Sunny Side Up

Film
Titel Sunny Side Up
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1929
Länge 121 Minuten
Produktions­unternehmen Fox Film Corporation
Stab
Regie David Butler
Drehbuch
Produktion
  • David Butler,
  • Buddy DeSylva
Kamera
Schnitt Irene Morra
Besetzung

Sunny Side Up ist ein US-amerikanisches Filmmusical von David Butler aus dem Jahr 1929 mit dem populären Leinwandpaar Janet Gaynor und Charles Farrell in ihrem ersten Tonfilm.

Handlung

Molly lebt mit ihrer Freundin Bea in einer kleinen Wohnung in New York. Auf einer Feier zum Unabhängigkeitstag lernen sich Molly und Jack kennen. Die beiden verabreden sich in seinem Anwesen, was Jane, seiner Verlobten, missfällt. Nach weiteren Treffen kommen sich die beiden näher und werden ein Paar.

Hintergrund

Die Filmaufnahmen entstanden unter anderem in Pebble Beach. Für das Leinwandpaar Janet Gaynor und Charles Farrell war es die vierte gemeinsame Arbeit und der erste gemeinsame Tonfilm. Des Weiteren ist es deren erste Filmrolle, bei der sie vor der Kamera gesungen und getanzt haben.[1]

Der Film wurde bei seiner Premiere am 3. Oktober 1929 im Gaiety Theatre von William Fox präsentiert und spielte insgesamt 3,3 Mio. US-Dollar ein.[2][3][4]

In Österreich kam der Film unter dem Titel Hab' Sonne im Herzen in den Verleih.[5]

Rezeption

Mordaunt Hall von der New York Times fand die filmische Umsetzung als „amüsant“ und „gut entwickelt“. Des Weiteren beurteilte sie die schauspielerischen Leistungen von Gaynor und Farrell als „brillant“.[2]

Einzelnachweise

  1. Hal Erickson: Sunny Side Up – Review. The New York Times, abgerufen am 6. November 2014 (englisch).
  2. a b Mordaunt Hall: Movie Review – Sunny Side Up. The New York Times, 4. Oktober 1929, abgerufen am 7. November 2014 (englisch).
  3. Lon Jones: Which Cinema Films have earned the most money since 1914? The Argus, 4. März 1944, abgerufen am 7. November 2014 (englisch).
  4. International Motion Picture Almanac 1937–1938. Abgerufen am 7. November 2014 (englisch).
  5. Artikel in Mein Film Nr. 234, S. 8