die dachte ich auch, wußte aber nicht, wie gezielt die nur abgestreift werden und quasi grob in die Richtung zerstäuben, oder anders `abspringen´ und sogar gezielt werden könnten. [Muß später noch lesen]. Auch lese ich soeben, der Pistolenkrebs bzw Knallkrebs trifft sein Opfer nicht im direkten Kontakt, sondern zielt das Wasser selbst, eine Schockwelle, Blasen auf das Opfer - also durchaus auf Distanz den Punkt stärkster Kraftentwicklung auf es gezielt. Auch Pflanzen, Pilze, die immerhin in Richtung Licht / Schatten, vielleicht gar je nach Plötzlichkeit deren Auftretens, Samen / Sporen abschießen können, wagte ich kaum zu vermuten. Vielen Dank einstweilen! - Bemerkenswert mE bis hierhin schon, wie archaisch die Anfänge (wenn auch wohl nicht in direkter Linie) des "Etwas gezielt Werfen" sind!? (Selbstverständlich isses nun wahrlich nicht, nicht?) --217.84.66.109 16:28, 25. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Dort aufgeführt auch die Stummelfüßer (quasi ``Würmer auf Beinen´´) mit ziemlich verzweigten Entwicklungslinien und unklaren Zugehörigkeiten und Linien, seit noch vor dem Landgang (Silur, ~490-420 mio J) bereits maritim im Erdaltertum Kambrium und Ordovizium. Frühester Vertreter der landlebenden Stummelfüßer ist soweit Helenodora_inopinata aus dem Karbon (~360-300 mio J).
"Während kleinere Beute direkt getötet wird, nutzen sie bei größeren Tieren eine weiße leimartige und stark proteinhaltige Flüssigkeit, die von den beiden Schleimdrüsen produziert wird, um ihre Opfer unbeweglich zu machen. Sie wird durch die Poren der Mundpapillen über eine Entfernung von bis zu 30 Zentimetern verspritzt und härtet an Luft sehr schnell aus, so dass sich die Beute in der stark klebrigen Substanz verfängt und schließlich unbeweglich wird." [Fett von mir]

--217.84.73.8 15:07, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Wäre ein Beispiel für „Schießen“ an Land, denn „an der Luft aushärten“ dürfte unter Wasser schlecht funktionieren. Daher frühestens Unterkarbon. Im Artikel steht aber auch, dass die entsprechenden Schleimdrüsen erst bei Fossilien aus dem Tertiär (hier steht max. 40 mya, also Eozän) nachgewiesen sind. Das heißt zwar nicht, dass dieses Merkmal/Verhalten nicht schon vorher (evtl. schon im Mesozoikum) entstanden sein kann, von den paläozoischen Formen ist es aber offenbar nicht bekannt. Daher sind diese „Schützen“ auch noch nicht soo alt, zumindest nicht mehr als 250 Mio Jahre, wahrscheinlich aber deutlich jünger, nicht viel mehr als 60 Mio Jahre (also ungefähr so alt wie Speikobras und Schützenfische auch). --Gretarsson (Diskussion) 15:29, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Naja, die bloßen Voraussetzungen, um auf Distanz zu schießen (rudimentäre Augen, Occellen; Antennen mit Chemorezeptoren; Schleimdrüsen; Poren der Mundpapillen) sind ja durchaus ziemlich archaisch, noch. - Wer hätte gedacht, daß die ersten Distanzschützen bei Würmern auf Beinen kurz nach dem Landgang zu suchen sein könnten!? ::::::Und "nicht nachgewiesen" heißt immer auch "noch nicht" und "da wir nur wenig wissen, wahrscheinlich: viel früher". Solange es nicht prinzipiell ausgeschlossen werden kann. Da darf man ruhig begründet vermuten und insgesamt Kenntnisse über Entwicklungszeiträume (langsam), Dynamik der Vielfalt (Natur war damals bereits fleißig `erfinderisch´), Mechanismen der Evolution (Bewährtes kann sich lange halten und nimmt an Komplexität zu), Komplexität der Organismen (ein Wurm, ich mein ..) und jeweils gegebene Voraussetzungen (nach dem Landgang, nach jmio langer Evolution bereits im Wasser) einfließen lassen. - Ich nehme die Infos so auf: Bereits Würmer können sowas. Und Würmer gab es schon im Erdaltertum ( erst im Wasser, dann an Land (((wegen dem Aushärten))) .. und Helenodingens war ``Land´´ ). Ungesichert, aber plausibel. Ob bzw daß sie es schon tatsächlich taten, eine exakte Datierung, kann völlig dahingestellt bleiben. Es geht! Oder wäre schon sehr sehr früh gegangen, nach menschlichem Ermessen - lange bevor es nachgewiesen ist. --217.84.73.8 16:06, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Und noch, .. immerhin habe ich Dich schon von "ältester Vertreter" Bombardierkäfer, 120 mioJ, auf "Merkmal /Verhalten frühestens" Mesozoikum, 250 mio J, `'runtergehandelt´. Und darum geht es ja eigentlich: Wo kamen die denn her, die Käfer? Das Merkmal "Spucken/gezielt Verspritzen" kann bereits bei den Vorfahren ausgebildet gewesen sein (Das Merkmal braucht die Art nicht). Und da die Physik (Luft, schiefer Wurf) und Chemie (Aushärten, Proteine) und Biologie (Schleimdrüsen, Occellen, Chemorezeptoren) des gezielten Verspritzens bereits (jeweils umso früher) gegeben waren und das Verpritzen an sich ein parallel bei verschiedensten frühen Arten verwirklichtes Merkmal/Verhalten war, ist es legitim, anzunehmen, es sei nicht aus dem Nichts plötzlich dann entstanden, wo es erstmals nachgewiesen ist, sondern "es gab es schon (lange bevor) als diese Arten als des Merkmals Träger bereits nachgewiesen existierten". Nur "Luft" als Medium und "Aushärten" spricht prinzipiell gegen "vor dem Landgang", etwa (obwohl auch das interessant wäre, woraus sich diese Verspritzerei bereits im Wasser andeutete, vielleicht .. womöglich wurde die Distanz in der Luft größer als bereits unter Wasser, denn "klebrig" und "aushärten" funktioniert ja prinzipiell auch im Wasser nur bedingter dann halt). - Für mich ist jedenfalls klar geworden, daß gezieltes Abschießen auf Distanz keinerlei `höherer´ Entwicklung (und keiner Gliederfüßigkeit .. Ein Wurm, hör mal, ein Wurm!) bedarf. --217.84.73.8 16:47, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Deine Überlegungen sind sicherlich nicht falsch, aber wenn man halbwegs seriös schätzen will, sollte man konservativ schätzen. Und der konservativste Ansatz ist erstmal der, den Ursprung eines Verhaltens dorthin zu legen, wo der Ursprung der Gruppe liegt, deren Vertreter alle (oder fast alle – jedenfalls so weit innerhalb der Gruppe verbreitet, dass ein jeweils unabhängiger Erwerb sehr unwahrscheinlich ist) dieses Verhalten zeigen, vor allem dann, wenn es keine Möglichkeiten gibt, das Verhalten irgendwie im Fossilbericht nachweisen zu können. Bei den rezenten Onychophoren darf man sich aber doch ein wenig weiter aus dem Fenster hängen als Eozän, denn das Wunder der Molekularen Uhr verrät uns [2], [3], dass deren gemeinsamer Ursprung offenbar doch bis mindestens in die Kreidezeit reicht. --Gretarsson (Diskussion) 22:44, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Okee, dann also frühestens Unterkarbon (sämtl. Voraussetzungen sind gegeben; erste Vertreter Helenodora_inopinata), ~360 mio J, und spätestens 40 mio J (fossiler Nachweis). Vielen Dank für die Beschäftigung mit der Sache und die kompetenten Einordnungen! --217.84.93.90 23:45, 26. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Obacht, Helenodora ist spätes Oberkarbon. Damit zwar noch als Vertreter der ersten Radiationen der Landfauna einstufbar, aber eben „nur“ rund 310 Mio Jahre alt. Unterkarbon war auch schon nur als theoretische Zeitmarke gedacht. --Gretarsson (Diskussion) 15:08, 27. Apr. 2016 (CEST); erg. --Gretarsson (Diskussion) 15:17, 27. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Wer sind die besten, weitesten, gezieltesten ``Werfer, Spritzer, Feuerer´´ im Tierreich?

6 feet ...(1,80 m) ziemlich genau...

Bekannt sind mir z.B. Paviane(?), die mit Steinen auf Leoparden(?), Pumas(?), Jaguare(?) werfen, um sie zu vertreiben; weiße Haie, die Robben eher ungezielt durch die Luft werfen; die oben genannten Kotzküken, Bombardier-, und Spei-Tiere; und da verließen sie mich auch schon. Können würden es ja auch z.B. Elefanten mit dem Rüssel, aber ob sie es auch tun - außer zum `duschen´ - ist mir nicht bekannt. Ferner fallen mir trainierte Zirkus-Seehunde und -Löwen ein, die ausgezeichnete Balanceure sind, .. aber in der Natur? Auch bei spielenden Delfinen könnte ich es mir vorstellen (aber zu weit hergeholt?), daß 'mal ein Spielzeug über die Wasserlinie durch die Luft gerät, z.B ein Nautilus (oder - warum nicht - ein richtiger Ball).   ["weit" sei halt gemessen an der Körpergröße des Tieres] Gibt es mehr, bessere Beispiele? --217.84.64.168 14:35, 27. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

30. April 2016

Einschreibung ETHZ

Ist es möglich, heute die Einschreibung für die ETHZ abzugeben?--Skyscraper1996 (Diskussion) 19:53, 30. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Also vorbeizugehen und es abzugeben.--Skyscraper1996 (Diskussion) 19:55, 30. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Ein angehender Student einer Eliteuniversität stellt eine solche Frage in der Auskunft. Welche Fachrichtung? --93.132.13.233 21:38, 30. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
also ich sollte im Immatrikulations-Amt vor den BeamtInnen/FrauInnen Unterschriften leisten... zur Belohnung gab es dann auch gleich einen amtlichen Zettel zum Behalten... war aber in der B.Rep.Deut... --Heimschützenzentrum (?) 22:08, 30. Apr. 2016 (CEST)Beantworten
Ich hab mal in einer Universitätskantine Kohlrabi gegessen. Hat zwar mit der Ausgangsfrage nichts zu tun, aber das war zumindest in der Schweiz. --93.132.13.233 01:27, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Kohlrabi führt uns zurück zu Loriot.
Der Fragesteller - in den Abendstunden eines Samstags, der zugleich Monatsletzter war - möge sich informieren, ob der Monatsletzte, der zugleich kein Werktag war, damit dennoch als letzter Tag der Frist gilt, oder ob in solchen Fällen der erste folgende Werktag als solcher gilt. Die Zürcher werden eine sogenannte Seite im sogenannten Internet haben, die das erklärt. NfdA (Diskussion) 05:53, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es liegt mir fern, Skyscraper in Schutz zu nehmen (sorry, Skyscraper, aber die Frage ist an dieser Stelle wirklich peinlich), aber das Problem ist nicht so trivial, wie es auf den ersten Blick aussieht. Der Samstag ist übrigens auch in der Schweiz ein Werktag. Dagegen enden Fristen in der Schweiz - wie in Deutschland - in diesem Falle gewöhnlich erst am darauffolgenden Werktag. Eine ganz andere Frage ist, ob jemand anwesend, willens und in der Lage ist, ein Schreiben anzunehmen, oder ob andernfalls ein Fristenbriefkasten vorhanden ist. Sonst nutzen nämlich die ganzen theoretischen Überlegungen gar nichts. Und letztlich könnte es ja sein, dass gar keine Frist endet (ich wüsste jetzt nicht, welche das sein soll), und Skyscraper ist halt einfach grad in Zürich und will sich nur ein teures Einschreiben sparen. --Snevern 11:00, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, nachzuschlagen, dann wüsstest Du dass gestern die First für die Bewerbung geendet hat. Da eine Bewerbung aber nur Online oder per Post (mit Datum des Poststempels) vorgesehen ist, sollte sich die Frage auch für den Samstag positiv erledigt haben. --TheRunnerUp 11:07, 1. Mai 2016 (CEST) --- ... während vorbeigehen und abgeben nur Mo-Fr von 11 bis 13 Uhr möglich wäre. --TheRunnerUp 11:08, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nun, ich bin gestern nach Zürich und habe die Einschreibung in deren Briefkasten nach 23 Uhr hineingelegt. Es steht auf Internet, dass zum Zwecke einer Fristeinhaltung der Briefkasten am Aussengang HG F 21 genutzt werden kann und habe das somit gemacht. Wird das dann auch angenommen?--Skyscraper1996 (Diskussion) 16:04, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn es ein Fristenbriefkasten ist, dann ja. --Rôtkæppchen₆₈ 16:21, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, ist es glaube ich auch. Es steht ETH Post drauf. Wird also jemand dort vorbeigegangen sein, um um Mitternacht, den Briefkasten zu leeren? Weil Manche haben gedacht, man könnte auch am Sonntagmorgen dorthin, doch ich habe mir gedacht, es geht wohl jeamnd extra den Briefkasten um Punkt Mitternacht leeren. Habe ich Recht?--Skyscraper1996 (Diskussion) 16:42, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fristenbriefkästen haben eine Zeitschaltuhr. Um Mitternacht klackt es laut, und die folgende Post fällt in einen anderen Kasten. Jedes Gericht hat so ein Ding. Ob die Uni auch einen hat, weiß ich nicht.
@TheRunnerUp: Falls du mich gemeint haben solltest: Warum um alles in der Welt hätte ich mir die Mühe machen sollen, etwas nachzuschlagen!? Aber vermutlich hast du ja ohnehin Skyscraper gemeint. --Snevern 17:51, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wirklich? Es gibt also einen solchen Mechanismus. Wow, dass das genau um Mitternacht passiert. Das ist mir neu. Danke für diese Information.--Skyscraper1996 (Diskussion) 17:55, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fristen bei Gericht laufen am Ende eines Tages ab - also um Punkt 24 Uhr. Früher hatte das noch eine weitaus größere Bedeutung, da konnte man dann wirklich gelegentlich Anwälte oder Kanzleiangestellte im Laufschritt sehen, die noch schnell einen Schriftsatz einwerfen wollten. Heutzutage schickt man das zur Fristwahrung vorab per Telefax und reicht das Original am nächsten Tag nach. Wenn aber das Fax mal dauerbelegt ist (weil ein Kollege gerade eine hundertseitige Klageschrift einreicht) oder der Faxversand aus anderen Gründen nicht klappt, hilft dann doch wieder nur der Spurt zum Gerichtsbriefkasten. --Snevern 18:44, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ach so. Und wie sieht es für die ETHZ aus?--Skyscraper1996 (Diskussion) 13:42, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Inzwischen ist das Wochenende ja rum, also greif ganz altmodisch zum Telefon und ruf dort an - die wissen es sicher selbst am besten.
Persönlich kann ich mir allerdings kaum vorstellen, dass sich eine Uni einen Fristenbriefkasten leistet. Ohnehin laufen Fristen gegenüber privaten Organisationen (also solchen, die keine Behörden oder Gerichte sind) nicht automatisch bis Mitternacht, sondern sie enden häufig dann, wenn letztmalig mit einer Kenntnisnahme gerechnet werden kann. Nach Büroschluss wäre dann also im Sinne der Fristwahrung gleichbedeutend mit dem folgenden Arbeitstag. Das wird in der Schweiz nicht anders sein als in Deutschland. --Snevern 14:51, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Jedenfalls wurde meine Einschreibung akzeptiert. Somit war der Kasten zumindest für die Termineinhaltung.--Skyscraper1996 (Diskussion) 10:12, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Glückwunsch! Aber vielleicht haben sie ja auch einfach bei allem, was sie am Montag morgen im Kasten vorgefunden haben, zu Gunsten des Einwerfenden angenommen, es sei schon am Samstag eingegangen. --Snevern 16:29, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

1. Mai 2016

PNG verkleinern

Ich hab hier ein 96 MB-PNG und möchte das verkleinern aber alle Online-Converter nehmen so eine große Datei nicht an und Inkscape, GIMP stürzen hab. Wer kann helfen?--87.123.148.19 18:02, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten

ImageMagick bzw. GraphicsMagick können das sicher.
convert source.png -scale 800x600 target.png
Siehe auch [4] -- Janka (Diskussion) 18:19, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meist bringt ein simples Umwandeln in JPG oder GIF schon beachtliche Einsparungen. In den allerseltensten Fällen braucht man wirklich PNG. --Pölkkyposkisolisti 18:40, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Umwandeln in JPG ist Sünde. --Rôtkæppchen₆₈ 18:57, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
GIFs sind kleiner, weil sie eine kleine Farbpalette verwenden. Wenn man will, kann man das auch mit PNGs machen. --62.143.31.115 19:19, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nutze für solche Fälle immer "Den grandiosen Bildverkleinerer" --95.223.244.70 02:31, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Oder du probierst einfach mal das kostenlose Grafikprogramm "PhotoFiltre", das hat solch eine Verkleinerungsfunktion. - Myotis (Diskussion) 19:01, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hängt davon ab, wenns ein Foto ist, ist das Umwandeln in JPG wohl die sinnvollste Variante, weil man sonst entweder nicht viel einspart oder die Auflösung stark reduzieren muss, wodurch man viel mehr Details verliert als durch die JPG-Komprimierung. Ich würde für die Umwandlung in JPG vorschlagen, das Bild in der höchsten Qualitätseinstellung des Bildbearbeitungsprogramms zu speichern, da sieht man bei Fotos den unterschied kaum. Die Datei dürfte dann noch immer sehr groß sein, aber es gibt eine Webseite, die die Eigenschaften der Bildverarbeitung im Gehirn ausnutzt und JPGs ohne sichtbare Verluste auf ca. 1/5 ihrer ursprünglichen Dateigröße verkleinern kann (es gibt auch Versionen zum Herunterladen, wenn man Photoshop-Intergration, Batch-Verarbeitung, usw. will). --MrBurns (Diskussion) 15:58, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Substantivierung

Zwei Beispiele:

»Wieso ist er gegangen?«, fuhr ihn der Größte (größte) der vier an.

»War er wirklich da?«, wollte der Kleinere (kleinere) der beiden wissen.

Was ist richtig? Groß oder klein?

--95.223.244.70 20:45, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten

In diesem Kontext ist Kleinschreibung richtig, weil es mit dem Zusatz "der vier" bzw. "der beiden" versehen ist. Sowas hängt meist vom Kontext ab und davon, was Du ausdrücken willst. Wenn beim Lesen im Kopf ein Substantiv, bspw."Junge" o.ä., ergänzt werden kann, ist Kleinschreibung richtig. Wenn Du das wie einen Namen verwendest, dann wäre es Großgeschrieben passend, bspw. "Von Zeit zu Zeit sieht man den Alten gern." wobei der "Alte" für den Teufel steht. In anderen Fällen ginge beides, wenn sowohl das gedankliche Ergänzen als auch die Verwendung in der Art wie ein Name möglich ist, dann ist es eine Stilfrage. --178.4.184.39 21:40, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
„Wenn beim Lesen im Kopf ein Substantiv, bspw."Junge" o.ä., ergänzt werden kann, ist Kleinschreibung richtig.“ Das ist im Grundsatz richtig. Genauer muss es heißen, dass kleingeschrieben wird, wenn ein Substantiv der Kürze halber ausgelassen ist, weil es im Kontext schon vorgekommen ist. § 58 (1) des amtlichen Regelwerks (PDF-Datei): „Adjektive, Partizipien und Pronomen, die sich auf ein vorhergehendes oder nachstehendes Substantiv beziehen, zum Beispiel: Sie war die aufmerksamste und klügste meiner Zuhörerinnen.“ Beide Betrachtungen führen dazu, dass hier kleingroßgeschrieben wird, es gibt nämlich kein entsprechendes Substantiv. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:49, 1. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Grossschreibung koennte dann richtig sein, wenn mit dem Groessten Muhammad Ali gemeint waere (wobei man dann ueberlegen koennte, auch "Der" gross zu schreiben). -- 83.167.34.67 11:35, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Beispiele für Kleinschreibung: der größte der vier Menschen, der größte der Vierlinge. Beispiel für Großschreibung, neben dem in der Frage genannten: der Größte der Vierergruppe. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:44, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Beispiele verstehe ich nicht. Wieso bei der Vierergruppe groß, bei den Vierlingen aber nicht? Wie auch immer, ich halte Deine Schlussfolgerung für falsch. Wie Du selbst schreibst, steht in §58, dass kleingeschrieben werden soll, wenn sich ein Adjektiv auf ein vorhergehendes oder nachfolgendes Substantiv bezieht. Das gilt sogar über Satzgrenzen hinweg (ein weiteres Beispiel aus §58: "Der Verkäufer zeigte mir seine Auswahl an Krawatten. Die gestreiften und gepunkteten gefielen mir am besten."). Das heißt: Wenn der Kontext des ersten Beispiels lauten würde "Die Zwerge sahen sich ratlos an. 'Wieso ist er gegangen?', fragte der größte der vier." wäre Kleinschreibung auf jeden Fall richtig. Leider kennen wir den Kontext nicht. Die Frage scheint mir aber, ob es tatsächlich so ist wie @178.4. schreibt, dass nämlich das bloße "Hinzu-Denken-Können" eines Substantivs ausreicht, um klein zu schreiben. Das halte ich für naheliegend, wenn ich's auch nicht mit einer Regel belegen kann. --Joyborg 15:32, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Welcher Kontext? Das erste Beispiel lautete „»Wieso ist er gegangen?«, fuhr ihn der Größte (größte) der vier an.“ In dem für sich stehenden Satz ist Größte großzuschreiben. Mit Kontext kann es anders aussehen, aber das wäre dann ein anderes Beispiel.
Zu meinen Beispielen: Im Beispiel mit Vierlingen kann Vierling ergänzt werden: der größte Vierling der Vierlinge. Im Beispiel mit Vierergruppe kann nichts ergänzt werden.
„Die Frage scheint mir aber, ob es tatsächlich so ist wie @178.4. schreibt, dass nämlich das bloße "Hinzu-Denken-Können" eines Substantivs ausreicht, um klein zu schreiben. Das halte ich für naheliegend, wenn ich's auch nicht mit einer Regel belegen kann.“ Das reicht nicht aus, wie Du an der von mir zitierten Regel erkennen kannst. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:45, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
So wirklich gut hinzudenkbar ist es ja nicht einmal. „Der Größte der vier Menschen“ ist auch nicht durch „Der größte Mensch der vier Menschen“ ersetzbar. Es geht um den Größten (das ist eine ganz abstrakte Bestimmung) aus einer Gruppe. Du hast wohl recht. --Chricho ¹ ³ 01:47, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Kontext: "Er erkannte vier Männer, zwei, die auf dem Karren die Pakete annahmen und zwei, die sie ihnen reichten. Er machte sich Sorgen. Er hatte Angst und kämpfte gegen den Drang an einfach fortzulaufen. Hilflos sah er sich um, entdeckte einen großen Stein auf dem Boden und hob ihn auf. Es war keine Waffe, aber sie gab ihm die Sicherheit, die er benötigte. Langsam verließ er sein Versteck und schritt auf die Männer zu. Auf halbem Weg blieb er stehen. »Entschuldigt mein Auftauchen«, unterbrach er die Arbeit der Fremden. Erschrockene, verwunderte Blicke wurden auf ihn gerichtet. »Ich wollte eure Arbeit nicht stören, aber ...« »Wer bist du?«, fuhr ihn der Größte (größte) der vier an. Er war kräftig, hatte ein breites Kreuz und blonde lockige Haare." Habe ich es richtig verstanden, dass es in diesem Fall klein geschrieben wird, da es sich auf Männer bezieht? --95.223.244.70 10:01, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Männer scheint mir zu weit entfernt zu sein. Da kommt ja sogar noch Fremden dazwischen. Der Leser wird sich, wenn er zu Größte kommt, weder an das eine noch an das andere erinnern. Vgl. Aufmerksamkeitsspanne von etwa acht Sekunden [5], und die wäre das Maximum dessen, was man noch als gleichzeitig verstehen kann. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:14, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es wird also in diesem Fall definitiv groß geschrieben? Ich bin diesbezüglich unsicher. Gibt es andere Meinungen? --95.223.244.70 11:51, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich plaediere eher fuer Kleinschreibung. Die "Maenner" sind auf keinen Fall weit weg, denn "der vier" hat ein ausgelassenes Substantiv (der vier Maenner/Fremden), ansonsten muesste "Vier" hier gross geschrieben werden (was ebenso moeglich ist und die Regel auch nicht aendern wuerde). Und das passt dann gut zu den Regelbeispielen, die BEL oben selbst aufgefuehrt hat: "der größte der vier Menschen, der größte der Vierlinge". Ein Googletest [6] ergibt ein gemischtes Bild (habe "die kleinste der" gewaehlt, um nicht Strukturen wie "der Kleinste, der da bei war" unter den Resultaten zu haben), aber m.E. mit einem Uebergewicht bei der Kleinschreibung. Nun brauchen wir Dumbox, IP-Los und Kollegen zur Aufloesung. -- (nicht signierter Beitrag von 83.167.34.67 (Diskussion) 12:14, 3. Mai 2016 (CEST))Beantworten
Ich bleibe definitiv bei "klein", wie eingangs dargelegt. Ob es nun "der größte der vier (Männer)" oder "der größte der vier (Fremden)" ist, kann dahigestellt bleiben. In jedem Fall beziehen sich "der größte" und "der kleinste" auf Substantive, weshalb Kleinschreibung geboten ist. Das müßte schon sehr gewollt sein, wenn man da eine Substantivierung verwendet. Selbst wenn man mit Grammatik als Stilmittel argumentiert, sollte der Autor damit in seiner Darstellung klar erkennbar ein ganz bestimmtes Ziel verfolgen, sonst sieht es zumindest aus wie ein Fehler, selbst wenn es nur schlechter Stil wäre. --94.219.3.30 15:20, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Sehe das auch so wie du. --95.223.244.70 16:15, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich auch. In diesem Kontext klein. Wo bleibt das Fachpersonal? --Joyborg 17:12, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fangen wir erst einmal mit der Vier an: Die Idee, das als Indiz zu nehmen, ist nicht schlecht, aber laut amtlichen Regeln wird "vier" immer kleingeschrieben, es sei denn, es handelt sich um die Zahl Vier, vgl. die Beispiele in §58 (6): "Was drei wissen, wissen bald dreißig. Diese drei kommen mir bekannt vor." Der Duden führt darüber hinaus an: "Alle vier waren jünger als zwanzig." bzw. "die ersten zehn (aber: die zehn Ersten; vgl. K 80)" Schreibt hingegen eine Vier, dann wird das Wort großgeschrieben. Kardinalzahlen werden hingegen (wenn sie sich nicht auf ein Substantiv beziehen) großgeschrieben, z. B. der Dritte der vier oder: Er hatte zwei Söhne. Der Erste/Ersterer war größer als der Zweite.
Die amtlichen Regeln sagen ja nun, daß - wie BlackEyedLion schon geschrieben hat - Adjektive (wie in diesem Fall), Partizipien und Pronomen kleingeschrieben werden, wenn sie "sich auf ein vorhergehendes oder nachstehendes Substantiv beziehen". Ich würde nun ganz pragmatisch vorgehen: Bezieht sich irgendein Substantiv auf das Adjektiv bzw. ist ein Bezug erkennbar? Oder anders gefragt: Wer ist der Größte? Ist es irgend jemand oder eine bestimmte Person? Im ersten Beispiel ganz oben ist es irgend jemand. Sicher ließe sich der Größte ergänzen, aber nicht durch ein konkretes Substantiv: "fuhr ihn der größte (Mann, Mensch, Hund, Bär, Leiter, Busfahrer usw.) der vier an. Im längeren Zitat ist m. E. eine Kohärenz gegeben: "größte" kann hier eingeschränkt werden, es ist nicht eine diffuse Größe, sondern bezieht sich entweder auf "Männer" oder "Fremde", wobei beide dieselben Personen meinen, "Fremde" ist ja nur Substitution für "Männer". Textlinguistisch gesehen ist "größten" damit das Thema, das bereits Bekannte, das auf Männer/Fremde verweist und nicht etwa eine neue Information, d. h. in diesem Falle neue Personen, darstellt. Dieser Bezug ist auch durch das nachfolgende "vier" gegeben, denn auch dieses bezieht sich auf die Männer/Fremden. Daher schriebe ich hier klein.--IP-Los (Diskussion) 16:00, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Noch ein Argument für die Kleinschreibung: Einen solchen Superlativ nicht auf ein Substantiv zu beziehen scheint tatsächlich schwierig. Dafür nehmen wir mal Fälle, wo das Genitivattribut nicht selbst auf ein solches Substantiv verweist: „Der Reichste der Nation“ → geht nicht, „der reichste Mensch/Angehörige der Nation“ (auch wenn klar ist, dass die Nation aus Menschen besteht). Bei Ordinalzahlen scheint es tatsächlich einen Unterschied zu geben: „Ich war der Erste, der … versucht hat“ geht („Letzte“, „Nächste“ geht auch), „Ich war der Berühmteste, der … versucht hat“ nach meinem Empfinden nicht. --Chricho ¹ ³ 12:55, 5. Mai 2016 (CEST) PS: Hm, „die Schönste im ganzen Land“ ist im Gegensatz zu „die Schönste der Welt“ dagegen wiederum etabliert, hm.Beantworten
Ich finde, du sprichst hier etwas sehr Interessantes an. Ich habe mich das auch schon oft gefragt. Kann hier jemand vom Fachpersonal auf deine Beispiele eingehen? --95.223.244.70 01:59, 6. Mai 2016 (CEST
Für manche Grenzfälle gibt es glücklicherweise keine amtlichen Regeln, da darf man noch seinem Sprachgefühl folgen. Außerdem bitte nicht vergessen, daß das nur für Schulen verbindlich ist. Hier geht es also nicht um "richtig", sondern nur um regelkonform ...;) --94.219.19.153 14:24, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn es nötig ist, folge ich meinem Sprachgefühl auch gegen die Regeln. Die Regeln helfen aber, es zu schärfen, nicht zu schnell gegen sie zu verstoßen. Es geht bei Eloquenz um mehr als Konformität. --Chricho ¹ ³ 16:25, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

2. Mai 2016

Suche ehrlichen Mentor

Suche ehrlichen Mentor für ein Buch Titel

 - Die Entstehung von Allem - 

Es soll eine(n) "Schriftsteller(in)" geben, den Vornamen weiß ich nicht, der Nachname ist Iem (IEM), der/die behauptet, das Alles aus dem Nichts entstanden ist. Der Mann und/oder die Frau hat absolut recht. Das Ur-All ist dort wo die Zeitlosigkeit und die Unermesslichkeit existiert! Nur dort werden sämtliche Universen erzeugt. Mehr kann und darf ich euch nicht mitteilen, da alles das Einfachste ist! Vielleicht noch das Folgende "Das Ende der Erde hat angefangen" Siehe, häufig kranke Säuglinge, Wetterkapriolen, Bergabstürze, Hangabrutsche, vermehrte Erdbeben usw. MBDEZW (nicht signierter Beitrag von 176.0.31.208 (Diskussion) 05:00, 2. Mai 2016 (CEST))Beantworten
<nachfolgend eingesetzten Beitrag vom 5. Mai, 1:12 Uhr, nach unten im Thread verschoben um Diskussionsverlauf nachvollziehbar zu halten --Gretarsson (Diskussion) 14:18, 5. Mai 2016 (CEST)> Beantworten

Und wie lautet jetzt die Frage?--Heletz (Diskussion) 06:31, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Frage lautet: welche Reichsflugscheibe hat den Whistleblower, welcher die globalen Chemtrail-Sprühpläne verraten könnte, entführt? Anders kann keine Erklärung für diese uns leider unverständlichen Aussagen eines illuminierten Jüngers des Wassermannzeitalters gefunden werden. So, hab ich jetzt die volle Dröhnung Esoteriktheorien verteilt? Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 07:00, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Schau nicht weit nach oben, da wird dir ein verbaler Graffitikünstler ins Auge fallen. Wie wär es mit dem?--versteht2003:75:AF14:7400:6138:4000:3B7E:EF4A 07:49, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Also ich verstehe es so: 176.0.31.208 hat vor, einen Roman zu verfassen, in dem ein Schriftsteller behauptet, die Welt sei aus dem Nichts entstanden und heute im Begriff, zu zerfallen wie eine Art große SPD; im Roman stellt sich dann heraus, dass der Schriftsteller recht hat. Über vierhundertzweiundzwanzig Seiten des Schmökers, von dem 176.0.31.208 die ersten acht bereits im Kopf hat, wird dieser Zerfall dargestellt, die Menschen oder Hobbits oder was er da an Personal finden konnte, zweifeln weiterhin an der These des Schriftstellers, werden aber dafür prompt bestraft.
Ein an sich toller Plot, der ein bisschen daran scheitert, dass er ähnlich bereits in Büchern und Filmen umläuft, sowie daran, dass die obenstehende Vorveröffentlichung natürlich das gefundene Fressen war für Leute wie mich, die genial schreiben, aber oft ohne Grundidee sind. Dennoch will 176.0.31.208 den Roman bald veröffentlichen und fragt uns, ob "Die Entstehung von Allem" ein guter Titel wär'.
Zunächst ist Iem kein guter Name für den Schriftsteller, da er zu sehr an den Schriftsteller Stanislaw Lem erinnert, der teilweise strukturell Ähnliches geschrieben hat. Und nein, der Titel ist nicht gut, da nicht reißerisch genug für sone Schwarte. NfdA (Diskussion) 07:50, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Frage ist m.E. eher, ob jemand bereit waere, oder jemanden kennt, der bereit waere, den Mentor bei der Fertigstellung des weltursprung-, -zusammenhang- und -kuenftigeapokalypseerklaerenden Meisterwerkes zu geben, und zudem als ehrlich gelten koennte. Leider habe ich im Moment zu viel zu tun, um mich zu melden ... -- 83.167.34.67 12:17, 2. Mai 2016 (CEST) PS: Ich arbeite mich gerade noch am zweiten Halbsatz der Aussage "Mehr kann und darf ich euch nicht mitteilen, da alles das Einfachste ist!" ab.Beantworten
Das gibt es schon. Siehe Bibel, erster Teil. --Joyborg 08:13, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und auch letzter Teil, siehe Apokalypse. --Benutzer:Duckundwech 13:55, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nun, das ist ja umstritten, manche Exegeten beharren darauf, dass es da ja schon Chaos, Wasser … gibt, woraus Gott schafft. Siehe creatio ex nihilo, oder auch Zimzum. Außerhalb von Judentum und Christentum kann ich nicht viel sagen, aber da ist schon einiges rauszuholen. --Chricho ¹ ³ 01:53, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vielleicht hilft das hier weiter, da steht etwa in der Mitte vom Text "Alles ist aus dem Nichts entstanden." --94.219.3.30 15:40, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da sieht man es wieder. Die Frage lautet doch ganz einfach; Suche ehrlichen Mentor für ein Buch, Titel - Die Entstehung von Allem - Wer, wie und was versteht man da nicht?
Wenn es also überaus schlaue Leute gibt, kann mir bestimmt einer sagen (nicht erzählen) wie der Ur-Knall tatsächlich entstanden ist und woher die Kälte kam, die alles wider abgekühlt hat! Oder eine andere ganz leichte Frage; Warum bilden sich bei allen Säugetieren, also auch beim Mensch, immer schon im Stadium als Embryo zuerst die Ohrmuscheln aus? Und/oder noch ne ganz einfache Frage; Was transportiert das Licht? Noch ein Hinweis, Alles was lauter ist wie normales Reden und schneller ist wie normales Gehen schadet dem Mensch, somit der Natur und demzufolge unsere einzigen Erde.
Ein Mentor schreibt doch für andere Leute ein Buch? Da ich sowas nicht kann, suche wiederum ganz einfach einen ehrlichen Mentor! Im Übrigen habe ich noch einige leichte aber auch schwierigere Fragen an EUCH! Des Weiteren es gibt nicht eine einzige elektro-magnetische Welle, sondern immer nur energetisch-magnetische Wellen! Oder hatte eure Mutter eine Batterie zur Hand als euer Herz anfing zu schlagen?
Mal sehen wie viele Fragen, ich darf schon sagen Klugschei.., ihr richtig beantworten könnt. (nicht signierter Beitrag von 176.4.92.99 (Diskussion) 01:12, 5. Mai 2016 (CEST))Beantworten
Der Urknall ist nicht entstanden, sondern passiert. Entstanden ist dabei unser Universum oder jedenfalls die Frühform davon. Und es handelt sich dabei um eine Theorie, ein Modell – es war ja schließlich kein Mensch dabei –, das u.a. auf der Beobachtung beruht, dass das gegenwärtige Universum expandiert (Stichwort Rotverschiebung) und dass diese Expansion irgendwann und irgendwo einmal begonnen haben muss. Abgekühlt ist demnach das Universum durch ebenjene Expansion, die Zunahme des Volumens bei gleichzeitig abnehmender Dichte, ungefähr vergleichbar mit der Abkühlung eines Gases, das man aus einem Druckbehälter entweichen lässt.
Hier siehst du eine Abbildung mit vier Säuger-Embryos. Ich kann beim besten Willen bei keinem der vier eine wirklich definierte Ohrmuschel erkennen. Da ist nur eine Ohranlage zu erkennen, die nicht entwickelter ist als bspw. die Gliedmaßen.
Alles was lauter ist wie normales Reden und schneller ist wie normales Gehen schadet dem Mensch“ Das ist eine Aussage, die so pauschal Formuliert sicher nicht der Wahrheit entspricht. Klingt nach technikfeindlichem, religiös-fundamentalistischem oder esoterischem Schwachsinn.
Richtig, es gibt nicht nur eine einzige Art von EM-Wellen sondern ein sehr breites Spektrum, angefangen bei extrem kurzwelliger Gamma-Strahlung, über sichtbares Licht bis hin zu kilometerlangen Radiowellen. „Energetisch-magnetische Welle“ hört sich hingegen wieder nach Eso-Unfug an. Auch sollte man chemische Energie, die durch Stoffwechselvorgänge im inneren von Lebewesen oder vielmehr deren Zellen erzeugt wird, nicht mit elektrischem Strom verwechseln...
Aus deinen Ausführungen entnehme ich, dass du dich für jemanden hältst, der glaubt begriffen zu haben, was das Universum im innersten Zusammenhält. Jedoch ist dein Weltbild offenbar aus Halbwissen und kruden Thesen zusammengezimmert (und das ist meine ehrliche Meinung). Solche Leute werden zurecht von „Klugscheißern“ wie uns nicht ernstgenommen. Such dir deinen Mentor also bitte woanders. --Gretarsson (Diskussion) 14:18, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was den Bestand bzw. die Gefährdung unserer Zivilisation betrifft, gibt es verschiedene Meinungen, und nicht wenige gehen davon aus, dass in absehbarer Zeit apokalyptische Verhältnisse drohen (aus unterschiedlichsten Gründen wie Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion oder Verteilungskriege). Die in dem Zusammenhang gerne herangezogenen und sehr beliebten Versatzstücke à la 2012 (tektonische Unruhe, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Überschwemmungen) sind jedoch reines Wunschdenken. Unsere geologische Gegenwart gehört in Vergleich zu den wirklich ereignisreichen Epochen der Erdgeschichte (von denen manche gar nicht so weit zurückliegen) zu den mit Abstand ruhigsten Phasen. PS: Der Buchtitel Die Entstehung von Allem könnte auch von Stephen Hawking stammen. --Berossos (Diskussion) 13:07, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nachtrag: Wenn du jemand suchst, der deine Gedanken in die richtigen Bahnen lenkt und deine Ideen zu einem inhaltlich stimmigen Konzept bündelt, brauchst du einen Mentor. Wenn du jemand suchst, der aus deinem Buchmanuskript ein lesbares Ganzes ohne orthografische, grammatische und stilistische Fehler macht, brauchst du einen Lektor. Wenn du dich außerstande siehst, ein Buch selbst zu schreiben, brauchst du einen Ghostwriter. Ich denke, dass es in deinem Fall mit halben Sachen nicht getan ist - nimm alle drei. --Berossos (Diskussion) 12:36, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
... und dazu noch einen geistigen/spirituellen Führer, der Dir hilft, Deine chaotische Weltanschauung zu ordnen, sonst haben selbst die drei genannten zusammen keine Chance, Dir in irgendeiner Form zu helfen. --94.219.19.153 14:31, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Entschuldige bitte das mit der Ohrmuschel. Also, ich meinte natürlich das Gehör. Du musst ein Mensch sein, der penibel ist. Aber, deine ehrliche Art und Weise, wie du einem Mensch hell wach machst, gefällt mir außerordentlich!

Nun die Antwort "Gehör": Das sich später bildende Gehirn braucht doch "Informationen" damit bspw. ein Mensch existieren kann/wird/muss. Die erste Information die das Gehirn verarbeitet, ist der Herzschlag der werdenden Mutter. Ist hier alles in Ordnung, dann hat das Mädchen und/oder der Junge und/oder Mehrere keine weiteren Komplikationen zu erwarten. Aber, ist es in dem Haushalt chaotisch und/oder eben nicht "normal" so werden auch diese Informationen im sich bildenden Gehirn aufgenommen und gespeichert usw. usw. Dann kann/wird/muss es passieren, das der fertige Mensch irgendwann später einmal Träume hat, die nicht gut sind.

Du bist doch GEOLOGE? Man muss sofort damit aufhören die Klimaerwärmung nur durch die Umweltverschmutzung etc., zu charakterisieren! Jeder mittelschwerer Ausbruch eines Vulkans mit überwiegender Staubbildung schafft das Hundertfache an Verschmutzung. Ja, du hast recht wenn du das ganze drumherum der Menschen meinst usw. Denke: Alles was schneller ist wie Gehen... Aber, das was jetzt zur Zeit in fast allen Bergregionen passiert, daran ist im geringsten die Umweltverschmutzung schuld. Der Grund dafür hat eine ganz einfache Erklärung. Wenn du privat Interesse an der Antwort hast, könnte ich sie dir sagen, nicht erzählen, wer, wie und was Schuld an den zu erwarteten Katastrophen hat. Bedenke, das ist geistiges Eigentum! Ein Einhalt ist kaum möglich, da es keine Abwehr dafür gibt. Allerdings ist ein Anfang möglich, nicht einfach und es wird eine lange Zeit dauern. Um Menschen zu retten müssten in jedem Tal welches von Bergen und/oder steileren Hängen umgeben ist, diese Menschen aufgefordert werden ihre Heimstätte zu verlassen. Wer aber macht das schon?

Ich könnte dir anbieten, das du alle drei Funktionen übernimmst. Denke an DEINE Zukunft! (nicht signierter Beitrag von 176.2.127.158 (Diskussion) 02:46, 7. Mai 2016 (CEST))Beantworten

Bedeutung der Pauschalbesteuerung für die Schweiz

Welcher geschichtlicher Hintergrund, welche symbolische Bedeutung und welche gesellschaftliche Spannungen gehen mit der Pauschalbesteuerung zusammen?--Skyscraper1996 (Diskussion) 13:43, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wikipedia schreibt nicht Deine Hausaufgaben. Du darfst Dich gerne selbst einmal ins Thema vertiefen. -- 83.167.34.67 13:56, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Überleg mal wer die Steuersätze in der Schweiz festsetzt. Welche ja in gewisser Weise durch die Pauschalbesteuerung ausgehebelt werden. --Bobo11 (Diskussion) 14:37, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Exekutive setzt die Steuern fest oder? Ich habe eben nicht ganz verstanden wie das gemeint ist, daher frage ich nach.--Skyscraper1996 (Diskussion) 15:10, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nein, es ist nicht immer die Exekutive die den Steuersatz beschliesst. Da hat eben in der Regel das Volk das letzte Wort. Wir kennen eh eine dreifache Besteuerung. Gemeinde-, Kantons- und Bundessteuer (jeweils für Einkommen und Vermögen), genau in dieses diffisiele Steuerverhältnis, greift die Pauschalbesteuerung ein. Klar auch über die Pauschalbesteuerung wurde mal abgestimmt.--Bobo11 (Diskussion) 17:00, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Deren Abschaffung wurde ja abgelehnt. Aber ich frage mich, ob die Pauschalbesteuerung eine historische Bedeutung hat oder sie nur zum Anziehen von reichen Ausländern eingeführt wurde.--Skyscraper1996 (Diskussion) 10:21, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

WLAN verstärken

Ich habe in meiner Wohnung in einigen Zimmern schlechten bis keinen WLAN Empfang und möchte das nun beheben.

Wer hat einen WLAN Repeater zu Hause und kann einen empfehlen? --93.197.102.19 14:56, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Selber habe ich keinen, mein Vater hat einen von AVM (einen der kleineren, 310 oder 450). Funktioniert offenbar gut. --Magnus (Diskussion) 16:06, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mein Bruder hatte bedingt durch den ungünstigen Grundriss und Stahlbetonwände seiner alten Wohnung im Arbeitszimmer seiner Frau schlechte WLAN-Abdeckung. Ich hab dann einen gebrauchten AVM Fritz WLAN Repeater N/G (nicht mehr im Handel) organisiert. Die Einrichtung war einigermaßen kompliziert, weil der AP (ein ältlicher Netgear) keine WPS-Funktionalität bot. Nach erfolgter Einrichtung funktionierte der Repeater dann aber klaglos. --Rôtkæppchen₆₈ 16:48, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
wie wär ne selbstgebogene Quadantenne#Bi-Quad-Antenne, die man mit viel Gefühl an die richtige Stelle klebt? mit nem Reflektor aus ner Kartoffel-Chips-Dose oder Alu-Folie? so z. B.... ein SmileysymbolVorlage:Smiley/Wartung/;) --Heimschützenzentrum (?) 18:29, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
ich habe mit der 300MBit/s-variante hier null probleme und eine sehr gute erweiterung der abdeckung erreicht. --JD {æ} 18:35, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Habe recht unterschiedliche Erfahrungen mit WLAN-Repeatern (z.B. Fritz!WLAN Repeater N/G, aber auch zum Repeater umfunktionierte Fritz-Boxen) gemacht. Können in bestimmten Konstellationen (ungünstige Position des Access-Points iVm. bauliche Einschränkungen, jedoch eher kurze Distanz) hilfreich sein, in anderen (viele, womöglich wechselnde Störeinflüsse durch fremde W-LAN-Netze, größere Distanz, viele Wände/Geschossdecken) eher nicht. Oft muss man ziemlich viel herumprobieren, bis man den besten Standort, Ausrichtung, Antennenstellung gefunden hat. Als dauerhaft wesentlich stabiler erwies sich meist eine LAN- oder PowerLAN-Verbindung zwischen den Räumen mit einem zweiten WLAN-Access-Point am anderen Ende. Neuere Powerline-Adapter haben WLAN sogar integriert, z.B. diese von AVM: [7][8]. Mit anderen Geräten der AVM-Powerline-Reihe war ich sehr zufrieden, auch dank vernünftiger Verwaltung vom PC aus und Firmware-Updates auch lange nach dem Kauf. Gruß, --Mangomix 🍸 07:38, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Muezzin-Rufe in Deutschland

N24 berichtet darüber, dass die AfD gegen diverse "Aktionen"/Standards der Muslimen sei. Einer Umfrage zufolge sehen Deutsche es unabhängig zur AfD folgendermaßen: "Mit 34 Prozent ist etwa ein Drittel der Befragten für ein Verbot von Minaretten und Muezzin-Rufen in Deutschland, 59 Prozent sind gegen ein solches Verbot. " (Zitat) Meine Frage dazu ist: an wievielen Orten in D ruft tatsächlich ein Muezzin? Ich kenne es aus Israel (wo ich oft hinreise) - dort kann es durchaus störend sein, weil es im Sommer über die oft noch schlafende Stadt mit Lautsprechern tönt. Aber in Deutschland habe ich es bislang noch nirgends erlebt (und ich komme beruflich sehr weit rum). Gibt es einen Muezzinruf tatsächlich bei uns? Oder ist das wie mit den Burkas (alle naselang an jeder Ecke taucht Horden von totalverschleierten Frau in Schwarz mit Sichtschleier vor den Augen auf und bedrohen das deutsche Kulturgut alleine mit Ihrer Erscheinung)? --87.167.64.18 15:36, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Zum Muezzin siehe: Islam_in_Deutschland#Muezzinrufe -- Ian Dury Hit me  16:02, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Don't feed the Troll: „An wievielen Orten in D ruft tatsächlich ein Muezzin?“, lautet die Frage und nur das passt in die Auskunft der DeWP (Rest kann weg oder ins Café). --87.163.71.19 16:21, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Selbst wenn einer ruft, gelten die Beschränkungen des Lärmschutzes. Wie bei Glocken halt auch. Vor 6.00h rufen is nich. --Heletz (Diskussion) 16:26, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Auch das steht im oben verlinkten Abschnitt. --Rôtkæppchen₆₈ 16:29, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Zur Umfrage: Aber die Kirche darf (nach Meinung des Volkes) natürlich fein rund um die Uhr weiter bimmeln. Mich als Ungläubigen stört das sehr. Aber gegen die Kirche und ihren Lärm wird man ja natürlich nichts sagen, weil die Rechtsradikalen Patrioten sonst ihren Vorwand der christlich-abendländischen Kultur nicht mehr verwenden können. Die Islamisierung ist normaler demografischer Wandel, da brauchen sich die Extremisten der AfD nicht davor zu verschließen. Die damalige Christianisierung hat auch niemanden "gestört". --Be11 (Diskussion) 16:34, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na, ja, Karl der Große hat halt jeden Sachsen einen Kopf kürzer gemacht, den die Christianisierung gestört hat. Bonifatius hatte keinen militärischen Schutz, deshalb haben ihm die Friesen zeigen können, was sie von seinen Provokationen so hielten. --Heletz (Diskussion) 16:44, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe 35 Jahre 60 Meter neben einer katholischen Kirche gewohnt: Man gewöhnt sich dran. Meistens sind das ja immer Neuzugezogene, die sich von Kirchenglocken oder Muezzinrufen stören lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:51, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich lebe nun auch schon einige Jahre 100 Meter neben einer evangelischen Kirche. Stören tuts mich trotzdem. --Be11 (Diskussion) 17:00, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Rotkäppchen: Das stimmt, es kommt viel auf die Einstellung an. Ob man sich unbedingt aufregen will oder nicht. Aber gegen Kirchenglocken wurde und wird viel geklagt, die haben meist Bimmelbeschränkungen. Vor 6.00h geht nix. --Heletz (Diskussion) 17:02, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meine nicht. Die bimmelt nämlich 24 Stunden jeder Viertelstunde vor sich hin... --Be11 (Diskussion) 17:06, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist das Schlagen der Uhr, nicht das Leuten der Glocken. --Digamma (Diskussion) 21:56, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Unterschiedliche Menschen sind gegenüber unterschiedlichen Geräuschen unterschiedlich empfindlich. Gründe gibt es wohl wiederum – verschiedene. Jedenfalls ist das nicht grundsätzlich mit etwas gutem Willen getan. --Chricho ¹ ³ 01:35, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Der Glockenschlag ist aber was anderes wie das Läuten, dass sind einzelne Schläge, meist mit der kleinsten Glocke. Ansonsten kann man dazu auch im Islamfreunde-Stil antworten: Wenn es dir nicht passt, kannst du ja wegziehen. (Und die Islamisierung (und nicht nur die des letzten Jahres) ist kein "normaler demografischer Wandel", die die fände ohne die Multimilliardenbeträge vom Staat schlicht nicht statt. Oder glaubst du, die Islamfreunde würden privat diese Summen ausftreiben?)--Antemister (Diskussion) 19:30, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wer mit dem Grundgesetz argumentiert, ist also automatisch ein "Islamfreund"? Hab' ich das richtig verstanden? --Heletz (Diskussion) 19:35, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meine Güte, könntest du mal aufhören von einer "Islamisierung" zu fantasieren? Ich mach mir langsam sorgen um dich, du warst doch früher nicht so? Wer in Deutschland das Gefühl einer Islamisierung hat, sollte dringend an seiner Realitätswahrnehmung arbeiten.--2A02:810D:D40:AA1C:3954:8D32:44EA:3399 20:28, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@2A02:810D: Nein, nein, ich weiß schon, der Begriff "Islamisierung" ist problematisch weil er primär so verstanden werden kann als dass islamisches Denken/islamische Werte in die Mehrheitsgesellschaft eindringen würde. Doch genau das passiert aber gerade nicht, vielmehr haben wir eine islamische Subkultur im Land, die ständig größer wird und die mit der Mehrheitsgesellschaft wenig zu tun hat. Man begegnet sich abschätzig, geht einander aus dem Weg, das aber noch nicht einmal so richtig bewusst/absichtlich. Für einen guten und präzisen Begriff für diesen Prozess wäre ich dankbar, den verwende ich dann auch hier, versprochen. Der Muezzinruf ist auch so ein Fall: Der ertönt ganz sicher nicht dort wo er viele nicht-Muslime (≠"Deutsche") stören würde, sondern in einer islamisierten Gegend, wo sich die Kuffar entweder damit arrangiert haben oder weggezogen sind. (PS: Von der großen Flüchtlingskrise habe ich persönlich zuletzt im Juli 2015 wirklich etwas mitbekommen, aber eigentlich nur weil einige Monate in der Nähe eines großen Erstaufnahmelagers gewohnt habe. Danach war ich bis Ende des Jahres in Schweden (sozusagen dann richtig in the hell of the turmoil), auch dort bekam man nur an größeren Bahnhöfen etwas davon mit bzw. ich musste schon absichtlich direkt an die Öresundbrücke, um das zu erleben.)--Antemister (Diskussion) 21:51, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Zum sich abschätzig begegnen und einander aus dem Weg gehen gehören aber in der Regel mindestens zwei. Und Parallelgesellschaften gibt's hierzulande auch ganz ohne Muslime. Die Einstellungen und Denke in manchen bayrischen Dörfern hat mit meinem Leben in einer Millionenstadt praktisch null Schnittmenge. Und was an vielen Stammtischen (oder beim AfD-Parteitag) abläuft, ist ebenfalls Parallelgesellschaft pur, die (bspw. im Verständnis von sexueller Vielfalt oder Familienformen) mit der Mehrheitsgesellschaft wenig zu tun hat.--2A02:810D:D40:AA1C:C124:496:A14A:CF2A 15:07, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@2A02:810D: Willst du mit jemand was groß zu haben, der z. B. Juden, Christen und Frauen nicht als vollwertige Menschen betrachtet, grundlegende Werte der modernen Gesellschaft ablehnt? Ich nicht. (Natürlich, hier wird es in der Tat stachelig, umgekehrt wird ein solcher Moslem das nichts von Frauen die Bikinis tragen oder mit allen mit denen sie wollen Sex haben bzw. Männer die das akzeptieren halten). Die Mentalitätsunterschiede zwischen Großstadt und "bayerischen Dörfern" (komme aus einem) bei weitem nicht mehr so entscheidend, spätestens seit auch dort das Internet allgemein verbreitet ist. Die moderne Gesellschaft glledert sich nicht mehr zwischen Stadt und Land oder arm und reich, sondern immer mehr nach Bildungsstand. Im übrigen lebt bei mri im Dorf, in meiner Nachbarschaft, auch eine ausländische Parallelgesellschaft, in Form eines guten Dutzend (?, so genau weiß das keiner) polnischer Wanderarbeiter, angeworben von einem großen Industriebetrieb in der Nähe. Die haben mit niemandem was zu tun. Macht aber nichts, Parallelgesellschaften sind an sich ja nichts schlimmes. niemand ist gezwungen, an irgendwelchen gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen. Zum Problem werden sie aber dann, wenn sie mit der Mehrheitsgesellschaft, zumindest latent, verfeindet sind.--Antemister (Diskussion) 22:56, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mag sein, dass du die Mentalitätsunterschiede zwischen Dörfern und Großstädten nicht gravierend findest, aber du kannst ja mal einen Homosexuellen dazu befragen. Ich kenne gleich mehrere schwule Paare, die in den Städten, in den sie wohnen, relativ problemlos offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgehen (also z.B. sich auch in der Öffentlichkeit küssen), aber in den Dörfern, aus denen sie kommen (nicht nur, aber auch in Bayern) derartige Beziehungen tunlichst verstecken. Auch da mag es Gegenbeispiele geben, aber nicht jeder kann abfällige, widerliche Bemerkungen einfach ignorieren.
Mir ist es ehrlichgesagt völlig egal, warum jemand nun die Werte unserer Gesellschaft ablehnt. Findest du es etwa schlimmer, wenn Muslime die Gleichberechtigung von Frauen oder Religionsfreiheit für Juden und Christen aus religiösen Gründen ablehnen, als wenn Pegida oder die AFD oder auch die CSU den Schutz von Frauen oder die Religionsfreiheit für Muslime (und häufig auch Juden) aus rassistischen und politischen Gründen ablehnen? Mir kommt das Kotzen, wenn sich nun ausgerechnet jene, denen alle Gesetze und Maßnahmen zur Gleichberechtigung von Mann und Frau ein Dorn im Auge waren, als Beschützer der Frauen aufspielen. Oder wenn Personen oder Organisationen Muslime für (häufig auch nur angebliche) Intoleranz gegenüber anderen Religionen kritisieren, um dann im selben Atmezug die Abschaffung der Religionsfreiheit in Deutschland (z.B. durch das Verbot von Minaretten) zu fordern. An die Werte unserer Gesellschft haben sich alle zu halten, auch Muslime und Zuwanderer und Flüchtlinge, aber eben auch die AFD und die CSU.--2A02:810D:D40:AA1C:C59B:F5EA:F5D0:A04B 15:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da hat halt noch keiner geklagt. Oder einfach mal die Leitung höflich drauf angesprochen. --Heletz (Diskussion) 17:10, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn ich das tun würde, dann würde ich als Kirchenfeind gelten. Anscheinend hat es hier noch niemandne gestört. --Be11 (Diskussion) 17:13, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Deswegen sagte ich ja höflich! --Heletz (Diskussion) 17:15, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hier eine Antwort auf die ursprüngliche Frage.
Unter Garantie gibt es keine ehrlich formulierte und durchgeführte Umfrage in der sich nur 35% gegen den Muezzinruf aussprechen. Nicht mal die Muslime die ich kenne wollen das. --2003:66:894E:C596:6884:C45C:10CA:D490 18:02, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Aber dass die Muslime, die du kennst, das nicht wollen, ist seriös, aussagekräftig und repräsentativ!?
Alle Mexikaner gehen im Gänsemarsch. Jedenfalls die beiden, die ich gesehen habe. --Snevern 18:15, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na, ja, ein Muezzinruf einmal die Woche (!) und dann um die Mittagszeit (!) mit 55 dB (!) ist natürlich ganz unerträglich! *rofl* --Heletz (Diskussion) 18:18, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, 55 dB ist höllisch laut. Ungefähr wie ein Golf bei 30 km/h in 20 m Entfernung.--2A02:810D:D40:AA1C:3954:8D32:44EA:3399 20:28, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und das zur Mittagszeit! Wo wir doch alle wissen ganz Deutschland mach zur Mittagszeit das Schläfchen!  ;) --Heletz (Diskussion) 21:18, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Laut Islam_in_Deutschland#Muezzinrufe gibt es je nach Moschee bis zu 5 Gebetsrufe täglich und teilweise ab 6:00. Das würde ich schon als störend empfinden, auch bei 55 dB, ich wohne in einer ruhigen Gegend und da hats bei offenem Fenster sonst meist <35 dB (ich habe ein Schalldruckmessgerät) und im Sommer hat man gerne das Fenster über Nacht offen. Das lauteste was es bei mir zu hören gibt sind tatsächlich abgesehen von gelegentlichen Sirenen oder handwerkenden Nachbarn Kirchenglocken. Solche Sachen wie der Muezzin und Kirchenglocken kommen eben nicht immer aus der selben Richtung wie der unvermeidliche Verkehrslärm und haben eine deutlich höhere Reichweite, auch weil sie meiste von einem erhöhten Punkt abgestrahlt werden und daher durch weniger Gebäude abgeschirmt werden. Ich bin auch für Gleichberechtigung der Religionen: mMn sollte auch das Läuten von Kirchenglocken verboten sein. Das war gerechtfertigt, wie fast alle Christen waren, in der heutigen Zeit, in der es offiziell in Deutschland ca. 60% Christen sind, davon aber auch Minderjährige und Studenten, die eigentlich nicht Religiös sind und nur nicht ausgetreten sind, weil sie noch keine Kirchensteuer zahlen müssen und viele, die die Religion nur am Rande interessiert (ich würde mal schätzen, wirklich wichtig ist die Religion vielleicht für die Hälfte der Kirchenmitglieder), halte ich es nicht mehr für angebracht, dass irgendwelche Religionsgemeinschaften das Recht hat die Allgemeinheit mit unnötigem Lärm zu belästigen (die ursprüngliche Funktion, die Gläubigen an die Zeit für den Gottesdienst oder das Gebet zu erinnern ist ja in der Zeit von Weckern und Smartphones obsolet). --MrBurns (Diskussion) 02:19, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Heidenei! In Kairo hört man Muezzinrufe. Hat mich da übrigens nicht gestört, ich fands angenehm exotisch. In Berlin – und ich wohne in einem total islamischen Viertel – ist mir das noch nicht passiert. Manchmal weht leise eine Kirchenglocke herüber, das mag ich auch. Wohnte ich nebenan, wärs vermutlich etwas anders. Der ganze Minarett-Muezzinruf-Burka-Quatsch regt sich über fast nicht existente Phänomene auf. Kommt aber wohl da gut an, wo das überhaupt gar nicht existiert. Rainer Z ... 21:27, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+1! Situation heute hier: Bimmeln um 18.30h für 10 Minuten. Dann um 19.10h für 5 Minuten. Und um 19.50 für 6 Minuten. Schätze mal, es war Mainandacht, also etwas, das uns den ganzen Monat über erhalten bleibt. Wir haben wohl andere Probleme in D als einen (!) Muezzinruf einmal (!) die Woche! --Heletz (Diskussion) 21:39, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie kommst du auf einmal die Woche? Im Artikel Islam in Deutschland steht, dass es, je nach Stadt, bis zu fünf Mal (!) am Tag (Dürren, Rendsburg) dem Muezzin erlaubt ist, zum Gebet zu rufen.--87.184.128.7 10:24, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es steht in dem o.g. Artikel! --Heletz (Diskussion) 14:18, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In welchem o.g. Artikel? Im Artikel Islam in Deutschland steht eindeutig: Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte.[69] Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen;[68] in Siegen dreimal pro Tag,[70] in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche.[68] Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.[70] Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.[71] Für mich ist das ein Widerspruch zu dem, was du schreibst. Die Angaben sind belegt. Wem soll ich jetzt glauben? Dir oder Wikipedia?--87.184.156.4 10:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Selbst wenn es fünf mal am Tag wäre: In Deutschland wird das sicher nicht mit einer Lautstärke geschehen, die das ganze Viertel aufweckt. Rainer Z ... 17:41, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Darum geht es mir überhaupt nicht. Mein Kommentar bezieht sich lediglich auf auf die im Artikel Islam in Deutschland genannten Fakten und die Diskrepanz zwischen diesen und der Behauptung der Muezzin ruft nur einmal die Woche zum Gebet. Für mich ist das ein Widerspruch. Wie gesagt, wem soll man jetzt glauben?--87.184.156.4 10:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich weiß nicht, wo der Muezzin wie oft ruft, aber zwischen "dürfen fünfmal am Tag rufen" und "rufen einmal die Woche" besteht kein prinzipieller Widerspruch. --Eike (Diskussion) 10:17, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Theoretisch könnte der Muezzin in Deutschland fünfmal am Tag rufen. Vielleicht ruft er auch irgendwo fünfmal. Der obige User behauptet aber, dass es nur einmal pro Tag/Woche geschieht. Vielleicht in seiner Umgebung. Er bezieht sich aber auf D (womit Deutschland und wohl nicht Düsseldorf gemeint ist). Es kann aber sein, dass irgendwo in Deutschland (z.B. in den im Artikel Islam in Deutschland genannten Städten) fünfmal gerufen wird. Das ist nicht einmal pro Tag/Woche, wie der User schreibt und es als Tatsache darstellt. Woher will er es wissen? Es geht mir nur ums Verständnis. Im Artikel steht eins, der User behauptet etwas anderes. Vielleicht ist es nur ein Beispiel. Dann sollte man es als solches kennzeichnen. Für mich ist das ein Widerspruch, da sich seine Aussage, die mit Ausrufezeichen versehen hat, mit dem Artikel nicht deckt. --87.184.156.4 11:03, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In einer ruhigen Gegend kann jede hörbare Lärmbelästigung störend sein, auch wenns z.B. nur 35 dB(A) sind. Ich bin daher dafür, dass man alle diese Formen der überflüssigen Beschallung durch Religionsgemeinschaften zur Erinnerung an eine Gebetszeit oder einen Gottesdienst verbietet, also auch Kirchenglocken. Genauer erläutert habe ich meinen Standpunkt schon weiter oben. --MrBurns (Diskussion) 12:45, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und wie ist es mit dem Schlagen von kommunalen Turmuhren? --Digamma (Diskussion) 18:32, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die halte ich ebenfalls für entbehrlich. Früher hatten die ja mal die Funktion, den Leuten die Zeit mitzuteilen, heute ist diese Funktion obsolet, wenn jemand will, dass es alle 15 Min. bimmelt, kann er das am Handy einstellen. Dieses Turmuhrschlagen wird ja nur mehr aus Tradition beibehalten... --MrBurns (Diskussion) 06:03, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Die Islamisierung ist normaler demografischer Wandel" (Be11) und dann noch die ganzen Beschwerden über das läuten der Kirchenglocken (ebenfalls Be11). Sowas kann nur von einem nichtchristlichen (Volks-)Verräter behauptet werden. Weißt du zufällig worauf sich jede islamische Gesellschaft seit dem 7. Jahrhundert stützt: nicht auf Nächstenliebe, sondern auf Unterdrückung, Gewalt, Sklaverei, Verfolgung von Anhängern anderer Religionen etc. ... Würde das Christentum verschwinden, wäre unsere (westliche) Gesellschaft dem Untergang geweiht. Am längsten würden sich wahrscheinlich die streng christlichen Länder in Osteuropa und die buddhistischen Länder in Ostasien halten können. @Be11: Aber Gott liebt dich sowieso wie sein Kind, auch wenn du nicht an ihn glaubst. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 21:00, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
PS: Es gibt Babelbausteine, dass man Religion ablehnt. Gibt es auch welche für das Gegenteil?
Würde das Christentum verschwinden, wäre unsere (westliche) Gesellschaft dem Untergang geweiht - das bezweifle ich, bei einer vollständigen Islamisierung würde wohl die westliche Gesellschaft verschwinden. Aber wenn alle Christen Atheisten werden würden, würde das mMn in Europa wenig ändern und in den USA nur bewirken, dass es weniger Fundamentalismus gibt und z.B. nicht mehr Intelligent Design an vielen Schulen gelehrt wird. Die heutige westliche Gesellschaft ist großteils nicht mehr auf religiösen Werten aufgebaut. Auch Altruismus und Nächstenliebe sind keine christliche Erfindung, sondern etwas, dass es in jeder Gesellschaft in irgendeiner Form und unter irgendeiner Bezeichnung gibt. Dieses Prinzip wird aber dank des zunehmenden Kapitalismus immer mehr von Egoismus verdrängt, aber daran ändert die Religion nicht viel. Die meisten radikalen Kapitalisten in den USA sind Christen. Natürlich ist das alles sehr hypothetisch, im Moment ist weder eine totale Islamisierung noch ein Verschwinden der Christen absehbar. Die Behauptung, dass Europa bald islamisiert werden könnte, ist nur Panikmache von rechtspopulistischen Parteien... --MrBurns (Diskussion) 22:37, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ach ja? Zahlenmäßig würde ich das nicht denken. Wenn dann in Europa zwei Drittel der Gesamtbevölkerung Muslime sind, ist das also gar nicht schlimm? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:59, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Universal-Interessierter: Erstmal: Woher kommen denn deine Erkenntnisse der Grundlegenden Unterdrückung im Islam, etwa von rechten Quellen wie PI? Meine Behauptung des demographischen Wandels hat nichts mit Volksverrat oder einem persönlichen Wunsch zu tun (ich hoffe natürlich auf möglichst rasche "Überwindung" der Religion), meine Erkenntnisse fußen weitestgehend auf Erfahrungen aus der Vergangenheit. Früher war es das Christentum, das das Judentum verdrängte. Heute ist es der islam, der das Christentum "verdrängt" (zumindest in der Meinung vieler rechtspopulisten). Ich persönlich kann keine Islamisierung in besonders ausgeprägtem Maße erkennen, das ist alles nur Panikmache. Wenn es mal so sein sollte, dann sind wir beide wahrscheinlich längst nicht mehr auf der Welt. --Be11 (Diskussion) 09:25, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Artikel Religionen in Deutschland spricht von 5,5% Moslems in Deutschland (ich nehme mal die Höchstangabe). Wie kann man bei solch einem mickrigen Anteil von "Verdrängen" sprechen, wenn die Anzahl der Christen in den beiden großen Kirchen gleichzeitig 57,4% beträgt? --Heletz (Diskussion) 09:36, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Heletz: Das ist bestimmt noch nicht mit den Flüchtlingen verrechnet, ich wette, dass sind irgendwann 40 %. Wie? Nur 57,4 % Christen? Das ist erschreckend gering.
@Be11: Achja? Es ist mir neu das islamisch-fundamentalistische Länder wie z. B. Saudi-Arabien oder die Malediven oder Gruppierungen wie die Muslimbrüder und der IS nicht auf Unterdrückung basieren. Wieder was dazugelernt. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 10:51, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, und wie viele Saudi-Araber und Malediver sind unter den Flüchtlingen? Wenn man schon nicht sachlich argumentieren kann, dann soll man es am besten gleich sein lassen. Und PS. Auch unter Christen gibt es fundamentalisten, die das Ziel einer Theokratie verfolgen. Ein Beispiel wäre zB der Ex-Präsidentschaftskandidat Ted Cruz. --Be11 (Diskussion) 11:04, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Worauf basierte denn die Herrschaft der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen islamischen Reiche? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 12:08, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ist ja schon bezeichnend: wenn man gar keine Argumente mehr hat, kommt man mit den Muslimbrüdern. --Heletz (Diskussion) 12:09, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Heletz: Dem gibts nichts hinzuzufügen --Be11 (Diskussion) 13:19, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Hauptgrund für die abnehmende zahl an Christen sind nicht die Muslime, sondern die steigende zahl der Konfessionslosen, siehe Religionen_in_Deutschland#Entwicklung_der_Religionszugeh.C3.B6rigkeiten. Der Anstieg der Anteil der Konfessionslosen in der BRD ~3% auf 32-37% ist übrigens nr zu ca. einem Drittel auf die Wiedervereinigung zurückzuführen. --MrBurns (Diskussion) 13:54, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Erinnerung: Vor 150 Jahren war es u.a. für Baptisten verboten, ihre Kirchen mit Glockentürmen zu versehen. Auch durften freikirchliche Gotteshäuser nur als Hinterhofbebauung errichtet werden. Man sieht, auf welche zeitliche Epoche die Muezzin-, Minarett- und Moscheeparagraphen im AfD-Parteiprogramm verweisen. - Ich halte es mit Julius Köbner (1806-1884): Aber wir behaupten nicht nur unsre religiöse Freiheit, sondern wir fordern sie für jeden Menschen, der den Boden des Vaterlandes bewohnt, wir fordern sie in völlig gleichem Maße für Alle, seien sie Christen, Juden, Muhamedaner oder was sonst. - GregorHelms (Diskussion) 15:28, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Zusatzfrage

Gibt es in Deutschland Moscheen oder Minarette, wo der Muezzin unverstärkt, also nur mit der Kraft seiner Stimme, zum Gebet rufen muss? --2003:6A:6C2C:B100:A9AD:A2CF:5C86:E94D 02:24, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

das falsch herum tragen des Baseballcaps

Kappe rückwärts wegen Gesichtsmaske

Hallo Wikipedianer,

ich habe da mal eine Frage: unzwar sehe ich immer, dass einige Jungs, seltener Mädels, das Capy verkehrt herum tragen. Für mich wirkt dies um einiges heftiger und wilder, selbst bei Mädchen. WIeso ist das so? Google hat mir noch nicht weitergeholfen, weshalb ich auf eure Weisheit hoffe. --2003:63:D1B:38B7:48BF:76E0:CE53:CA25 20:37, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Nonkonformismus. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:52, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
BlackEyedLion hat sicherlich recht, aber es gibt auch einen historischen Ursprung: Catcher tragen ihre Baseball Caps rückwärts, da sie vorne eine Gesichtsmaske zum Schutz haben, das passt sonst nicht. Dann gibt es das Rückwärtstragen als Aberglaube (en:Rally cap) und von da gings weiter in den Mainstream. Belege dafür habe ich nicht. Gruß, --Nfreaker91 23:03, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meinst Du das -> [9]. Weniger ein Nonkormismus, scheint mir, als Hip-Hop-Uniformismus. --92.209.196.115 23:34, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Basecap mit dem Schirm nach vorne zu tragen, wird vom Establishment noch einigermaßen akzeptiert. Sie vorwärts tragen kann insofern jeder. Sie andersherum zu tragen, ist die bewusste Ablehnung der (in unserer Bevölkerung) üblichen Trageweise. Zum Vergleich: Björk hat einmal eine Korsage über ihrem Kleid getragen. Harald Schmidt hat sie gefragt, ob das die übliche Trageweise sei. Sie antwortete, sie hoffe das nicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:48, 2. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es gibt dann noch die Möglichkeit das der Träger sie Sonne im Rücken hat und er seinen Nacken vor den Sonnenstrahlen schützen will. --Mauerquadrant (Diskussion) 06:04, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hier arbeitet sich jemand ganz nett durch alle hier erwähnten Möglichkeiten - und gibt noch mehr Hinweise zu diesem Accessoire.
Das dort ganz unten Erwähnte nennt man Handicap-Prinzip und wurde hier noch nicht erwähnt. Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:38, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Oder der Träger fährt bei Gegenwind und wenig Sonne Fahrrad. Dann fliegt sie ihm nicht so leicht vom Kopf. Geoz (Diskussion) 07:54, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Du meinst, die setzen den Fahradhelm andersrum auf...?? Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:56, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fahrradhelme sind für Weicheier. Mit dem Dassel auf den Kantstein zu rasseln ist ein Klacks für en Hamburger Jung. Geoz (Diskussion) 08:11, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gibt es nicht schon Nonkonformisten unter den Nonkonformisten, die den Mützenschirm seitwärts tragen, statt rückwärts? Geoz (Diskussion) 08:11, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die ganz Krassen tragen sie vorwärts...! ;o) --Eike (Diskussion) 09:15, 3. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Gefragt wurde nicht, warum manche Leute die Basecap mit dem Schirm nach hinten tragen, sondern „Für mich wirkt dies um einiges heftiger und wilder, selbst bei Mädchen. WIeso ist das so?“ --BlackEyedLion (Diskussion) 09:24, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meine kleine Enkelin setzt sich das Ding mit Schirm zur Seite auf und rückt sich das vor dem Spiegel auch ausdrucksvoll zurecht. Da frag ich mich auch, woher die das hat.--2003:75:AF1B:7100:B018:17BB:418E:F5E4 10:03, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Was ist bitte, wie oben zweimal gelesen, eine Basecap? Hab das Wort in keinem englischen/amerikanischen Wörterbuch gefunden. Vielleicht nur ein Tippfehler für Baseballcap? (oder auch nur: Englisch wollen, aber nicht können?). Gruß Gruenschuh (Diskussion) 10:21, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Ist es nicht offensichtlich, dass es eine Kurzfassung für Baseballcap ist? Ich gehe zwar auch auf die 50 zu, aber so schwer verständlich ist es doch wirklich nicht. Zumal die Kappen hier das Thema sind.--87.184.128.7 10:32, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Sears schreibt auch "Basecap". Aber ich mir sicher, du kannst besser Englisch als die. Und zumindest bei uns ist es dermaßen üblich, das hättest du nun wirklich allein herausfinden können. --Eike (Diskussion) 10:37, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die englischen Kollegen sehen das als typisch deutschen Fehler: en:Pseudo-anglicism#German ;-) Gruß, --Nfreaker91 11:57, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was für ein Fehler? Warum sollte es ein Fehler sein, dass deutsche Wort Basecap im Deutschen zu verwenden? --BlackEyedLion (Diskussion) 12:50, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
trägt ihn nicht nur als Ordell
Im Deutschen ist es natürlich kein Fehler. Aber aus Sicht der englischsprachigen Welt schon, zumindest verstehe ich den oben verlinkten Artikel so. Gruß, --Nfreaker91 12:58, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<quetsch>Basecap ist kein deutsches Wort - das sieht man schon am artfremden Einzel-C. Wenn schon, dann Basiskappe. (Für die Traditionalisten ist es natürlich eine Grundlagenmütze.) -- Zerolevel (Diskussion) 03:03, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Basecap ist genauso ein deutsches Wort wie Handy oder Oldtimer, trotz der artfremden Buchstaben. Problematisch wird es erst, wenn man solche Wörter in englischen Texten benutzt. --Ailura (Diskussion) 09:38, 4. Mai 2016 (CEST
<seufz>Wer zuletzt lacht, hat's nicht gleich verstanden ... -- Zerolevel (Diskussion) 20:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Hallo! Ein Hinweis an die Nachgeborenen, die Schirmmütze, auch Flatcap, erlebte in den 90ern generell ein Revival. Insbesondere Produkte der Marke Kangol galten als Trend, und wurde auch von Prominenten häufig verkehrt herum getragen. Dort kommt noch der Trend des Baretts in bestimmten Kulturkreisen. Letztendlich aber wohl alles auf den Hip-Hop-Trend der 80er zurückzuführen, der nicht wirklich etwas Neues erfand, aber Altes neu kombinierte.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:12, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Ich kenne nur einen Grund, warum ich die Kappe verkehrt aufsetzen sollte: [10]. --TheRunnerUp 19:05, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich kann meine gar nicht richtig herum aufsetzen, da ist die Kamera im Weg. --Ailura (Diskussion) 09:42, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Interessant ist ja diese Tabelle in der en:Wikipedia en:Pseudo-anglicism#German. Da sind aber auch Fehler: Homeoffice wird als working room at home übersetzt, ist aber wohl doch eher die Möglichkeit bzw. Organisationsform, auch daheim zu arbeiten und meint nicht das Zimmer. Dann: Lifting ist schon nach dem Artikel ein äußerst lokaler Ausdruck aus Kühtai. Gibt's den auch woanders? Lowrider und Lowlight habe ich auch noch nie gehört. Aber vielleicht bin ich zu wenig aktuell. --195.200.70.48 16:33, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

3. Mai 2016

Gusseisen schwerer als Schmiedeeisen

Gestern Nacht wurde in einer Dokumentation auf n-tv gesagt, dass ein Schmiedeeisernes Schwert nicht nur belastbarer als auch erheblich leichter sei als ein gusseisernes. Wie kann Gusseisen bei selbem Volumen schwerer als Schmiedeeisen sein? Auf mich macht die Aussage keinen Sinn. --95.112.196.200 01:03, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Es macht Sinn, weil ein schmiedeeisernes Schwert eben nicht die gleiche Eisenmenge enthält. Durch das Schmieden ist das Eisen flexibler und weniger spröde, sodass weniger Eisen dennoch ein stabileres Schwert ergibt. --Gretarsson (Diskussion) 01:09, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK)Gusseisen#Eigenschaften behauptet das Gegenteil. Außerdem ist ein gusseisernes Schwert wegen dessen Sprödigkeit unbrauchbar. --Rôtkæppchen₆₈ 01:10, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Tja, Privatsender-Doku eben. Viel Rockmusik und spektakuläre Bilder, dafür wenig bis falsche Information. --95.112.223.213 02:40, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wer hat bei selbem Volumen gesagt? Bei selber Festigkeit ist eine gußeisernes Schwert wirklich schwerer als ein geschmiedetes. --Kreuzschnabel 06:48, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gusseisenschwerter ? Gab es die jemals ? Glaub nicht. Das war vermutlich ein Vergleich zu den früheren Bronzeschwertern. --XPosition (Diskussion) 08:32, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gusseisen wurde in der westlichen Welt erst im 15. Jahrhundert eingeführt, als die Herstellung und Verarbeitung von Schmiedeeisen längst gängig war. Daneben war Bronze der Werkstoff der Wahl für Schwerter, wenn kein härtbarer Stahl zur Verfügung stand. --Rôtkæppchen₆₈ 08:40, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und Bronze wird gegossen. Und hier wird vermutlich der Fehler in der Sendung liegen. Das die Rede von gegossene Schwerte vs. geschmiedete Schwerter, und irgend wer hat vergessen drauf hinzweissen, dass es ebene kein Eisen-Eisen-Vergleich sondern ein Bronze-Eisen-Vergleich ist. Oder du hast Gusseisen verstanden, obwohl da nur von einem gegossen Schwert die Rede war, also ohne irgendwelche Materialangabe. Das ist durchaus auch möglich. aber auch dann läge der Fehler beim Sender, und nicht beim Zuschauer--Bobo11 (Diskussion) 08:48, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Vorstellung, man hätte vor der Erfindung relativ moderner Öfen flüssiges Eisen mal einfach so in einem Holzkohlefeuer oder in einem Rennofen erzeugen können, beruht vermutlich auf einer Unkenntnis oder einer schlechten Beurteilung der verfügbaren Techniken, also einem typischen Merkmal von Journalismus. Wenn ich eine Vermutung aussprechen sollte: Der Text wurde von einem Journalisten oder einer journalistisch geschulten Person zu den Bildern entwickelt, nicht von einer Fachfrau. Yotwen (Diskussion) 08:53, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das ganze stammt aus der BBC-Serie en:Richard Hammond's Engineering Connections, Episode 2 der dritten Staffel, Formula 1, wer es sich ansehen möchte, hier gibt es die Folge bei YouTube: F1. Ab 42:48 beginnt die Sache mit dem Guss-Schwert. --Mikano (Diskussion) 09:30, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Und es geht doch (wenn auch nicht ganz ohne Schmieden). Die Chinesen hatten es, nach Jahrhunderten Training, um 600 A.D. fast perfekt raus (erste Erwähnung von Gusseisen überhaupt hier 512 BCE). Gusseisen ist wegen des Kohlenstoffgehalts spröde. Sie hatten eine Technik entwickelt, Schuppen aus völlig dekarbonisiertem Schmiedeeisen und kohlenstoffreiches Gusseisen zusammenzuschmelzen und konnten damit hochwertigen Stahl mit definiertem Kohlenstoffgehalt produzieren, u.a. auch für Schwerter. Beschrieben z.B. hier. Die berühmten Schwerter in der Gruft von Qin Shihuangdi waren gegossen, ich habe eins davon (in Bonn) gesehen.--Meloe (Diskussion) 11:44, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gibt es aus Qin Shihuangdi auch Eisenschwerter und nicht nur aus Bronze ? --XPosition (Diskussion) 00:06, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Meloe: (BK) Bei der beschrieben Herrstellungverfahren ist das Resultat aber Stahl, und kein Gusseisen. Und dieser Stahlguss erforden danach eine Wärmebehandlung (nicht unmöglich aber schwierig). Wenn der Filmbetrag sich wirklich auf gegossene Stahlschwert beziehen wurde (Also ein Schwert zum Kämpfen), wäre die Materialbezeichung Gusseisen eben trotzdem falsch. Aber eben dein Beispiel hat eine klizekleien Hacken. Das Schwert aus dem Grab kann auch ein reines Zierschwerter gewesen sei, also eines mit dem man nicht kämpfen können musste, und dann reicht dafür Gusseisen. --Bobo11 (Diskussion) 00:19, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@XPosition: Qin Shihuangdi starb 210 v.Chr. Die von Benutzer:Meloe genannte Stahlherstellung fand ab ca. 600 n.Chr. statt. Von daher kann man davon ausgehen, dass Qin Shihuangdi Bronzeschwerter ins Grab mitbekam. --Rôtkæppchen₆₈ 00:26, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Zuordnung Gußstahl ist natürlich korrekt. Ich dachte, es ginge um ein gegossenes Schwert, da wäre Gusseisen in keinem Fall eine sinnvolle Materialwahl. Zum Ersten Kaiser: Die Schwerter waren funktionstüchtig (die meisten wurden wenig später von einem Rebellengeneral geraubt, der mehr damit anfangen konnte ...). Ich erinnere mich daran, einigermaßen verblüfft gewesen zu sein, dass die Chinesen das konnten. Der verlinkte Artikel macht klar, dass die Stahlerzeugung sogar dreimal unabhängig entdeckt wurde, der dritte Fall war Schwarzafrika. Wie ober beschrieben, war das Verfahren demnach um 600 perfektioniert, in etwas unvollkommenerer Weise ging´s auch schon vorher. Die Daten waren mir nicht entgangen ...--Meloe (Diskussion) 14:57, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gibt es eine Quelle für das Material besagter Schwerter? Der verlinkte Artikel sagt zwar etwas über die Verhüttungsmethoden, allerdings weniger über die Breite der Anwendungen in der damaligen Zeit. --Chricho ¹ ³ 15:02, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Experte für die Materie scheint Donald B. Wagner zu sein, er hat reichlich dazu publiziert. Der Prozess wurde von ihm als "hot co-fusion" beschrieben, ein Aufsatz, der auch auf die Produktion von Stahlwaffen eingeht ist z.B. von 2007 Chinese Steel Making techniques-with a note on Indian wootz steel in China, Indian Journal of History of Science 42 (3): 289-318. PDF. Den Ausstellungskatalog habe ich z.Zt. nicht zur Hand, aber die Zeitstellung erscheint danach durchaus realistisch.--Meloe (Diskussion) 21:06, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Zedlitz?

Guten Tag! Ich will einen Artikel zu einer Person schreiben, die in Zedlitz im Landkreis Trebnitz geboren wurde. War das Zedlitz (Murow)? Danke --Schnabeltassentier (Diskussion) 07:22, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Eher nicht. Da liegen 77 Kilometer zwischen. --Rôtkæppchen₆₈ 08:28, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
OpenStreetMap liefert für die Gegend zwei Zedlitze, eines bei (oder schon in) Breslau, das andere dicht bei Trebnitz: [11] --Kreuzschnabel 09:56, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das wäre pl:Siedlec (województwo dolnośląskie). --Rôtkæppchen₆₈ 11:11, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hmm. Vielleicht sollte ich genauer schreiben. Es ist diese Person hilft das weiter. Wenn nicht, was verlinke ich dann und gebe es in den PD an?
d:Q7509629. --Komischn (Diskussion) 19:02, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Komischn, Rôtkæppchen₆₈. Da müsste ich wohl die bestehende BKS ergänzen, da dort nicht aufgeführt. Was wäre das richtige deutsche Lemma? --Schnabeltassentier (Diskussion) 17:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Schnabeltassentier, die meisten (alle?) Klammerlemmata in der Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien sind nach dem Muster polnischer Ortsname (Gmina) aufgebaut, demnach wäre das korrekte Lemma Siedlec (Długołęka). --Komischn (Diskussion) 21:47, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Weltbühneprozess - Artikel des Tages

Warum gilt der Prozess als "Musterbeispiel politischer Justiz in der Weimarer Republik."? Als Vorlage (Muster) wurde er nicht genommen, weil die Weimarer Republik fast beendet war. Als musterhaftes Beispiel würde bedeuten, dass die Weimarer Republik eine Demokratieform mit Problemen bei Grundrechten und Rechtsstaatlichkeit war? Allerdings bewertete die Demokratieform Deutschlands 60 Jahre später den Vorgang gleich?--Wikiseidank (Diskussion) 08:43, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Die „Demokratieform Deutschlands“ bewertete sechzig Jahre später den Vorgang nicht gleich. Sie bewertete ihn gar nicht, sondern sie bewertete die damalige Rechtsprechung. Und die war so, dass eine Wiederaufnahme unzulässig war.
„Als musterhaftes Beispiel würde bedeuten, dass die Weimarer Republik eine Demokratieform mit Problemen bei Grundrechten und Rechtsstaatlichkeit war?“ Das halte ich für den Inhalt des Satzes. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:19, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Selbstverständlich hatte die Weimarer Republik ein Problem mit der Rechtsstaatlichkeit! Schau Dir doch mal den Hitler-Prozess an! --Heletz (Diskussion) 09:20, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die massive Rechtslastigkeit der Justiz in der Weimarer Republik ist eine historische Tatsache. Lies mal Emil Julius Gumbel oder Weimarer Republik#Beamtentum und Justiz oder schau mal in die Werke von Tucholsky rein. --Jossi (Diskussion) 11:27, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Also Musterbeispiel für politische Justiz, als Teilbereich der gesamten Justiz? Oder Musterbeispiel für die Justiz, die politisch war (und nicht rechtsstaatlich)?--Wikiseidank (Diskussion) 16:45, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nach meinem Verständnis ist Letzteres gemeint. --Jossi (Diskussion) 20:37, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Lesetipps:
  • Heinrich Hannover; Elisabeth Hannover-Drück: Politische Justiz 1918-1933. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1966
  • Kurt Tucholsky: Politische Justiz. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1970, ISBN 3-499-11336-8
  • Dirk Blasius: Geschichte der politischen Kriminalität in Deutschland (1800 - 1980). Eine Studie zu Justiz und Staatsverbrechen. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-518-11242-2
  • Josef Grässle-Münscher: Kriminelle Vereinigung. Von den Burschenschaften bis zur RAF. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1991, ISBN 3-434-50001-4
  • Christoph Graf: Politische Polizei zwischen Demokratie und Diktatur. Zur Entwicklung der preußischen Politischen Polizei vom Staatsschutzorgan der Weimarer Republik zum Geheimen Staatspolizeiamt des Dritten Reiches. Colloqium Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-7678-0585-5
Und als Standardwerk zur Analyse der Transformation des Justizsystems der Weimarer Republik in das unrechtsstaatliche System des Nationalsozialismus durch die rechtsstaatliche Erschleichung von politischer Ausgrenzung durch normales Gesetz:
  • Otto Kirchheimer: Politische Justiz. Verwendung juristischer Verfahrensmöglichkeiten zu politischen Zwecken. Luchterhand Verlag, Neuied/Berlin 1965
--2003:45:4636:CA00:599D:60E0:1FB9:3346 10:32, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Geheimratsecken bei Primaten und anderen Tieren

Fast sämtliche geschlechtsreifen Menschen haben ansatzweise oder stärker ausgeprägten androgenetischen Haarausfall am Kopf. Bei vielen Männern beginnt dieser im Bereich der Geheimratsecken, dann der Tonsur und kann sich bis zur Halbglatze ausbreiten, wobei häufig ein Streifen im mittleren Scheitelbereich länger erhalten bleibt. Dagegen bei vielen Frauen und einigen Männern beginnt der Haarausfall oft mit kaum ausgeprägten Geheimratsecken jedoch einem verringerten Haarwuchs im Scheitel. Fragen sind:

  • Gibt es Tiere, die eine ähnlich häufiges und typisches Auftreten von Geheimratsecken im geschlechtsreifen Alter? Ich habe gesehen, daß es Geheimratsecken bei einigen Hauskatzen gibt, aber bin nicht sicher, ob es bei Katzen ein regelmäßiges Phänomen ist und sich überhaupt um alopecia androgenetica handelt. Auch bei einigen Primaten und Affen tritt eine Glatzenbildung auf, aber ich bin nicht sicher, ob es sich bei Affen um die Form von Geheimratsecken handelt. "Unlike human male-pattern alopecia, macaque alopecia is largely limited to the frontal scalp region, and even in animals and even in animals near 30 years old, baldness does not extend to the other scalp regions", Nicholas J. Lowe, Howard I. Maibach (ed.): Models in Dermatology, 1987, 1989, S. 161. Demnach haben Rhesusaffen offenbar keine ausgeprägten Geheimratsecken.
  • Läßt sich die Bildung von Geheimratsecken nach dem Stand der Evolutionsbiologie erklären? Z.B. als soziales Zeichen für Geschlechtsreife, oder freie Sicht beim Kämpfen und Jagen, oder optische Vergrößerung der Augen, um einen Kämpfer von weitem Mächtiger erscheinen zu lassen, oder Relikt der Horn- oder Geweihbildung?

Rosenkohl (Diskussion) 14:12, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Schildkröten vielleicht? --Benutzer:Duckundwech 14:41, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bravo, bisher wusste ich nur eine Sache, wo der Mensch körperlich einzigartig - allerdings im Nachteil - gegenüber den Säugetieren ist. Durch die Kacktechnik des ausstülpenden und wieder einziehenden Enddarmes brauchen Säugetiere nämlich kein Klopapier. Wenigstens hat er nun die Geheimratsecken als Zeichen der Intelligenz gegenüber den Affen.--2003:75:AF1B:7100:206F:4C7C:1DCB:C02 15:38, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Geheimratsecken können auch schon in frühem Alter auftreten, andererseits gibt es auch ältere Männer, die kaum G. haben und ich habe auch schon die amüsante Variante gesehen, wo Männer eine kahle Stirn und Oberkopf haben, während die Geheimratsecken noch zugewachsen sind. Es ist also bei weitem nicht einheitlich. (Ich würde es mit der Form der Schultern vergleichen: Man sollte eigentlich einheitlich breite Schultern (= Mann, stark, eckig, gut) erwarten, aber die Natur verleiht einigen Männern Hängeschultern und die schaffen es auch Frauen oder Oscars zu gewinnen.).
Stirn/Kopfglatze wurde auch bei anderen Primaten und Affen beobachtet: J. Soc. Cosmetic Chemists, 19, 173-185 (Mar. 4, 1968) Baldness in Nonhuman Primates*, WILLIAM MONTAGNA, Ph.D., and HIDEO UNO, M.D.t (findet man als pdf).
Hab auch gefunden, dass man alte "Löwen mit Glatze" entdeckt hat und auch Labormäuse, die in Gefangenschaft länger leben als im Freiland, wurden mit glatzenartigen, kahlen Stellen beschrieben. In einer engl. Tageszeitung steht, dass auch immer mehr Damen dieses Problem bekommen.
Evolutionär sehe ich keinen Vorteil. Es ist eher eine hormonelle Angelegenheit, die das Haarwachstum "verschiebt" von "oben am Kopf" zu "in den Ohren und in der Nase" (im Archiv findet sich etwas dazu). Play It Again, SPAM (Diskussion) 16:12, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Die Stirn von Uakaris, Bärenmakaken, Orang-Utans und den meisten Schimpansen zeigt dasselbe Muster des Verkahlens wie der Mensch, wie beim Menschen unterscheidet sich nur das Ausmaß der Verkahlung." (meint zumindest William Montagna hier). Also noch nichtmal da ist Homo sapiens wirklich einzigartig.--Meloe (Diskussion) 17:04, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Herr Montagna scheint dieses eine Thema wirklich mehrere Haarzehnte verfolgt zu haben... Play It Again, SPAM (Diskussion) 17:28, 3. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Montagna erwähnt dort mit einem einzigen Satz verschiedene Affenarten, und es ist nicht deutlich, ob sich "pattern"-"Muster" tatsächlich auf geometrische "Muster" der Geheimratseckenbildung, oder eher auf die das zeitliche "Verlaufmuster" der Glatzenbildung bezieht, Rosenkohl (Diskussion) 18:17, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Läuft exakt auf dasselbe raus (so steht´s auf der Seite davor). Über Bärenmakaken gibt´s dazu etliche Publikationen (die waren wohl mal als Tiermodell beliebt). Als Nachweis des Phänomens sollte es reichen. Ich dachte nicht, dass Du hier ein review willst...--Meloe (Diskussion) 18:41, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Zur Verwendung als Belegquelle bräuchte der Artikel Montagnas eine eindeutiger formulierte Aussage mit entsprechenden Einzelnachweisen. Auf der Seite zuvor steht nicht, daß Tiere oder Menschen Geheimratsecken bekommen. Von der Form her handelt es sich bei dem Artikel um einen Kongressvortrag von 1980 zum viel allgemeineren Thema "Evolution of human skin", das Thema Glatzenbildung wird der Vollständigkeit halber am Ende mit angesprochen; auf das spezielle Thema Geheimratsecken (bzw. umgekehrt formuliert Ausbildung eines spitzen Haaransatzes) wird dabei in dem Artikel gar nicht eingegangen.
Z.B. die älteren, vermutlich männlichen Bäernmakaen https://www.flickr.com/photos/trissysviewpoint/5902773578 oder http://thailandwildlife.photoshelter.com/gallery-image/Macaques-of-Thailand/G0000HSz3.9CF9xc/I0000kYUy3oR6kv8/C00005fXvUUxWAVs haben m.E. eine deutliche Glatzenbildung im Scheitelbereich, aber keine erkennbaren Geheimratsecken. Allerdings scheint der im Bild rechts auf Datei:Macaca arctoides.png isolierte Geheimrat"löcher" zu besitzen, ähnlich wie auch Hauskatzen sie haben Rosenkohl (Diskussion) 21:03, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Datei:Neandertala homo, modelo en Neand-muzeo.JPG
Amüsant ist, dass auch der höher entwickelte Zuschauer im Hintergrund keine Geheimratsecken hat - wohl aber receeding hairline. Aber haben wir das nicht alle?
Ich habe es oben schon mitschwingen lassen, aber ich lasse es gerne noch einmal schwingen:
Du solltest dich von dem Begriff "Geheimratsecken" freimachen.
Es geht um "Muster des Haarverlusts auf dem vorderen Oberkopf" (analog: Küstenlinie, die mal gerade, mal gewellt ist). Selbst bei H.s. gibt es da Unterschiede und ich stelle mal in den Raum "Hatten Neanderthaler Geheimratsecken?" Sieht man sich Rekonstruktionen an, haben/hatten sie Stirnglatzen. D.h. "Geheimratsecken haben auch etwas mit der Kopfform" (der "kulturellen Wahrnehmung" von Kopf und Haar insgesamt) zu tun.
Der Englischsprecher, der ja meist wunderbar viel pragmatischer ist als wir, kennt die "Geheimratsecken" nicht, sondern nennt sie einsch "receding hairline". Auch der verspielte Franzose kennt keine coins de conseil secret", sondern nur das hier.
Deine wissenschaftlich orientierte Suche nach "Geheimratsecken" ist also nicht wirklich wissenschaftlich. "Receding hairline"-Suche wäre wissenschaftlich.
Dazu haben wir aber wohl schon alles gesagt. Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:25, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nochwas: Mache mal eine Google-Bildersuche nach "Geheimratsecken". Da kommt vom normal behaarten Jüngling über die Hohe Stirn bis zur Vollglatze alles (ebenso wie bei "receding Hairline"). "Geheimratsecken" ist eine umgangssprachliche, kulturell bedingte Bezeichnung. ;-) Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:50, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

"Freimachen" von Geheimratsecken würden sich wohl so einige gerne. Das ändert nichts daran, daß dieses Phänomen zumnindest bei Menschen existiert und insbesondere bei Männern verbreitet ist. "Receding hairline", zurückweichende Haarlinie ist ein allgemeinerer Oberbegriff und bedeutet nicht Geheimratsecken. "Almost all Caucasian men develop some recession of the frontal hair line at the temples during their teens" [12], Hair Growth and Disorders, 2012; "Classic male-pattern hair loss begins above the temples and vertex, or calvaria, of the scalp", en:Male-pattern hair loss. Eine englische Bezeichnung für Geheimratsecken wäre also "Receding hairline at the temples"/"above the temples", bzw. en:Widow's peak für das verbleibende Haar im Scheitel. Geheimratsecken bilden halt häufig ein Vor-, Anfangs- oder Zwischenstadium für weiter vortschreitenden Haarausfall. Fortgeschrittener Haarausfall wird als problematischer wahrgenommen, sowohl aus ästhetischen Gründen als auch wegen einer möglichen Korrelation mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher stehen Geheimratsecken in der medizinischen Literatur etwas im Schatten, Rosenkohl (Diskussion) 11:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Goldene Ananas

Ich finde die goldene Ananas im

  • Duden: Redewendungen : Wörterbuch der deutschen Idiomatik 2002 - ‎" ... nicht [mehr] um den Sieg, eine gute Platzierung oder das Weiterkommen in einem Wettbewerb: Auch wenn es in der Begegnung ... nur mehr um die goldene Ananas ging. muss Skyliners-Coach Stefan Koch die erschreckend schwache ... und bei
  • Zeitungsjahrbuch Deutschland 1995/96: Christoph Burgauner - 1996 - ‎Deprimiert, daß er nur noch „um die goldene Ananas" fährt. „Es ist egal, ob man Zweiter, Dritter, ... „Ferrari am Kreuzweg, der rote Bolide ist ein Flickwerk , donnerte die Zeitung „Corriere dello Sport".
Es scheint nicht aus dem Französischen oder Englischen zu kommen.
Findet jemand frühere Erwähnungen der "goldenen Ananas" ? (nicht signierter Beitrag von Play It Again, SPAM (Diskussion | Beiträge) 16:41, 3. Mai 2016 (CEST))Beantworten
Hier wird gemutmaßt, daß "La Piña de Oro" weiterhelfen könnte. --94.219.3.30 19:38, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

(Falls hier noch jemand mitliest) Der erwähnte "Zeitungsjahrbuch"-Treffer von 1995/96 (abrufbar bei Google Books) ist auch das älteste, was ich in der heutigen Bedeutung finden konnte. Weitere frühe Belege finden sich in:

  • Peter Gödeke, Tor! 100 Jahre Fußball, 1998: "Das sonst stets als Spiel um die "Goldene Ananas" verunglimpfte kleine Finale geriet in Santiago zum Volksfest." (bezieht sich auf die WM 1962, als Chile im eigenen Land Dritter wurde)
  • Spielbericht Eintracht Frankfurt – Fortuna Köln, 7. Juni 1998: "Doch zurück zur aktuellen Saison, in der sich die Südstädter nach acht Spielen ohne Niederlage wieder im oberen Mittelfeld festsetzen konnten. So geht es für sie heute nur noch um die goldene Ananas."
  • Michael Meier, April 1999: "Es geht um die Teilnahme an der Champions League und nicht um die Goldene Ananas." ([13], [14]; älteste Belege im Onlinearchiv des Spiegel)

Dass die Edelmetallfrucht bereits 2002 im Redewendungsduden verzeichnet war, spricht auf jeden Fall dafür, dass die Wendung spätestens in den 1990ern allgemein bekannt war. Wenn der Ausdruck tatsächlich aus dem Spanischen kommt, dann ist er vielleicht am ehesten aus Medienberichten über Fußballweltmeisterschaften o.ä. (siehe das von mir genannte Beispiel zu Chile) zu uns herübergeschwappt. Die dabei wichtigste Frage ist aber noch unbeantwortet: Spielen Spaniner (/Lateinamerikaner), wenn es um nichts geht, tatsächlich auch um "la Piña de Oro"? --slg (Diskussion) 01:50, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Lebenszeit und Lesezeit

Man erzählt mir, Arno Schmidt habe die mögliche Lesezeit in der Lebenszeit eines Menschen einmal in ein Verhältnis gesetzt zu der aus seiner Sicht lesenswerten Literatur. Mit dem Ergebnis, man könne nicht alles lesen, was lesenswert sei. Weiß dazu jemand etwas Genaueres? Möglichst eine vertrauenswürdige Belegstelle? --2003:45:4630:7200:A9EE:EB5C:4B28:786 16:43, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Einstieg und => arno schmidt 3000 Bücher <= liefert dann Konkretes bis zum Zitat. Play It Again, SPAM (Diskussion) 16:48, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bleibt die Frage, wie Arno Schmidt die Bücher subjektiv als lesenswert bewerten kann, wenn er sie doch gar nicht alle gelesen haben kann... hm... --Magnus (Diskussion)
Nein, die Frage würde nicht bleiben, wenn du, statt gedankenlos zu schreiben, das Zitat gelesen hättest, für das ich Play It Again, SPAM ganz herzlich danke. Deine Frage wäre von Bedeutung, wenn sie auf mehr als dem diffusen von mir angeführten "Man erzählt mir" beruhen würde. Aus dem Zitat, das (wie angekündigt) konkreter ist als das, was man mir erzählte, lässt sich ableiten, dass Schmidt mit der Wahl eines anderen Begriffes als "aus seiner Sicht lesenswerte Literatur" durchaus zu einer ernstzunehmenden Einschätzung kommen kann. --2003:45:4630:7200:A9EE:EB5C:4B28:786 17:30, 3. Mai 2016 (CEST) Und ja, jeder Kanon ist natürlich angreifbar. Andererseits ist an der angegebenen Stelle das gesamte Kapitel Arno Schmidt als Kanonstifter zu lesen. Vielleicht erhellt das etwas das dunkle Grübeln... --91.44.95.57 17:36, 3. Mai 2016 (CEST) (hier auch als IP 2003:45:4630:xxx unterwegs)Beantworten
In jedem Fall kein Grund für dunkles Grübeln. --Chricho ¹ ³ 18:57, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Er hat - wenn ich richtig erinnere - nicht die Lebenszeit gemeint, sondern den Teil der Lebenszeit, die Zeit zum Lesen bleibt. - Allerdings waren ihm mp3 und Hörbücher unbekannt. Grüße --80.187.103.59 18:53, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Und genau deshalb habe ich in meiner Frage formuliert: „die mögliche Lesezeit in der Lebenszeit eines Menschen“. (Vielen Dank, dass du meine Frage gelesen hast; da wird mir immer ganz warm ums Herz.) In dem Zitat, das Play It Again, SPAM verlinkt hat und wofür ich ihm nochmals sehr herzlich danke, geht Schmidt davon aus, „daß man vom 5000.Tage an leidlich mit Verstand zu lesen fähig sei“. Bei danach prognostizierten 15000 Lesetagen kommt er, „durchschnittlich alle 5 Tage ein neues Buch“ gerechnet, „auf den erschreckenden Umstand, daß man im Laufe des Lebens nur 3000 Bücher zu lesen vermag! Und selbst wenn man nur 3 Tage benötigte wären's immer erst arme 5000.“ --2003:45:4630:7200:512B:D572:F563:23D1 19:25, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Irgendwas paßt da nicht so ganz. Um die 3000 Bücher habe ich schon allein während meiner Schulzeit gelesen, plus diverse Comichefte u.ä., minus im Deutschunterricht behandelte Bücher, weil ich bessere Noten geschrieben habe, wenn ich die Bücher nicht gelesen hatte und mich stattdessen nur auf die durchgehend suggestiven Fragestellungen konzentriert habe. --94.219.3.30 19:44, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vermutung: Was Arno Schmidt uns aus dem Grab zurufen möchte, ist, das man selbst in einer aktiven Lebenszeit - man kann ja nicht nur lesen, man muss ja auch einkaufen und den Müll 'rausbringen - nur einen sehr limitierten Blick auf die Welt haben kann.
Wählt man nun "Wissen" (wie lange wird dieses Wissen halten?), oder wählt man "Gefühl" (das eines anderen, das man filtriert nachempfindet?)? Die Frage ist - und vermutlich wird sie es auch in 200 Jahren sein - welche 3000, 5000, 10000 Bücher sollte man in seinem kurzen Leben lesen. Oder sollte man garnicht lesen und stattdessen selber leben? Das ist eigentlich spannend ... Play It Again, SPAM (Diskussion) 19:55, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Einkaufen und Müllrausstellen hat bestimmt Alice übernommen. --Aalfons (Diskussion) 20:02, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dochdoch, das passt schon. Das Schmidt-Zitat bei Graf ist nämlich gekürzt. Und an der ausgelassenen Stelle schreibt Schmidt: „... zur Verfügung. Nun kommt es natürlich ebenso auf das betreffende Buch, wie auch auf die literarische Aufnahmefähigkeit an. Das Kind schlingt seinen dicklichen MAY=Band in 2 Tagen hinunter (und die schönsten Stellen werden sogar mehrmals genossen); der Mann, tagsüber im Büro, oder hinter Pflug & Schraubstock, druckst, selbst bei bestem Willen, 3 Wochen lang über'm ‹WITIKO›, den ihm ein sinniger Kollege empfahl. Sagen wir, durchschnittlich ...“ Man sieht, der Meister hatte das alles schon bedacht. --Jossi (Diskussion) 20:55, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Neben den von Pierre Bayard in dem bei Antje Kunstmann verlegten Bändchen aufgezählten Haupttypen (siehe oben, unbekannte Bücher, Bücher, die man quergelesen hat, Bücher, die man nur vom Hörensagen kennt, und solche, deren Inhalt wir schon wieder vergessen haben) existiert seit über 60 Jahren noch eine fünfte – eher skurrile – Form: Die Reader’s Digest Auswahlbücher mit drei oder vier Romanen in einem (!) Band. Nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ betont Redaktionsleiter Heinz Volz: „Unser oberstes Ziel ist eine Kurzfassung, an der sowohl die Leser als auch die Autoren Gefallen finden.“ Die Evidenz dieser Vergewaltigung von Literatur unter dem Original-Label Reader's Digest Select Editions (davor bekannt als Reader's Digest Condensed Books) warb stets und gerne mit dem unschlagbaren gruseligen Argument, die in den Romanen vorgenommenen Kürzungen würden beim Lesen der Bücher Zeit einsparen und man sei dennoch in der Lage, überall mitzureden. Es geht also nicht nur um Wissen oder Gefühl, wie Play It Again, SPAM ausführt. Es geht, wie auch sonst überall in der Natur, um Bluff. Oder, um wieder etwas ernster zu werden: Es geht nicht allein um die Quantität des Lesens sondern letztlich um die Qualität dessen, was man mit dem Gelesenen anstellt. Und da ist neben Wissen und Gefühl bei einigen sicher auch der Aspekt des Genusses von Bedeutung. --2003:45:4630:7200:4198:2F9C:E34E:3CD9 01:55, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Anekdotisch: Es gab einen Ferientag in den 60ern, an dem ich, damals 12, zwei komplette May-Bände verschlungen habe, nur durch Mutters Ruf zum "Essen" gestört ... --80.129.155.36 17:37, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hm. Vielleicht noch zur Klarheit, da ich die Frage gestellt und gewissermaßen das hier losgetreten habe. Wir werden sicherlich Konsens darüber herstellen können, dass es unterschiedliche Lesegeschwindigkeiten gibt bis hin zu erlernbaren Techniken des Schnelllesens. Insofern bleibt die Überlegung Schmidts nicht nur hinsichtlich der Schwere des Stoffes einerseits mit einer mehr oder weniger realistischen Überschlagsrechnung verbunden. Versteht man nun andererseits die hohe Lesegeschwindigkeit selbst als eine erstrebenswerte Qualität, so sei doch auch darauf verwiesen, dass man ebenso ein gutes Essen in großer Eile in sich hineinzustopfen vermag, eine Maß Bier oder ein Glas Wein in einem Zug hinunterstürzen kann oder sich darin üben kann, in schnellstmöglicher Zeit zu einem Orgasmus zu kommen. Sollte man Schmidt so verstehen, dass es ihm nicht allein um die Qualität der potentiellen Lektüre sondern auch darum geht, was man mit dem Gelesenen anstellt und was das Gelesene mit einem anstellt, so spielt die Angreifbarkeit seiner Überschlagsrechnung wohl kaum eine Rolle. Die Fixierung auf die Geschwindigkeit scheint mir da einem nicht weniger großen Missverständnis zu unterliegen als die Antwort bei der Frage, ob man die Blechtrommel gelesen habe: „Ich habe den Film gesehen.“ --2003:45:4636:CA00:599D:60E0:1FB9:3346 21:17, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Beim Gehen einmal drehen >> gut fürs Gehirn

Mir hat eine Psychologin (HPG) erzählt, dass es gut fürs Gehirn sei, wenn man sich ab und an beim Gehen mal um die eigene Körperachse dreht und dann weiterläuft. Wie heißt der Begriff dafür (sich um die Längsachse drehen) und stimmt das eigentlich? --109.43.2.137 16:54, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Pirouette?--Ratzer (Diskussion) 17:09, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Irrer Iwan?--80.171.179.80 17:11, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da müsste man mehr zu der Dame wissen ... ("gut fürs Gehirn bedeutet ...")
Allein schon Bewegung ist gut für den Kreislauf und "in Bewegung" kann man beispielsweise besser lernen (es waren endlose Kilometer bis zum Vordiplom und Diplom...)
Drehen, da assoziiert man Tanzen und das ist wiederum hilfreich, um die Koordination und/oder Wahrnehmung zu trainieren (Wie nimmt ein Breakdancer die Welt während einem Backspin wahr?).
Ob das aber mit "wenn man sich ab und an beim Gehen mal um die eigene Körperachse dreht" zu erreichen ist, weiss nur die Psychologin.
Es könnte merkwürdig wirken, wenn du es in der Öffentlichkeit tust - und während einer Polizeikontrolle sollte man es wohl auch vermeiden. Play It Again, SPAM (Diskussion) 17:15, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Boah ey, voll die klassische Wissensfrage :-)
Also die "übliche" aufrechte Art des Gehens beherrschen ja nun die meisten "ohne Nachzudenken" (kuckstDu Smartphone-Nutzer). Wenn man nun eine "unübliche" Bewegung dazwischenschiebt, dann stellt das eine "Neue" Herausforderung dar; und dass das Gehirn genauso wie andere Organe durch Training positiv beeinflusst werden kann sehe ich (meine TF!!) als bisher unbestritten an. Allerdings zu bedenken ist der Einwand meines Vorschreibers, dies evtl. nicht in der Öffentlichkeit zu tun (jetzt dreht er [durch]). Frag doch mal den Herrn Klose, der hat das - allerdings nicht um die Längs- sondern die Querachse bereits praktiziert. Just $0.02 von - Iwesb (Diskussion) 17:42, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
genau, ebenso wie als Rechtshänder mit der linken Hand die Suppe auslöffeln (oder umgekehrt), die Treppe rückwärts hochgehen, überhaupt mal ein paar Schritte rückwärts gehen, usw.--Ratzer (Diskussion) 17:45, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist nicht mehr als eine vage These, vermutlich irgendwas von wegen Hirnhälften besser zusammenarbeiten lassen o.ä. So ein Verhalten kann man übrigens angeblich besonders häufig auf Geburtsstationen beobachten, wenn dort werdende Väter herumtigern. Andere Beobachtungen berichten von Studenten, die auf dem Flur herumtigern, während über ihre Examensnote beraten wird. --94.219.3.30 19:49, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Es ist wohl einfach gut für die Koordinaten, damit für das Gehirn, weil es trainiert wird. Es wurde auch schon geschrieben, dass heutige Kinder immer mehr Probleme haben bspw. gerade rückwärts zu gehen (auf einer Linie oder so) und das daher rührt, da sie eben heute mehr Zeit vor dem TV, Smartphone und ähnlichem verbringen als sich bewegend. --87.140.192.0 16:58, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Gleicher Nutzer - verschiedene IPs

Habe vorhin auf einer anderen Seite diese IP zugewiesen bekommen 79.201.103.95 und jetzt diese 2003:45:5C0A:2D01:B4AE:C861:A1AC:9509 18:31, 3. Mai 2016 (CEST), die völlig anders aussieht. Beide IPs sind von der Telekom. Kann mir jemand erklären, wie das kommt? 2003:45:5C0A:2D01:B4AE:C861:A1AC:9509 18:31, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

IPv4 und IPv6. --Rôtkæppchen₆₈ 18:33, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ui, da ist viel zu lesen. Dankeschön und Grüße. 2003:45:5C0A:2D01:B4AE:C861:A1AC:9509 18:41, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die kurzen Adressen sind knapp geworden, deshalb hat man (sicherheitshalber sehr, sehr) lange eingeführt. --Eike (Diskussion) 20:29, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Server des anderen Wikis scheint wohl IPv6-Verbindungen noch nicht zu unterstützen, daher der Fallback auf IPv4. Benutzerkennung: 43067 07:53, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
IP-Adresse, insbesondere IP-Adresse#Dynamische Adressierung. --Komischn (Diskussion) 18:58, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bachmann-Strafe

Der Pegida-Chef muss wegen Volksverhetzung 120 Tagessätze zu 80 Euro zahlen, 9600 Euro insgesamt. Geht das Geld eigentlich an die Staatskasse? In den 1980ern in Westdeutschland konnte man bei Verurteilung zu Tagessätzen als Empfänger einen gemeinnützigen Verein vorschlagen. Natürlich wählte man einen aus, der einem irgendwie nahe war. Ist das heute auch noch so? Geht das ab einer bestimmten Höhe nicht mehr? (Bei mir waren es mal zehn, mal etwas mehr Tagessätze; natürlich keine Volksverhetzung ;-) --Aalfons (Diskussion) 19:16, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Als jemand wegen Beleidigung mir gegenüber in der Wikipedia verurteilt bebußgeldet wurde, ging das an einen Jagdverein. Ich hatte die Wikipedia vorgeschlagen, hat der Richter aber abgelehnt, weil es ihm nicht neutral vorkam. Was ich seltsam fand. Also: Ja, sowas gibt's noch. --Eike (Diskussion) 20:33, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wer hat den user denn angezeigt? --93.132.18.209 22:33, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich. Anders würde es glaube ich auch gar nicht klappen, da Strafantrag gestellt werden musste. --Eike (Diskussion) 20:38, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das Problem an der Berichterstattung ist, daß meist noch nicht mal über die Höhe der Tagessätze berichtet wird, deshalb glaube ich an eine Weglassung der Presse oder, daß das GEld an die Staatskasse geht. Ansonsten: Wie Straftäter Vereine finanzieren. --Heletz (Diskussion) 20:58, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bußgelder und Geldauflagen können an gemeinnützige Organisationen (oder an die Staatskasse) gehen. Wohin, entscheidet im Strafprozeß der Richter im Einzelfall nach eigenem Gutdünken. Geldstrafen dagegen gehen immer an die Staatskasse; das war auch in den 1980ern schon so.
Die Höhe eines Tagessatzes hängt nicht von der Schuld des Täters ab (die beeinflusst allein die Anzahl der Tagessätze), sondern von dessen finanzieller Situation, die eigentlich die Öffentlichkeit gar nichts angeht. Es ist aus diesem Grunde gar nicht verständlich, dass die Höhe der Tagessätze dennoch sehr häufig in der Presse genannt wird. M.E. geschieht das, weil der juristisch nicht gebildete Leser nur auf diese Weise an einen Gesamtbetrag als Höhe der Strafe kommt. Es ist eben viel leichter verständlich, dass jemand rund 10.000 Euro zu zahlen hat, als wenn es nur heißt, er wurde zu 120 Tagessätzen verurteilt - darunter kann sich ja keiner was vorstellen. --Snevern 21:44, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da halte ich mal dagegen und sage: Das einzig Interessante sind die Tagessätze! Denn je mehr einer verdient, desto mehr zahlt er im Endeffekt. Wenn ein Millionär bzw. ein Hartzler je 30 Tagessätze bekommen, ist am Ende die Strafe gleich, da der eine logischerweise finanzkräftiger ist als der andere. Somit wird die Sache vergleichbar. Interessant ist es deshalb, weil z.B. ab 60 TS die waffenrechtliche Zuverlässigkeit weg ist und ab 90 TS das Ganze im Polizeilichen Führungszeugnis auftaucht. Und da wird's dann schon kritisch für einige Berufe. --Heletz (Diskussion) 23:21, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ach, so: Prof. Dr. Thomas Fischer, der Vorsitzende des 2.Strafsenats beim BGH gibt mir im wesentlichen recht, wenn er schreibt: "In der Presseberichterstattung ist es sehr beliebt, mitzuteilen, der Angeklagte sei zu einer "Geldstrafe von 5.000 €" (oder irgendeiner anderen Summe) verurteilt worden. Das ist nichtssagend und geradezu falsch, denn Geldstrafe wird bei uns nach einem "Tagessatzsystem" verhängt: Erst wird die Anzahl der Tagessätze bestimmt, dann deren Höhe. Die Höhe des Tagessatzes entspricht dem (bereinigten) Nettoverdienst des Verurteilten an einem Tag; die mögliche Tagessatzhöhe liegt zwischen einem und dreißigtausend Euro (Paragraph 40 Abs. 2 StGB). Das klingt im Ansatz ziemlich gerecht: Dem Armen ist ein Tag des Lebens weniger Geld wert als Reichen. Aber natürlich stimmt das nur im mittleren Bereich, während es an den Rändern ungerecht wird."--Heletz (Diskussion) 23:36, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Richtig, 720 Tagessätze sind maximal 21,6 Mio. €. Bill Gates könnte das "aus der Protokassa" zahlen. Bei ihm wäre das, wenn man für sein vermögen konservativ mit 5% Kapitalrendite nach Zinsen rechnet, in etwa 2 Tageseinkünfte, also so viel wie für Normalbürger 2 Tagessätze. --MrBurns (Diskussion) 02:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na, ja, nicht ganz: Schon bei der Hälfte, also 360 TS ist Schluß. Und daß es "ganz oben" und "ganz unten" ein bisserl zwickt, gibt Fischer ja auch zu. ;) --Heletz (Diskussion) 06:55, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"ein bisserl zwickt" ist gut. Während der Herr Mammon bei 30 Tagessätzen halt mal auf seine fünfte Karibik-Kreuzfahrt in diesem Jahr verzichten muss (wie ärgerlich!), wird Herr Hartz einen Monat lang halt nur trocken Brot essen, ist ja auch nicht weiter schlimm, oder? Nein, das System ist nur und ausschließlich im mittleren Bereich gerecht (so halbwegs, weniger Verdienst=weniger verzichtbare Ausgaben, bei Hartz IV/SGB II-Empfängern ist am Ende des Geldes ohnehin meist noch reichlich Monat übrig). Eine Deckelung nach oben, aber keine nach unten spricht ja auch dafür, dass es nicht gerecht sein kann. --Wassertraeger 07:06, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nun ja, was ist schon gerecht auf dieser Welt? Inzwischen darf der Herr Middelhoff für 1785 brutto Hilfs-Pfleger machen, während seine Frau die 48-Mio-Villa verklopft ... Im vorliegenden Fall ist entscheidend, daß man den Pegidioten stets die Verurteilung von Bachmann vorhalten kann. --Heletz (Diskussion) 07:40, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vermute: Ja. Suchen mit => "Lutz Bachmann" "9.600 Euro" "überwiesen" <= oder => "Lutz Bachmann" "9.600 Euro" "geht an" <= oder => "Lutz Bachmann" "9.600 Euro" "zugute" <= liefern nichts. Was verdient denn so ein Richter? Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:46, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was wäre denn für den hypothetischen ALG-II Bezieher die Alternative? Weder kompletter Straßerlass noch "unterhaltssichernde" ersatzweise Haft kämen in diesem Vergehensbereich aus prinzipiellen Gründen in Frage. Benutzerkennung: 43067 07:50, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Warum sollte das Gehalt des Richters hier wichtig sein? --Heletz (Diskussion) 07:53, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bei der Tagessatzhöhe wird grundsätzlich den Angaben des Angeklagten über seine Einkommensverhältnisse vertraut. Da ist in der Regel ein gewisser Spielraum "nach unten" vorhanden, solange da keine genaue Prüfung stattfindet. Die Tagessatzzahl ergibt die Schwere der Strafe. Benutzerkennung: 43067 08:03, 4. Mai 2016 (CEST) PS, die Besoldungsstufentabelle R findet man überall im Netz, z.B. hierBeantworten
Um noch mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Werden auch hohe Geldstrafen (sagen wir vierstellig, fünfstellig) immer an Vereine gereicht, oder gibt es eine Deckelung/Einschränkung? Gibt es vllt einen Unterschied für Bußgelder und Geldstrafen? Hier gibt es ein paar Infos: 150 Mio Euronen wechseln auf diese Weise jährlich den Besitzer. Der Kinderschutzbund hat eine 5000-Euro-Geldauflage von Sebastian Edathy abgelehnt, steht hier. Dass letztlich das Gericht entscheidet, wer das Geld bekommt, ist klar. Aber ist eine "Lenkung" der Gelder, von der auch Eike oben schrieb, auch bei Bachmann möglich? --Aalfons (Diskussion) 12:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Soviel ich weiß gibts das nur bei Geldauflagen und Bußgeldern und Geldstrafen gehen generell an die Staatskasse. --MrBurns (Diskussion) 16:09, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie oben Snevern schon sagte, das ist - stark hinterfragungsbedürftiges - Richterrecht. Deckelung bei Ecclestone (100 Mio., Staatskasse und Richterentscheid). Wer bei Richtern Klinken putzt, bekommt das Geld. Es gibt sogar Firmen/Makler, die sich darauf spezialisiert haben, bei Richtern die Klinken zu putzen, um ihren Klienten (Wohltätern) das Geld - nach welchen Kriterien? - zuzuschieben. In Hamburg gab es dazu mal einen richtigen Skandal (auch in der oben verlinkten Doku), noch vor Schill.--Wikiseidank (Diskussion) 16:23, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, es gäbe sicher bessere bzw. weniger korruptionsanfällige Möglichkeiten, Geldbußen für wohltätige zwecke zu verwenden, z.B. könnte es einen bundesweiten Fonds dafür geben, der diese Bußgelder dann nach fixen Regeln an an die gemeinnützigen Vereine verteilt. Eventuelle mit strengeren Kriterien für die Gemeinnützigkeit als die recht großzügigen Kriterien im Steuerrecht. --MrBurns (Diskussion) 17:07, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da würden die jetzigen Straf- und Bußgeldbehörden sicher nicht mitmachen. Beispielsweise generiert die Verkehrsüberwachung für viele Kommunen mehr Einnahmen als Kosten. Da verzichten die Kommunen ungern drauf. Außerdem gehen die Geldstrafen an den Landesfiskus. --Rôtkæppchen₆₈ 20:05, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wenn Äußerungen wie "Gelumpe" im relativ kleinen Kreis schon 9600 EUR kosten, dann müsste jemand, der viel schlimmere Sachen wie "Ziegenficker" vor einem Fernsehpublikum sagt und vermutlich auch deutlich mehr Geld verdient doch eigentlich schon längst wegen Fluchtgefahr in U-Haft sitzen, oder? --84.119.205.160 19:32, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Politiker können sich wohl kaum auf die Kunstfreiheit berufen und Volksverhetzung und Beleidigung sind zweierlei Tatbestände. Außerdem war die Strafe nicht 9600 Euro, sondern 120 Tagessätze. --Rôtkæppchen₆₈ 19:52, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Siehe auch Facebook#Mitglieder. --Eike (Diskussion) 19:54, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
3 Nebelkerzen in 2 kurzen Sätzen von Rotkäppchen. Dass Politiker sich nicht auf Kunstfreiheit berufen können, ist einfach eine an den Haaren herbeigezogene Behauptung. Oder wo steht geschrieben, dass Politiker und Künstler stets zwei sich gegenseitig ausschließende Berufe oder Tätigkeiten sein müssen 2. Auf Beleidigung von ausländischen Organen/Vertretern steht lt StGB dieselbe Strafe wie auf Volksverhetzung (bis 5 Jahre) - also vergleichbar 3. Und der letzte Satz? Was ist im konkreten Fall Bachmann denn der Unterschied zwischen 120 Tagessätzen und 9600 EUR? Richtig: Gar keiner. Dass die Unterscheidung allerdings bei der Übertragung auf einen anderen Fall sehr wohl eine Rolle spielen würde, ist mir schon klar - erkennbar daran, dass ich ja auf die vermutlich bessere Einkommenssituation in dem anderen Fall hingewiesen hatte. --84.119.205.160 20:16, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Rotkäppchen wollte dich überfreundlich darauf hinweisen, dass deine "Frage" Blödsinn ist. Aber um sie zu beantworten: Nein. --Eike (Diskussion) 20:39, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es ist unübersehbar, dass Böhmermann nicht ernsthaft Erdoğan für einen Ziegenficker hält, aber auch, dass Bachmann Flüchtlinge tatsächlich für Gelumpe hält. Das ist, jenseits von Kunstfreiheit usw., nicht ganz unwichtig. Rainer Z ... 20:43, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@84.119.205.160, wenn eine Äußerung eines Politikers oder Künstlers offensichtlich nicht künstlerischer Natur ist, dann kann sie sich eben gerade nicht auf die Kunstfreiheit berufen. Du erinnerst Dich sicher daran, dass dieser Katzenkrimiautor seine Volksverhetzung erfolglos als Kunst ausgeben wollte und damit scheiterte. --Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was hatte ich ja schon mal gefragt, aber keine Antwort bekommen: Wie bestraft man einen, bei dem gar nichts zu holen ist. Eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen kein ein Hartzer nicht zahlen. Wird die Stütze einzubehalten, landet er nur in der Obdachlosigkeit. Ansonsten Ersatzfreiheitsstrafe, mit den üblichen Folgen?--Antemister (Diskussion) 22:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie kommst Du darauf? Der Tagessatz wird ja gerade so bemessen, dass vom Einkommen des Verurteilten bezahlbar ist. Der Verurteilte kann außerdem Stundung oder Ratenzahlung beantragen, die genau für den Fall vorgesehen ist, dass der Verurteilte die Strafe nicht sofort zahlen kann. Die Geldstrafe kann außerdem keine Obdachlosigkeit verursachen, da die Unterkunft eines Langzeitarbeitslosen ja bekanntlich von der Sozialbehörde bezahlt wird und die kann das Geld auch direkt an den Vermieter des Langzeitarbeitslosen überweisen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:37, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Warum sitzen dann an die 10 % der Häftlinge in D nur Ersatzfreiheitsstrafen ab? Weil sie nicht zahlen können bzw. auch nichts Pfändbares haben. Ist es denn nicht eher der Ausnahmefall das Miete direkt an den Vermieter geht, nämlich dann wenn zu befürchten ist das der Hartzer die Miete nicht zahlt und sich in damit selbst in die Nähe der Obdachlosigkeit befördert. (Zumindest kenne ich so was aus Mietnomadengeschichten, die im Grunde nicht passieren könnten, würde die Miete vom Amt direkt an den Vermieter gehen).--Antemister (Diskussion) 19:49, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mietnomaden handeln vorsätzlich, das ist ein großer Unterschied. Eine Ersatzfreiheitsstrafe kommt auch in Frage, wenn der Verurteilte nicht zahlen will, aber könnte. Das ist ebenfalls ein Unterschied. --Rôtkæppchen₆₈ 20:10, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und wer stellt nach welcher Methode fest, ob man nicht zahlen kann oder nicht will? ich meine ja, ein Hartz-IV-Empfänger sollte theoretisch nurdas Existenzminimum bekommen und meistens liegt Hartz IV wohl auch unter dem schuldrechtlichen Existenzminimum, also wenns danach gehen würde, könnte ein Hartz-IV-Empfänger, der nichts pfändbares besitzt, wohl fast immer behaupten, dass er nicht zahlen kann... --MrBurns (Diskussion) 20:24, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das stellt der Gerichtsvollzieher anhand der Eidesstattlichen Erklärung des Verurteilten fest. Ist pfändbares Vermögen vorhanden, so kann man von Zahlungsunwillen ausgehen und die Geldstrafe pfänden. Ansonsten erlässt das Gericht eben einen Ersatzhaftbefehl. Ganz nebenbei klärt der Gerichtsvollzieher den Verurteilten auch darüber auf, dass eine falsche eidesstattliche Erklärung strafbar ist, das Ganze also nur noch schlimmer macht. --Rôtkæppchen₆₈ 22:24, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Grenzkuriosität im Balkan

Vor einigen Monaten oder Jahren hatte ich mal in Fernsehen einen sehr interessanten Beitrag gesehen. Da geht es um ein Dorf zwischen Kroatien und Bosnien, und die Grenze geht dort quer durchs Dorf. Und seit Kroatien in der EU ist haben die richtig Probleme, weil die Grenze nun als EU-Außengrenze absolut dicht ist und auch die Bauern ihre Produkte nicht mehr verkaufen können, weil die Früchte auf bosnischem Boden wachsen und damit nicht in Kroatien verkauft werden dürfen, aber weil der Betriebssitz auf der kroatischen Seite der Grenze ist dürfen die Früchte auch nicht in Bosnien verkauft werden, die Bauern müssen ihre Produkte also vernichten... weiß wer noch, wo das war? --91.11.81.2 19:54, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Als erstes gefunden[15], allerdings ist dieses Problem nicht auf ein bestimmtes Dorf begrenzt, sondern war/ist für alle Ortschaften an der Grenze ein Problem, wenn nun der gewohnte Warenaustausch nicht mehr so stattfinden kann.--Antemister (Diskussion) 20:24, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Lesetipp: Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens. 217.9.49.1 10:07, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Rechenaufgabe

Hallo! Wenn ich 4 cl von einem Schnaps mit 40% Vol. trinke. Wieviel Bier mit 5% Vol. müsste ich trinken, um die gleiche Menge an Alkohol zu mir zu nehmen? Bitte neben dem Ergebnis auch dazu schreiben, wie man das genau ausrechnet. Danke! --Balham Bongos (Diskussion) 20:24, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

40 / 5 = 8 mal soviel Alkohol im Schnaps als im Bier. Also muss man 8 mal soviel Bier trinken wie Schnaps. 4 cl * 8 = 32 cl = 0,32 Liter. --WolfD59 (Diskussion) 20:27, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Und da behaupte noch einer, dass man heutzutage im Mathematikunterricht nichts Praktisches fürs Leben lernt … -- HilberTraum (d, m) 20:47, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bonusaufgabe: Wenn ich einen Liter Korn habe, wie viele Freunde kann ich dann einladen und wie viel Bier müssen die mitbringen, damit jeder die äquivalente Menge Alkohol als Lüttje Lage zu sich nehmen kann? --94.219.3.30 21:06, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
24, 0,33 l --Rôtkæppchen₆₈ 22:15, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Sorry, null Punkte. Weniger Bier als Korn kann btw. so offensichtlich nicht korrekt sein, da erwäge ich glatt Minuspunkte. Das Mischungsverhältnis der Lüttjen Lage ist in jedem Fall einzuhalten. --94.219.3.30 23:02, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Langsam und zum Mitschreiben: 1 Liter 40%igen Korns ergibt 25 Portionen zu je 4 cl, davon eine für den Gastgeber. Es bleiben also 24 Portionen für die Gäste. Eine Portion Korn entspricht wie oben berechnet 32 cl Bier, also 0,32 Liter. Da der Gastgeber aber erwartet, dass seine Gäste das Bier mitbringen, müssen sie natürlich auch anteilig die auf den Gastgeber entfallenden 32 cl Bier mitbringen. Es sind insgesamt 25 Konsumenten vorhanden, die zusammen 25 × 32 = 800 cl Bier zu konsumieren gedenken. Da der Gastgeber aber über kein eigenes Bier verfügt, sondern erwartet, dass die oben errechneten 24 Gäste dieses mitbringen, entfällt auf jeden Gast 80024 cl Bier, also 3313 cl oder 0,33 Liter Bier. --Rôtkæppchen₆₈ 00:47, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Alles falsch, jetzt noch offensichtlicher. Kleine Hilfestellung: 4 cl Korn + Bier ergibt mehr Alkohol, als 4 cl Korn alleine. Das Mischungsverhältnis in der Lüttjen Lage beträgt 1:5 (gesamtvolumenbezogen), nicht 4:32 - außerdem geht es um die Gesamtmenge Bier. Für die volle Punktzahl muß überdies beim Mischungsverhältnis der Alkoholgehalt der Originalzutaten der Lütjen Lage berücksichtigt werden und das Mischungsverhältnis bezogen auf den Alkoholgehalt korrigiert werden. Wen das überfordert, der kann auch mit 1:5 rechnen. --188.107.15.61 10:21, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten


Ist das nicht der gute alte Dreisatz? Rainer Z ... 23:01, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Alkebra ? Maßtheorie? Mikrolokale Analysis? Ginometrie? Kombiernatorik? Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:20, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Das steht garantiert irgendwo in der Hektoliteratur. --Rôtkæppchen₆₈ 13:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Mathematiklehrer steht noch mehr mit beiden Beinen im Leben als oben bereits erkannt. Immerhin war die Hausaufgabe korrekt im Vorfeld zu den morgigen Himmelfahrt-Besäufnissen gestellt. --2003:45:4636:CA00:599D:60E0:1FB9:3346 10:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn ich es richtig sehe, muss ich also morgen auf einen Liter Korn acht Liter Bier trinken, um die Lage komlett zu haben? Dann bringt am besten jeder son handliches 10-Liter-Fässchen mit, dann wird das ein schöner Herrentag. Rainer Z ... 20:31, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Fahnenschwenker im Stadion München

Guten Abend,

Gucke gerade das Spiel München - Madrid, was auffällt, im Block der Bayernfans werden konstant Fahnen geschwenkt wie organisieren die Fans das da? Ich meine 90 Minuten durchschwenken da fallen doch die Arme ab??--22:09, 3. Mai 2016 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 84.59.229.229 (Diskussion))

Die nehmen dasselbe Mittel, das die Leute jenseits des Zauns dagegen nehmen, dass ihnen vom neunzigminütigen Rumgerenne die Beine abfallen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:12, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Bayern-Profis trinken Bier während des Spiels?--Hinnerk11 (Diskussion) 22:30, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich dachte eher an ausdauersteigernde Pharmazeutika, die rechtzeitig vor dem Spiel angewandt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 08:28, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
So ein Hochleistungssport ist Fahnenschwenken auch wieder nicht. Außerdem wechseln sich die wohl meist ab. --MrBurns (Diskussion) 13:42, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Fahnengurt erleichtert die Sache ungemein. --Blutgretchen (Diskussion) 22:37, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich steh im Fansektor beim SK Rapid Wien. Manchmal sehe ich solche Großfahnenschwenker aus der Nähe. Manche Fahnen werden über 90 Min. geschwenkt, aber keiner benutzt so einen Fahnengurt. Aber es sind üblicherweise 2-3, die sich abwechseln. --MrBurns (Diskussion) 00:02, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Abgesehen davon, wie die das halten: Stört das nicht die Leute, die dahinter stehen uns im Zweifel sogar ein Tor verpassen? 217.9.49.1 10:09, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Im Prinzip schon, nur das weiß jeder der im Fansektor steht und in anderen Sektoren ist das nicht üblich/erlaubt. Es wird in den AGB auch üblicherweise darauf hingewiesen und jedenfalls beim SK Rapid auch im Abovertrag. Also wenns jemanden stört, kann er sich in einen anderen Sektor setzen, abgesehen davon ist selten der ganze Sektor betroffen (auch nicht beim FC Bayern laut dem, was ich bisher im TV gesehen hab). --MrBurns (Diskussion) 10:22, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe so das Gefühl, dass die die Kameras/ Bildschirme beobachten und dann nur tätig werden.--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 14:08, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Kann sein, dass das beim FC Bayern so ist, ich war nur einmal live bei einem Spiel von denen (2005 FC Bayern - SK Rapid in der Championsleague) und da hab ich eher weniger auf die Bayern-Fans geschaut. Aber bei Vereinen mit einer richtigen Ultra-Kultur wie z.B. beim SK Rapid werden diese Fahnen schon mehr oder weniger durchgehend geschwungen. --MrBurns (Diskussion) 14:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gehört nicht hierher, aber nennt man das jetzt "Ultra-Kultur" ? Ich habe ein Foto gerade dieser Rapid-Fans gesehen, da wurden die in einem Polizeikordon geschlossen vom Bahnhof ins Stadion gebracht.--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 15:15, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das auf dem Foto was du gesehen hast nennt man übertriebene Polizeimaßnahmen. Dass es das letzte mal gröbere Ausschreitungen von Rapid-Fans gab ist schon ~2,5 Jahre her. Generell gehts in Österreich im Vergleich zu Deutschland eher harmlos zu, erst recht im Vergleich zu Polen, Kroatien und anderen osteuropäischen Ländern. Aber ich denke bei uns machen die Cops das auch gerne, sie bekommen Überstunden bezahlt und müssen meistens nichts tun außer rumstehen und vielleicht ein bissi spazieren. Unter Ultra-Kultur versteh ich z.B. so was oder so was und eben dass man über 90 Min. akustisch und optisch Stimmung macht und nicht nur gelegentlich. --MrBurns (Diskussion) 15:24, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Fußball in GB / England

Im Fußball ist das Königreich ja gespalten, es gibt Nationalmannschaften von Wales, Nordirland, Schottland und England in der UEFA. Warum aber spielt Swansea City in der englischen Liga? 2003:88:6A10:8756:98B0:6B89:C3B2:9C46 23:32, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Premier League#Gründung und Teilnehmer. --94.219.3.30 23:44, 3. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Die League of Wales ist die höchste Spielklasse im walisischen Fußball. (...) Die Liga leidet darunter, dass fünf der größten Fußballclubs im englischen Ligasystem spielen." Diese Vereine wie Swansea dürfen deshalb auch nicht für Wales im Europapokal spielen, ggf. aber wohl für England. --195.200.70.48 16:56, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

4. Mai 2016

Madlenerstraße in Memmingen/Amendingen

Hi, ihr lieben Auskunftller, sicher keine klassische "Wissensfrage", wie sie im Intro gefordert ist, aber es ist auch keine Laber-, Diskussions- oder gar Trollfrage, sondern... eher eine subjektive Frage: Hat jemand von Euch schonmal in der Madlenerstraße (insb. Nummer 5) in Memmingen (die Eckstraße zwischen Donaustraße und Adenauerring) gelebt oder längere Zeit verbracht? Wie ist die Lärm- und vor allem die Luftverschmutzung dort zu bewerten? Ist sie nicht so stark wie man denkt, stark, oder gar unzumutbar?

--ObersterGenosse (Diskussion) 00:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Gleiches Bitte für die Crailsheimerstraße Ecke Hermann-Vogel-Straße, München bitteschön. --87.163.88.28 05:22, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Albert-Mahlstedt Ecke Bahnhofstrasse in Eutin is' jehnfalz ziemlich laut. 91.41.162.87 08:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Guxtu mal auf den Stadtplan: Industrie, Tankstelle, Bundesstraße – dort gibt es bestimmt die reinste Waldluft. --Rôtkæppchen₆₈ 08:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Nur mal interessenhalber

Wieso sind die älteren Bäume so furchterregend geneigt, während die jüngeren nach oben wachsen? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:23, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wurzeln wachsen zum Bach hin, Stamm wächst in die gleiche Richtung, um das Gleichgewicht zu halten, nehme ich an. Sind dies Buchen? Rosenkohl (Diskussion) 00:34, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Buchen haben nach meinen bescheidenen botanischen Kenntnissen eine viel glattere Rinde. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:38, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die großen schiefen sind Weiden, die große vorne ist ~30 Jahre alt; die jungen geraden sind Buchen ~10, und sind vermutlich dort kultiviert. Beide Arten wachsen völlig arttypisch.(nicht signierter Beitrag von 87.146.231.188 (Diskussion) 00:42, 4. Mai 2016 (CEST))Beantworten
Das Licht kommt hier von links (der Bach selbst ist frei, das andere Ufer auch), die älteren Weichhölzer wachsen ihm entgegen. Weil sie nun da stehen und schatten, ist für den Jungbestand die Belichtung gleichmäßig, er wächst so schnell wie möglich gerade hoch.--Meloe (Diskussion) 08:34, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
OK, Danke. Auf zum Licht hinwachsen bin ich nicht gekommen, obwohl es wohl das naheliegendste ist. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Allerdings wachsen Weiden offenbar auch als einzelne Alleebäume ohne in Lichtkonkurrenz zu anderen Bäumen zu stehen in ähnlich schrägem Winkel zum Graben hin http://www.nwzonline.de/wesermarsch/kultur/baum-zum-basteln-spielen-und-heilen_a_6,1,4053396352.html, Rosenkohl (Diskussion) 11:40, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Nähe zum Bachlauf liegt nahe, dass der Boden nicht sehr tragfähig ist. Ich vermute daher, dass die älteren Bäume schlicht durch ihr eigenes Gewicht ins Kippen geraten, da sie keine ausreichend tiefen Wurzelballen haben. Die jüngeren Bäume stehen noch stabil, werden aber eines Tages wohl das gleiche Schicksal erleiden. --Snoopy1964 (Diskussion) 14:01, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Die fotografierten Weiden "wachsen" nicht zu dem Graben hin, sie sind so geschnitten worden, mit ziemlicher Sicherheit wegen des Lichtraumprofils des angrenzenden Weges. Und wenn ein Baum auf nassem Boden kippt, gibt es kein Halten mehr, bis er in der Waagrechten ankommt - es sei denn, er stürzt auf was drauf, was ihn aufhält. Einen halb umgekippten Baum habe ich persönlich noch nie gesehen. Wäre physikalisch schwierig. (halt: doch möglich: wenn der losgerissene Wurzelballen als Gegengewicht dient - dann müsste er aber sichtbar sein)--Meloe (Diskussion) 23:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

@Meloe: An einem Bach kann es schon sein, dass sich ein Baum nach einem (oder mehreren) Hochwasser zur Seite neigt. Weil es im auf der Wasserseite das Erdreich abgegraben hat, und unter Umständen die Wurzeln frei gespült wurden. Dann kann es durchaus sein, dass er auf dieser Seite absackt, bis eben wieder ein labiles Gleichgewicht erreicht ist. Dann hält ihn eben nur noch die Wasser abgewannte Seite am kippen. Auch auf Rutschungen und Kriechhängen kann es Bäume ziemlich arg Schief stellen. Aber eben nur dann wenn die den direkten Bodenkontakt nie ganz verlieren. Und das Stück Boden das im Bewegung geraten ist genügend gross/schwer ist, und der Wurzelballen das zusammenhalten kann. Die Tanne auf dem Bild File:Hangrutsch Sanna1.jpg steht gerade noch, da wird aber der nächste Regen vermutlich dafür sorgen das es ihr den Wurzelballen auswäscht, und das nicht mehr der Fall ist.--Bobo11 (Diskussion) 01:03, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Du siehst den Unterschied schon? Die Tanne ist rettungslos verloren und wird bei nächster Gelegenheit stürzen, ihre Chance, sich wieder zu stabilisieren ist Null. Ein angekippter Baum, zumal mit stärkerem Neigungswinkel, im labilen Gleichgewicht, kann sich nie mehr selbst stabilisieren. Wenn das Wurzelwerk gebrochen oder freigespült ist, fällt er. Wenn er wie im Blumentopf im eigenen losen Wurzelballen dasteht, kann er möglicherweise so noch eine Weile weiterleben, aber auch dann ohne Zukunft. Damit ein schief stehender Baum weiterleben kann, muss das Wurzelwerk die mechanischen Hebelkräfte des Standwinkels ausgleichen können. Dass geht nur, wenn er von Anfang an so gewachsen ist, nicht nachträglich.--Meloe (Diskussion) 09:24, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wieviele Äpfel passen in einen Container?

Ich hatte gerade eine Diskussion mit einem Freund darüber wieviele Äpfel man wohl mit dem grössten Containerschiff der Welt gleichzeitig transportieren könnte. Offensichtlich sind es sehr viele. Was sich schnell ergoogeln liess war die Anzahl an Containern (ca. 19.000) auf dem grössten Containerschiff. Aber wieviele Äpfel passen in einen Container? Was wir schon nicht wussten: Wie werden Äpfel in einem Container transportiert? Auf Paletten? Dann stellt sich die Frage wieviele Paletten in einen Container passen und wieviele Äpfel auf eine Palette. Oder werden sie einfach in den Container geschüttet (Schüttgut)? Dann wären vermutlich die Mathematiker hier gefragt, mit der Kreiszahl mal etwas auszurechnen. Und: müssen Äpfel beim Transport noch irgendwie speziell behandelt werden, z.B. regelmässig befeuchtet oder beatmet werden? Falls ja, würden die entsprechenden Vorrichtungen vermutlich Platz wegnehmen, etwa auch in Kühlcontainern. 90.184.23.200 08:08, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bei "Schüttgut-Transport" wäre eine andere interessante mathematisch-physikalische Frage, welcher Druck auf den unteren Äpfeln lastet und wie lange die Umwandlung in Kompott schätzungsweise dauert. ;) 89.14.6.128 08:25, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(a) Mathematisch: Wie oben und Dichteste Kugelpackung.
(b) Realistisch: (überlege schon mal, welches Gewicht ein "Standardapfel" hat): Google => apple transport reefer container tons <= Bei mir gibt die 4. Ref. Gewichtsangaben für diese speziell gekühlten Container. Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:39, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Apples are transported in crates and cartons. Jointed boxes are made from resin-free wood (standard softwood boxes), to prevent odor tainting, and are strong. Package weight and dimensions are generally very variable. plus jede Menge andere Information zum Transport vom Äpfeln, unter anderem ein Volumen von 2,5 bis 3 Kubikmeter je Tonne Gewicht. Nicht jedoch die Antwort auf die Ausgangsfrage. -- southpark 08:41, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na Bingo, da muss man doch nun nur noch das Volumen eines ISO-Containers und ein typisches Apfelgewicht einsetzen. --Chricho ¹ ³ 08:48, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und die äpfel zerdrücken sich nicht gegenseitig? --Heletz (Diskussion) 08:54, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Google => iso reefer container dimensions <= => => die pdf: "Reefer Guide - Hamburg Süd Group" (Motto: „Stay cool - we care“) Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:55, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Solange ihr Gewicht von crates and cartons abgefangen wird, nein. --Kreuzschnabel 08:57, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Überschlagsrechnung: ein 40-Fuß-Standard-Container hat etwa 67 kubikmeter innenvolumen, ein 20-Fuß-Container dementsprechend 33,5. Sind bei Äpfel etwa 27 Tonnen Gewicht. ein leichter Äpfel wiegt 150 Gramm. Sind 180.000 Äpfel in einem großen Container bzw 90.000 in einem Kleinen. Stellt sich noch die Frage: sind die 19.000 aus der Ausgangsfrage: sind die 19.000 Container 20-Footer oder 40-Footer? -- southpark 08:58, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nein, das sind eher nur vllt. 12–14 Tonnen Äpfel, wenn wir die Quelle für die Verpackungsgepflogenheiten von oben berücksichtigen. --Chricho ¹ ³ 09:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Southpark, die Angabe, wieviele Container auf ein Schiff passen bezieht sich immer auf Twenty-foot Equivalent Unit, also 20-Fuß-C. -- Gerd (Diskussion) 09:15, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wären in dem Fall also 19.000 x 90.000 = also 1,7 Milliarden. -- southpark 09:16, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Chricho. Die Quelle ist ja für Verpackungen und Transport und gibt das Volumen für gepackte Äpfel an. Das theoretische Volumen von Apfelmatsch interessiert glaube ich niemand in der Praxis, weshalb es in der Quelle auch nicht steht. -- southpark 09:16, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Geht es um Apfelmatsch oder runde Äpfel? Denn selbst, wenn man runde Äpfel in einen Container schüttet und jede Verpackung weglässt, können sie nicht enger liegen als die dichteste Kugelpackung, also rund dreiviertel des Volumens ausfüllen. Sobald sie dadurch zu Apfelmatsch verarbeitet wurden, kann dann auch das restliche Volumen durch weiteren Apfelmatsch aufgefüllt werden. Ich glaube bloß, das war nicht die Intention des Fragestellers. ;) Yellowcard (D.) 09:20, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Runde, Äpfel, die in Kartons verpackt etwa 2,5 bis drei Kubikmeter Platz je Tonne Apfelmasse verbrauchen wie in der Quelle oben nachzulesen. -- southpark 09:35, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Southpark Sorry, hab mich verguckt, ja, du hast die Werte benutzt. Die 1,7 Milliarden sind wohl die beste Antwort. --Chricho ¹ ³ 09:52, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wobei man wohl tatsächlich etwas abziehen sollte, weil ein Kühlcontainer ja noch Platz für Kühlung und Atmosphärenkontrolle braucht. Aber ich vermute das ist eh noch im Bereich des Schätz/Überschlagsfehlers der Rechnung vorher. -- southpark 09:54, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
  • Es ist vieles schon gesagt, etwas wichtiges fehlt aber noch. Beim Standartcontainer (20 Fuss lang 8 Fuss 6 Zoll hoch) beträgt die zulässige Zuladung um die 21.5 Tonnen (bei 24.000 kg Gesamtgewicht), dass würde sich mit den 27 Tonnen Gewicht von Benutzer:Southpark schon ein generelles Problem geben. Klar es gibt welche die mehr dürfen, und man krigt durchaus bis 28-29 Tonnen rein. Dann bekommt man aber schon Transportprobleme, weil er auf der Strasse schon nicht mehr als Normalsendung transportier werden kann. In der Realität müsste die zulässige Beladung somit auch noch beachtete werden. Bei der typischen Rechenaufgabe im Unterricht natürlich nicht.--Bobo11 (Diskussion) 10:20, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mein lieber Bobo, du bist in den letzten Tagen/ Wochen sehr oft und eindringlich gebeten worden ein kostenloses Rechtschreibprogramm zu nutzen. Warum tust du das nicht und mutest den anderen dein Geschribsel weiter zu?--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 10:53, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hier gibt's eine Rechtschreibprüfung für den aktuellen Firefox. --Eike (Diskussion) 10:58, 4. Mai 2016 (CEST) PS: Und sie meckert prompt "Rechtscxhreibprüfung" an. :o) Beantworten
Wer bin ich, über die Schwächen Anderer urteilen zu wollen - aber ich bin eurem Tipp gefolgt: Word 2010 meldet - sieht man von dem Doppel-S ab - in BoBos Beitrag genau EINEN Fehler; recht wenig für Bashing, oder!?? 89.0.159.18 11:06, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Ich krieg noch "transportier" unterkringelt (ich krieg aber auch "unterkringelt" unterkringelt), aber das könnte man ohne Grammatikprüfung, die das Plugin wohl kaum macht, ja auch als Imperativ durchgehen lassen. Ja, dieser Beitrag von Bobo war keine passende Gelegenheit für ein Bashing. Aber eine funktionierende Rechtschreibprüfung würde ihm allgemein helfen. Und er hat auf der Diskussionsseite angedeutet, dass er gerne eine verwenden würde, aber glaubt, der Wikipediabetreiber würde dafür sorgen, dass es dort nicht funktioniere. (Es funktioniert.) --Eike (Diskussion) 11:37, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
wir sollten aufhören jeden sachlichen Hinweis oder auch sachliche Kritik als Bashing einzustufen. Die Rechtschreibprüfung ist möglich, auch wenn wie hier sie nur wenig gebracht hätte. --2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 11:43, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<meta an>Ich empfinde die (deine?) ständige "Kritik" an diesem User in der letzten Zeit nicht als sachlich, sondern als höchst ärgerlich und an der Schwelle zum Mobbing.<meta aus> --Joyborg 12:33, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich stimme Joyborg sehr zu; siehe auch umseitig. Der obige Beitrag von 2003:75... ist eine Unverschämtheit. --Aalfons (Diskussion) 12:41, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich bin nicht gegen diesen Bobo, sondern für eine einigermaßen seriöse Auskunft als Plattform zum Austausch von Wissen. Da bin ich nicht der Einzige, wie die Diskussionen letzte Woche gezeigt haben. Ich weiß aber dass dieser Bobo viel Wiki-Events besucht und viel Freunde hat, mit denen er auch gelegentlich droht. Das soll mich nicht hindern einen Missstand in der Auskunft anzuprangern, ob der nun Bobo heißt oder auch anders. Ich bitte das auch so zu sehen.--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 12:52, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Nein. Du solltest dich für deinen Missgriff entschuldigen, Bobos Text gibt keinen Anlass für solche Oberlehrerei. Und was soll der Hinweis auf Bobos Wiki-Aktivitäten? Meinst du, dass ich zu seinem Bekanntenkreis gehöre und ihn deshalb "verteidige"? Ich bin nur gegen diesen neuen Kältestrom in der Auskunft. Auch wenn du manchmal deinen Ton mäßigst, sehe ich einen gewissen Vergrämungswillen, Beispiel oben. Und wie viele Leute es tatsächlich sind, die deine Meinung in Bezug auf Bobo teilen, würde ich erst nach einem CU sicher sagen wollen. --Aalfons (Diskussion) 13:28, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Problem dürfte aber die Suche nach einem Schiff zu sein das 19.000 Apfelcontainer befördern kann. -- Frila (Diskussion) 11:51, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die "CSCL Globe" kann das: [16] -- Robinson Freitag (Diskussion) 11:55, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die kann zwar 19.000 TEU laden aber keine 465.000 Tonnen, soviel wiegen nämlich die 19.000 mit Äpfeln beladenen Container. -- Frila (Diskussion) 12:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Immer diese Details... ;-) -- 12:14, 4. Mai 2016 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Robinson Freitag (Diskussion | Beiträge))
Das wäre übrigens grob die Hälfte der deutschen Apfelernte. --Aalfons (Diskussion) 12:46, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
IP 2003:75:... „...dass dieser Bobo viel Wiki-Events besucht und viel Freunde hat... “ (Zitat) ist aber ist aber rechtschreibtechnich auch nicht so toll. --Lexx105 (Diskussion) 15:06, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist sogar falsche Grammatik (ganzer Fehler!). Ich finde außerdem noch einen Tippfehler (Geschribsel) und ein fehlendes Komma vor "dass". Schade um das schöne Glashaus! 89.14.6.128 15:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Klirr ins eigene Glashaus-->"ist aber ist aber rechtschreibtechnich"--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 15:22, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
War ich nicht. Hätte mir aber (wie jedem) selbstverständlich auch mal passieren können. 89.14.6.128 15:27, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich meinte den vor dir, aber für dich gilt, dass Geschribsel durchaus zum Deutschen Wortschatz gehört(e).--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 15:35, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Leute... wir machen alle Fehler. Manche machen gelegentlich besonders viele Fehler. Ich finde, es gehört zum guten Ton, sich darum zu bemühen, nicht zu viele vermeidbare Fehler zu machen. Dabei können einem Programme wie das verlinkte Firefox-Plugin helfen. --Eike (Diskussion) 15:49, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, so ist es. Wenn aber jemand despektierlich auf Schreibfehlern herumreitet, um das "Geschribsel" (sei es denn kein Tippfehler, sondern Regionalismus, Archaismus, Manierismus, jedenfalls den Lesefluss störend) selbst zu diskreditieren, so ist es gute Internet-Sitte, dass einer dem Kritiker die eigenen Fehler unter die Nase reibt; diesmal eben ich. ;) 89.14.6.128 15:58, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist hier aber doch langsam ein Übertriebsel! ;o) --Eike (Diskussion) 16:05, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
@Bobo11 Habe also nicht nur ich Southparks Beitrag erst falsch gelesen: 27 Tonnen wären für einen 40-Fuß-Container, es sollen nur 13,5 Tonnen Äpfel in den Container. @Frila Wie kommst du auf 465000? (13,5+2,5)·19000=304000 würden doch reichen. --Chricho ¹ ³ 15:33, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Die Lebensmittelcontainer, die in den Niederlanden ankommen, sind nicht immer bis zur Decke vollgeladen.

Es hängt davon ab, welche Ware im Container ist, so sind Thunfischdosen schwerer als andere Konserven und werden deshalb nur halbhoch in den Container geladen. Wie das bei Äpfeln aussehen würde, müßte jemand ausrechnen. --Pölkkyposkisolisti 17:00, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

@Chricho man kann sich ja mal vertun, aber es gibt zur Zeit auch kein Containerschiff mit 304.000 Tonnen Tragfähigkeit. -- Frila (Diskussion) 17:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Apfelkisten der Obstbauern hier sind gerade mal 50 cm hoch, höher geht nicht weil die obenliegenden Äpfel die unteren zerdrücken würden. Also müssen die Äpfel in tragfähige/stabile Kisten, die ein Stapeln bis 2 m Höhe und die Transportlasten beim Aufsetzen auf den Boden ertragen. Das schränkt nach meinen (nicht fachlich fundierten) Schätzungen das nutzbare Volumen auf gut 70% ein.--2003:75:AF18:EE00:BC59:9AF2:5513:3C4B 17:41, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja, die Unkenntniss der Art der Verpackung ist hier der Punkt, weshalb die Frage fast nicht beabworteten ist. So 1/5 bis 1/4 der theoretisch maximalen Ladevolumes ist für die Verpackung und die Verluste der Störung der Packungsdichte sicher realistisch. Die kann durchaus noch höher sein, wenn z.B. so gepackt werden muss das auch gekühlt werden kann (das setzt bekanntlich freien Raum voraus duch den die Kühlluft strömen kann). Übrigens kann eine 40 Fuss Container nicht viel mehr Masse aufnehmen als ein 20 Fuss Container. Das zulässige Gesamtgewicht nach ISO Norm, ist beim 20 Fuss 24.0 Tonnen beim 40 Fuss 30.48 Tonnen. Da der 40 Fuss aber schwerer ist, er also mehr Eigengewicht hat. Bezogen auf den Standart ISo Container sind es also nicht 6.48 Tonnen mehr, sondern "nur" 4.95 Tonnen. Dazu kommt nach, dass auch die verchiedenen Hebegeräte selber jeweils eine Geräte bezogene höchstzulässige Hebekraft haben. Das Volumen und das maximal zulässige Ladegewicht, ist für ISO Container durchaus zu beantworten. Aber ob die diesse Masse an Äpfeln auch Mengenmässig rein krigst ist mit paar Fragezeichen zu versehen, gerade wenn die Äpfel danach nicht Matsch sein dürfen, sondern noch als Stückware verkaufsfähig sein sollen. Im letzen Fall würde ich persönlich das klar verneinen, dass man es mit Äpfeln es schafft einen 20 Fuss Container zu überladen. Dies weil der Standart ISO 20 Fuss Container von Hapag-Lloyd hat 33.04 m³ Volummen hat, und dies bei einer zulässigen Zuladung von 21.75 Tonnen[17]. Denn gemäss dieser Angabe hier ist ja von mindesten 2.37 m³ Volumen pro Tonne auszugehen . Bei der Maxiallast von 21.75 Tonnen Äpfeln wären also 51.54 m³ Volumen notwendig, wir haben aber beim 20 Fuss Standartcontainer nur 33m³ zur Verfügung. Geht irgend schon bei dem optimistischen Werten nicht auf. Das sich die Ware auch noch irgendwie in und aus dem Container bringen muss, reden wir besser nicht, das verbraucht nochmals bisschen Volumen. Mit den obigen Werten kann man auch ausrechen, wieviel 33m³ Äpfel wiegen, dann hat man das Resultat wenn es eine Hausaufgabe wäre. --Bobo11 (Diskussion) 21:19, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Um mal wieder auf die Ursprungsfrage zu kommen: der Flaschenhals scheint also nicht das Volumen zu sein, sondern das Gewicht. Lässt sich auch einfacher rechnen. Der Durchschnittsapfel wiegt je nach Sorte 150-200 Gramm. Da wir möglichst viele Äpfel wollen, also eher 150 Gramm. Wieviel Zuladung darf denn maximal auf ein Containerschiff? Dann hätten wir auch die Zahl der Äpfel (unter der Annahme natürlich, dass die Kühlcontainer und Kartons selbst vernachlässigbar wenig wiegen). -- southpark 20:54, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Der Hacken wird da sein da man nicht alle Conteiner voll Äpfel haben darf wenn will dass das Schiff noch schwimmt. Mann muss also zuerst mal ein Schiff devinieren für die Rechung. Dann stellen sich zuerst mal Zwei Fragen: Wieviel Twenty-foot Equivalent Unit hat es? Was für eine Nutzlast/Tragfähigkeit hat es? Dann kanst du mal ausrechen wieviel ein voller Apfelcontaier wiegen würde. Dann ist relativ schnell klar, dass man es nicht Mengenmässig voll krigt, da zuerst das maximalzulässige Ladegewicht erreicht ist. Bei der Emma-Mærsk-Klasse darf eine TEU im Schnitt nicht mehr als 10.623 Tonnen wiegen damit man auch wirklich die Maximalmenge von 14770 TEU rauf kriegt (156.907 tdw). Ein Apfelcontainer (=1 TEU) mit oben genannten Werten ist aber deutlich schwerer (16.174 Tonnen Brutto).--Bobo11 (Diskussion) 21:34, 4. Mai 2016 (CEST) @Southpark: Mein aktulles Problem zum fertig rechen bei einem Schiff der Emma-Mærsk-Klasse ist; wieviel Äpfel ein Kubikmeter oder ein Tonne umfassen soll. Oder es werfe einfach mal wer das Gewicht pro Apfel in den Ring (Ein Apfel = XXX g).Beantworten
Steht ganz oben verlinkt. Eine Tonne transportfähig verpackter Äpfel hat ein Volumen von 2,5 bis 3 Kubikmeter. Wenn Gewicht kein Thema wäre, steht die Rechnung schon oben. Da Gewicht ein Thema ist, stellt sich die Frage: wieviel Gewicht darf ein existierendes maximal großes Schiff transportieren ohne unterzugehen. -- southpark 22:46, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Laut Artikel Emma-Mærsk-Klasse hat ein Schiff dieser Klasse 156.907 tdw Zuladung. 1 TEU wiegt leer 5140 lbs, also 2330 kg. Bei 14770 TEU sind das 34400 Tonnen für die Leerconteiner, bleiben ca. 122000 Tonnen für die Äpfel. Bei Verwendung von FEU passen etwas mehr Äpfel auf das Schiff. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn wir dann mal davon ausgehen, dass sechs Äpfel ein Kilo wiegen, kommen wir auf 732 Millionen kleine Äpfel (Gala vielleicht oder Braeburn, eher nicht Pink Lady oder Golden Delicious, da wären es weniger) . -- southpark 23:02, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich hab es mal mit obigen 150-Gramm-Äpfeln durchgerechnet. Ich komme auf 816 Mio Äpfel in TEU-Containern und 849 Mio Äpfel in FEU-Containern. Bei sechs Äpfeln in der 1-kg-Schale wären es 735 bzw 764 Mio Äpfel. --Rôtkæppchen₆₈ 23:13, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn du nur beladene Container verwendet und keien leeren mitschlepst, krigst mehr Äpfel drauf. Klar, dann sind logischerweise nicht alle Stellplätze belegt. Aber wirklich alle Plätze belegt, das kommt bei einem Containerschiff äusserst selten vor. Das ist einfach dem Umstand geschuldet, dass nicht jeder so eben geleerter Platz noch im selbem Hafen wiederbelegt wird. Sondern wegen den darunter liegenden erst im nächstn Hafen (wenn alle darunter ligenden Stellplätze auch alle entladen worden sind). --Bobo11 (Diskussion) 23:53, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dann müsstest Du TEUs randvoll mit Äpfeln füllen. Dann wiegt ein TEU brutto 18642 kg und Du bekämst 8417 TEU mit insgesamt 137 Tausend Tonnen Äpfel oder 915 Mio 150-Gramm-Äpfel auf das Schiff. --Rôtkæppchen₆₈ 00:53, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es kommt hinzu, daß nicht alle Container mit maximaler last beladen sein dürfen, die obersten müssen leichter sein. --Pölkkyposkisolisti 00:59, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Also dann doch Apfelkompott kochen und das per Tankschiff transportieren. Da passen bis zu 564.650 tdw auf ein Schiff, also Kompott aus 3,8 Mrd Äpfeln. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Aus dem Kompott kann man dann am Zielort sicher ganz tolle vegane Preßlinge herstellen, vielleicht in Apfelform? --Pölkkyposkisolisti 17:44, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
All die bisher gemachten Rechungen haben einen klizekleinen Schönheitsfehler (Hab gestern auch nicht dran gedacht). Die Äpfel werden in der Regel nicht lose in den Container geschüttet. Also muss beim möglichen Ladegewicht noch mehr Verpackung abgezogen werden, und nicht nur das Container Leergewicht (nochmal so 5-10%). --Bobo11 (Diskussion) 09:57, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe die Aussage „Eine Tonne transportfähig verpackter Äpfel hat ein Volumen von 2,5 bis 3 Kubikmeter.“ von Benutzer:Southpark in meine Rechnungen einbezogen und mit 400 kg/m³ gerechnet. --Rôtkæppchen₆₈ 13:38, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich hab gerade nicht das Gefühl, dass mein Einwand angekommen ist. Beo einer Angabe "Eine Tonne transportfähiger Äpfel sind X Kubikmeter", sind eben keine Tonne Äpfel, sondern eine Tonne Äpfel mit Verpackung. Wenn man also runterrechen will auf "X Äpfel a 150 g". Sollte man zuerst noch denn Gewichtsanteil der Verpackung abziehen. Insofern bitte obige Aussage zum Gemüte ziehe. " ... die Unkenntniss der Art der Verpackung ist hier der Punkt, weshalb die Frage fast nicht beabworteten ist." Dabei bleib ich eigentlich, denn davon hängt auch der Gewichtsanteil der Verpackung ab.--Bobo11 (Diskussion) 16:22, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ergibt aber nur Abweichungen im einstelligen Prozentbereich, da die Verpackung (Tara) nicht sehr viel Masse zur Bruttomasse beiträgt. Die Leermasse (Tara) der TEUs (2330 kg pro Stück, ein Achtel der Bruttomasse) habe ich bereits berücksichtigt. --Rôtkæppchen₆₈ 17:40, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bobo: <gebetsmühle an>wie ich mittlerweile zum ungefähr vierten mal in diesem Thread schreibe: das Volumen stammt von einer Site . oben verlinkt - die sich speziell mit Lagerung und Transport auseinandersetzt. Die 2,5 bis 3 Kubikmeter sind wie mejhrfach geschrieben nicht das Volumen der Apfel an sich, sondern das Volumen gepackter Äpfel inklusive Verpackung.</gebetsmühle aus> -- southpark 17:56, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Lateinfrage des Tages...

Bei den weltgeschichtlich bedeutenden Ereignissen des Tages lese ich von dem Stundenbuch Officium Beatae Mariae Virginis secundum consuetudine romane curie. Was mich wundert, ist der falsche Akkusativ consuetudine statt consuetudinem, lautgeschichtlich zwar völlig in Ordnung, aber für einen Buchtitel doch ungewöhnlich schlampig. Google spricht sich mit deutlicher Mehrheit für die falsche Endung aus, aber etwa dieser Scan (Seite 7) aus der spanischen Nationalbibliothek hat's korrekt. Frage also: Gab es tatsächlich einen Originaldruck ohne -m, oder ist das ein Fehlerchen, das u. a. durch Wikipedia verbreitet wurde? Grüße Dumbox (Diskussion) 09:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das dürfte ein Lesefehler sein Über dem "e" steht häufig ein Querbalken als Zeichen, daß vor oder nach dem Buchstaben ein "m" oder ein "n" kommt, es ist eine Abbreviatur (Paläografie). Vielleicht wird es auch aus Unwissenheit weggelassen. --Heletz (Diskussion) 09:22, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mein books.google fragt mich bei Eingabe von "Officium Beatae Mariae Virginis" secundum consuetudine romane curie: Meintest du: "Officium Beatae Mariae Virginis" secundum consuetudinem romane curie, und zeigt nur dafür Fundstellen an. --Vsop (Diskussion) 09:32, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"secundum" zieht nunmal den Akkusativ nach sich. Das wußten die Alten schon auch noch. --Heletz (Diskussion) 09:34, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Benutzer:Heletz, ergibt sich aus meinem Beitrag, dass ich das nicht wusste? Oder „den Alten“ solche Unkenntnis unterstellte? --Vsop (Diskussion) 13:26, 4. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Unterstellte denn wer irgnend etwas derartiges? --Heletz (Diskussion) 13:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mit seiner Einrückung bezog sich Ihr Beitrag 09:34, 4. Mai 2016 ausdrücklich auf meinen, Hilfe:Diskussionsseiten#Schritt 3: Diskussionen gliedern. --Vsop (Diskussion) 14:20, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na ja, wenn man eine Weile in Gregor von Tours geschmökert hat, gewöhnt man sich an allem. Aber ich hab jetzt mal (an fünf Stellen) ein m angefügt. Zumindest auf das Exemplar in Spanien kann ich mich ja berufen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:47, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ach, so: bei den "e" in romane curie dürfte es sich um ein e caudata handeln (siehe Ę). --Heletz (Diskussion) 11:30, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich würde auch genau das vermuten. Hier z. B. ist besagte Kürzung (allerdings auch bei officium)--IP-Los (Diskussion) 13:14, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da Du und Dumbox gerade hier seid, wir braeuchten noch ein autoritatives Statement im Thread "Substantivierung" weiter oben. -- 83.167.34.67 13:40, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wäre ich mir sicher, hätte ich natürlich schon längst gesenft. ;) Ich bin für Großschreibung. Dumbox (Diskussion) 15:00, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Auch Du, Dumbox? --94.219.19.153 14:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe die Vorkommen in Wikipedia nach den online-Angaben nochmals überarbeitet, halte aber alle Angaben zu diesem Druck von 1506 für gänzlich unbelegt. Wie der Buchtitel lautete oder wie die Bibliothekare ihn ansetzen, ließ sich leider auch nicht ermitteln. In ordentlichem Neulatein würde ich einheitlich viermal „e“, „æ“ oder „ae“ setzen, aber nicht zweimal so und zweimal so und Romanae würde ich auch großschreiben. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:26, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

"Bildliche" elektronische Codeabfragen bei Kunden-/Parteienkontakt

Schon seit Jahrzehnten ist Standard, dass an Computerkassen in Geschäften Strichcocdes auf den Waren eingelesen werden. Als Verallgemeinerung: In welchen Einrichtungen werden welche Codes im Umgang mit Kunden eingelesen? Mich interessieren hier insbesondere Codes, die als Bildinformationen vorliegen und entsprechend optisch eingelesen werden (also nicht etwa Chips oder Magnetstreifen). Wo werden etwa im Postverkehr oder in anderen Ämtern QR-Codes eingelesen? Andere Stellen, andere Codes? --KnightMove (Diskussion) 09:49, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

An einigen Zahlautomaten werden QR-Codes, die auf einem Beleg aufgedruckt sind, eingelesen. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:31, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es gibt mehrere 1D (Barcode) und 2D (z.B. QRCode) Standards für Codes. Logistikunternehmen wie sie Post haben auch eigene entwickelt und in Verwendung. Benutzerkennung: 43067 10:57, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK)Beim Computerteilekauf werden die Seriennummern der Teile vom Kassierer eingescannt und mit auf die Rechnung gedruckt. Auf Krankmeldungen, Rezepten und Überweisungen der GKV ist auch ein 2D-Code drauf. In der Werbung werden vielfach QR-Codes eingesetzt. Die soll der Kunde dann selber einscannen. Auf Eintrittskarten ist oft ein 1D- oder 2D-Code drauf, die der Veranstaltungsbesucher am Einlass entweder selbst scannt (z.B. Messe Stuttgart) oder vom Einlasspersonal scannen lässt. --Rôtkæppchen₆₈ 11:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+ Flugtickets/Bordkarten, Parkscheine in Parkhaeusern, ein paar meiner Kundenkarten haben nen Strichcode, Bibliothek: Buecher und Nutzerausweis, Paketpost/-Dienst,... --Nurmalschnell (Diskussion) 11:26, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Eintrittskarten und Tickets via Print-at-home oder direkt vom Smartphone-Display (Fussballstadion, Museen, Zoo, Messen, öffentlicher Verkehr). Dann noch Gutscheine als Strichcode (z.B. Ikea) oder Guthabenkarten (z.B. iTunes) die mit dem eigenen Handy eingelesen werden, Kundenbindungsprogramme oder einzuscannende Rabattbons im Supermarkt o.ä., ... --Gestrandete 55-cm-Geschirrspülmaschine (Diskussion) 12:32, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+ Bei Archivierungsaufgaben, gescannte Objekte (Akten, Bücher ...) erhalten einen Aufkleber mit Code, der dann automatisch indiziert werden kann. --Schiwago (Diskussion) 15:59, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Unsere Produktionsmittel, Produkte, Produktionsmaschinen und Lagerorte sind alle mit QR oder Strichcode versehen und das eine wird dann in das andere mittels eines Codelesers eingebucht. --87.148.72.170 19:48, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Mofetil

Woher kommt das "-Mofetil" in "Mycophenolat-Mofetil"? --77.179.26.31 11:28, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das leitet sich nach Art des Freinamens vom letzten Wort der IUPAC-Bezeichnung (E)-6-(-4-Hydroxy-6-methoxy-7-methyl-3-oxo-1,3-dihydroisobenzofuran-5-yl)-4-methylhex-4-ensäure-2-morpholinoethylester ab. --Rôtkæppchen₆₈ 13:04, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Monatliche Einnahme von Schmerzmitteln

Für viele Apotheker gilt der Rat an Patienten, Schmerzmittel nicht öfter als an zehn Tagen pro Monat einzunehmen. Wie steht dabei die Häufigkeit in Relation zur Menge? Zehn Tage pro Monat kann bedeuten: 10 Tabletten (Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin in der vorgegeben Einmalgabe) pro Monat. Oder aber auch die Tageshöchstmenge (also viermal bzw. sechsmal die Einmalgabe pro Tag) an zehn Tagen im Monat. Was dann 40 bzw. 60 Tabletten pro Monat bedeutet. Ich habe mit mehreren Apothekern gesprochen, die Antworten waren sehr schwammig. Es macht ja einen großen Unterschied, ob jemand jeweils zehnmal eine Tablette oder zehnmal die tägliche Höchstmenge pro Monat nimmt. Selbst im Internet lässt sich keine genaue Angabe finden. Mir kam gerade der Gedanke auf, weil ich eine Ibuprofen 600 genommen habe und mich an den (undefinierten) Rat der Apotheker erinnern mußte. Gibt es denn eine genaue Aussage dazu? Denn was nützt der beste Rat, wenn es zwischen der niedrigsten Monatsdosis (10 Tabletten) und der theoretischen, monatlichen Höchstdosis (40 bzw. 60 Tabletten) eine riesige Lücke klafft, die selbst von Fachleuten nicht definiert werden kann.--87.184.156.4 12:13, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Diese Angaben gehen davon aus, dass du gesunde Nieren und eine gesunde Leber hast und im Falle Aspirin auch eine gesunde Magenschleimhaut. Bei laufender Kontrolle der Gesundheitswerte und ggf. noch Schutzmedikation, d.h. klinischer Beobachtung, werden diese Mengen meistens und auch weit überschritten. Die o.a. Werte sind daher nur Anhaltswerte, bei einer eingeschränkten Nierenfunktion können die bereits Gift für den Körper sein und da ist die Dauer wohl kritischer als die (einmalige) Menge. Habe mich deswegen auch mal mit der Schmerzbeauftragten in einer Klinik gekabbelt, die die Meinung vertrat, dass niemand Schmerz erleiden muss, ich der Meinung war, man wegen der Nebenwirkungen erträglichen Schmerz akzeptieren sollte.--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 13:22, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Danke. Nur von welchen Mengen und Angaben gehst du aus? Von den von mir erfragten 10 Tage jeweils 1 Tab. oder 10 Tage die Tageshöchstdosis? Die Spanne dazwischen ist riesig. Gerade dieser enorme, undefinierte Mengenunterscheid wurde mir von Apothekern nie erklärt. Ärzte tendieren dazu, eine größere Menge unkritischer zu betrachten. Wie gesagt, 10 Tabletten pro Monat oder bis zu 60 Tabletten? Wobei 60 Tabletten pro Monat an sich schon als unmöglich erscheinen. Aber dieser 10-Tage-Ratschlag ist für mich halt ein Ratschlag ohne Substanz, da eine konkrete Mengenangabe nicht vorhanden ist und ich mir die Frage stelle, was einem Patienten oder Käufer solch ein undefinierter Ratschlag dann überhaupt nutzt.--87.184.156.4 14:09, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Geht es nicht eher darum, dass der Apothekenkunde nicht chronische Schmerzen allein behandeln soll? Dass er zum Arzt soll, wenn er zu oft Tabletten braucht? --Eike (Diskussion) 14:22, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist aber nicht das Thema. Meine Frage ist hypothetisch und bezieht sich auf die fehlende Aussage des Satzes. Es geht um die Definition "Nehmen Sie nicht mehr als zehnmal pro Monat Schmerzmittel". Für mich ist dieser Satz nichts sagend, da er nicht die Relation Tagesmenge/Monat beschreibt. Er gibt keine genauen Details an, daher dachte ich, es gäbe fachmännische Antworten darauf.--87.184.156.4 17:13, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Doch, wenn meine Vermutung stimmt, dann beinhaltet das die Antwort. Weil es dann gar nicht um eine Höchstdosis ginge, sondern eher um die Regelmäßigkeit der Selbstbehandlung. --Eike (Diskussion) 18:25, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Aber diese Selbstbehandlung ist ja dem Patienten erstmal selbst überlassen. Er kann die gewählten Medikamente kaufen und sich selber behandeln. Nehmen wir an, eine Testperson will diese 10-tägigen Einnahme ausprobieren. Gehen wir davon aus, dass er gesund ist. Woher soll er wissen, ob der Rat des Apothekers "nicht mehr als 10 Tage pro Monat Schmerzmittel einzunehmen", sich auf die tägliche Minimaldosis oder die tägliche Höchstdosis bezieht? Die von dir erwähnte "Regelmäßigkeit" bedeutet, die Einahme von Medikamenten über mehrere Monate oder gar Jahre hinaus. Nehmen wir nur einen Monat im Jahr. Wo läge da die Regelmäßigkeit? Zehn Tage in einem Monat ist ein Drittel des Monats. Die Testperson kann die Tabletten 10 Tage hinter einander oder unregelmäßig zu sich nehmen. Er weiß immer noch nicht wieviel er pro Tag nehmen kann/darf, denn dass sagt uns der Ratschlag des Apothekers nicht. Er könnte also in 10 Tagen 10 Tabletten im Monat nehmen (1 pro Tag) oder 50-60 im Monat (5-6 pro Tag). Was mich interessiert ist, wo setzt der Apotheker die gerade noch verträgliche Obergrenze an? Sie könnte mitten drin liegen (also bis zu ca. 30 Tabletten an 10 Tagen). Sie könnte höher liegen, aber auch darunter. Wenn der Testpatient an 30 Tagen jeweils eine nimmt, dann sind wir natürlich bei der von der erwähnten übermäßigen Regelmäßigkeit, der Körper hat keine Möglichkeit sich zu entgiften. Erst nach Ende des Testmonats. Das wäre bei 10 nicht hintereinander liegenden Tagen schon besser. Aber um noch mal auf meine ursprüngliche Frage zu kommen, es gibt für mich keine schriftliche Vorgabe (sei es vom Apothekenverband, Ärztevereinigungen, Gesundheitsämtern oder Gesundheitsministerium), wo die täglich vertretbare Höchstgrenze liegt. Natürlich kann man annehmen, dass ein schwerer Patient auch mehr Schmerzmittel verträgt. dazu kommt die körperliche (und geistige) Verfassung desjenigen. Das kann der Apotheker nicht wissen. Aber er sollte doch die Relationen erkennen, ob bei dem von ihm gut gemeinten Ratschlag die tägliche Niedriggrenze oder die Höchstgrenze gemeint ist. Weil dabei doch die Menge ausschlaggebend ist, die in einem kurzen Zeitraum vom Körper aufgenommen wird.--87.184.156.4 21:04, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Genau so ises, 10 bis 14 Tage Schmerzmittel bis zur Tages-Höchstdosis sind unter sonst "gesunden" Bedingungen unkritisch, ab da gehört das in die klinische Beobachtung und wenn es nur Kontrolle der täglichen Trinkmenge und "messpinkeln" in ein Behältnis ist, um die Nierenfunktion zu bewerten.--2003:75:AF18:EE00:5928:E878:A9B2:280 14:57, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vielen Dank. 10 bis 14 Tage die Tageshöchstdosis? Das ist ein ziemlicher Hammer. Nichtsdestotrotz habe ich genau auf so eine Antwort gehofft. Endlich jemand der Zahlen liefert. Nicht weil ich mir die Teile jetzt reinpfeifen will, sondern weil es eine Zahlen fundierte Aussage ist, die den erwähnten Ratschlag dem Nutzer erklärt. Ist das denn wirklich unter Pharmazeuten/Medizinern die noch akzeptierte Menge? Und gibt es da irgendwo im Netz etwas schriftliches? Der normale Apotheker scheint mir in so Fragen nicht komepetent genug und liefert nichts handfestes.--87.184.156.4 17:13, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meine Apothekerin liefert mir schon Handfestes über den Beipackzettel hinaus, weniger natürlich die Apothekenhelferinnen. Für jedes Schmerzmittel gelten andere Regeln und Erfahrungen, sodass der kompetente und vor allen Dingen verantwortungsbewusste Apotheker da auch keine pauschale Aussage machen wird. Das was ich da geschrieben habe, fußt auf eigener Erfahrung und weil ich mich selbst gezwungenermaßen mal damit beschäftigen musste. Das muss nicht für dich richtig sein. Diesen Vorbehalt wollt ich noch anfügen.--2003:75:AF18:EE00:BC59:9AF2:5513:3C4B 18:15, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
»Für viele Apotheker gilt der Rat an Patienten, Schmerzmittel nicht öfter als an zehn Tagen pro Monat einzunehmen.« In dieser Formulierung finde ich die Aussage eindeutig: Nimm möglichst nicht an mehr als zehn Tagen Schmerzmittel und an diesen Tagen natürlich nicht über die empfohlene Tagesdosis hinaus. Darüber hinaus verstehe ich das nicht als präzise wissenschaftliche Aussage sondern als eine allgemeine Empfehlung, solche Mittel nicht gewohnheitsmäßig zu nehmen. Wichtiger als die Gesamtdosis pro Monat dürfte sein, dass der Körper nicht dauerhaft überhaupt mit diesen Stoffen belastet wird. Dazu kommen noch die schon erwähnten individuellen Dispisitionen. Der eine verträgt ohne weiters 60 ASS im Monat, der andere keine 10. Diese Disposition kennt der Apotheker aber nicht unbedingt, drum dieser etwas schwammige Rat. Rainer Z ... 20:21, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Nimm möglichst nicht an mehr als zehn Tagen Schmerzmittel und an diesen Tagen natürlich nicht über die empfohlene Tagesdosis hinaus." Wo siehst du die Aussage bezüglich der Tagesdosis? Davon steht nichts im Ratschlag. Sie könnte sich genauso auf die Niedrigdosis beziehen, also 1 Tablette pro Tag und nicht das vier- oder fünffache pro Tag. Das ist für mich die Crux. Der Satz sagt nichts ansatzweise über die Menge aus. Die Niedrigdosis ist nachvollziehbar, die Höchstdosis erscheint mir schon gefährlich und könnte der Anfang einer Abhängigkeit sein. Etwas dazwischen wäre wohl angemessen. Aber nichts davon ist irgendwo belegt. Wenn mir verschiedene Apotheker dieses Rat geben, bekomme ich beim Nachfragen jeweils eine andere Antwort. Es gibt also keine medizinisch festgelegten Regelrahmen in Bezug auf die Menge in den 10 Tagen.
PS.: Zum unten eingeschobenen Infobalken: Es gibt mir nicht um Selbstdiagnose oder eine Arztdiagnose. Meine Frage(n) dienen der Erfüllung meines Wissensdurstes.;-)--87.184.156.4 21:21, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Aussage bezüglich der Tagesdosis finde ich im Waschzettel des Medikaments. Der Apotheker sagt »Nimm das Medikament nicht öfter als zehn Mal im Monat«, der Waschzettel sagt »Nimm nicht mehr als X Tabletten pro Tag«. Rainer Z ... 11:59, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Apotheker sagt "Nimm das Medikament nicht an mehr als 10 Tagen", er sagt nicht "nicht öfter als zehnmal im Monat". Für den Apotheker ist es eine Frage von Tagen, nicht der Menge. Du kannst an diesen 10 Tagen die Höchstmenge nehmen (bis 60 Tab.) oder die Niedrigstmenge (bis 6 Tab.). Dazu sagt der Apotheker nichts. Oder zumindest nichts konkretes. Und das ist ein Riesenunterschied. Aber nichts für ungut...;-)--87.184.158.127 13:36, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich rate einfach mal. (D. h. es kann auch komplett falsch sein.) Es geht gar nicht um die Leber- bzw. Nierenbelastung, also die Metabolite, sondern um die Vermeidung einer Habituierung, also Toleranz bis hin zur Sucht. Bei manchen Substanzen gibt es gar keinen mengenproportionalen Effekt, sondern sie wirken eher schlecht, und man muß ziemlich viel nehmen, damit man überhaupt etwas merkt (also eine Linderung verspürt), aber dann sind die betreffenden Rezeptoren auch schon abgesättigt, d. h. eine weitere Steigerung der Serumkonzentration durch höhere Dosen würde gar keinen Zusatznutzen bewirken. Gemeinerweise haben solche Schmerzhemmer oft auch noch eine unanständig kurze biologische Halbwertszeit, werden also mit einem Affenzahn wieder ausgeschieden und müssen deswegen ständig nachgekippt werden, um den gewünschten Spiegel aufrechtzuerhalten. Viel hilft also nicht viel. Wohl aber hilft eine zu lange Expositionszeit den angepeilten Rezeptoren, zu lernen, mit dieser Störquelle fertigzuwerden - die machen also dann trotz Anwesenheit des Hemmers wieder Aua (Toleranzbildung). Somit geht es also im Grunde darum, die längerfristige Wirksamkeit des Analgetikums sicherzustellen, daneben noch darum, Stoffabhängigkeiten (die andere Seite der Toleranz) zu vermeiden.--80.171.179.80 20:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
nicht alle Schmerzmittel belasten Leber oder Nieren...

Das auf dem Foto abgebildete Medikament Tilidin ist ein starkes Opioid, unterliegt betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften und ist nicht frei verkäuflich. Es passt überhaupt nicht zu Thema. Wir reden hier von Schmerzmittel für den Normalbürger, der in der Apotheke Schmerzmittel ohne Rezept kaufen kann. Ich bezweifle, dass ein Apotheker bei Tilidin den oben angesprochenen Rat geben würde.--87.184.158.127 10:37, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Es soll bei Nieren- und Leberschäden auch gar nicht verabreicht werden. Die Bildunterschrift ist schlicht falsch.--2003:75:AF1A:4100:D0EC:24FD:98B2:6970 16:31, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dann nehmen wir es doch einfach raus, oder?--87.184.158.127 20:37, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten


Soderle, ohne diesen ganzen Sermon gelesen zu haben: Hier ist es in den evidenzbasierten Empfehlungen erklärt. Es geht darum: Wenn man an mehr als zehn Tagen pro Monat Kopfschmerzen hat, die so stark sind, daß man deswegen ein Schmerzmittel benötigt, dann sollte man zwecks Abklärung und weiterer Aufklärung zu einem Arzt gehen, anstatt sich bloß immer mehr Pillen einzuwerfen. --94.219.19.153 14:54, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Einwanderungspolitik USA

Hallo! Gibt es Statistiken über die Herkunft der Einwanderer aus nichteuropäischen Ländern wie das Osamanische Reich, Indien, Persien oder Südafrika, welche keine typischen Einwanderungsländer oder "besetzte Gebiete" vor 1945 waren.Oliver S.Y. (Diskussion) 14:26, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Du meinst Einwanderung von den geannten Ländern in die USA? Als "Einwanderungsland" bezeichnet man normalerweise der Zielland bei der Einwanderung, nicht das Land, aus dem die Einwanderer herkommen. --Digamma (Diskussion) 18:17, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Such doch mal unter dem Stichwort "migration" und "immigration" oder "migration usa before 1945"! Dann findest du massig Seiten dazu. --Kharon 20:48, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Am schnellsten gefunden: [18], nicht allzu gute Datenqualität zwar, aber fürs erste OK. Du suchst natürlich nach Auswanderungsländern.--Antemister (Diskussion) 22:25, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Frage zum neuen Melderecht

Hi,

folgendes Problem vor 4 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen gezogen, wir haben uns allerdings (ja war ein Fehler), nur umgemeldet noch sind wir beide bei den jeweiligen Eltern gemeldet, jetzt geht meine Freundin für ein Jahr ins Ausland, da man ja heute sich innerhalb einer gewissen First ummelden muss geht mir nun der Arsch auf Grundeis. Meine Idee ist jetzt, da wir beide im Mietvertrag stehen, einfach den Vermieter sagen Freundin ausgezogen Mietvertrag ändern, kriege ich dann einen neuen Mietvertrag so dass die Stadt denkt ich sei gerade erst eingezogen?--14:39, 4. Mai 2016 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Frage zum mietrecht (Diskussion | Beiträge))

Wenn Du bisher nichts getan hast, was die Stadt dazu veranlasst häte, Dich zu einer Anmeldung aufzufordern, warum sollte das jetzt anders sein? Du kannst beliebig viele Zweitwohnsitze haben und dort auch Miete zahlen, wenn Du Dir das leisten kannst, und dennoch weiterhin hauptwohnsitzlich zuhause bei den Eltern gemeldet bleiben - es könnte ja auch tatsächlich so sein, dass Dein Lebensmittelpunkt nach wie vor da ist und Du Dich die meiste Zeit des Jahres dort aufhältst (wer sollte das schon nachprüfen?). Problematischer wäre es, wenn Du beispielsweise ein Auto hast, das nicht auf Deine Meldeadresse angemeldet wurde. Dann nämlich wird das sehr wohl geprüft. Wenn jetzt Deine Freundin auszieht - wieso sollte sich etwas an Deinem aktuellen Status ändern? Wenn der Vermieter nicht beim ersten Mal gleich die Meldebehörde verständigt hat, wieso sollte er das nun tun? Und wenn Du Dich nun ummeldest - wieso sollte die Stadt bezweifeln, dass Du jetzt erst Deinen Hauptwohnsitz auf Deine (bisherige Zweit-)Wohnung verlegst? Chiron McAnndra (Diskussion) 15:07, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mit dem neuen Meldegesetz wollen die Ämter keine Mietverträge, sondern eine schriftliche Bestätigung des Vermieters über den Einzug. --Chricho ¹ ³ 15:24, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich muss keinen Mietvertrag vorlegen, wenn ich mich neuanmelde irgenwo, der Mietvertrag ist halt aus 2013 und in der Stadt habe ich 1 noch 2. Wohnsitz angemeldet. Also keinen Mietvertrag muss ich vorlegen??--Frage zum mietrecht (Diskussion) 15:45, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Der Mietvertrag interessiert die Meldebehörde nicht. Wenn du die Wohnung wechselst musst du eine Vermieterbescheinigung vorlegen auf der das Datum des Mietbeginns eingetragen ist, dieses Datum wird als Einzugstermin angenommen, auf dieses Datum bezieht sich die Frist innerhalb derer du dich anmelden musst. Wenn Du die Wohnung nicht wechselst, bereits angemeldet bist, in deinem Fall mit einem Zweitwohnsitz, wenn sich an deiner Situation nichts ändert, dann kann dir das neue Melderecht egal sein, so verstehe ich deine Situation. Die Anmeldung als Zweitwohnsitz bedeutet, dass dein Lebensmittelpunkt bei deinen Eltern (bzw dem Hauptwohnsitz) liegt, in dem Moment wo das nicht mehr der Fall ist, solltest du dich ummelden und den Hauptwohnsitz verlegen. Dieser Fall kann ja jederzeit eintreten, auch 4 Jahre nach Einzug in eine Wohnung. Lies Wohnsitz (Deutschland), evtl Doppelte Haushaltsführung. Warum du deine Freundin so vernachlässigt hast dich nur 1 Tag pro Jahr in eurer Wohnung aufzuhalten braucht die Behörde ja nicht zu interessieren. Mal ganz abgesehen davon, dass die WG mit einer Frau ja nicht bedeutet dass ihr ein Paar seid. Und schlussendlich haben Meldebehörden die Verlegung des Hauptwohnsitzes in ihre Stadt meist recht gerne, damit wechselt i.d.R. nämlich auch das zuständige Finanzamt.--Simius narrans 17:06, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

„wir haben uns allerdings (ja war ein Fehler), nur umgemeldet noch sind wir beide bei den jeweiligen Eltern gemeldet“

„Mietvertrag ist halt aus 2013 und in der Stadt habe ich 1 noch 2. Wohnsitz angemeldet“

Anders als Chiron verstehe ich nur Bahnhof. Rumtricksen ist jedenfalls keine gute Idee. Für eine falsche Vermieterbescheinigung droht Bußgeld von bis zu 1.000 Euro. Wahrscheinlich kommt sogar ein Strafverfahren nach StGB/271 "mittelbare Falschbeurkundung" in Betracht. --Vsop (Diskussion) 16:02, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Aus der Praxis, weil ich selbst auch mal ne Ummeldung verbaselt habe und nach Jahren mit Herzklopfen zum Amt gegangen bin: Ich habe das gleich gestanden und dazu die Umstände erläutert (meine Schwester war kurz nach meinem Umzug gestorben und ich entsprechend neben der Spur). Das Frollein vom Amt war zwar nicht begeistert, zeigte aber Verständnis und nach kurzer Rücksprache ein Zimmer weiter bin ich mit irgend einer niedrig zweistelligen Gebühr davongekommen. Es hängt natürlich immer von der Situation und dem Mitarbeiter ab, aber mein Rat ist Offenheit und eine Bitte um Entschuldigung. Amtsträger sind auch Menschen, der Ermessensspielraum ist groß, und solange man nichts auf dem Kerbholz hat, kann man durchaus mit Milde rechnen. Zumindest in der Großstadt haben Ämter ganz andere Problemfälle als verschluderte Ummeldungen. Rainer Z ... 19:59, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

ich verstehe das Problem auch nicht: bei der Anmeldung wirst Du (ggf. per Formular oder auf einfache Frage des Sachbearbeites), das Einzugsdatum benennen müssen. Das wirst Du wahrheitsgemäß tun (oder was für Tipps erwartest Du hier?!?) und damit ist die Sachlage geklärt. In der Regel dürfte dann ein Bußgeld folgen (normalerweise in recht übersichtlichen Größenordungen) und ggf. Zweitwohnungssteuer und GEZ. Lässt sich nicht vermeiden. --gdo 20:25, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das „Problem“, und zwar sogar ein recht beträchtliches, könnten eben jene so genannten „Rundfunkbeiträge“ sein. (Ich interpretiere die etwas mißverständlich formulierte Eingangsfrage so, dass beide nur bei den Eltern mit Erstwohnsitz, in der gemeinsamen Wohnung jedoch gar nicht behördlich gemeldet waren, und vermute weiterhin, dass dementsprechend auch keine Rundfunkbeiträge eingefordert oder bezahlt wurden).
Wenn der Fragesteller nun zum Einwohnermeldeamt läuft und wahrheitsgemäß mitteilt, schon seit vier Jahren mit der Freundin in der Wohnung zu leben, würden nicht nur (in der Höhe wohl eher geringfügige) Verwarnungs- oder Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Meldegesetz fällig, er (oder sie) würde auch früher oder später von der zuständigen Rundfunkanstalt bzw. dem „Beitragsservice“ angeschrieben und aufgefordert, rückwirkend seit dem 1.1.2013 (!) die Wohnungsabgabe für das öffentlich-rechtlich zwangsfinanzierte Multimediaspektakel zu bezahlen. Allein die bis Mai 2016 aufgelaufenen Nachzahlungen beliefen sich auf über 730 Euro, plus 17,50 Euro für jeden weiteren Monat, und zumindest theoretisch könnte der Beitragsservice sogar noch ein eigenes Bußgeld oben draufsetzen. Wenn man bedenkt, wie juristisch und medienpolitisch zweifelhaft, in Teilen sogar verfassungswidrig, das aktuelle System der Rundfunkfinanzierung ist, könnte man imho durchaus guten Gewissens auf die Idee kommen, sich auch weiterhin nicht daran zu beteiligen, dem Einwohnermeldeamt Arbeit und sich selbst viel Geld zu ersparen und die ganze Meldegeschichte bleiben zu lassen. ;-)
Zwischen diesen Extremen – Erstwohnsitz mit echtem Einzugsdatum anmelden = Bußgelder und fette GEZ-Nachzahlung oder nichts tun und hoffen, dass es auch weiterhin nicht auffliegt – gäbe es aber vielleicht auch noch einen Mittelweg. Er bestünde darin, bezüglich der Vergangenheit keine schlafenden Hunde zu wecken, aber für die Zukunft alles „legal“ zu regeln. Das hieße, sobald die Freundin im Ausland ist, meldet man sich brav beim Einwohnermeldeamt um (d.h. der Erstwohnsitz bei den Eltern entfällt). Als „Einzugsdatum“ stünde auf der „Wohnungsgeberbestätigung“ (Formular), die der verständige und von doofer Bürokratie genervte Vermieter mit etwas Glück so unterschreibt, natürlich dann jenes Datum, ab dem man alleine in der Wohnung lebt, so als hätte man sie quasi als neu zugezogener Nachmieter von der Freundin übernommen. Möglicherweise wird ja sogar tatsächlich der Mietvertrag neu gefasst (z. B. andere Nebenkosten, anderer Hauptmieter), wobei das für die Meldebehörde wie erwähnt nicht von Belang ist und nicht geprüft wird. Zugegeben eine nur halb saubere Lösung, bei der der Amtsschimmel gleichwohl fröhlich wiehert - er hat ja ja nicht mal einen Schaden, denn ob man nun am einen oder am anderen Ort gemeldet war, macht unter’m Strich keinen Unterschied für unser Gemeinwesen. Und frei nach Goethe („Wenn man alle Gesetze studieren wollte, bliebe gar keine Zeit mehr, sie zu übertreten“) sollte man auch nicht vergessen, dass diese gräßlich bürokratische Wohnungsgeberbestätigung in der Praxis kaum einen Nutzen ergibt außer dem, dass sie beim Eintreiben der Rundfunkbeiträge hilft. Nicht unzufällig wurde sie erst mit deren Neuregelung - und der damit notwendigen Zuordnung aller Personen nicht bloß zu Meldeadressen, sondern zu einzelnen Wohnungen - wieder eingeführt. Honi soit qui mal y pense. Gruß, --Mangomix 🍸 05:46, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dieser Mittelweg von @Mangomix wäre ein seht eleganter - wenn da nicht das Problem der auch nicht gemeildeten Freundin wäre. Denn selbst wenn der Nachmieter-Frager auf diesem Wege die Nachzahlung umgehen kann, kommt sie wohl dann auf die vermeintliche Vormieter-Freundin zu. Ob's einen Mittelweg zwischen Dummstellen (...oh, ich wußte gar nicht, daß sie auch nicht angemeldet war) und Reinreiten (... ich bin nur der unschuldige Nachmieter...) gibt? Das mit Arsch auf Grundwis kann ich verstehen. --Maresa63 Talk 12:48, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Verstehichnich - seit wann muss ein Mieter Auskunft über seine Vormieter geben können? Wenn die Wohnung zwischendurch renoviert, modernisiert etc. wurde, kann er das gar nicht wissen. Und der Vermieter kann IMO immer sagen, dass da Altmieter wohnten, die er nicht nachzumelden brauchte (oddr??), -- Zerolevel (Diskussion) 14:43, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe die Frage so verstanden, dass die Meldebehörde von der Freundin gar nichts weiß, da auch sie nur bei den Eltern gemeldet war (ob sie diesen Wohnsitz aufgibt oder weiterlaufen lässt, ist eine andere Frage). Also bliebe sie völlig außen vor und ich wüsste auch nicht, was die Behörde veranlassen sollte, an einem aktuellen (max. 2 Wochen alten) Einzugsdatum zu zweifeln, welches der Vermieter bescheinigt hat. Die Zeiten von Blockwarten, Abschnittsbevollmächtigten, Hausvertrauensmännern und GEZ-Fahndern sind ja zum Glück vorbei. Aber selbst wenn dieses Datum irgendwann doch in Frage gestellt würde, hätten beide − Vermieter und Fragesteller − eine plausible Erklärung parat („die Freundin als Vormieterin“). Kurzum: Wenn der Fragesteller Schiss hat, weiter unbehelligt, aber unangemeldet in der Wohnung zu leben und gerne Rundfunkbeiträge zahlt, wäre der Auszug der Dame imho ein guter Zeitpunkt, reinen Tisch zu machen.--Mangomix 🍸 16:55, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@VSOP - die von Dir herausgegriffenen Formulierungen sind tatsächlich grammatikalisch fehlerhaft und lassen für sich betrachtet keine eindeutige Interpretation zu - diese aber erschliesst sich aus dem Rest der Anfrage. Ich hatte es so verstanden, dass beide nicht in der Stadt hauptwohnsitzlich angemeldet sind. Folglich müßten sie weiterhin an ihrem zuletzt registrierten Wohnsitz gemeldet sein (wohin dann auch alle etwaige Behördenpost geschickt werden dürfte). Wenn die Stadtverwaltung bislang noch nicht nachgefragt hat, dann wäre es denkbar, dass der Vermieter den Einzug nicht gemeldet hat. Ich hatte auch gar keine Fälschung irgendwelcher Art im Sinn - die beiden sollten einfach (getrennt) zur Stadtverwaltung gehen (sie zu der ihrer Eltern, um sich dort für die Zeit offiziell abzumelden, in der sie im Ausland sein wird - und er, um sich anzumelden). Ich bezweifle, dass es hier überhaupt irgendwelche Rückfragen geben wird. Falls doch wird niemand jemals nachweisen können, dass sie die meiste Zeit des Jahres dort bereits gewohnt haben (Ich kenne durchaus ein paar Eltern, die darüber klagen, dass ihre Kinder, seit sie ausgezogen sind, viel öfter daheim rumhängen als früher, als sie noch daheim wohnten - schliesslich gibt es notorische Wochenendheimfahrer und sogar manches Arbeiten kann man online erledigen) - und ich glaube nicht, dass sich überhaupt irgendjemand die Mühe machen wird. Insofern wäre ein neuer Mietvertrag sogar gut - denn der beinhaltet dann ein neues Datum zum Beginn des Mietverhältnisses.
Der Mietvertrag interessiert die Meldebehörde nicht. Wenn du die Wohnung wechselst musst du eine Vermieterbescheinigung vorlegen auf der das Datum des Mietbeginns eingetragen ist, dieses Datum wird als Einzugstermin angenommen, auf dieses Datum bezieht sich die Frist innerhalb derer du dich anmelden musst. - das ist so nicht ganz richtig. Welcher Paragraph hindert Dich daran, irgendwo eine Wohnung anzumieten, obwohl Du dort nicht einziehst - bzw. NOCH nicht einziehst? Natürlich macht das kein normaler Mensch, aber es dürfte schwer sein, Dir rückwirkend nachzuweisen, wie lange Du schon dort wohnst.
Chiron McAnndra (Diskussion) 09:06, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das auf dieser Seite häufiger demonstrierte Bedürfnis, Auskunft zu geben, obwohl man ersichtlich keine Ahnung hat, erstaunt immer wieder. Wer Meldegesetz#Mitwirkung des Wohnungsgebers gelesen hat, sollte wissen, dass eine Anmeldung durch den Vermieter nicht vorgesehen ist und deshalb auch nicht stattgefunden haben wird. Der Mieter ist verpflichtet, sich binnen zwei Wochen nach dem Einzug anzumelden (BMG 17) und eine Bestätigung des Wohnungsgebers über den Einzug vorzulegen, in der ausdrücklich das „Einzugsdatum“ zu nennen ist (BMG 19, nicht der „Mietbeginn“. Der Fragesteller will falsche Angaben über den Tag seines Einzugs machen und die Gemeinde mit einem nur zu diesem Zweck abgeschlossenen neuen Mietvertrag (oder einer entsprechenden Einzugsbescheinigung des Vermieters) glauben machen, er sei gerade erst - und nicht schon 2013 - eingezogen. Damit würde er sich aber, wie ich schon schrieb, einer Straftat nach StGB/271 "mittelbare Falschbeurkundung" schuldig machen und auch den Vermieter der Gefahr entsprechender Strafverfolgung aussetzen. Den Fragesteller in dieser Absicht zu bestärken, wie Benutzer:Chiron McAnndra und Benutzer:Mangomix es tun, ist unverantwortlich. --Vsop (Diskussion) 00:15, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Zum einen bestärke ich niemanden, irgendetwas zu tun - als Erwachsener sollte er in der Lage sein, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Ich habe lediglich nach einem Weg gesucht, der niemandem schadet, keinen zusätzlichen Amtsaufwand und damit unnötige Kosten verursacht - und finde die Manie von Juristen (oder juristaffinen Leuten), die hier den Buchstaben des Gesetzes für mehr Wert erachten als eine pragmatische Lösung (die etwas in Ordnung bringt, das vorher nicht korrekt war, ohne dass dabei Schaden entsteht) schon ziemlich antisozial. Und mehr hab ich nicht dazu zu sagen. Chiron McAnndra (Diskussion) 07:21, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Gewinne im Ausland

Mal angenommen, ich bin grad in Urlaub - sagen wir in Bodrum (Türkei), mache dort bei einer Lotterie mit und gewinne einen erheblichen Betrag. Nun richte ich in der Türkei ein Sparkonto ein - und erhalte dafür auch Zinsen (welche zB in der Türkei mit 15% versteuert werden). Dieses Geld war niemals innerhalb des deutschen Rechtsraums - und wird auch nie dort hin kommen; es wurde nicht illegal über die Grenze gebracht. Hat der deutsche Fiskus dennoch irgendeinen Rechtsanspruch, über dieses Geld bescheid zu wissen und es in irgendeiner Weise in seine Berechnungen einzubeziehen? Chiron McAnndra (Diskussion) 14:53, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Lottogewinne für dich als Steuerdeutschen sind in D nicht steuerbar, egal ob du sie im In- oder Ausland erzielst. Aber Zinseinnahmen daraus: die fallen unter ein Doppelbesteuerungsabkommen. Wenn du sie also in der TR versteuerst, werden sie hier nicht mehr versteuert. Du musst diese Einnahmen allerdings angeben. --Aalfons (Diskussion) 15:20, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das glaube ich nicht. Kapitalertragsteuer (Deutschland)#Ausländische Kapitalerträge eines Inländers, § 43 (1) Nr. 7, Buchstabe b EStG. Ich halte es für richtig, dass die Erträge in Deutschland nicht zu versteuern sind. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:00, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was glaubst du nicht? Keine Veranlagung nur bei 15% Besteuerung in beiden Ländern, sonst muss er die Differenz veranlagen; vermutlich hat der Frager genau deshalb die 15 Prozent gewählt. Wenn er allerdings nicht nur den Lottogewinn, sondern auch die Kapitalerträge in der Türkei lässt, besteht keine Veranlagungspflicht. --Aalfons (Diskussion) 16:29, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es ist wahrscheinlicher, auf dem Weg zur Annahmestelle an einem Verkehrsunfall zu sterben als den einen Lotto-Hauptgewinn zu haben. SCNR --MrBurns (Diskussion) 16:14, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Seitdem ich das weiß, spiele ich nur noch Lotto online. --Buchling (Diskussion) 18:28, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wenn in der Türkei 15% abgezogen werden, werden die hier auf die zu zahlenden 25% angerechnet. Außer es gibt ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Türkei, das das verbietet. Das war bei den Kapitalerträgen in der Schweiz ja nicht anders.--80.129.155.36 17:45, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

So weit, so klar. Aber es stellt sich die Frage: Muss er die Zinserträge beim deutschen Fiskus überhaupt angeben, wenn sie in der Türkei verbleiben. Da er keine bilanzpflichtige Firma ist (die das müsste), sondern eine Privatperson, scheint mir ein "Verschweigen" möglich. Er darf nur die Kosten des Lotterieloses nicht als "Ausgaben zur Erzielung von Einnahmen" absetzen. Just kidding. --Aalfons (Diskussion) 18:46, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

In Deutschland gilt das Welteinkommensprinzip, das heißt er muss die Einnahmen angeben, unabhängig ob sie im Ausland verbleiben oder nicht. Das wurde ja auch Herrn Hoeneß zum Verhängnis. Er hatte Kapitalerträge im Ausland und obwohl er diese Erträge durch weitere Geschäfte im Ausland wieder verloren hat, waren diese steuerpflichtig in Deutschland. --Engie 19:02, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Du musst sogar über das Geld informieren, wenn überhaupt keine Zinserträge anfallen (weil du es in der Türkei bei einer islamische Bank angelegt hast oder die Bank sonst keine Zinsen zahlt). Mantelbogen, Zeile 109: Unterhalten Sie auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland? --Studmult (Diskussion) 22:51, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich habe eine Primär- und eine Sekundärquelle dafür angegeben, dass in Deutschland keine Kapitalertragsteuer fällig wird. Wer das Gegenteil behauptet, soll bitte eine Quelle dafür angeben. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nein, Ihre Quelle besagt, daß der steuersatz 25% beträgt und in Dtl. KapErtragSteuer abgezogen würde. --80.129.134.250 13:36, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich zitiere Kapitalertragsteuer (Deutschland)#Ausländische Kapitalerträge eines Inländers: „Einkünfte wie beispielsweise Dividendenzahlungen einer ausländischen Kapitalgesellschaft unterliegen ebenfalls dem Steuerabzug, sofern die auszahlende Stelle (in der Regel eine Bank) im Inland gelegen ist.“ (Hervorhebung durch mich.) Die hervorgehobene Bedingung liegt hier nicht vor. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:38, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nach meinem Verständnis bedeutet das nur, dass eine inländische Bank die Kapitalertragssteuer gleich als Quellensteuer abzieht während bei einer ausländischen Bank die Steuerpflicht trotzdem besteht, aber natürlich keine Quellensteuer abgezogen werden kann. --Studmult (Diskussion) 22:08, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Pijaukel?

Die Wikipedia weiß nicht, was ein Piaukel/Pijaukel ist. Ich weiß es leider auch nicht. –Queryzo ?! 15:58, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

(Ohne Gewähr): "Hinweis: Ein Piaukel ist der berlinerische Ausdruck für "Dingenskirchen" oder "dieses Teil". Oder Handke fragen... Bei Personen etwa Wurschtl, Hansel, kleiner unbedeutender Kerl etc. wie in "Soll ick euch beiden Piaukel mal mitte Köppe zusammenhauen?" Play It Again, SPAM (Diskussion) 16:17, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hab'sch nie gehört, aber das muss nichts heißen. Benutzer:Oliver S.Y.? --Eike (Diskussion) 16:19, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hätte gewettet, dass das der Freund vom Marjellchen ist und aus Astpreissen kommt.--2003:75:AF18:EE00:BC59:9AF2:5513:3C4B 16:57, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Auf jeden Fall heißt er Peter. MfG Harry8 17:54, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ansonsten ist Pijaukel (bei uns eher Pinokel oder auch Pinökel) ein umgangssprachlicher Begriff für ein technisches Teil, dessen fachtechnischen Begriff man nicht kennt, so in etwa wie "das Dingens". MfG Harry8 17:59, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Siehe: im Archiv, wo Benutzer:Slomox Pinökel (und verwandte Formen) sehr einleichtend vom lateinischen pinnaculum "Spitze" abgeleitet hat. Ob Pijaukel etwas anderes bedeutet, käme auf den Kontext an. Wo und in welchem Zusammenhang ist dir, Querzyo, das Wort denn untergekommen? Geoz (Diskussion) 18:07, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Habs nur bei einem Gespräch aufgeschnappt, ich glaube, da ging es um irgendein Straßenbauteil, ich dachte vielleicht ein Poller?! –Queryzo ?! 18:56, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Hallo! Habe heute ein paar Berlinspezisten gefragt. Bei [19] kam bei einigen eine Ahnung hoch, aber nur aus dem Hörensagen ihrer Jugend. Ansonsten hätten es alle für eine Falschschreibung von Pinkel gehalten. Die paar Hits bei Googlebooks sprechen ja auch für eine historische Existenz als Schimpfwort, wenn selbst Peter Handke es nebenbei erwähnt, wobei seine Lektorin nachfragte, ob er nicht Piankel meinte. Denn mit Pianke gibt es sogar ein Kinderbuch, der diesen Wortstamm als Spitzname beinhaltet. Dieser soll für den als "Schwindelweizen" bekannten Taumel-Lolch (Lolium temulentum) stehen. Fragt mich nicht warum, aber es wurde auch eine Verbindung zum Französischen vermutet. Wenn ich bei Google "Piauke" und Französich eingeben erscheinen 2 Funde. Das erste ist nen Worddokument auf kyrillisch, weshalb ich es nicht öffne, aber dort wird neben Pianke auch Piauke als Synomym für Lolium temulentum angeführt. Der Zusatz -l kann auch mit einer umgangsprachlichen Verballhornung erklärt werden. Für mich eine schlüssige Vermutung als abwertende Bezeichnung, ohne direkt grob zu sein, ähnlich wie "Halbseidener" oder "falscher Fuffziger".Oliver S.Y. (Diskussion) 16:43, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Französisch kann ich mir nicht vorstellen, denn dort gibt es keinen Laut, der bei Übertragung ins Deutsch zu au werden würde. Aber die russische Seite (ich habs mir im Google-Cache angeschaut) verrät: Niedersorbische pijanka oder pijawka für Lolium temulentum. --Chricho ¹ ³ 18:52, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Joah, das passt dann ja auch ins Schema.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:11, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Whatsapp

Gibt's für Whatsapp eine Möglichkeit es unter Linux zu verwenden? --178.199.98.114 17:23, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Direkt der erste Link, den ich gefunden hab. Grüße --all apatcha msg 17:31, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hmm. Bei Genymotion muss man sich erst auf einer Website anmelden. --178.199.98.114 17:40, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Whatsapp läuft nativ unter der Linux-Distribution Android. --Rôtkæppchen₆₈ 17:52, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn man ein Smartphone hätte. --178.199.98.114 18:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es gibt auch Android-Emulatoren für den PC, auch unter Linux. Und für die Nutzung von Whatsapp ohne Smartphone gibt es auch Tricks. Für manche Featurephones gibt es Java-Versionen von Whatsapp. --Rôtkæppchen₆₈ 18:11, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und Android als Linux-Distribution zu bezeichnen ist auch ein wenig … mutig. Es läuft mit einem Linux-Kernel, ja. Aber dann fahre ich auch einen Renault, weil Mitsubishi seinerzeit die Dieselmotoren dort eingekauft hat. --Kreuzschnabel 20:14, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mit Bluestacks kann man Whatsapp mit Linux benutzen (auf Computer).--Skyscraper1996 (Diskussion) 10:14, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Sieht nicht so aus: "Sorry, unfortunately it looks like your operating system is not supported by

BlueStacks." --178.199.98.114 17:48, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Dann nutze Whatsapp mit Android mit Bluestacks mit Wine mit Linux. Emumumulation! Wenn Du Whatsapp erfolgreich eingerichtet hast, kannst Du Whatsapp Web nutzen. Ich fürchte, der schmerzfreiere Weg für Dich ist Ausleihen eines Smartphones, Deine SIM-Karte einbauen, darauf Whatsapp einrichten, dann Whatsapp Web auf Deiner Linuxkiste einrichten, SIM-Karte ausbauen und Smartphone zurückgeben. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bekommt meine Handynummer dann die CIA? --178.199.98.114 14:42, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
„Dann“ ist gut. Es wird von kritischen IT-Fachleuten immer wieder angemerkt, dass die Whatsapp-Verbindungsdaten immer noch unverschlüsselt übertragen werden und nur die Inhalte Ende-zu-Ende-verschlüsselt werden. Das heißt, dass die internationale Fernmeldeüberwachung da auf jeden Fall drankommt, zumal die Whatsapp-Server in USA sind und die Daten ja irgendwie über den großen Teich müssen. Geh also davon aus, dass Echelon, GCHQ, Five Eyes und NSA die Daten routinemäßig abgreifen und geheimdienstmäßig verarbeiten. --Rôtkæppchen₆₈ 18:11, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Einmal-Passwort

Kann man sich bei Facebook auch mehrere Einmal-Passwörter zusenden lassen oder werden die alten zugunsten des jüngsten zugesandten Einmal-Passworts ungültig ? --89.13.154.157 18:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Erstell einen Wegwerf-Account und probiers aus. --MrBurns (Diskussion) 20:20, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In der Regel haben solche Einmal-Passwörter ein Verfalldatum, und es ist nur das neuste gültig. Das ist jedenfalls die Regel die man beim Einrichten einer solchen "sende mir neues Passwort hab altes Vergessen"- Funktion miteinbaut. Damit die Lücke im Sicherheitssystem möglichst klein bleibt (Je mehr gültige Passwörter pro Zugang, desto grösser die Wahrscheinlichkeit eines "Glückstreffers" beim einem unzulässigen Zugriff). --Bobo11 (Diskussion) 20:26, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Was ist der Unterschied zwischen einer GeldKarte und einer Girocard?

Dass die Girocard heißt und nicht EC-Karte, hab ich bis vor einigen Minuten (durch Wikipedia) auch nicht gewusst... --Mosellaender (Diskussion) 19:27, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Geldkarte heisst die Funktion (am Geldautomaten) Geld als Guthaben auf den chip der Karte (der Girocard) zu laden und damit zu bezahlen. Der Bezahlvorgang kann dann auch ohne Autorisierung der Bank/des Backends rein lokal vom chip der Karte ausgelöst werden. Zigarettenautomaten waren früher ein beliebter Anwendungszweck.--Simius narrans 19:38, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und mit der Geldkarte zahlt man immer ohne PIN oder Unterschrift rein durch das Einführen der Karte oder bei der kontaktlosen Variante GiroGo durch das Indienähebringen der Karte ans Bezahlterminal. --Rôtkæppchen₆₈ 19:43, 4. Mai 2016 (CEST) Girogo und Geldkarte greifen auf dasselbe Guthaben zurück. --Rôtkæppchen₆₈ 19:45, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Alles bisher geschriebene ist richtig. Viel interessanter ist aber, dass sich einem der Unterschied durch lesen der beiden Wikipedia-Artikel, die sogar in der Überschrift dieses Abschnitts verlinkt sind, erschließt. --87.163.91.175 20:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das eine ist ein anachronistischer deutscher Sonderweg, der von vielen genutzt wird und das andere ein anachronistischer deutscher Sonderweg, den niemand benutzt. --Studmult (Diskussion) 22:40, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wie Eurocheque und EC-Karte... --Pölkkyposkisolisti 01:09, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Dilemma - ein Hund aus Tierheim inspiriert andere auch einen Hund zu wollen

Guten Abend, ich hätte gerne eine Auskunft: es kommen Hund ins Tierheim. Das mag unterschiedliche Gründe haben, einer ist wohl, dass die Besitzer auf den Hund keine Lust haben oder damit nicht zurechtkommen oder ähnliches und den Hund dann ins Tierheim geben. Nun gibt es Leute, die halten sich für gut (und sind es ja vielleicht auch) und wünschen sich einen Hund und holen diesen aus dem Tierheim um ihm eben das vermeintlich triste Leben im Tierheim zu ersparen. So weit so gut. Nun frage ich mich: tut man damit wirklich was gutes? Klar, für den einen Hund im Idealfall vielleicht schon. Aber wie sieht es in der Gesamtbetrachtung aus? Man läuft mit dem Hund ja rum und inspiriert damit ja evtl. andere Leute, die sich nun auch einen Hund holen wollen (im unidealsten Fall wohl von einem dubiosen Züchter der nur auf das Geld aus und welcher dann auch nur wieder im Tierheim landet). Kann man jetzt also sagen, wie es in der Gesamtbetrachtung aussieht? Man mag Hunde, will das es ihnen gut geht, holt einen aus dem Tierheim und sorgt dadurch ungewollt vielleicht dafür, dass am Ende für den einen herausgeholten zwei neue ins Tierheim kommen oder zumindest sich Leute einen Hund holen, deren Interesse an einer artgerechten Haltung eher beschränkt ist? Gibt es einen Begriff für dieses Dilemma? --87.140.193.0 20:16, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Aus demselben Grund ist von Kindern abzuraten. Das weckt nur in anderen den Kinderwunsch, und dann landen noch mehr Kinder in Kinderheimen. – Falls du die Antwort absurd findest: Sie ist nicht absurder als die Frage. --Kreuzschnabel 21:12, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Aber jetzt nochmal in der Annahme, daß nicht das Thema diskutiert, sondern nur der Begriff genannt werden soll: Das Fallbeispiel berührt den Konflikt von Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Da findest du bestimmt mehr. --Kreuzschnabel 21:15, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Neid ist der Antrieb der Menschenwelt. Das kann schon recht früh beginnen. Da hat man mitbekommen, wie das Leben so funktioniert und hat alles, was man braucht, wird gefüttert und gewaschen und bespaßt, und wenn wirklich aus einer Zimmerecke ein interessantes Geräusch erklingt, kann man schnell hinkrabbeln. Reicht einem aber nicht; man sieht, dass die Großen auf zwei Beinen laufen, empfindet das als geradezu obszön (es muss für das Krabbelbaby etwa so sein wie für unerfahrene Jugendliche das Sehen eines Pornofilms, in dem andere Menschen auch etwas tun, was man selbst noch nie getan hat) und muss es nun unbedingt imitieren. Eigentlich voll der Schwachsinn, man knallt alle Naselang hin, tut sich weh, stolpert beim Aufrichten gleich wieder, aber nein: Die Andern laufen zweibeinig, muss man selber also auch und möglichst sofort! Und wenn man dann die paar Meter schafft, um gleich das Köpfchen an die Türklinke zu hauen, ist die nächste Obszönität dran, der Hundewunsch.
Aus diesem Geiste will man dann mit vier zur Schule gehen, mit fünf Radfahren und mit zwölf in eine Partei eintreten, womit der jugendfreie Abschnitt meines Vortrages endet.
Der gesuchte Begriff ist "Neid". NfdA (Diskussion) 21:42, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was sollte man dann mit all den Freiwilligen und professionellen Tierheimbeschäftigten tun? Wenn die keine Hund mehr zu versorgen haben?
Die natürlichste Umgebung für den Hund ist der Wald, das Forschungslabor, kulinarische Örtlichkeiten in Asien oder eben das Tierheim. Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:00, 5. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Bei meinem ist es das Sofa. --2003:75:AF1A:4100:BCA7:C123:BDA7:6CA 09:06, 5. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Ein mit Hundefell bezogenes Sofa? Riecht und fusselt das nicht Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:24, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nur, wenn es in den Regen kommt. --RobTorgel 10:29, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Mann/Frau sollte einfach wissen was man macht, wenn man sich ein Tier zulegt. Zumindest sollte man sich darüber informieren, welche Lebenserwartung dieses Tier hat. Vergessen sollten zudem nicht die anfallenden Tierarztkosten werden. Wie der Mensch, so wird auch jedes Tier mit jedem Tag älter - bis es halt mal alt ist. --84.186.116.204 17:31, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Sowohl verantwortungsbewußte Züchter als auch verantwortungsbewußte Tierheime schauen sich die Leute sowie die Wohnungen, in die sie Tiere abgeben, vorher an und sprechen mit den zukünftigen Haltern genau diese Aspekte durch (ich kenne es nicht anders). Vom Einfluß auf die persönliche Zeitplanung (einen jungen Hund kann man halt nicht stundenlang allein lassen) bis zu den tatsächlichen Kosten (Ausstattung, Futter, Tierarzt, Steuer, Versicherung). Mir sagte mal ein Tierheimmitarbeiter, man sollte nicht glauben, wieviele Leute es gibt, die sich eine Katze zulegen und eine Woche später entdecken, daß jemand anders im Haushalt allergisch auf Katzenhaare reagiert. --Kreuzschnabel 22:04, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das Dilemma läßt sich ganz leicht lösen, in dem man sich einen abstoßend häßlichen, jedem gegenüber unfreundlichen Hund aus dem Tierheim holt. Dem kann man damit etwas gutes tun, ohne daß andere Menschen verführt werden. Am beste erzählt man dann noch überall rum, wie schwer man es mit dem blöden Köter hat, als gezielte Abschreckung unentschlossener MayBe-Hundefreunde. --94.219.19.153 15:06, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Tierheime mögen sich die Wohnung des künftigen Hundebesitzers ansehen. Züchter (auch seriöse und verantwortungsbewusste) sind sich dagegen darüber im Klaren, dass der Hund, je nach Rasse, locker 15 Jahre leben kann und in dieser Zeit ein Arbeitsplatzverlust oder ein Wohnortwechsel eingeplant werden muss - und verschwenden daher ihre während der Welpenaufzucht ohnehin knappe Zeit und ihre blank liegenden Nerven nicht auch noch mit Hausbesuchen. Welpenverkauf ist Vertrauenssache - wenn ich meinem Käufer nicht vertraue, gebe ich ihm keinen Hund. --Snevern 15:15, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Anschlussfrage: "Verkehrsüberwachung generiert für viele Kommunen mehr Einnahmen als Kosten"

Kann diese (immer wiederkehrende) Behauptung (oben bei Tagessätze) verifiziert werden? Für Berlin findet man hier auf Seite 188 erste Hinweise auf die Einnahmen aus Bußgeldern in Höhe von ca. 43 Mio., auch aus Verkehrsüberwachung. Allein in diesem Teilbudget (weitere in denen der Direktionen) sind nur(!) bei einer Art der Personalausgaben (Tarifbeschäftigte, S. 189) Ausgaben in Höhe von 49 Mio. Gibt es andere "Kommunen", in denen die Kosten (alle Kosten) unter den Einnahmen aus Verkehrsüberwachung liegen?--Wikiseidank (Diskussion) 20:50, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

[20][21][22][23] --Rôtkæppchen₆₈ 21:01, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mit Sicherheit. Genau wie bei den Bußgeldern für Falschparken kommt dabei formal mehr Geld in die Stadt- und Landeskassen als die Durchführung kostet. Kann sich doch jeder selber ausrechnen das eine Politesse, ab dem 4.-7. Knöllchen a 15-70 € täglich, einer Stadt viel mehr Geld einbringt als sie kostet. Natürlich machen das aber die Städte nicht wegen dem Geld sondern selbstverständlich nur wegen der Ordnung!!! --Kharon 21:10, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die meisten Kästen sind zwischenzeitlich quasi geleast und die Leasing-Firmen bieten einen Kassier-Rundumservice für die Gemeinden an. Die Verkäufer dieser Firmen versprechen den Gemeinden ganz offen einen Gewinn, machen Probemessungen, legen den Standort des Gerätes/der Geräte fest, übernehmen die Aufstellung/laufende Wartung und auch das wirtschaftliche Risiko. Die Abrechnung erfolgt über ein falldatenbasiertes Nutzungsentgelt, d.h. ein fester Prozentsatz der Abrechnung geht an die Gemeinde/Kommune, feste Leasingraten fallen damit auch nicht an, das Risiko für die Gemeinde ist gleich null. Zwar wird von den Gemeinden regelmäßig versichert, dass die Genehmigungen für diese Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, bzw. deren Aufstellung den gesetzlichen Regelungen entsprechen, aber hier wird jede Gemeinde schwach, wenn es nix kostet und Geld winkt. Man beachte hier das verklausulierte Vokabular auf dieser Website. In der Gemeinderatsitzung tragen die das deutlicher und verständlicher vor. Ich persönlich bin da aber in meinem Denken neutral, gäbe es die Raserei nicht, hätten solche Konstruktionen auch keine Rechtfertigung.--2003:75:AF1A:4100:BCA7:C123:BDA7:6CA 08:22, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nur zur Klarstellung: Es gibt keine Regelungen, wo Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden dürfen. Es gibt selbstverständlich technische Bedingungen, die die Geräte erfüllen müssen, kontrolliert werden darf aber (glücklicherweise) überall.--2A02:810D:D40:AA1C:2CC0:18D0:13E0:AEF8 18:11, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es ist ausgeschlossen, die Aussage zu verifizieren, weil das Verhalten der Verkehrsteilnehmer variabel ist. Platt gesagt, wenn sich alle an die Regeln halten, liegen die Einnahmen bei Null, bei immer noch vorhanden Kosten für die Kommune. Das ist auch keine Theorie, sondern in meiner alten Heimatstadt mal annährend passiert, als die Zahl der Politessen so erhöht wurde, dass es möglich war jede Straße in der Innenstadt mindestens zwei mal am Tag auf Falschparker zu kontrollieren. Das Ergebnis waren nicht etwa Mehreinnahmen sondern sogar weniger Einahmen also vorher, als man weniger Politessen hatte, weil die "Ertappungswahrscheinlichkeit" der Verkehrsteilnehmer so hoch wurde, dass sie ihr Verhalten anpassten. --2A02:8071:18E:D100:D4FD:916E:7EDE:87F5 10:58, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Mir ist unverständlich, warum ausgerechnet im Verkehr so ein Bohei um die angeblichen oder tatsächlichen Gewinne von Kommunen durch Verkehrskontrollen veranstaltet wird (wenn der Staat durch Bußgelder gegen Unternehmen Gewinn macht stört das doch auch keinen?). Es trifft zwangsläufig fast immer die Richtigen, und der Mehrheit der Bürger, die sich an die Verkehrregeln hält, kann es nur Recht sein, wenn die Gemeinden ihren Haushalt auf diese Weise finanzieren. Wobei sehr viele Kommunen durch Geschwindigkeitskontrollen eher Verlust machen (was aber die Verantwortlichen selber nicht kapieren, da sie (was in der Presse fast permanent gemacht wird) die Einnahmen mit den Kosten für die Technik verrechnen und schlicht die Personalkosten vergessen).--2A02:810D:D40:AA1C:2CC0:18D0:13E0:AEF8 18:11, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bitte unbedingt die letzte Staffel Southpark anschauen und den Begriff des "sponsored content" berücksichtigen. Artikel über angebliche "Gewinne" aus Bußgeldern nennen selbstverständlich nicht alle Kosten, genau wie bei ÖPP/PPP Projekten.--Wikiseidank (Diskussion) 21:01, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Also die deutsche Gemeinde, die noch nicht begriffen hat, dass zu den Kosten einer Maßnahme auch (anteilige) Personalkosten zählen, musst du mir mal zeigen. Was man aus politischen Gründen nach außen kundtut und was die Presse daraus macht mag ja was ganz anderes sein. Aber nur ein grenzdebiler Stadtkämmerer kann bei der Kalkulation die Personalkosten tatsächlich vergessen. --Snevern 15:10, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Sozialhilfe weltweit

Hat denn schon mal jemand eine Tabelle der grundlegenden Regelungen bzgl. Sozialhilfe, explizit unter Einschluss der Dritten Welt erstellt? Social Security Programs Throughout the World kenne ich, aber das ist etwas sperrig.--Antemister (Diskussion) 21:43, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Wie ermittelt man den richtigen Ort bei Zeitreisen?

Wenn man mit einer Zeitmaschiene in die Vergangenheit reist, woher weis man wo sich der selbe Ort befindet? Die Milchstraße wird sich doch durch das All bewegen. Kann es dann sein, dass man bei einer Zeitreise irgendwo im All landet? --93.218.178.26 22:26, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

1. ja, aber: sowas geht wahrscheinlich eh nich... 2. Zeitreise für Informationen mit irgendwas wie Quantenverschränkung braucht kein räumliches Zielen... :) 3. Zeitreise ist vllt komplett unmöglich, weil durch die Änderungen chaotische, kataclysmische Konsequenzen auftreten, die die Zukunft, in der die Ursache für die Veränderung liegt, auslöscht... --Heimschützenzentrum (?) 22:35, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

4. Das mit dem Mai kapier ich nicht. (nicht signierter Beitrag von 93.218.178.26 (Diskussion) 22:45, 4. Mai 2016 (CEST))Beantworten

Ja, du landest immer im All. Irgendwo. Zu den Bewegungen: Die Erde dreht sich um sich selbst, am Äquator mit knapp 1700 km/h. (An den Polen sieht die Sache anders aus, vgl. Foucaultsches Pendel). Weiterhin bewegt sich die Erde mit einer mittleren Bahngeschwindigkeit von 29,78 km/s, das sind rund 107.208 km/h um die Sonne. Unser Sonnensystem bewegt sich mit etwa 70.000 km/h auf das Sternbild des Herkules zu (vgl. Sonnenapex). Die Galaxis Milchstraße, in der sich die Erde befindet, dreht sich ebenfalls. Diese Drehbewegung wirkt auf die Erde mit 800.000 km/h. Zusammen mit der Andromedagalaxie, dem Dreiecksnebel und einigen anderen kleineren Galaxien bildet das Milchstraßensystem eine Lokale Gruppe, die sich auf den Virgo-Galaxienhaufen zubewegt, also auf das Sternbild Jungfrau. Der Virgo-Galaxienhaufen seinerseits bewegt sich auf eine kosmische Struktur namens Große Mauer (Astronomie) zu. Der Virgo-Galaxienhaufen ist jedoch auch Teil des Virgo-Superhaufens und bewegt sich darin mit ca. 600 km/s Richtung Hydra-Centaurus-Superhaufen. Die Erde im Sonnensystem in der Milchstraße in der Lokalen Gruppe im Virgo-Galaxienhaufen im Virgo-Superhaufen bewegt sich nicht zuletzt mit ebenfalls ungefähr 600 km/s auf den Großen Attraktor zu. Wenn du also in die Vergangenheit reist bist du weg. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Und dann irgendwo. Solange wir nicht wissen, was eine Zeitreise ist, können wir eigentlich alles behaupten. --2003:45:4636:CA00:599D:60E0:1FB9:3346 23:03, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es kommt aber auch auf die Konstruktion der Zeitmaschine an. Mit der Delorean-Zeitmaschine von Dr. Emmett Brown weiß man wirklich nicht, wo man rauskommt. Beim Chrono-John von Dr. Fred Edison kommt man immer nur in einem der beiden anderen Chrono-Johns raus, die an definierten Orten stehen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:18, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
„derselbe Ort zu anderer Zeit“ ist in der Physik in der Tat zunächst einmal nicht definiert. Bei einer guten Zeitmaschine kann man den Ort in einem gewissen Rahmen jedoch steuern. Und selbst wenn nicht, sollte man zumindest im Rückwärtslichtkegel landen, sonst könnte man schlecht sagen, in die Vergangenheit gereist zu sein. --Chricho ¹ ³ 23:43, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten
So, so ... unmöglich... ;-) Unbedingt den SF-Klassiker Timescape (Zeitschaft), geschrieben von den Astrophysiker Gregory Benford, lesen. Da wird genau dieses Problem "Wohin eine Nachricht in die Vergangenheit senden?" erklärt. Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:46, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mensch, gestern war der vierte Mai. Das ist von der Signierung, die du einmal vergessen hast. Du selbst hast auch "4. Mai". "--" deutet an, dass es sich um --~~~~ handelt. Es gibt verschiedene Theorien zu Zeitreisen, die sich komplett voneinander unterscheiden. Es gibt auch das Gödel-Universum, wo es keine De- und Rematerialisierung gibt, sondern eine Zeitreise durch räumliche Bewegung mit mindestens 0.5c.--Skyscraper1996 (Diskussion) 10:19, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Für stationäre Zeitreise Maschinen gibt es keine Theorie. Die sind per Definition immer eine Arte Raumschiff. Vorwärts reisen geht einfach, dazu musst du dich nur weit genug der Lichtgeschwindigkeit annähern. Wenn du knapp unter Lichtgeschwindigkeit ne Runde drehst bist du in der Zukunft. Bei FTL reist man zwangsläufig rückwärts durch die Zeit habe ich mir kürzlich sagen lassen. Dazu nimmst du dein Triebwerk das dich kurz unter Lichtgeschwindigkeit bringt und schaltest den Generator an der für dein Schiff die Masseträgheit unterdrückt. Mit einer stationären Zeitreise Maschine landest du zwangsläufig irgendwo im All. Und das ist nicht sehr nützlich. Ob man 2016 in ner Kiste Mitte im Nichts sitzt oder 20.000 BC in ner Kiste mitten im Nichts sitzt macht keinen großen Unterschied. Interessant wird es nur wenn du 3,5 Minuten in die Zukunft springst. Dann kannst du für einen kurzen Moment den Mittelpunkt der Erde betrachten. --2003:66:894E:C596:5A1:612B:B562:41B4 18:49, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<kwätsch>Aber ich habe doch garkein Triebwerk das mich kurz unter Lichtgeschwindigkeit bringt und auch keinen Generator, der für ein Schiff (welches Schiff?) die Masseträgheit unterdrückt... Was mach ich denn jetzt? --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 15:53, 6. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Indirekt wird das Thema von Terry Pratchett in seinem "The Science of Disc-World" behandelt. Dort teleportiert er Personen "magisch" an andere Orte auf Scheibenwelt, aber unter Beibehaltung ihres Impulses, wodurch sie recht unerquickliche Begegnungen mit der härteren oder weicheren Umwelt ihres Zielortes machen. Bei Zeitreisen kommt zu diesem Phänoment noch das "Wann" hinzu. Bei Zeitreisen muss man zum gewünschten Zeitpunkt also noch den Ort exakt bestimmen, und den Impuls an den Ort anpassen, um die Reise lebend zu überstehen. Alternativ kann man sich hinreichend weit in den interstellaren Raum zurückziehen, bevor man reist. Bei kleinen Sprüngen (2-300 Jahre) sollte das dann problemlos möglich sein, es sei denn, das Universum rotiert... Yotwen (Diskussion) 12:48, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Was soll durch die Drehung schlimmer werden? Ich hätte jetzt gedacht, ein anisotropes/inhomogenes Universum (solange wir von endlicher mittlerer Energiedichte ausgehen) könnte die Rückzugsmöglichkeiten nur verbessern (wenn man denn die Wahl hat). --Chricho ¹ ³ 16:14, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Warum landet man „zwangsläufig irgendwo“? Was soll das bedeuten? --Chricho ¹ ³ 15:35, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Falls du dich auf meinen Beitrag beziehst: Ich beziehe mich auf die Formulierung des Fragestellers: "Kann es dann sein, dass man bei einer Zeitreise irgendwo im All landet?" So gefragt kann man ja nur nicken und bestätigen: Ja, wenn du landest, dann landest du irgendwo. Wenn du nicht landest weiß ich auch nicht, wo du bist. Wenn du dann bist, dann bist du wahrscheinlich auch irgendwo. Für die nicht gestellte Frage: Wenn die Erde einem komplexen Einfluß verschiedener Bewegungen unterworfen ist, wie berechnet man dann bei einer hypothetischen Zeitreise ihren Standort zum Zielzeitpunkt? habe ich ja dann doch noch ein bißchen was zum Thema Bewegung ausgeführt. --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 18:21, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@4. Mai: Der 4. Mai ist außerdem Star-Wars-Day: „May the 4th be with you.“ --Rôtkæppchen₆₈ 12:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Lieber Chricho, wenn der Impuls des Zeitreisenden erhalten bleibt, dann gibt es prinzipiell 6 Richtungen, in die sich ein Körper beim Eintritt in die neue Zeit ohne Impulsausgleich bewegen kann. Und wenn das erheblich vom neuen System abweicht, dann bewegt sich der Körper mit beträchtlicher Geschwindigkeit gegen Wände, den Boden oder senkrecht zur Schwerkraftachse. Je nach Abweichung kann das von harmlos bis tödlich enden. Aber bei der Geschwindigkeit, mit der die Erde um die Sonne kreist, ist der Impulsunterschied vermutlich nicht harmlos. Yotwen (Diskussion) 21:07, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
An den Impuls hatte ich gar nicht gedacht! Wobei mir Erhaltungsgrößen auch nicht das naheliegendste zu sein scheinen, worauf eine naive Zeitmaschine achtet, aber man will ja auch nicht naiv sein … Was ich mich allerdings frage, ist, warum man denn nur in einem Inertialsystem in der Zeit zurückreisen können soll und selbst mit verschiedenen Inertialsystemen gibt es da ja dann noch Varianten – man braucht also auf jeden Fall einen Bezugspunkt, und warum soll der dann nicht auch Nichtinertial gewählt werden können (z. B. mein Zuhause)? Und von einer Drehung des gesamten Universums/des Universums an sich scheint mir das in jedem Fall unabhängig. --Chricho ¹ ³ 22:42, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das hängt erheblich von der Winkelgeschwindigkeit ab, denn dein Kraftvektor würde dann in einem Winkel zum neu erforderlichen Kraftvektor verlaufen. Und da wären dann möglicherweise wieder Wände, Felsen, Schluchten, Bäume...
Bei einer Risikoanalyse für Zeitmaschinen würde ich Flug- oder gar Weltraumfähigkeit noch nicht so schnell von der Liste der zu lösenden Probleme streichen. Yotwen (Diskussion) 07:19, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Neuer Artikel TheaterAkademieStuttgart

Herzlichen Dank dem unbekannten Helfer, der diesen Artikel im Intro korrigiert hat. Muss ich jetzt einfach abwarten?

Oder ist jetzt noch meinerseits etwas für die Fertigstellung des Artikels zu tun? --Tugakadise (Diskussion) 22:31, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Es hilft, Fragen nicht in Kommentare einzubetten...
Den "unbekannten" Helfer kannst du in der Versionsgeschichte sehen.
Ansonsten: Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.
--Magnus (Diskussion) 22:37, 4. Mai 2016 (CEST)Beantworten

5. Mai 2016

Regalsystem

Ich suche ein Holz-Regalsystem für Kellerraum bzw. Abstellraum. Ich kenne von IKEA das IVAR-System, das es aber meines Wissens nur mit 30 oder 50 cm tiefen Böden gibt. Um eine Bananenkiste sauber zu verstauen, wären mir 60 cm tiefe Böden lieber. Wer kennt da was IVAR ähnliches? Da der Kellerraum höhere Luftfeuchtigkeit aufweist, sollten es kein reines Metalregal sein. Ich möchte mir die Teile selbst zusammenstellen um möglichst flexibel zu sein. --sk (Diskussion) 08:28, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Du weisst, dass sich Holz bei dauernder Feuchtigkeit verzieht und Pressspan Wasser geradezu aufsaugt?
Bei mir stehen an diesen Stellen eloxierte Alu-Gestelle. Da kann ich mir sicher sein, dass die auch noch stehen werden, wenn ich schon nicht mehr stehe. Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:45, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In der Zwischenzeit sind gebrauchte und vor allen Dingen alte Obstkisten bevorzugtes Mobiliar bei Frau/ Herr Nonkonformist. Ich würde mir das nur noch als Regal in den Keller stellen, würde aber ein Stahlregal aus dem Baumarkt bevorzugen.--2003:75:AF1A:4100:BCA7:C123:BDA7:6CA 08:57, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hab die gleiche Ausgangsfrage mit mehreren, massiven Küchenarbeitsplatten (gut 60cm tief) aus der IKEA-Fundgrube als Regalböden, sowie gewöhnlichen Latten aus dem Baumarkt gelöst. Grundkonstruktion sind quer an die Wand geschraubte Latten sowie von diesen nach vorn ragende und dort mit senkrechten Latten verschraubte Auflageflächen im Abstand von je ca. 80 cm (sieht von der Seite - bei zwei Böden - ungefähr aus wie ein F). Viel günstiger und dennoch stabiler als Fertigsysteme, glatte durchgehende Flächen und vor allem 100% bananenkarton- bzw. euroboxenkompatibel.--Mangomix 🍸 09:19, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn du wirklich Holz willst, gibt es auch (wohl: gab) IKEA Sten, war billiger, massiver und etwas tiefer (um die 55 cm).--Hachinger62 (Diskussion) 17:54, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bananenkisten sind nicht wirklich genormt, die von Dole sind recht exakt 40*50cm, die von Cobana und Bonita auch. In ein 83x50cm IVAR passen genau zwei Kisten nebeneinander pro Regalbrett. Vielleicht steht mal ein Ausreisser zwei cm vor (oder hinter, bevorzugt) aber besser kann man den Platz nicht ausnutzen als mit IVAR. Wenn der Keller feucht ist sollte man sowieso auf Hinterlüftung achten, da stört das dann imo auch nicht. STEN hatte afair, genau wie HEJNE jetzt, den Nachteil dass die nutzbare Breite des Brettes nicht >80cm war, demnach bekam man nur eine Kiste aufs Brett. Die Traglast pro Boden war bei gleicher Breite identisch, in 83x50 45kg, subjektiv finde ich IVAR von der Konstruktion stabiler. Was stört ein Metellregal die Luftfeuchtigkeit? Rost? Die sind meist verzinkt oder lackiert. Schwerlastregale sind mittlerweile recht günstig zu haben, bei 200kg Tragkraft pro Boden auch ausreichend dimensioniert. Nachteil sind die Spanplatten die häufig als Einlegeböden funktionieren. Grüße, ein Nonkonformist.--Simius narrans 01:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Tiere im Film

Was ist der Überbegriff für dressierte Tiere im Film? Man findet „Tierschauspieler“ aber nur selten. Gibt es bereits einen Artikel zu dem Thema? Dr. Phlox rocks! (Diskussion) 08:33, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

"Filmtiere".--2003:75:AF1A:4100:BCA7:C123:BDA7:6CA 08:40, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Tierdarsteller scheint gängig zu sein. Leuchtet auch ein. Ein Darsteller ist jemand, der etwas auf der Bühne/im Film macht, aber kein Schauspieler ist. Geoz (Diskussion) 08:57, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ist das so? Woher hast du diese Definition? Nach meinem Verständnis kann ein Darsteller durchaus Schauspieler sein - und ist es wohl auch meist. Ein Synonym ist es nur deshalb nicht, weil Kleindarsteller und Komparsen auch Darsteller sind, ohne Schauspieler zu sein. --Snevern 09:19, 5. Mai 2016 (CEST) Korrektur: Der Duden hält die Begriffe für Synonyme.Beantworten
Siehe Darsteller. Ob Tiere in der Lage sind, etwas im Sinne schauspielerischer Leistung "dazustellen" (was nicht das Monopol professioneller Schauspieler ist), ist doch mehr als fraglich. Im Film funktioniert das nur, weil sich aus einer Vielzahl von Takes mit mehreren Tieren Passendes aussuchen und heutzutage dann auch noch am Computer bearbeiten lässt. --Vsop (Diskussion) 09:29, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Tierdarsteller kann nach meinem Empfinden auch ein Mensch im Affenkostüm sein. Ein Hund stellt ohne schauspielerische Leistung nichts anderes dar als sich selbst und leckt nur die Leberwurst von der Backe des Schauspielers, wenn er den innig begrüßen soll. --2003:75:AF1A:4100:7865:B84D:49F5:68BE 09:37, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK) Mein Duden hält die Begriffe für sinn- und sachverwandte Wörter, nicht für Synonyme. Unser Artikel Darsteller teilt aber deine Ansicht: alle Schauspieler sind Darsteller, aber nicht alle Darsteller sind (ausgebildete) Schauspieler. Dies ermöglicht es z.B. auch den Mitarbeitern in unserer Film-Fernsehen-Theater-Redaktion aus den Artikeln zu Pornodarstellern die allfällige Bezeichnung "Schauspieler" zu streichen. Meine Definition war aber in der Tat etwas flappsig verkürzt. Geoz (Diskussion) 09:40, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
duden.de sagt: "Synonyme zu Schauspieler und Schauspielerin: Bühnenkünstler, Bühnenkünstlerin, Darsteller, Darstellerin, Komödiant, Komödiantin; (gehoben) Akteur, Aktrice; (veraltend) Mime, Mimin." sowie "Synonyme zu Darsteller und Darstellerin: Akteur, Aktrice, Bühnenkünstler, Bühnenkünstlerin, Diva, Filmkünstler, Filmkünstlerin, Filmstar, Komödiant, Komödiantin, Schauspieler, Schauspielerin, Star, Statist, Statistin; (scherzhaft) Leinwandgröße; (veraltend) Mime, Mimin." Meinem Sprachempfinden entspricht diese Gleichmacherei nicht. --Snevern 10:56, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Tierdarsteller" finde ich auch in der Literatur zur Malerei als gehobenen Begriff für Tiermaler. Gibt es im Deutschen Preise für Tiere im Film? Und wie heissen die? Dr. Phlox rocks! (Diskussion) 10:07, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Preise sind mir nicht bekannt, aber die bekommen Gagen und die sollen besser sein, als die von manchem Schauspieler.--2003:75:AF1A:4100:1434:A78F:EAD7:804C 10:56, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<kwätsch> ...oder Darsteller... --2003:45:461B:6E00:4016:CBA6:F6A1:C90E 12:48, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Na - die Gage streicht wohl eher der Tierhalter ein; Lassie, Flipper, Fury etc. dürfen (noch) kein Konto eröffnen. Ob die Animal-Rights-Bewegung das ändern kann? -- Zerolevel (Diskussion) 12:34, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich kann mir vorstellen, dass in den USA die Tiere in der Tat die Gagen bekommen. Tiere können auch Geldbeträge erben. Dafür bräuchten Sie ein Konto. Das Geld wird ja schließlich umgebetet, vom Vererber auf den Erben. Dafür eröffnet der Testamentsverwalter ein Konto auf den Namen des Tieres. Oder vielleicht auch nicht...;-)--87.184.158.127 13:42, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie war das im Falle Moshammer? Da erbte der Kraftfahrer des Erblassers. Er musste aber für seinen Hund sorgen. --Rôtkæppchen₆₈ 13:58, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist eine Auflage (§ 1940 BGB), mit der dem Tier Wohltaten zugedacht werden können, weil ein Tier nach deutschem Erbrecht nicht Erbe sein und auch keine Geldbeträge erben kann. --Snevern 16:27, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
... und gleiches gilt für Vermächtnisse. -- Zerolevel (Diskussion) 21:41, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Eine Suche nach Agenturen, die Tiere für Filmaufnahmen vermitteln, ergibt einen fast einheitlich verwendeten Begriff. Die FilmTierZentrale (ehemals Agentur Kunstmann) in Hamburg versteht sich als „eine international tätige Tieragentur für Filmtiere und tierische Fotomodelle“. Renate's Film-Tier-Ranch in Wang, schreibt von „Filmtieren“. Ebenso entscheidet sich die Agentur Filmtiere W. Simbeck in München. Desgleichen die Ekkifant Tiermodellagentur in Berlin, Aurelia’s Filmtiere in Kalkar und Christoph Kappel Filmtiere in München. Bei allen Vorbehalten gegenüber der Methode scheint eine NGram-Suche nach „Tierdarsteller“ auf eine breitere Verwendung zwischen 1900 und 1940 hinzuweisen. „Filmtier“ wird dagegen von NGram nicht gefunden. Eine GBS-Suche nach „Filmtier“ stützt allerdings bei grober Durchsicht der aufgelisteten Titel eher die zeitgenössische Bevorzugung von „Filmtier“. Ein Blick in Fachliteratur wie Maren Möhring, Massimo Perinelli, Olaf Stieglitz: Tiere im Film: eine Menschheitsgeschichte der Moderne Band 47 von Kölner historische Abhandlungen, Böhlau Verlag, Köln / Weimar 2009, ISBN 9783412203412 verstärkt diesen Eindruck (vgl. S. 9: „die erst in den Anfängen befindliche Debatte über Tierfilme und Filmtiere“). --2003:45:461B:6E00:4016:CBA6:F6A1:C90E 14:10, 5. Mai 2016 (CEST) Nachsatz: Dem "Lexikon", auf das sich Geoz für seine Wahl auf Tierdarsteller bezieht, fehlt es meiner Ansicht nach an Seriosität. Auf dieser Basis scheint mir auch die Behauptung „scheint gängig zu sein“ fragwürdig. Im Impressum finde ich eine iportale GmbH aus 85521 Riemerling, aber sonst nichts, aus dem Vertrauen in die Inhalte der Website wachsen könnte. In der umfangreichen Filmliteratur gibt es sicher Lexika, die von Verlagen veranstaltet wurden und mit seriösen Namen - zumindest des Verlages und der Herausgeber - verbunden sind, --2003:45:461B:6E00:4016:CBA6:F6A1:C90E 14:31, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Filmtier (auch Tierdarsteller(Ref. zu Malern und Impersonatoren) oder seltener Tierschauspieler) ist ein Tier, das ...
Ginge das so? Soweit ich sehe, fehlt dieser Artikel noch (gibt man Filmtiere in die Suche ein, wird Filetieren vorgeschlagen). Dr. Phlox rocks! (Diskussion) 13:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Als Problem bleibt, wo die „Tiermodels“ auftauchen – so weit ich gesehen habe ebenfalls ein gängiger Begriff und oft über die gleiche Agentur zu buchen. „Tierdarsteller“ scheint nach meiner Erfahrung bei der Websuche eher umgangssprachlich (im Sinne: von Webseitenerstellern und Journalisten) benutzt. Hinsichtlich der stärkeren Verwendung von „Tierdarsteller“, die NGram für 1900 bis 1940 vorspiegelt ist nicht untersucht, ob damit Tiere gemeint sind, die darstellende Rollen in Filmen übernehmen (wie bei Tarzan, seit 1918) oder Schauspieler, die die Rolle von Tieren übernehmen (wie King Kong, seit 1933). Eigentlich gehört da erstmal eine Erweiterung in den Artikel Dressur, denn Dressur ist hier auch das Oberthema. Im Gegensatz zur Dressur für eine Zirkusvorstellung müssen Filmtiere andere Arbeitsbedingungen aushalten, flexibler sein und vom Aussehen her den (i.d.R. konkreteren) Erwartungen der Filmmacher entsprechen. (Das Zirkuspublikum ist da wohl leichter zufriedenzustellen.) Dressur und Wettbewerb (z.B. Dressurreiten oder Hundedressuren) lasse ich hier mal außen vor, um die Dinge nicht noch mehr zu komplizieren. --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 15:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

wie bekomme ich alle Versionen eines Artikels, die eine Suchwort oder Regex enthalten?

wie_bekomme_ich_alle_Versionen_eines_Artikels,_die_eine_Suchwort_oder_Regex_enthalten? Wie suche ich (generell) nach Regex? Wie Suche ich in allen artikeln, die Links auf eine Seite enthalten? danke --77.119.129.136 10:03, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

1. „Links auf diese Seite“: https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Linkliste/<Seitenname> 2. mit nem WP:Bots? --Heimschützenzentrum (?) 12:17, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Steine für den Garten - heimisch und günstig

Hallo, im Garten würde ich gerne ein paar größere Steine platzieren (so Fußballgröße) zum einen aus dekorativen Zwecken, zum anderen aber vor allem als kleines Biotop. Nun würde ich gerne „heimische“ Steine verwenden und möglichst kostengünstig an solche kommen. Wo bekomme ich die also sinnvollerweise her? Es ist jetzt nicht so, dass ich die von heute auf morgen brauche, ich dachte eher, dass ich, wenn ich mal wo welche liegen sehe in den Kofferraum packe und im Garten platziere. Das mag dann ein paar Monate dauern, bis ein paar da sind, die Zeit habe ich aber. Ich weiß allerdings nicht, wo ich Plätze finde wo Steine rumliegen und vor allem, ob die dann dort legal entnommen werden dürfen. Wo finde ich da Informationen? Darf ich größere Steine aus dem Fluss entnehmen? Oder vom Ackerrand? Zudem will ich natürlich auch keine schon vorhandenen Biotope zerstören. Wie erkenne ich diese? --87.140.194.0 14:38, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Holt man am besten von einer Baustelle. Da der Erdaushub (samt Steinen) in Besitz des ausführenden Unternehmens geht, müssen sie das Material abtransportieren und ggf auf einer Erddeponie entsorgen, ist also mit Kosten verbunden, daher haben die meist nichts dagegen. Manchmal jedoch schickt es sich, dass das Unternehmen das Zeug auf der einen Seite gegen Geld abbaggert und irgendwoanders gegen Geld als Verfüllmaterial hinbringt, dann verdient der Unternehmer 2 mal. Also immer vorher fragen. Es gibt ziemlich sicher irgendein Gesetz oder Vorschrift, die es verbietet Steine aus dem Fluss zu holen, genauso wie welche dorthinzubringen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:52, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fußball heißt rund und nicht gebrochen. Geh also in ein Moränengebiet oder Flussgebiet und buddle da. Das hiesige Kies- und Betonwerk siebt die nach Größe aus und hat immer einen Vorrat solch größerer Steine für die Gartenfreunde, bevor sie die zu Splitt zertrümmern. Bin immer wieder überrascht, wie wenig ich da bezahlen muss. Will sagen, in den Gebieten, wo dieser Moränenkies abgebaut wird, gibt es mit Sicherheit auch ein Kieswerk.--2003:75:AF1A:4100:D0EC:24FD:98B2:6970 15:12, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie zerstört man denn ein Biotop durch die Entnahme eines Steines? Verhungern dann die kleinen grünen Steinbeißer oder was? :) Überall wo Landwirtschaft und Weinbau betrieben wird, werden die Steine aus den Anbauflächen entfernt. Dort findet man die massig. Einen Fußball großen Stein wirst du übrigens eventuell alleine nicht heben können. --2003:66:894E:C596:5A1:612B:B562:41B4 18:33, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nur mal so wegen des Lokalkolorits und so, bei uns im südlichen Ostholstein finzte Steinhaufen am Feldrain, neben der Strasse, in denen ein Schild mit einer Telefonnummer steckt. 91.41.173.37 18:49, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"finzte" - Das ist mein Wort des Tages! --2003:66:894E:C596:5A1:612B:B562:41B4 18:51, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Stein mitnehmen ist das eine, wenns aber kein Gesetz dagegen gäbe, wäre dort morgen der Bagger und würde alles abbaggern was ihm gerade vor die Schaufel kommt, ob das jetzt sein Grundstück ist oder nicht, obs für die Natur oder den Fluss gut ist oder nicht, ob das für die Bodenerosion und den Uferschutz eine Rolle spielt oder nicht, ebenso würden ansonsten regelmäßig die Häuslesbauer ihren Bauaushub in den Bach schieben, wenns nicht ein Gesetz verbieten würde und früher hat man das auch so gemacht, bloß musste man da noch alles mit der Hand am Arm machen und mit Ochsenkarren, da waren die dermaßen bewegten Mengen für die Natur und Gewässer noch zu verkraften. Wer irgendwo vom Grundstück oder Flussufer ungefragt einen Stein mitnimmt ist im Prinzip nicht anders, als wenn ich vorbeikäme und aus dem liebevoll gestalteten Steingarten des Nachbarn ein paar Steine mitnehme, die ich dort eben zufällig gefunden habe. Ein Kieswerk wird im übrigen keinen Kies zu Splitt zertrümmern, für Kies gibts nämlich den doppelten Preis wie für Splitt. Kies kommt aus der Kiesgrube (wofür der Betreiber im übrigen eine Lizenz braucht), Splitt aus dem Steibruch und aus dem Brecher. Steine sind schwer, aber einen fußballgroßen Stein kann man noch tragen, es sei denn man ist ein total verweichlichter Milchbubi.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 19:07, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gott sei Dank schützt uns der Staat mit Steindiebstahlsgesetzen. So moralisch verkommen wie wir sind würden wir uns sonst sofort gegenseitig alle Steine klauen oder gleich "alles abbaggern". Stein aufheben dürfte unter Forstgesetz 1975 (§ 174 Abs. 3 Z 3 bzw. 4) fallen. Nachdem es erlaubt ist sich Bodenbestandteile im geringen Ausmaß anzueignen. --2003:66:894E:C596:5A1:612B:B562:41B4 19:32, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In Hessen brauchts dafür keinen Staat, da hilft man sich selbst: Finger weg von meinen Findlingen! --87.163.76.109 19:39, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Stell dir mal vor, du läufst durch den Forst und kratzt dir zu Hause die Sohlen sauber. Wenn das nun jeder machen würde! -- Janka (Diskussion) 00:40, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In die Ritzen meiner Schuhsohlen passen keine fußballgroßen Steine. --Rôtkæppchen₆₈ 01:10, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Moritz Lotze?

Warum ist der Mann nur italienisch zu lesen: https://it.wikipedia.org/wiki/Moritz_Lotze ? – Fritz Jörn (Diskussion) 17:03, 5. Mai 2016 (CEST) Bitte Direktmail an mich, Fritz@Joern.De (Ich find’ hier nie wieder zurück … )Beantworten

Das ist der italienische Gegenpolartikel zum nur deutschen Pietro Pulli (Chemiker), dem Erfinder des ...
Nein, es hat sich wohl noch kein Deutschsprachler an Moritz heraugetraut.
Seie forte, melde diche anne und schreibe! 213.169.163.106 17:17, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nur ergänzend: es gibt wohl keinen Artikel auf Deutsch, da er in Italien tätig war und er deshalb hier eher unbekannt ist. --Hachinger62 (Diskussion) 17:57, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+1 und alles was Du für einen Stub brauchst um den zu schreiben findest Du: [[24]] --84.186.98.37 18:19, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Prematorium

Was zur Hölle ist ein Prematorium? Das Wort kommt in meinem deutschen Buch vor. Offenbar existiert es auch: https://www.youtube.com/watch?v=lW_FpmFTKgM --178.199.98.114 17:46, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Vielleicht eine Fehlschreibung oder Variante von Promatorium (Kunstwort aus Promession und Krematorium). --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:41, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nach diesem Blogeintrag handelt es sich um eine Verballhornung von Krematorium. -- FriedhelmW (Diskussion) 19:13, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vielleicht noch die nahe liegende Erklärung: Engl. pre-, vor-, bzw. premature, vorzeitig, und crematorium. Dumbox (Diskussion) 19:25, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BKBK, ähnlich:) Ein Ort, an dem vorschnelle oder unreife Ideen entsorgt werden. Wenn's schwer wird, heißt der Weg dorthin Premartyrium. --Aalfons (Diskussion) 19:28, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Beste Zeit für ein Foto am Trevi-Brunnen

Sind in Rom. Möchten ein schönes Bild vom Trevi-Brunnen machen. Um wieviel Uhr muss man am Morgen spätestens da sein, ohne große Menschenmassen. --5.170.121.212 18:36, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

6.30h dürfte jetzt ideal sein. --Heletz (Diskussion) 18:42, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

nachhaltiger Hausbau - Literatur dazu?

Guten Abend, zum Hausbau findet man im Internet ja die ein oder andere Website. Letztlich sind das aber irgendwie auch nur Lobby-Seiten, die die ein oder andere Methode promoten wollen. Jetzt wüsste ich einfach gerne, wie der aktuelle Stand der Forschung ist, wenn ich ein Haus bauen möchte, dass nachhaltig ist. Nachhaltig im Sinne von einer langen Lebensdauer (auch der Frage, wie man heute gut baut, dass man auch noch in ein paar Jahren modern darin leben kann), ökologisch unbedenklichen Materialien und einem niedrigen Energiebedarf. Da muss es doch auch unvoreingenommene, allgemeine Literatur zu geben oder nicht?

Zur Verdeutlichung: mir schwebt ein solides Haus vor, welches von der Grundbauweise auch noch in 300 Jahren stehen kann. Bis dahin müssen dann allerdings wohl gewisse Elemente ausgetauscht werden können (Dämmmaterialien erneuert, das Dach neu gedeckt, neu gestrichen werden, neue Leitungen verlegt werden, usw. usf. kenne mich da nicht so aus), es sollte also gut machbar sein, möglichst ohne große Komplexitäten).

Dazu kommt dann noch, das ich gerne wissen würde, wie man sich das Wohnen der Zukunft vorstellt, also solche Faktoren, die im heutigen Hausbau schon Berücksichtigung finden könnten. Früher hat man bspw. die Deckenhöhe eher niedrig gehabt, die ist mit der Zeit immer höher geworden. Oder in Bezug auf eine einfachen Austausch der Dämmung.

Gibt es da also gute Literatur zu einer gesamtheitlichen Betrachtung Hausbaus wie er sein sollte unter den Aspekten der Nachhaltigkeit? Ich bin leider nicht wirklich fündig geworden, hoffe, dass mir einer helfen kann... --87.140.194.3 19:02, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Ein paar Hinweise: "Dämmmaterialien erneuern" - sollte nicht notwendig sein, sollte von sich aus dämmen, "neu gestrichen" - Anstrich sollte nicht notwendig sein usw. Die Nachhaltigkeit sollte noch eindeutig definiert werden (Brennstäbe sind sehr lange haltbar).--Wikiseidank (Diskussion) 20:46, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Überleg dir einfach mal welche Haustypen heute schon mehre Jahrhunderte Alt sind, und wie die gebaut wurden. (Voll-)Holz schneidet da gar nicht so schlecht ab (Vom ökologischen Standpunkt beim Bau übrigens auch). Stein hat da eindeutig mehr Tücken. Solange das Dach dicht ist, und es keine nassen Füsse krigt, halten die Holzhäuser verdammt lange. Gilt auch für Fachwerkhäuser, bei denen die tragende Struktur bekanntlich auch aus Holz ist. Bei einem Holzhaus muss halt immer bisschen was gemacht werden, die mögen es nicht wenn sie vernachlässigt werden. --Bobo11 (Diskussion) 20:59, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Geht doch! Auch der Verzicht auf die caninen Funeralien verbessert den Gesamteindruck. Nun noch den hier überflüssigen religiösen Bezug raus und - voilà - man versteht, was gemeint ist! NfdA (Diskussion) 23:23, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Jedes Buch über Lehmbau dürfte sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Lehm ist als Baumaterial nachhaltig: Derselbe Lehm kann immer wieder neu als Baumaterial verwendet werden (was in Ländern des traditionellen Stampflehmbaus auch gemacht wird). Lehm ist auch gut wärmespeichernd, sodass Dämmungen weniger erforderlich sind. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:25, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Holzhäuser können auch Jahrtausende alt werden, allerdings nur unter Wasser. Richtig gebaut kann auch Mauerwerk jahrhunderte- bis -tausendealt werden. Die Bundesschimmelverordnung sorgt aber eher für ein kürzeres Leben. Moderne Dämmstoffe sind also wohl eher zu vermeiden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:44, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das mit der moderne, zusätzlichen Dämmung ist eh so ein Problem für sich. Weil die zusätzliche Dämmung verhindert gerne mal, dass ein Gebäude "athmen" kann, sprich irgendwo bleibt immer Feuchtigkeit hängen, und stehendes Wasser im Baustoff ist grundsätzlich was ungüstiges. Da heisst es entweder trocken oder ganz nass (um bei Rotkäpchen Unterwasserhäuser zu bleiben). Denn das Dazwischen zersetzt, gerade bei der Sicht über Jahrzehnte, praktisch alles. --Bobo11 (Diskussion) 00:21, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten


Eichenfachwerk, die Gefache mit Stroh-Lehmmischung gefüllt, Lehmputz außen und innen drauf. Ist gut gedämmt, hält ewig, kann auch mit nach dem nächsten Krieg noch vorhandener Technik ausgebessert werden. -- Janka (Diskussion) 00:44, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und einen Kalkanstrich drauf. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Burg Eltz, ein Klassiker aus dem 12. Jahrhundert, wenn Brand, Krieg und Schleifer einen wohlwollenden Bogen um das Bauwerk machten und das Geld zur Substanzerhaltung den Untertanen abgpresst werden konnte
Holz und Stein sind schon eine prima Sache wenn ein solides Haus von der Grundbauweise auch noch in 300 Jahren stehen soll. Ein zentrales Kernproblem ist das Wasser. Von oben von der Wetterseite und auch von unten. Bei einem problematischen Baugrund kann die Unbill und auf Dauer auch das Unheil von unten kommen statt von oben.
Zum urbanen Holzbau diese Website als Beispiel, von dort aus kann man sicher ähnliche Seiten und zusätzliche Informationen finden. Zum Lehmbau gibt es hier eine passable Seite von der ausgehend man an die Infos kommt, die fehlen oder ergänzen.
Was die Dachproblematik angeht kommt man um Ziegel wohl nicht herum. Je nach Luftverschmutzungsgrad wird hier also alle 20 bis 40 Jahre eine Erneuerung fällig. Allerdings verlängert sich die Lebensdauer möglicherweise durch Sonnenkollektoren oder Solaranlagen. Bei den Zinkblechen können so nach 20, 25 Jahren schon einige Lötungen hinüber sein und Nachbesserungen anstehen.
Das vierte Kernproblem von einem Haus ist, wie man Energie hineinbekommt und möglichst wenig wieder herausläßt. Und dabei das Haus so gut durchlüftet, dass es nicht zu Schimmelbildung kommt. Dabei ist das eingesetzte Glas weniger das Problem sondern die Dichtungen. Dämmungsprobleme sehe ich eher bei der Schalldämmung als bei der Baudämmung. Es sei denn, man ist so blöd, mit einer Außendämmung der Fassade unter Einsatz von Polystyrolschaumstoffen an falsch gebauten Häusern das falsche Bauen fortzuführen.
Ich denke, dass in den letzten Jahrzehnten verschiedene Konzepte und Techniken durchaus produktiv miteinander konkurrieren und sich durchmischen und weiterentwickeln. Weil ein Haus nicht ein Haus ist sondern seine Lage, der Kostenrahmen, seine Nutzung, die vorherrschende Witterung und das unmittelbare Umfeld von Belang sind, gibt es auch keine Königswege oder das ultimative Buch zum Thema. Mittlerweile finden für Energiesparhäuser und ähnliche wegweisende Konzepte vielfach Wettbewerbe statt. Das Resultat ist ein sehr breites Lösungsangebot, das auch die Weiterentwicklung von Baumaterialien berücksichtigt. Hier lohnt es sich meiner Ansicht nach mehr, bereits praktisch umgesetzte Ideen und Lösungswege nachzuvollziehen. Das studentische Energiesparhaus der Hochschule für Technik in Stuttgart mag als Beispiel gelten für ein Konzept, das in den letzten Jahren auch eine gewisse Publizität erreicht hat (und auch, im Gegensatz zu vielen vordergründig an Energieumsatz, Technologie und Ästhetik orientierten Architekturentwürfen auch altergerechtes Wohnen bis zum Pflegeplatz im eigenen Heim zulassen kann).
Das Wohnen der Zukunft findet für die allermeisten Menschen wohl auf den Straße der Slums von Megapolen oder in den Elendsquartieren rund um einen paramilitärisch vor den Armen geschützten Metropolenkern statt. --217.87.114.102 01:48, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Als Erstes müßte eine Definition für das Modewort "nachhaltig" her. Das definiert sich nämlich jeder selbst. Was dauerhafte Baumaterialien sind, siehst du, wenn du dir jahrhunderte alte Nutzbauwerke anschaust. Rathäuser, Brücken, Kirchen sind da meist nicht so aussagefähig, da die jeweiligen Bauherren verhältnismäßig viel Geld in den Unterhalt gesteckt haben. Un da bleibst du recht schnell bei Holz, Naturstein und Ziegeln hängen. Holz ist heikel, da es viele natürliche Feinde hat und die Methoden, es davor zu schützen, in Deutschland fast sämtlich mittlerweile verboten sind. Biologische Holzschutzmittel können den Schädlingen zwar den Appetit verderben, das gabs aber in Form von Kalk auch schon zur Zeit der Römer - wirksame Gifte darf man nicht mehr zur Bekämpfung verwenden. Eiche bietet einen gewissen Schutz durch seine Inhaltsstoffe, man muß es aber auch klug verbauen, um das nicht gleich zunichte zu machen. Also bleiben Kunst- und Naturstein. Und da ist am ehesten Stahlbeton dauerhaft (und auch praktikabel). Da gibts aber noch keine Langzeitversuche, weil er erst ca. 150 Jahre existiert. Will man ganz sicher gehen, dann Granitmauern ohne Mörtelfugen. Die Suche nach Fachleuten, die das wieder können, dürfte schwierig werden. Die meisten soll es in Polen geben. --Pölkkyposkisolisti 08:57, 6. Mai 2016 (CEST) Auskunft als Bauing., der grad in einer "nachhaltigen Hochschule" sitzt ;) --80.187.98.108 09:01, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein Haus aus Stahlbeton haelt nie 300 Jahre. Einsteinturm#Bautechnische Probleme. Ja, der ist noch aus der Anfangszeit, aber spaetere Konstruktionen sind deswegen nicht perfekt. Fahr mal in Deutschlands Nachbarlaender (die wo nicht jedes Jahr ihre Autobahnen blitzblank halten) und gugg dir mal Autobahnbruecken an. Da liegt Armierung frei egal wohin man schaut. Das selbe bei der "neumodischen Stahlbeton-Garage" aus dem 60ern am Haus meiner Eltern. Die drueckt der Rost nur so auseinander. Der heutige Stahlbeton macht dann vielleicht 10 Jahre mehr... ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 10:37, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mach es ohne Stahl. Opus caementitium hält jahrhundertelang. --Rôtkæppchen₆₈ 11:04, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bei Stahlbeton wurden viele Fehler gemacht und das material ist sehr sensibel, was Baufehler angeht. Ich gehe von korrekter Bauweise aus. --Pölkkyposkisolisti 11:20, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich gehe nicht davon aus, dass man Stahlbeton dauerhaft hinbekommt. Durch den Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft versauert der Beton allmählich von außen nach innen. Sobald die Versauerung die Bewehrung erreicht hat, fängt diese an zu rosten, dehnt sich aus und sprengt den Beton. Das kann man durch eine hohe Überdeckung allenfalls herauszögern, aber nicht verhindern. Und eine hohe Überdeckung bedeutet im Umkehrschluss eine geringere mechanische Festigkeit des Betons. Ich habe dieses Problem mal ausführlich mit meinem Bauchemiefachmann diskutiert. --Rôtkæppchen₆₈ 11:24, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Am Pantheon kann man gut sehen, was mit (Back-)Stein und Opus caementitium möglich ist. Zumal dieses Gebäude lange Zeit nicht instand gehalten worden sein dürfte und es reinregnet. Wenn man also für die »Ewigkeit« bauen will: Das wäre ein bewährtes Vorbild in Material und Konstruktion.
Was Holzbau angeht, lohnt sich der Besuch eines Bauernhausmuseums in Bayern. Bei näherer Bertrachtung kann man gut erkennen, dass viele vermeintliche Verzierungen eigentlich den Zweck haben, das Holz, vor allem das Stirnholz, vor Nässe zu schützen und Wasser, wo es denn nicht zu vermeiden ist, leicht ablaufen und -tropfen kann.
Rainer Z ... 12:56, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bei alten Bauwerken muß man bedenken, daß wir heute nur das sehen, was übriggeblieben ist. All die vielen anderen Bauwerke, die im Laufe der Jahrhunderte kaputtgegangen sind, die sind ja weg. Man neigt dazu, zu staumen, was die früher Tolles hinbekommen haben, in Wirklichkeit ist das Allermeiste jedoch auf verschiedenste Weise verwittert oder anders zerstört worden. Wie Rainer schon schrieb, aind Details dabei sehr wichtig. Ganz simple Abtropfleisten (z. B. Wassernasen an Fenstern), die statisch keinerlei Wirkung haben, können Bauteile jahrzehntelang wirkungsvoll schützen, selbst wenn sie schon völlig verwittert sind. Mauervorsprünge haben oft eine Funktion, selbst wenn sie nur sehr klein ausfallen. Und man muß "das Ganze" begreifen. Irgendwo ist mal eine Kirche eingestürzt, weil jemand es gut meinte und eine Regenrinne angebaut hat. Der Baugrund wurde dadurch zu trocken, nach Jahrhunderten hat sich alles sehr schnell gesetzt. Holzpfähle unter Wasser können ewig halten, wenn sie Luft bekommen, verrotten sie in wenigen Jahren usw... Und beim Stahlbeton kann man sich durchaus behelfen, das führt aber hier zu weit. Stichwort Rißbreitenbeschränkung und weiße Wanne. --Pölkkyposkisolisti 13:18, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wir haben hier am Ort eine große weiße Wanne, die mal als Atombunker konzipiert war, projektierte Lebensdauer mindestens 50 Jahre. Das Teil ist über 33 Jahre alt und schon jahrelang in ruinösem Zustand, Risse überall, abgeplatzer Beton, Stützkonstruktionen etc pp. Heute sagen die Fachleute, dass es damals eine Fehlentscheidung war, eine große weiße Wanne ins Grundwasser zu bauen.[25] --Rôtkæppchen₆₈ 18:26, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Film gesucht

Hallo! Suche mal wieder einen Kinofilm. Anhaltspunkte USA, wahrscheinlich Ende 70er, Anfang 80er Jahre. Ostküstenstadt, evtl. Boston oder New York. Junges Paar adoptiert einen Halbwüchsigen (vieleicht jugendlicher Straftäter), Mann des Paares wird auf der Straße ermordet, Frau macht ne Geschlechtsumwandlung. Kann sich jemand an sowas erinnern?Oliver S.Y. (Diskussion) 21:36, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Klingt nach dem wunderbaren Film Torch Song Trilogy, hier bekannt als Das Kuckucksei. Allerdings macht Harvey Fierstein im Film keine Geschlechtsumwandlung durch, sondern arbeitet lediglich als Drag Queen im New Yorker Nachtleben. Holstenbär (Diskussion) 08:48, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Danke das passt. Gut, hatte das nicht mehr so in Erinnerung. Jetzt weiß ich aber zumindest, warum er mir bei Independence Day bekannt vor kam. Oliver S.Y. (Diskussion) 09:46, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Kann dieses "ewige Terrarium" funktionieren?

https://www.youtube.com/watch?v=ChP3t0sZOYM

Wenn ich wüsste, dass eine Chance besteht, dass es funktioniert, würde ich es gerne selbst probieren. Allerdings erinnere ich mich an das aufwändige Biosphärenprojekt in den USA; das trotz immensem Aufwand gescheitert ist. Alleine wie das Co2 in die Glühbirne kommen soll ist mir unklar.--95.112.189.63 21:44, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

CO2 entsteht wenn sich tote Biomasse zersetzt, das ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Dahingehend funktioniert das schon, ich erinnere mich an eine Werbeanzeige wo so ein Ding kommerziell angeboten wurde.--Antemister (Diskussion) 21:59, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hinweis: Es heißt CO2, das ist kein Quadrat und – an die IP – auch kein Cobalt :-) --Kreuzschnabel 22:09, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vorschau benutzen oder Syntax kennen...--Antemister (Diskussion) 22:41, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das ist nichts Neues. Vor 40 Jahren nahm man Glasballons oder ein Weckglas mit Gummidichtung. Nur waren die Gläser nicht so klar wie bei einer Glühbirne, und am Fenster bei Sonnenschein bildete sich immer Kondenswasser innen am Glas. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:12, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Entgegen des Videotitels und der Abschnittsüberschrift handelt es sich beim gezeigten Ding nicht um ein Terrarium, da es ohne Tiere ist. Es handelt sich um einen Flaschengarten. --Rôtkæppchen₆₈ 22:28, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Siehe auch den zweiten Teil des Videos (einen Monat später): https://www.youtube.com/watch?v=1qemtFAxkAQ --Buchling (Diskussion) 22:30, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Anderwärts läuft sowas schon unter Terrarium, es ist sogar die ältere Wortbedeutung. Es funktioniert, solange man das "ewig" nicht wörtlich nimmt. Nach gängigen Anleitungen (vgl. hier oder hier) sollte das Wasser etwa 6 Monate halten. In jedem Fall ist die Lebensdauer aber durch die Lebensdauer der Pflanze begrenzt (die so kaum ihren Lebenszyklus vollenden kann).--Meloe (Diskussion) 22:35, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie lange leben denn solche Pflanzen? Können die sich nicht vermehren dort drin? Und was heißt "Wasser halten"?--Antemister (Diskussion) 22:41, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
@Rotkäppchen: Eine Handvoll frischen Waldbodens ohne Tiere? Das ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit. --TheRunnerUp 09:40, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es gibt dazu auch eine Fortsetzung: Ewiges Terrarium ein Monat später --Häferl (Diskussion) 21:37, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Astronomische Kunst

Immer, wenn ein neues astronomisches Objekt entdeckt wird, tauchen auch meist mit "künstlerische Vorstellung" o.ä. untertitelte Bilder des Objekts auf, fast zeitgleich mit der Bekanntgabe der Entdeckung. Das Objekt und die Umgebung ist dabei recht realistisch dargestellt, auch von strenger physikalischen Betrachtung her. Wer sind aber die mysteriösen Künstler mit astronomischen/physikalischen Kenntnissen und warum kommen die Bilder immer so schnell? Hat die NASA (oder gar einzelne Observatorien?) eine eigene "Kunstabteilung"? Warum werden die Namen der Künstler nie genannt?--Alexmagnus Fragen? 22:25, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bitte ein Beispiel. Manche künstlerisch anmutenden Darstellungen sind tatsächliche Aufnahmen, zum Beispiel beim Pferdekopfnebel. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:20, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Z.B. bei dieser Pressemitteilung der ESO. Da steht sogar ein Name dabei, und es gibt einen englischen WP-Artikel dazu: en:Martin Kornmesser. Persoenlich finde ich die meisten dieser Darstellungen furchtbar. --Wrongfilter ... 23:27, 5. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Siehe auch en:Space art.--89.144.222.87 07:04, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich komm nicht aus der Astronomie, sondern aus der Biologie. Wenn man hier was tolles in einer grossen Fachzeitschrift publizieren will, dann wird man oft um die Einreichung von "Cover-Art" gebeten. Dafuer nimmt man also das aestetischste Bild (manchmal gar nicht so einfach ;) ) aus seinem Artikel in hoechster Aufloesung, ziehts noch etwas zurecht und entfernt Schrift (oder entwirft was ganz neues, was irgendwie irgendwas mit seinem Artikel zu tun haben koennte - selbst aber noch nie gemacht; keine Fantasie fuer sowas), und vielleicht wird seine Titelblatt-Kunst dann ausgewaehlt und aufs Titelblatt gedruckt (so siehts dann aus: [26], oder weniger kuenstlerisch/ mehr wissenschaftlich: [27]). In der Astronomie wird wohl aehlich sein. Und grosse Organisationen wie die NASA haben ihre eigenen Designer dafuer, wie oben verlinkt. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

6. Mai 2016

Trendige Subkulturen

Hallo! Ich gebe zu, ich habe die Hipster als Subkultur erst wahrgenommen, als ich bereits nen Jahr unter ihnen gelebt habe, und es in der Standardzeitung stand. Darum mal die Frage, was die gegenwärtig aufsteigenden Subkulturen sind, die es so zuvor noch gab. Verfolgt da jemand die Trends? Oliver S.Y. (Diskussion) 00:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Hipster sind keine Subkultur, sondern einfach Leute, die jeden neuen Scheiß mitmachen müssen. -- Janka (Diskussion) 00:53, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wow, da ist einer der ein Jahr unter Hipstern gelebt hat! Schreib ein Buch darüber! Hipster sind keine Subkultur sondern ein Schimpfwort. Unpassender Bart, idiotische Strickjacke und dumme Mütze und schon zählst du als Hipster. --2003:66:894E:C596:B98F:A2F1:7293:5A75 02:35, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+1@Janka. Ich würde auch zwischen Subkultur und kommerzialisiertem Jugendkultursegment unterscheiden, wobei die Kaperung und Transformation zum kommerziellen Marktsegment bisher fast jede originäre, authentisch gewachsene Subkultur erleiden musste. Sehr anschaulich dargestellt z.B. bei Jürgen Stark, Michael Kurzawa: Der große Schwindel? Punk - New Wave - Neue Welle. Verlag Freie Gesellschaft, Frankfurt am Main 1981, ISBN 9783882150421. (siehe auch hier) --217.87.114.102 02:46, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Noch eins drauf: Mein einer Neffe meinte, sich ebenfalls so ein Altherrenhütchen aufsetzen zu müssen. Irgendein Hipster-Metaller (eine Schande, dass es sowas überhaupt gibt) hat das wohl so vorgemacht. Ich fragte ihn, ob er Fan von Boy George sei. Den musste er erstmal hier nachschlagen, konnte mir danach aber versichern, dass er mit so einem auf keinen Fall verwechselt werden wolle. Und weg war der Hut. -- Janka (Diskussion) 04:02, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Alles was drüben (mittlerweile auch Osten) irgendwie anfängt, kommt ja irgendwann auch mal hier an: Raggare (Greaser-Verschnitt; mit Autos - Rat Look - hatten wir das ja vor kurzem); Seapunk (kann man auch ohne Muskeln tragen); Gopniki (!) (soll bei der AfD im Kommen sein); Haul People (passt zu Deutschland mit Schwerpunkt Düsseldorf); Fucking Guys/CyberGoths etc. [unbedingt das Video ansehen! (aber was redet man mit denen?). MannMannMann, bin ich heilfroh, dass ich meine Altersversorgung in die eigenen Hände genommen habe ... Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:40, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ignoriere es doch einfach und lies' diese Blogs einfach nicht. Ist besser für die Nerven. --87.184.138.22 10:44, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Leute, es macht keinen Spaß, wenn Ihr hier auf normale Fragen mit Euren polemischen subjektiven Beiträgen startet! Vor allem dann nicht, wenn Ihr nichtmal das akzeptiert, was Wikipedia selbst dazu sagt ("Hipster ist ein im frühen 21. Jahrhundert in den Medien verbreiteter, zumeist etwas spöttisch gebrauchter Name für eine Subkultur"). Vielen Dank PlayItAgain, solche Einstiegshilfen habe ich gesucht. Ansonsten gelten Berliner generell als ungepflegt und schlecht gekleidet. Und für "echte Vollbärte" braucht es ja auch seine Zeit, habs zuvor lediglich für ein Bartrevival gehalten, da vieles wie nen 10-Tagesbart ala Wedding aussieht, wenn es 10 Monate im Friedrichshain dafür braucht :) Oliver S.Y. (Diskussion) 09:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Doch es macht Spass ... ... man muss ihn nur als solchen erkennen. ;-))
Ich möchte keine Werbung machen, aber wer Interesse hat, kann bei diesem Kleidungsverkäufer mal Hippie, Hiphop oder Goth eingeben. Ich vermute, dass das ein Trend werden wird: Man fühlt sich einem Trend/einer "Subkultur" zugehörig und kauft dann Produktnamen oder Style. Es wird vermutlich auch immer schneller und immer pluralistischer und immer einfacher gehen. Irgendwo will man doch dazugehören, oder ? :-))) Play It Again, SPAM (Diskussion) 13:29, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Siehste mal, das ist alles nur eine Frage der Vermarktbarkeit. Ob ich nun hauptberufich Wichtigtuer oder Marketingexperte bin (okay, der Unterschied ist marginal): Wenn ich etwas von einer neuen Subkultur schwafel will ich damit Aufmerksamkeit erzeugen. Ob sich das behauptete Phänomen zu diesem Zeitpunkt überhaupt soziologisch korrekt erfassen läßt, ist egal. Spätestens, wenn alle das nachplappern, wird es Teil der Realität und der Ausrufer zum Trendscout. --94.219.19.153 15:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Eine Subkultur erkennt/definiert man erst dann, wenn sie vom Mainstream, also von der Kultur, absorbiert wird. Daher ist es nahezu unmöglich eine Subkultur im Entstehen zu erkennen, da sie immer Elemente vorangegangener Kulturen beinhaltet und diese neu kombiniert.--Wikiseidank (Diskussion) 17:52, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
erkennt/definiert man erst dann, wenn sie vom Mainstream, also von der Kultur, absorbiert wird Nein, das sehe ich anders, siehe Coolhunting. Es gibt darüber hinaus auch Subkulturen, die nicht absorbiert wurden.
@Oliver S.Y. Warum sollte ich denn "das akzeptier(en), was Wikipedia selbst dazu sagt"? Und wer ist eigentlich dieser Wikipedia? --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 18:10, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es heißt bitte die Wikipedia und und nicht der. --94.219.19.153 18:17, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ist Wikipedia eigentlich auch eine Subkultur? Einige Dinge sprechen doch dafür...--188.101.70.6 20:19, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn eine Subkultur nicht absorbiert wird, ist/war es keine Subkultur. Beispiel aus dem (na ja) Wikipediartikel: Drogenkonsum; ist keine Subkultur, sondern Bestandteil von Kulturen. Coolhunting ist nur Werbefuzzisprech für das ewig gleiche Kommerzialisieren aller Lebensbereiche.--Wikiseidank (Diskussion) 20:27, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Überschüssige Haut

Inwieweit schrumpft Haut eigentlich auch wieder? Warum soll man langsam abnehmen - wenn andere sagen, dass die gedehnte Haut so bleibt, kann es doch keinen Unterschied machen? -- Jack Cluster (Diskussion) 01:26, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Langsam abnehmen soll man auch deswegen, damit Herz und Kreislauf mitkommen. --Heletz (Diskussion) 06:12, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die hier bieten natürlich auch die chirurgische Lösung an, raten aber auch, was in moderaten Fällen konkret hilft. Auc das hier verlink ich mal (trotz der Fotos), denn es gibt weitere Erklärungen (wiederholt die Bedeutung des langsamen Abnehmens, das gleichzeitige "Reshaping" und die Bedeutung von immer genug zu trinken.
Flapsig gesagt, kann man so 10-15+ kg Gewichtsverlust wieder auffangen, danach scheint es einen point of no return zu geben, der unterschiedlich definiert ist, je nachdem, wie fraulich, männlich, jünglich oder ältlich man ist. Besser ist natürlich, garnicht erst ... Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:24, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Passt sich die Haut nicht mit der Zeit an? So dass man, sagen wir mal, nach einem Jahr wieder loslegen kann mit abnehmen? --Eike (Diskussion) 11:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja klaaaar, je länger man wartet und je älter man wird, desto straffer die Haut... :-))))
Visuelle Umsetzung von "point of no return" (da hilft nur noch Dr. Ockhams Skalpell). Man kann sich das auch nochmal evolutionär durchdenken. Auf solche Extreme haben selbst Millionen von Jahren nicht vorbereiten können. Es heisst: Survival of the fittest nicht fattest! ;-) Play It Again, SPAM (Diskussion) 13:11, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ein völlig überflüssiger Kommentar übrigens, der komplett übersieht, dass sich natürlich auch evolutionspsychologische Ursachen für Fettleibigkeit (er-)finden lassen: Der menschliche Körper ist eben in einer Zeit entstanden, in der es keinen Überfluss an Nahrung gab und er deshalb soviel wie möglich in sich aufnehmen musste, wer konnte schon garantieren, dass man morgen noch ein Mammut fängt? Heute gereichen die Mechanismen, die damals zum Überleben sogar besonders förderlich waren, einigen Menschen zum Nachteil... (nicht signierter Beitrag von 188.101.70.6 (Diskussion) 20:31, 6. Mai 2016 (CEST))Beantworten
Du hast exakt dargestellt, was ich ausdrücken wollte. Play It Again, SPAM (Diskussion) 20:41, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Die Haut versucht, sich dem geringeren Leibesumfang anzupassen. Wie gut das gelingt, hängt nicht nur vom Zeitraum ab, sondern auch von Umfang, Alter der Person, deren Lebensweise und der genetischen Ausstattung. Allgemeine Empfehlung dazu: Abnehmen, dabei Sport machen und dann schauen, was hängen bleibt. --94.219.19.153 15:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

In meinen Augen war halt die Frage interessant, in welchem Tempo, und inwieweit man da hoffen kann, dass sich die Haut irgendwann noch von alleine noch strafft.
Konkret ging es nicht um Mammut auf Toast, sondern es gab bei der Person eine Gewichtszunahme von über 50 kg während eines Aufenthalts in der Psychiatrie mit Verabreichung von Neuroleptika. Das Gewicht ist zu einem Teil schon weg. -- Jack Cluster (Diskussion) 00:34, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Warum riecht Salz?

Jedes Chemielehrbuch definiert Salze als geruchlos. Jede persönliche Erfahrung lehrt das Gegenteil. Speisesalz hat einen ganz typischen Geruch; ist blind erkennbar. Kann jemand Berufenes erklären, wie die Geruchsempfindung von Salz zustande kommt? Spuren von anderen Stoffen? Katalytische Wechselwirkung mit Luft, Wasserdampf, Verpackung? Feiner Staub als Aerosol? --MarkusNi (Diskussion) 07:35, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Die Antwort liegt in der Frage: "Speisesalz".
"Laborsalz", hochreines NaCl, riecht nicht. Leute haben nachgedacht, welche Verunreinigungen (Jodverbindungen, Chlorverbindungen, Meereskrempel etc., das sein könnten. Play It Again, SPAM (Diskussion) 07:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
""Laborsalz", hochreines NaCl, richt nicht." Wirklich nicht? Persönliche Erfahrung, oder aus dem Lehrbuch geglaubt? Der Geruch von NaCl in allen Formen, mit denen ich Erfahrung habe, ist typisch genug, dass ich diese Lehrbuchaussage eben anzweifle. Sie wird abgeleitet vom Dampfdruck 0, aber Verdampfung ist nicht die einzige Möglichkeit, Materie an die Nasenschleimhaut zu bringen. --MarkusNi (Diskussion) 08:25, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Eigene Erfahrung. Und noch ein paar Substanzen mehr. Schüttelst du natürlich wild den Behälter, machst dann auf und hälst deine Nase rein (was man sowieso nicht machen sollte - man wedelt) wirst du etwas erschmecken. Guanidiniumchlorid (selbst rein) riecht nach den Abbauprodukten. Play It Again, SPAM (Diskussion) 09:03, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es gibt genug Salze mit charakteristischem Geruch, beispielsweise Cyanide oder manche Acetate. Bei den Cyaniden kommt das von der Reaktion mit dem Kohlenstoffdioxid der Luft. In kohlenstoffdioxidfreier Atmosphäre ist Cyanid wahrscheinlich geruchlos. --Rôtkæppchen₆₈ 08:04, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das nächste Mal, wenn der Lebensabschnittspartner beim Eintreffen im romantischen Meeresort von der guten Seeluft schwärmt, dezent darauf hinweisen, dass ein Grossteil davon modifizierte Phytoplankton"fürze" und katabolische Substanzen - vermutlich Amine - sind. Andererseits: Vielleicht besser erst am Ende der Ferien erwähnen... Play It Again, SPAM (Diskussion) 08:12, 6. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Ohne jetzt das auf Speisesalz übertragen zu wollen, aber es ist bekannt, dass rund 50% der Menschen den Bittermandelgeruch von Cyanid genetisch veranlagt nicht riechen können.--2003:75:AF4B:D200:6DF6:D55E:D96D:ADD8 08:30, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
  • Das Salz alleine kann geruchslos sein. Aber in unser Luft hat es bekanntlich etliche Stoffe die mit Salz reagiern können, und die dazuführen das eben Abbauprdukte endstehen, die wir dann richen können. Die Luft beinhaltet in der Regel auch Wasserdampf. Und wer in der Chemie aufgepasst hat, weis das Salz wasserliebend ist. Es kann auch das umgekehrte sein. Wir riechen das Salz nicht weil es etwas ausstömmt, sondern was aufnimmt, und so die "normale" Luft verändert. „Es riecht anderes“ kann eben auch heissen, dass wir etwas nicht mehr riechen können (weil es nicht mehr da ist), was üblicherweise die Riechzelzellen der Nase beschäftigt.--Bobo11 (Diskussion) 10:50, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Reines Natriumchlorid begegnet dem Normalmenschen als Regeneriersalz für den Geschirrspüler. Vielleicht sollte der Fragesteller mal einen Blindversuch mit Regeneriersalz und Speisesalz machen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:19, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

"Alle Bläser, die jetzt noch keinen Ständer haben, holen sich bitte da drüben einen runter"

Mein Sohn teilte mir die Tage mit grenzdebilen Grinsen mit, seine Musiklehrerin hätte diesen Satz gesagt. Vor seiner Klasse, alle hätten es gehört! Ein Freudenfest für kleine pubertäre Jünglinge wie er einer ist, da ihnen - nur ihnen, nicht der Lehrerin - die sexuell konnotierte Doppeldeutigkeit aufgefallen sein will.

Allein, mir fehlt da etwas der Glaube, da dieser Satz auch schon zu meiner Schulzeit kursierte und auch mein Schwager (Zwischengeneration) ihn kannte. Also sind schon mal 35 Jahre schulische oral history (scnr) für den Spruch belegt. Nun zu der Frage: Kann man den örtlichen und zeitlichen Ursprung dieses Kalauers eingrenzen? Benutzerkennung: 43067 09:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Der Fall zeigt schön, was Zeugen vor Gericht wert sind, die etwas gehört oder gesehen haben wollen. Ansonsten auch mal bei Moderne Sage recherchieren (z.B. Brednich). --Heletz (Diskussion) 10:09, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK)Der Spruch wird schon alt sein. Der Ständer gibt es ja schon relativ lange in der Musik. Es ist also eher die Frage ab wann man das Notenpult und die Erektion, beides auch als Ständer bezeichnet. Denn genau solange wie das Wort »Ständer« doppeldeutig ist, genau solange sind solche „eindeutig doppeldeutig“ Sprüche möglich. Das wird also schon ordendlich lange her sein, als in einer Zeit als sich das "moderene" Deutsch entwickelt hat. Richtig verklemmt wurde die Gesellschaft übrigens erst im 19. Jahrhundert. --Bobo11 (Diskussion) 10:15, 6. Mai 2016 (CEST) PS Mir scheint da auch eher die Pupertät zugeschalgen zu haben. Oder er eben festgestellt hat, dass man so einen Satz denn er unter Umständen schon hundert mal gehört hat doppeldeutig verstanden werden kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Satz nicht im Original wiederholt wurde, ist sehr gross. Das wird vermutlich nur ein verkürtztes „bitte nehmt/holt noch die Ständer runter“ geheissen haben. Das »Bläser« kann übrigens auch doppeldeutig verstanden werden =).--Bobo11 (Diskussion) 10:21, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Bläser sind auf alle Fälle irgendwie involviert, da er in der Schule in der sog. Bläserklasse das Erzeugen von Tönen mittels eines Euphoniums erlernte zu erlernen versuchte. Benutzerkennung: 43067 10:30, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da wärn wir jetzt alle nicht drauf gekommen! "Bläser", wie komisch!
Und dass gleichzeitig auch noch gepupt wird, macht es natürlich noch, bruhaha, saukomischer!
In der Sache natürlich sinnfrei, solange nicht nachgewiesen wird, dass "in einer Zeit als sich das "moderene" Deutsch entwickelt hat", "Ständer" bereits auch die bruhaha andere Bedeutung hatte bruhaha. Steht bruhaha der wirklich schon bei den Grimms? Und sollten es damals (also vor dem verklemmten Neunzehnten) nicht Bläserinnen gewesen sein, da nur geschlechtsübergreifend, na, ihr wisst schon? NfdA (Diskussion) 10:31, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK)Einen runterholen ist ebenfalls doppeldeutig. --Rôtkæppchen₆₈ 10:32, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und "Musiklehrerin" erst! Abgründe... NfdA (Diskussion) 10:40, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und erst "schulische oral history", dazu noch das ganz unschuldige "scnr"...--87.184.138.22 10:47, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wir sind uns ja alle einig, dass dieser Satz in seiner Gesamtheit mit den *drei* sexuellen Doppeldeutigkeiten und die indirekten damit verbundenen Assoziationen auf der Metaebene (Musiklehrerin) die Schlüpfrigkeitenseite von Altherren und Pubertierenden in Schwingung bringt. Die Frage bleibt, seit wann? Ich will's wissen, weil mein Sohn mir nicht glauben will, dass das ein uralter Spruch ist. Benutzerkennung: 43067 10:54, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich gehe davon aus, dass 2005 für deinen Sohn schon mal uralt ist: ""Sagt ein Dirigent zu seinem Orchester: Die Bläser, die noch keinen Ständer haben, mögen in den ersten Stock gehen und sich einen runterholen." (Link) aus "Über die Blödheit: eine grundsätzliche Bestandsaufnahme", Sylvia Treudl, 2005 --Eike (Diskussion) 11:00, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vermutlich aus einem Film, Fernsehsendung, Schallplatte der 1970er, würde Richtung Otto Waalkes tippen, Rosenkohl (Diskussion) 11:08, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie NfdA schon angedeutet hat: Ständer als Ausdruck für "penis erectus" steht in der Tat im Grimm und wird (mindestens) ins 16. Jahrhundert verortet. Ich halte die Suche nach einem ersten Auftauchen des Scherzes für aussichtslos. Pennäler- oder Studentenulk, vielleicht 19. Jh., vielleicht gar davor, vielleicht aber auch erst 1970-er Schulmädchen-Report-Humor, wer weiß! Grüße Dumbox (Diskussion) 11:11, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Falls es sich denn wirklich so zugetragen hat, hat das die Lehrerin mit voller Absicht gesagt. So wie jedes Jahr seit 25 Jahren, als entsprechend abgebruehte Lehrperson hat sie die Doppeldeutigkeit selbstverstaendlich nicht bemerkt. - Scheint keine schlechte Lehrerin zu sein. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:32, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Natürlich hat sie es "mit voller Absicht gesagt". Lehrer sind auch nur Menschen und manchmal muss das innere "Schwein" raus. Ich verstehe das. Ist schon Ok.--87.184.138.22 12:22, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ja. Der Witz liegt darin, daß jede Schülergeneration glaubt – hat meine inkl. meiner Wenigkeit ja auch getan –, der Lehrer/Chorleiter/Dirigent/whatever sei sich über die Doppeldeutigkeit nicht im klaren. --Kreuzschnabel 13:47, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
"Blasen", als sexuelle Praktik, hab ich bei den Grimms aber noch nicht gefunden. Ich halte das für einen Anglizismus (nach blowjob), der nicht vor dem Kinsey-Report und der "Pille", etc., im Deutschen verbreitet gewesen sein sollte. Geoz (Diskussion) 14:08, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn das so stimmt, Nachprüfung vorbehalten, dann wäre der terminus ante quem wohl Loriots Vertreterbesuch 1978 ("Es saugt und bläst der Heinzelmann..."). Grüße Dumbox (Diskussion) 14:14, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Liegt wohl am Wetter, aber gut: Streng genommen wird aber nicht geblasen, sondern gesaugt. Insofern wäre im engl. "To suck somebody's XXXX" korrekter als "to give a blowjob". Jetzt aber...--87.184.138.22 14:45, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Genau deshalb halte ich die Phrase ja auch für einen Anglizismus. Das Verb to blow hat im Englischen einen viel breiteres Bedeutungsspektrum, als im Deutschen. Da kann es auch "jemanden niederschlagen" oder "ein Segelschiff an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringen" bedeuten. Aus dem von dir genannten Grund wäre auch kein Deutscher auf die Idee gekommen, einen Schwulen mit einem "Fagott" (einem Blasinstrument!) zu vergleichen. Geoz (Diskussion) 15:17, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nur Kommentar: Pubertär-selektive Wahrnehmung? (Hier 2004 - und man käme sicherlich noch weiter zurück. Einstein? Goethe?)
Ich sehe fast jeden Tag diese ... Damen. Wenn ich dann vor einer stehe, sagt sie:
Vouz pouvez inserer maintenant. (Sie können jetzt einführen.) Was ich auch mache.
Faites votre numéro! (Jez' machen sie schon ihre Nummer!) Konzentriert mache ich mich an die Arbeit, bis ... BEEP!
Sie (routiniert): Tout était à votre satisfaction? (War alles zu ihrer Befriedigung?) Ich nicke erleichtert.
Bonne journée! (Schönen Tag auch noch!)
Aber manchmal ist eine Kreditkartenzahlung eben nur eine Kreditkartenzahlung... Play It Again, SPAM (Diskussion) 15:45, 6. Mai 2016 (CEST) Beantworten
Hans Ostwald erwähnt Blasen zumindest schon 1906 in seiner Rinnsteinsprache. --Niki.L (Diskussion) 17:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Fagotten:wikt:faggot, auch wenn beide von fascis bzw fagotto abstammen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:00, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<quetsch> O.K. Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Habe meinen Unsinn gestrichen. Geoz (Diskussion) 19:15, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Vielleicht geh ich morgen mal in die Kaufhausabteilung, wo die großen Koffer oben im Regal stehen, und warte, dass eine Verkäuferin fragt, ob sie mir einen runterholen soll … -- HilberTraum (d, m) 18:05, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Bist Du ein Zwerg oder schon so gebrechlich? < 150 cm oder ein Rollstuhl sollten es mindestens sein. Außerdem sind die auch nicht ganz doof, und bieten im Regelfall an, das gewünschte zu zeigen. --94.219.19.153 18:14, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK)Mir ist das schon zweimal in zwei verschiedenen Supermärkten passiert, dass ich alten Damen einen runtergeholt hab, also einen Sechserpack Brause vom obersten Regal. --Rôtkæppchen₆₈ 18:16, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Hmm ja, ist vielleicht noch nicht so gut durchdacht mein Plan. Vielleicht frage ich sie auch einfach: „Entschuldigen Sie, darf ich mir hier einen runterholen?“ -- HilberTraum (d, m) 18:23, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Eichenprozessionsspinner im Garten?

Hallo, wenn ich in meinem Garten hinterm Haus im Wohngebiet eine Eiche pflanze, wie gefährdet ist die dann vom Eichenprozessionsspinner? Ich kenne das eher von kleineren Baumreihen entlang an Straßen/Wegen, aber auch in Gärten? Ist das eher unwahrscheinlich (aus welchen Gründen auch immer)? In den Gärten der Nachbarschaft hat es eher keine Eichen... --87.140.192.2 13:27, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Das haengt ganz davon ab, wo (in Deutschland?) dein Garten liegt. Siehe Seite 21 und folgende. --Nurmalschnell (Diskussion) 13:39, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn keine ausgewachsenen Eichen in der näheren Umgebung sind, ist es sinnvoll, die Jungbäume unter Linden anzupflanzen. --Pölkkyposkisolisti 13:46, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Open Office-Frage

Wie richte ich eine Tabelle in Querformat aus? --87.123.180.58 14:38, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Habs schon selbst gefunden ein lächelnder Smiley  --87.123.180.58 14:53, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --87.123.180.58 14:53, 6. Mai 2016 (CEST)

Geld drucken

Könnte man - heute schon oder in absehbarer Zeit - Banknoten in nicht vom Original zu unterscheidender Qualität mittels 3D-Drucker herstellen? Illegal ist klar, mir geht es um den technischen Aspekt. --94.219.19.153 16:17, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Inwieweit wäre da ein 3D-Drucker hilfreich? Weder wirft er die richtigen Materialien raus (z.B. Baumwollfasern) noch schafft er die notwendige Feinheit. --Magnus (Diskussion) 16:20, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dann noch viel eher mit einem normalen 2D-Drucker. 3D-Drucker können aktuell fast nur Kunststoff (ggf. noch Metall oder Glas und andere schmelzende Stoffe) drucken, das ist beim Drucken von Banknoten wenig hilfreich. Da Banknoten sehr flach sind, ist auch nicht ersichtlich, wieso auch in Zukunft hier ein 3D-Drucker besser als ein 2D-Drucker arbeiten sollte. -- Jonathan 16:24, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
ich hatte zwar schon lange keinen mehr in der Hand, aber: sind da nicht tastbare Strukturen drauf neuerdings? --Heimschützenzentrum (?) 16:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(hochgezogen) Nicht erst neuerdings, die hatten wir AFAIR im Prinzip schon zu DM-Zeiten; zumindest als sichtbare Erhabenheiten. --94.219.19.153 16:39, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
(BK) Naja, ich denke bspw. an Polymere, die man ja in fast jeder erdenklichen Form künstlich herstellen kann. Zellulose ist doch auch bloß ein Polymer, Baumwolle im wesentlichen aus Polymeren aufgebaut, oder nicht? Banknoten haben ja trotz ihrer Flachheit eine Dreidimensionalität (drin, drauf, durch), die ganz wesentlich ist, wenn es um Sicherheitsmerkmale geht. --94.219.19.153 16:37, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Auch ein interessanter Aspekt: Abschaffung des Bargelds, weil es nicht mehr fälschungssicher hergestellt werden kann. Nicht unbedingt absurd...--80.171.152.56 17:27, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
<kwätsch>Das verstehe ich nicht. Seit es Bargeld gibt ist es nicht fälschungsicher. --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 17:50, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Gemeint ist, nicht vom Original unterscheidbare Fälschungen, s.o. --94.219.19.153 18:03, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und was willst du damit sagen? Nochmal zum Mitschreiben: 80.171.152.56 schreibt von "Abschaffung des Bargelds, weil es nicht mehr fälschungssicher hergestellt werden kann." Das ist der Beitrag direkt über meinem, auf den ich eingerückt antworte. In der Logik von 80.171.152.56 wäre weiterzudenken: Wenn Bargeld abgeschafft werden sollte, weil es nicht fälschungssicher hergestellt werden kann und Bargeld niemals fälschungssiche hergestellt wurde, warum wurde dann Bargeld nicht schon längst abgechafft? Rein sprachlich wäre 80.171.152.56 zu begegnen: Du behauptest, Bargeld könne nicht mehr hergestellt werden. Daraus wäre zu schließen, dass Bargeld irgendwann einmal tatsächlich fälschungsicher hergestellt werden konnte. Die Formulierung "nicht mehr" transportiert, dass etwas zu Ende ist. Ich dagegen bin der Ansicht, dass das, was angeblich zu Ende ist, niemals angefangen hat, dass Barged immer gefälscht wurde und niemals fälschungssicher hergestellt wurde. Das steckt in meinem zusammen mit meinem fehlenden Verständnis erwiderten Satz: "Seit es Bargeld gibt ist es nicht fälschungsicher." Und zu deiner Logik ("Gemeint ist, nicht vom Original unterscheidbare Fälschungen") wäre anzumerken. Wie bitteschön soll irgendwer eine nicht vom Original unterscheidbare Fälschung als Fälschung denn erkennen? Eine nicht vom Original unterscheidbare Fälschungen ist keine Fälschung sondern ein Original. Zumindest gilt die Fälschung als Original, weil sie als Fälschung ja nicht identifiziert werden kann durch die fehlende Unterscheidbarkeit. Im Übrigen ist eine Fälschung immer vom Original unterscheidbar. Wenn sie es als Objekt nicht ist, so unterscheidet sie sich doch durch den Produktionsort, die Hersteller und den Disributionsweg. So viel zum Thema logisches Denken. Ich geh jetzt mich besaufen. --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 20:25, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Alle außer Dir versuchen hier, etwas zur Sachfrage beizutragen. Entschuldige bitte vielmals, daß mir nicht gleich klar war, daß es Dir nur darum geht, Dich an einzelnen Formulierungen aufzuhängen. Daher nur eins zum Inhalt: Nein, eine perfekte, nicht vom original unterscheidbare Fälschung, ist kein Original; erst recht nicht bei Banknoten. Viel Erfolg beim Besaufen! --94.219.19.153 22:18, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Im absoluten Sinn nicht, aber es ist auf beiden Seiten (Fälscher und Anwender/Fahnder) eine Kosten-Nutzen-Abwägung, und wenn die so ausgeht, daß man mit vernünftigem Aufwand in die Echtheit von Bargeld kein Vertrauen mehr haben kann, weil die Kosten schwer erkenn- bzw. nachweisbarer Falsifikate einfach zu weit gesunken sind, dann gibt es eben kein Bargeld mehr, weil es niemand mehr akzeptiert.--80.171.152.56 18:24, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn es weiterhin akzeptiert wird, wäre das auch nicht viel besser bei einer Falschgeldschwemme. --94.219.19.153 18:40, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wie ich gerade so darüber nachdenke, würde das dann auch für alle amtlichen Dokumente gelten. Au Backe, da wird man einiges an technischen Sperren einbauen und der Kripo ein paar neue Beamte spendieren müssen, sobald die dafür benötigte Technologie entwickelt wurde. Man müßte letztlich vermutlich ein völlig neues Konzept für Dokumente jeglicher Art und wer weiß was noch entwickeln, wenn man vom technischen Stand her alles mit dem Drucker fälschen kann, was bislang nur von bestimmten Stellen hergestellt werden kann. Mich gruselt's jetzt schon. --94.219.19.153 17:45, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn ich mich so 30 Jahre rückerinnere, hätte ich zu jedem gesagt, dass ich eine Titanschraube aus dem Drucker haben könnte, dass er eben diese Schraube locker habe. Wie die Farbdrucker gekommen sind, wird es Drucker geben, die verschiedene Materialien verarbeiten und die Auflösung (Schichtdicke) wird mit Sicherheit auch besser. Ich würde da niemals nie sagen.--2003:75:AF4B:D200:CDD3:86B7:D2B:58BE 18:45, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn ich so 40 Jahre zurückdenke hat John Brunner schon in seinem Roman Der Schockwellenreiter gewusst, dass im kommenden digitalen Zeitalter jeder Lebenslauf mit allen erforderlichen Dokumenten und Datenbankeintragungen gefälscht oder hergestellt werden kann. Die vom Staat verfolgte Hauptfigur hackt bei Bedarf (also öfters) die zuständigen Server und schafft sich eine völlig neue Identität mit schlüssigem Lebenslauf, von der "Geburtsurkunde" angefangen. --2003:45:460F:8900:D136:2797:28F9:9446 20:47, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
„Wie ich gerade so darüber nachdenke, würde das dann auch für alle amtlichen Dokumente gelten.“ Wenn Unterschriften und Dienstsiegel per 3D-Drucker gefälscht werden können? --Chricho ¹ ³ 23:20, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Das sollte IMHO nicht schwieriger sein, als moderne Banknoten per 3D-Drucker zu fälschen. Falls es mit dem Eindruck der Unterschrift in das Papier doch zu schwierig werden sollte, könnte das ggf. ein Unterschriftenautomat erledigen, Stempel könnte man ggf. auch separat ausdrucken, um die verschmierte Optik besser hinzubekommen - das kann die Technik beides schon heute, daran sollte es nicht scheitern;) --94.219.19.153 23:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Meine Stoßrichtung war eine andere: Unterschriften fälscht man normalerweise mit ein bisschen Übung und Stempel kann man aus Gummi auch ohne 3D-Drucker machen. --Chricho ¹ ³ 09:47, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
  • Wenn ich die gerade frisch raus gekommene 50er Neunte Serie der Schweizer Nationalbank anschaue. Eher nein. Da wird es schon verdamt schwer nur das "Papier" so hinzukiegen, dass es keinen Unetrsschied mehr festzsutellen ist. Übrigens ist das Papier immer noch eines der Qualitästmerkmale einer Note an dem die meisten Fäscher noch immer kläglich scheitern, ist aber eben bei den plumpen Fäschungen gar nicht nötig. Auch der Druck ist nicht mit einer einzelnen Maschiene nachmachbar, udn das seh ich acuh in Zukunft so. Klar sag niemals nie. Aber grundsätzlich zielen die einzelnen Sicherheitmerkmale auch nicht darauf ab für sich unfälschbar zu sein, sondern der zum fälschen notwenige Aufwand in die Höhe zu treiben. In dam man eben nicht nur denn regulären Hersteller zwingt zig verschiedene Maschienen und Techiken zu benutzen. Sondern das dies auch der Fäscher machen müsste, und zig Maschiene verwenden muss, wenn er ein perfekte Fäschung herstellen will. Das ist ist eigentlich der Trick hinter einer "fäschungs-sichern" Banknote, trieb die Kosten für den Fälscher so in die Höhe, dass er von sich aus anfängt bei der Qualität Abstriche zu machen. --Bobo11 (Diskussion) 21:23, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Klar gibt es verdamt auch die Schweizer Methode. Die Notenbank lässt berühmte Frauen auf die Scheine drucken und schreibt alle Aufschriften in einer so verdamt unwahrscheinlichen Rechtschreibung, dass auch der beste Fälscher verdamt unsicher wird und sich fragt, wo denn da der Hund! Er traut sich natürlich nicht, Chuchichäschtli und Almöhi und Unetrsschied auf seine ansonsten gar nicht schlechte Note zu drucken, weil er glaubt, dass es so ein Wort gar nicht geben könne. Ergo lässt er verdamt die Schweiz hinter sich und geht woanders fälschen. Chapeau, kleiner Gopfried Schtutz! NfdA (Diskussion) 21:46, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Da verwechselst Du wohl die Schweiz und Bosnien und Herzegowina wo die Banknoten tatsächlich druckfehlerstrotzend sind. --Rôtkæppchen₆₈ 21:58, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nein, hier wurde sich vielmehr an Bobo11s orthographischen Eigenheiten hochgezogen. Witzig kann ich das aber auch nicht finden. --Kreuzschnabel 22:15, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Nicht an orthographischen Eigenheiten. Eher daran, dass er immer wieder verspricht, ein Korrekturprogramm zu benutzen, dann auch wenige Stunden oder Tage lang Beiträge mit wenigen Fehlern abliefert, um dann das Programm offensichtlich wieder abzuschalten, zugunsten orthographischer Zumutungen, deren Inhalt meist bereits gegebene Antworten zusammenfasst. Daran sollte er arbeiten. "Hochziehen" lehne ich aber ab; es war ein humoristisch gefärbter freundlicher Hinweis. NfdA (Diskussion) 22:32, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Für die Haltlose Unterstellung hast du dir eben eine VM eingehandelt. Ich hab schon desöftern geschrieben das das Tool Ausfälle hat. Manchmal sind nach der Vorschau alle Markierungen weg. --Bobo11 (Diskussion) 23:37, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Haltlose Unterstellung? Na, du hast Sorgen. Jedenfalls verstehe sich hiermit anstelle von "offensichtlich" in meiner obigen Entgegnung das Adverb "anscheinend". Dass Korrekturprogramme intermittierend arbeiten, wusste ich tatsächlich nicht, da ich keine benutze.
Aber vielleicht solltest du dazu einfach mal die hiesige geballte Auskunftskraft befragen; gerade bei Informatikthemen ist hier soviel Kompetenz da, dass ich mir vorstelle, jemand könne vielleicht eine Idee haben, wie man Beiträge für die Wikipedia automatisch kontrollieren lassen kann. NfdA (Diskussion) 01:26, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
In einem Rundumschlag hat dieser Bobo11 auch mir eine VM verpasst. Offensichtlich versteift er sich in die unsinnige Meinung, dass ich die IP von NfdA sei. Richtigerweise wurde das als Missbrauch der VM gewertet. Ob er was daraus lernt?--2003:75:AF7F:5500:5444:4428:D392:1F14 08:12, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Unterschied WhatsApp und Twitter

Was ist den der Unterschied zwischen Diensten WhatsApp und Twitter nun ganz genau? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 17:00, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Dazu haben wir die Artikel WhatsApp und Twitter. --Rôtkæppchen₆₈ 17:06, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Mit WhatsApp schickt man Nachrichten üblicherweise an eine Person (oder eine kleine Gruppe), ähnlich wie ein Brief, mit Twitter schickt man Nachrichten an die ganze Welt, ähnlich wie ein öffentlicher Aushang. Es gibt noch mehr Unterschiede, aber da hilft Artikel lesen. -- Jonathan 19:01, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Frage könnte man umformulieren in „Was ist der Unterschied zwischen Telefon und Megafon?“. --85.212.14.173 22:57, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
…zwischen Brief und Pressemitteilung… --Rôtkæppchen₆₈ 23:04, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
... Email und Weblog ... --94.219.19.153 23:16, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bluetooth Boxen - Wer kennt sich aus

Hallo zusammen, diese kleinen Bluetooth-Boxen werden richtig klasse Dinger und immer besser, so wollte ich mir mal auch eine zulegen. Hat da jemand Erfahrung und kann mir eine empfehlen? Ich hab bisher ein paar mir angesehen und war noch nicht hundertprozentig überzeugt, bisher fand ich die "JBL Charge 2 Plus" und die "Bose SoundLink Mini 2" am besten, kann mich aber noch nicht durchringen einen zu kaufen. Hat einer einen Geheimtipp, welcher noch besser sein könnte (Ich stehe auf ordentlichen Bass und am besten, dass man von möglichst vielen Seiten den Sound hören kann)

Grüße und Danke--93.228.98.220 17:33, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Nach drei Monaten wird das Ding nur noch rumstehen. Klassisches "ein Mal gehört, geglaubt muss man haben". Die JBL ist schon sehr gut. Wie gesagt, wenn du keine regelmäßige Verwendungsnotwendigkeit hast (bspw. als Animateur), wird es nur rumliegen.--Wikiseidank (Diskussion) 17:46, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Ich bin mit dem: http://www.amazon.de/Anker-Tragbarer-Lautsprecher-Wiedergabedauer-kristallklarer-Schwarz/dp/B00IBCL1IY überaus zufrieden. Hängt aber vielleicht auch davon ab was du damit machen willst. Ich wollte primär was kleines, aber doch mit halbwegs ordentlichem Sound das ich durch die Wohnung schleppen kann, anstatt jedes Mal für Schleppi und Co ausreichend Platz finden zu müssen. Benutz ich aber auch direkt neben Schleppi, man verliert zwar den Stereo-Effekt aber die Soundquali ist besser als was Schleppi kann. --87.156.59.177 18:58, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Tipp: JBL Pulse, wenn du satte Musik und tolle Lichteffekte haben möchtest (eine Modellvariation hat keine Lichteffekte). Den nehme ich bei Parties her und auch mal in der Wohnung oder im Büro wenn die anderen weg sind. Man kann ihn auch ans Stromnetz hängen (mit USB). Das Gerät ist jeden Cent wert. Größe: 0,5l-Dose. → https://de.jbl.com/drahtlos/JBL+PULSE+2.html Ich hatte vorher zwei kleine BT-Lautsprecher (u.a. Bose), die waren vom Klang inakzeptabel (hörte sich an wie billigstes 70er Jahre-Spielzeug). Mittlerweile habe ich auch zwei BT-Stereo-Lautsprecher für den Schreibtisch, die sind superklasse, eigentlich HiFi → http://de.yamaha.com/de/products/audio-visual/desktop-audio/nx-b55_w/?mode=model Einfach bestellen und ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückgeben. --Mattes (Diskussion) 20:23, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Was war eigentlich

eine Armenabendschule? Meine Quelle, die als Autorin fraglos relevant wäre, auch wenn sie noch keinen Artikel hat, verwendete den Begriff bei einer Person, die diese um 1850 besucht haben müsste. Oder war/ist das nur die (vermutlich ungewöhnliche) Bezeichnung für eine Schule für Schüler armer Eltern, an der nur Abends Unterricht erteilt wurde? --Schnabeltassentier (Diskussion) 17:43, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Echt jetzt? Gib es mal bei Google ein, erster Treffer. --94.219.19.153 17:50, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Stimmt, ein Snippet auf Google Books. Hmm. Wirklich etabliert scheint der Begriff trotzdem nicht zu sein. --Schnabeltassentier (Diskussion) 06:26, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Meinungsumfragenverweigerer

Vorhin hatte ich einen Anruf mit mir unbekannter Nummer. Ich sagte "Ja?" und ließ den Anrufer bis "bundesweite Umfrage" reden, dann legte ich auf. Dann überlegte ich mir, wie brauchbar die Ergebnisse von Meinungsumfragen wohl sein mögen, wenn ein relativ hoher Anteil der Angerufenen sich so wie ich verhält wie ich und diese Gruppe auch noch vom Durchschnitt signifikant abweichende Ansichten zu manchen Themen haben mag - können die Meinungsforscher das überhaupt sinnvoll berücksichtigen? Befragung hat mir das auch nicht beantwortet.--80.171.152.56 19:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Relevant wäre die "Aussageverweigerung" ja nur, wenn die Verweigerer als Gesamtgruppe verglichen mit den Teilnehmern als Gesamtgruppe andere Meinungen hätten. Dass das zwangsläufig so sein muss, würde ich nicht sagen. Denn der Umstand, dass man keine Lust auf eine Umfrage hat, für sich allein, sagt ja nichts über die Einstellung des Angerufenen zum Thema "Reiten im Walde", "Fahrradfahren in der Eifel" oder "doppelseitiges Klopapier" aus. --87.123.39.156 20:15, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Zumindest bei Wahlumfragen gibt es wohl solche nicht proportionalen Verweigerungszahlen und man versucht, die rauszurechnen. Wenn jedes Mal doppelt so viele NPD wählen, wie es Leute am Telefon angeben, verdoppelt man eben seine Vorhersage für die NPD. Vereinfacht gesprochen. --Eike (Diskussion) 20:41, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Versteh ich, hab ich auch schon mal von gehört. Ein anderes, aber in dem Punkt überlappendes Problem ist das, dass Leute gezielt falsche Angaben machen. In Frankreich soll das wohl besonders stark sein, wenn die Leute massig Fantasieangaben machen, so dass bei den Wahlen dann mitunter ganz was anderes rauskommt. Wie man solche Falschangaben erkennen können will, weiß ich nicht. --87.123.39.156 20:51, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Die Meinungsforschungsinstitute haben damit ihre Erfahrung - aber die werden sich hüten, solche Informationen rauszugeben, denn genau das ist deren Kapital. Leute anrufen kann jeder, die so gewonnenen Rohdaten verarbeiten aber nicht. Ohnehin muss ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung zu befragen. Wenn z. B. (fiktiv) 40 % der Anrufer einen Hochschulabschluss angeben, man aber weiß das nur 20 % der Bevölkerung einen haben, dann dürfen deren Angaben nur halb gewichtet werden. @87.123, die erste: Das würde ich gerade nicht pauschal so sehen, denn es schon schon denkbar das sich statistisch die Ansichten von Leuten die Mitmachen oder Auflegen unterscheiden können, zumindest in einigen Bereichen. Aber dazu gibt es keine Informationen.--Antemister (Diskussion) 23:58, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Kann ja sein, daß die Institute behaupten, solche Verzerrungen rausrechnen zu können (wer würde ihnen sonst noch Aufträge geben?), aber ist das glaubhaft? Und mit der Geheimhaltung ist das auch so eine Sache: Es liegt im Wesen der Wissenschaft, überprüfbar und damit notwendig öffentlich zu sein - Adepten von Geheimwissenschaften sind normalerweise Scharlatane.--80.171.152.85 03:02, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

reifenphysik

Habe die Sommerreifen draufmachen wollen, dabei war ein Reifen völlig ohne Luft. Also zur Tanke, Luft drauf. Paar Tage liegen gelassen, alles paletti, nun die Reifen gewechselt. Muß ich ein Auge haben? Zweite Frage: ist das physikalisch möglich, das ein Reifen über den Winter total platt wird, trotzdem er offensichtlich nicht defekt ist? Die Reifen waren auf einem Felgenbaum.--scif (Diskussion) 23:41, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Hast du die selber gewechselt oder wechseln lassen? Kam jemand fremdes an die Reifen oder nicht. Denn die Option "hat jemand absichtlich Luft raus gelassen" würde ich aktuell als die Wahrscheinlichste bezeichnen. --Bobo11 (Diskussion) 23:44, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn drei Reifen o.k. sind und einer ist platt, würde ich ein Auge drauf haben - und einfach noch mal bei der Tanke fragen, was die dazu meinen. Gute Fahrt! 23:53, 6. Mai 2016 (CEST)--92.209.196.115 23:57, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Friedlich in meiner garage und von mir gewechselt.--scif (Diskussion) 23:55, 6. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Wenn es so ist, stimmte da was über den Winter nicht. Kann auch nur während dem Demontieren gewesen sein, oder beim Aufstapeln, dass sich da was verschoben hatte. Denn die Entlastung (wenn also nicht mehr 1/4 Auto drauf steht) kann Undichtigkeit fördern, und über die Zeit reicht eine klizekleine. So oder so, ist ein "Auge darauf haben" sicher nichts falsches. Denn es stimmt schon, die Reifen sollten gelagert die Luft halten. Aber eben es gibt durchaus Undichtigkeiten, die nur unter einem bestimmten Druck entstehen, darüber sorgt der Innendruck für die Abdichtung (In dem er beispielsweise den Reifen an die Felge presst).--Bobo11 (Diskussion) 00:03, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es kann auch Dreck im Ventil sein oder ein versprödeter Ventilstutzen. Oder der Ventilstutzen wurde irgendwie gebogen gelagert, sodass zwischen Felge und Ventilstutzen Luft entweichen konnte. Der möglichkeiten sind viele. Beobachten und regelmäßige Druckprüfung kann nicht schaden. Man könnte aber auch ein Reifendruckkontrollsystem bemühen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:16, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Klar es gibt viele Möglichkeiten, und oft ist es die Summe. Wenn der Reifendruck unter die kritische Grenze fällt wo es sich selbst an der Felge abdichtet, geht es relativ schnell bis es ihn komplett geleert hat. Die andern 3 Reifen können durchaus auch nur noch knapp über dieser Grenze gewesen sein. Es wird vom ADAC nicht grundlos empfohlen einen Reifen vor dem einlagern um 0.5 Bar über die Herstellervorgabe zu füllen[28]. Die Physik sagt aber auch, dass ein Reifen immer Luft verlieren wird. Also schadet es nicht dem Reifen bisschen "Wegzehrung" mit über die Lagerzeit zu geben.--Bobo11 (Diskussion) 00:21, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Unsinn, der Wulst der Karkasse liegt bereits konstruktionsbedingt mit Spannung auf Felge und Hump auf und ist im Verein mit dem Montagemittel da bereits gewollt dicht, auch wenn kein Druck in der Karkasse ist. Um diese Vorspannung zu überwinden gibt es den Montagedruck, der etwa doppelt so hoch ist, wie der Reifenbetriebsdruck. Solche langsamen Druckverluste sind in 50% der Fälle durch einen Austausch des inneren Ventileinsatzes zu beheben, hilft das nicht, sollte man die Karkasse demontieren und sie zusammen mit der Felge und Ventilkörper kontrollieren. Man will ja auch mal das Auto voll ausfahren. --2003:75:AF7F:5500:5444:4428:D392:1F14 08:59, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Und klar ich muss ja unrecht haben gell. Schon mal daran gedacht, dass da auch etwas zwischen Felge und Pneu sein kann und, dass das Dichtmittel nicht ewig frisch ist? Klar gibt es da noch andere Stellen wo Undicht sein können. Es ging mir ja darum aufzuzeigen, dass es auch ein Mindestdruck gibt der beachtet werden sollte. Und auch das Reifen mit erhöhtem Luftdruck gelagert werden sollen. Aber klar das ist alles unwichtig. Es ist für die IP mal nur wichtig, das ich mal wieder unrecht haben soll. --Bobo11 (Diskussion) 09:53, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

7. Mai 2016

Auskunfteien

Habe eine Amazon.de-Kreditkarte, die von der Landesbank Berlin ausgegeben wird, beantragt. Anstatt der Karte kam aber ein Schreiben, in dem mitgeteilt wurde, dass bei einem Abgleich der persönlichen Daten mit - namentlich nicht genannten - Auskunfteien Unstimmigkeiten aufgetreten seien und ich eine Ausweiskopie und Angabe des früheren Wohnorts zusenden solle. Wohne seit 18 Jahren in der gleichen Wohnung und die gemachten Angaben im Antrag waren sicher richtig. Wie kann es zu einer solchen Mitteilung kommen? Kann ich erfahren, woher die falschen Angaben kommen? --85.180.138.232 02:00, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Was hat man Dir denn hier geantwortet? --87.163.73.183 06:47, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
Es hat wohl eher etwas mit der Bonität zu tun und hierzu wird Landesbank Berlin keine Auskunft geben, mit Glück teilen sie Dir mit, welche Auskunfteien bemüht wurden. Du könntest die Auskunfteien anschreiben und gem. Bundesdatenschutzgesetz die Daten über Dich gespeichert sind, herauszugeben. Exkurs: Personalausweise dürfen nicht mehr kopiert werden: https://www.datenschutz-notizen.de/zur-datenschutzrechtlichen-zulaessigkeit-von-ausweis-und-passkopien-durch-unternehmen-3510015/ (Kapitel "Argumentation der Bundesregierung"). --Mattes (Diskussion) 09:13, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bild aus dem Bundesarchiv

Hallo, kann man noch rausfinden, wer auf diesem Bild aus dem Bundesarchiv der Mann rechts neben Erich Honecker ist? Dieser kantige Mann, dessen Gesicht man ja ziemlich gut erkennen kann. In der Bildbeschreibung endet die Aufzählung bei Honecker. Grüß--93.228.96.215 09:33, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Könnte der es sein? Leider auch ohne Name. --Pölkkyposkisolisti 10:41, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Besserer Zugriff auf das Archiv der Auskunft

Hallo,

eine selbstbezogene Technikfrage. Ich weiß, dass ich schon echt gute Antworten auf Fragen erhalten habe, und muss sie leider öfters mal nachschlagen (vgl. Generation-Internet und Gedächtnis). Wenn ich nun "wissensdürster firefox prefix:Wikipedia:Auskunft" eingebe, dann erscheinen (für mich) ungeordnet Suchergebnisse, die für sich genommen bereits nichts weiter erkennen lassen, z.B. gibt's wahrscheinlich. --WissensDürster 00:33, 16. Jan. 2010 (CET) Edit: Hab auf anhieb das https ://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/115/developers/post_install Keine Ahnung, ob dieser Ausschnitt hilfreich ist.

  1. Kann ich irgendwie die Auskunft-Archive nach Beiträgen durchsuchen, die nur von mir sind?
  2. Kann ich meine eigenen Beiträge in chronologischer Anzeige erzwingen? (Weiß nicht, wieso der Suchalgorithmus mir immer was von 2010 anbieten möchte.)
  3. Kann ich eine ausführlichere Textvorschau für die Suchergebnisse erhalten? (bezieht sich teilweise auf Frage 1, da wenn ich nicht mehr den Benutzernamen suchen müsste, das Suchergebnis auch nicht zur Hälfte aus meiner Signatur bestünde.)

Und über meine Firefox-Probleme hinaus: Eröffnet eine optimierte Suche des Archivs nicht ungeahnte Möglichkeiten? Wir haben hier über die Jahre doch superb Expertenwissen angehäuft. Gibt es bereits Projekte, die zum Ziel haben, die Archive besser zugänglich zu machen?

--WissensDürster (Diskussion) 09:38, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Eine chronologische Sortierung wäre sehr hilfreich. Am einfachsten wäre das wohl nach Archivierungsdatum zu bewerkstelligen bzw. danach, in welchem Archiv der Beitrag ist, ich denke das würde auch schon sehr viel bringen. --MrBurns (Diskussion) 09:41, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Darstellungsproblem?

Liegt es an meinen Systemen oder sieht irgendjemand die Karte? Lage Seit ca. vier Tagen wird bei mir kein Inhalt mehr dargestellt. Und das ausgerechnet jetzt, wo Wiki Loves Earth läuft. Zigtausendfach sind diese Koordinaten in unseren Listen verlinkt. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:04, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Bist nicht alleine. Irgendwie ist alles leer. Auch die Suchfunktion funktioniert nicht. Du kannst ja nichts übernehmen, nicht mal die Bundesländer sind hinterlegt. Booksmarks gehen auch nicht. usw. usw. . Sieht mir schwer nach einem Problem auf der Seite von geodienste.bfn.de aus.--Bobo11 (Diskussion) 10:15, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten
+1 bei mir ebenso. --Pölkkyposkisolisti 10:31, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Duschbad aus Israel

Ich habe mir von dort was mitgebracht und würde das nun gerne irgendwo bestellen. Bei Amazon.com gibts das zwar - aber es wird nicht nach Österreich oder Deutschland geliefert. Mit Google habe ich nichts gefunden, hat jemand eine Idee? --Pölkkyposkisolisti 10:30, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

Verwandte / Bekannte in Israel bitten, das für Dich zu bestellen? PS: wie wars in Israel so? Gruß 79.224.207.152 10:52, 7. Mai 2016 (CEST)Beantworten

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