„Renate Hoy“ – Versionsunterschied

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Anschließend blieb sie in den Vereinigten Staaten, unterzeichnete einen Filmvertrag mit den [[Universal Studios|Universal Film Studios]] und drehte mehrere Filme.
Anschließend blieb sie in den Vereinigten Staaten, unterzeichnete einen Filmvertrag mit den [[Universal Studios|Universal Film Studios]] und drehte mehrere Filme.


Sie heiratete in den 1950er-Jahren den Schauspieler [[Brett Halsey]], mit dem sie zwei Kinder hatte. Am 26. Februar 1960 wurde sie amerikanische Staatsbürgerin. Nach ihrer Scheidung heiratete Renate Hoy einen prominenten Anwalt aus Long Beach, Raymond C. Simpson, der sich auf Bürgerrechte der Ureinwohner spezialisiert hatte. Das Paar hatte ein Kind, Richard James Simpson.
Sie heiratete in den 1950er-Jahren den Schauspieler [[Brett Halsey]], mit dem sie zwei Kinder hatte. Am 26. Februar 1960 wurde sie amerikanische Staatsbürgerin. Nach ihrer Scheidung heiratete Renate Hoy einen prominenten Anwalt aus Long Beach der sich auf Bürgerrechte der Ureinwohner spezialisiert hatte. Das Paar hatte ein Kind.


Renate Simpson lebte in Südkalifornien.
Renate Simpson lebte in Südkalifornien.

Version vom 12. Juli 2024, 22:18 Uhr

Renate Hoy (eigentlich Renate Anita Huy; * 31. Dezember 1930[1] in Ludwigshafen am Rhein[2]; † 1. Juli 2024) war eine deutsche Schönheitskönigin und Schauspielerin der 1950er-Jahre.

Leben

1952 wurde sie in Baden-Baden zur Miss Germany gekürt und nahm im Sommer desselben Jahres an der Wahl zur Miss Universe teil, wo sie das Finale erreichte (Platz 5).

Anschließend blieb sie in den Vereinigten Staaten, unterzeichnete einen Filmvertrag mit den Universal Film Studios und drehte mehrere Filme.

Sie heiratete in den 1950er-Jahren den Schauspieler Brett Halsey, mit dem sie zwei Kinder hatte. Am 26. Februar 1960 wurde sie amerikanische Staatsbürgerin. Nach ihrer Scheidung heiratete Renate Hoy einen prominenten Anwalt aus Long Beach der sich auf Bürgerrechte der Ureinwohner spezialisiert hatte. Das Paar hatte ein Kind.

Renate Simpson lebte in Südkalifornien.

Filmografie

Einzelnachweise

  1. laut Filmarchiv Kay Weniger, bestätigt durch US-amerikanische Einbürgerungsurkunde (Hoy in ancestry.com) vom 26. Februar 1960
  2. Paul Stanley Ulrich: Biographisches Verzeichnis für Theater, Tanz und Musik. Fundstellennachweis aus deutschsprachigen Nachschlagewerken und Jahrbüchern, 2 Bde., Berlin 1997, Bd. 1, S. 826
VorgängerinAmtNachfolgerin
Vera MarksMiss Germany
1952
Christel Schaack