Diskussion:Rheinische Post

Chefredakteur

Redaktion Chefredakteur: Dr. Rainer Kurlemann, verantwortlich im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV Stellvertreterin: Franziska Bluhm Chefin vom Dienst: Rosa Moya siehe http://www.rp-online.de/info/impressum/ Kann sich da mal jemand, der Ahnung hat, drum kümmern? Danke! -- 87.164.84.79 10:05, 8. Feb. 2011 (CET) Soweit ich weiß, ist Rainer Kurlemann Chefredakteur des Online-Auftritts, Sven Gösmann aber als Chefredakteur Print wohl relevanter. M.E. sollte Gösmann im Infokasten unter "Chefredakteur" laufen. -- 188.109.173.235 08:27, 10. Feb. 2011 (CET)Beantworten

RP und Antisemitismus

Mir fällt auf, dass in den letzten Jahren zunehmend aus dem unterschweligen Antisemitismus es inszwischen offensichtlich wurde. Unverständlich mit der Urgeschichte der RP. Das ist beschämend für die angebliche "christliche Kultur" der Zeitung, schweige für den christlichen Glauben. Oder ist "christlich" ein Ersatzwort für "deutsch" und wiederum für .... Ob andere Interessen dahinter sind???? (nicht signierter Beitrag von 15.203.233.76 (Diskussion | Beiträge) 17:21, 20. Apr. 2009 (CEST)) Als beste Beispiel steht der 9.November 2009. Da ist 1938 nur am Rande erschienen und nur mit merkwürdigen Kommentare. Für mich steht fest, das hat System! (nicht signierter Beitrag von 15.195.185.83 (Diskussion | Beiträge) 16:28, 12. Nov. 2009 (CET)) Beantworten

Es ist völlig haltlos, der Rheinischen Post Antisemitismus vorwerfen zu wollen. Wer sowas schreibt, der kennt die Rheinische Post nicht, oder aber er will sie mit Schmutz bewerfen. (nicht signierter Beitrag von 91.52.165.113 (Diskussion) 16:42, 3. Mai 2011 (CEST)) Beantworten

@IP 15.195.185.83: Die Diskussionsseite dient der Verbesserung des Artikels, nicht um persönliche Meinungen zu verbreiten. Dumme Behauptung, keine Quelle, kein Verbesserungsvorschlag, kein gar nichts. --62.143.172.135 21:24, 23. Mai 2011 (CEST)Beantworten

sonst

Es muss einen lokal sehr gebräuchlichen "Schmäh"-Namen für die Rheinische Post geben. Weiß den zufällig jemand? --Klaus 11:10, 8. Mai 2006 (CEST)Beantworten

Ich kenne nur „Rheinische Pest“, bin mir aber nicht sicher wie gebräuchlich der ist. --ThomasMielke Talk 11:26, 8. Mai 2006 (CEST)Beantworten
"Rheinische Pest" kenne ich auch und "Schweinische Post" ist mir ebenfalls schon zu Ohren gekommen. ;o) RX-Guru 02:20, 16. Sep 2006 (CEST)
In den 1960er Jahren wurde das Blatt von den Regierenden und Lokalpolitikern auch die "Schwarze Pest" genannt, im Gegensatz zum Konkurrenzblatt "NRZ - Neue Rhein Zeitung", das als SPD-nahe galt. --RUOFF 11:47, 15. Jul. 2007 (CEST)Beantworten
Heute wird sie umgangssprachlich "Schwarzes Käseblatt" genannt. Hört sich an wie ein "extremer" Begriff, wird aber durchaus von Anhängern vieler Richtungen (liberal, grün, links) verwendet. Passend dazu auch der Spruch: "Was ist schwarz und liegt vor der Haustür?" lg, aci 12:49, 17. Dez. 2007 (CET)Beantworten
Bzw: "Was ist schwarz, liegt auf der Treppe und lügt?"--Marc50 20:52, 28. Feb. 2010 (CET)Beantworten

Was soll das denn? Sollen jetzt bei jedem Wikipedia-Artikel Schmäh-Kritiken und Schmäh-Namen eingefügt werden? Wollt Ihr jetzt z.B. reinschreiben, daß man Parlamente auch als "Quasselbuden" schmäht, oder Pfarrer als "Popen" schmäht, oder bei Türken reinschreiben, daß man sie auch als "Kanaken" schmäht? Mit Euch gehen wohl die Gäule durch! All das wäre wohl kaum enzyklopädisch. (nicht signierter Beitrag von 91.52.165.113 (Diskussion) 16:42, 3. Mai 2011 (CEST)) Beantworten

konservativ und CDU-nah

Das ist grundsätzlich nicht falsch, hält sich aber IMHO auch in Grenzen. Daher jetzt im Artikel etwas vorsichtiger formuliert. Basine 17:42, 7. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Eigentlich doch auch ein Wiederspruch in sich, oder? Christ07 20:24, 5. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

--Was wäre denn bitte der Widerspruch?--80.133.253.71 12:36, 6. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Vielleicht, dass die CDU keine konservative Partei ist? Christ07 14:37, 6. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

-- Aha, das ist mir neu. Aber danke für den Hinweis.--80.133.245.223 12:55, 7. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Gern geschehen. Bleibt nur noch die Frage, was sie denn jetzt ist. Konservativ oder CDU-nah? Gruß Christ07 16:46, 7. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Aus dem Artikel CDU:
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine der beiden deutschen Volksparteien. Sie versteht sich als „christlich-demokratische, liberale und konservative Partei der Mitte“. (Die "Fettung" stammt von mir ;-))--Anton-Josef 18:32, 7. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Erstens versteht sie sich selbst so, dann frage ich mich, warum die NPD hier nicht auschließlich als patriotisch und ökologisch und die DKP nicht nur als anti-imperialistisch und kapitalismuskritisch dargestellt wird (gleiches Recht für alle), zweitens könnte die Zeitung dann genauso liberal sein und drittens ist der Konservatismus im politischen Spektrum auf der rechten Seite angesiedelt, also befindet sich in der Selbstdarstellung der Partei ein Oxymoron. Und nach der Außenwahrnehmung und der Einschätzung von Politologen handelt es sich eben nicht um eine konservative Partei. Gruß Christ07 18:49, 7. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Außenwahrnehmung von wem? Von dir?--88.64.186.231 22:06, 21. Mai 2007 (CEST)Beantworten

Es lässt der gesamte Artikel nach wie vor einen Hinweis auf die politische Aurichtung des Blattes (rechts-konservativ bis rechts-radikal) vermissen. Bei den großen Tageszeitung findet sich im Wikipediaartikel zumeist ein solcher Hinweis im Einleitungstext. Allerdings könnte man jetzt dagegen halten, dass die politische Einordnung der Rheinischen Post schwieriger ist, da sie nicht zu den "großen Blättern" gezählt wird, was einem natürlich auch wieder Hoffnung machen kann :-).

Habe diese wichtige Info gestern reineditiert. -- 69.65.43.145 01:52, 18. Okt. 2009 (CEST)Beantworten

Rheinische Post

Dieses Blatt betreibt, insbesondere in der Online-Ausgabe, www.rp-online.de, einen äußerst gewagten Journalismus. M.E. wird dort in übelster Weise manipuliert, Hauptsache, es geht gegen alles vermeintlich linke inkl. neuerdings die VR China. Ein Musterbeispiel ist die derzeitige "Berichterstattung" über Tibet. Dort wurden mehrfach und gezielt Unwahrheiten und gezielte Fehlinformationen veröffentlicht, die teils jedoch nach Beschwerden von Lesern "korrigiert" wurden. So hieß es ursprünglich in einem Beitrag: "400 Festnahmen nach Demonstration" und im Untertitel "Blutig...130 Todesopfer etc.. Nach Beschwerden im Online Forum hieß es dann plötzlich "Nepal:400 Festnahmen nach Demonstration" (Nepal kam vorher nicht vor) und auch der Artikel wurde umgestrickt. Das war kein Versehen und hat Methode. Wir beobachten die Machenschaften der RP seit geraumer Zeit und sind sehr besorgt. Im Übrigen versucht Herr Reitz zur Zeit, auch die WAZ nach dem Vorbild der RP zu einer rechtsliberalen Postille zu machen. - OD

Einmal haben wir Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland. Und wenn Herr Reitz sein Blatt auf den neuen Kurs der Mitte bringen will, so ist das sein gutes Recht. ODs Meinung vom gewagten Journalismus teile ich nicht. Es sind eher ODs Behauptungen, die gewagt sind, und die ich als realitätsfern ansehe. --RUOFF 17:59, 25. Mär. 2008 (CET)Beantworten

Dass die RP eine sehr einseitige Berichterstattung hat, ist nichts neues.
In der Osterausgabe 2008 kommentierte der Chefredakteur Sven Gösmann - ja grundsätzlich nicht zu unrecht - die Verfolgung von Christen. Die Probleme der Muslime in Deutschland schob er diesen dabei selbst in die Schuhe, die "Judenbekehrung" durch die katholische Kirche blieb, wie andere fragwürdige Punkte, aussen vor.
Am 25.3. empörte man sich in der Onlineausgabe über einen "Hartz 4"-Empfänger, der angeblich 4000 Euro erhielte. Dass derjenige 10 Kinder ernähren muss, erfuhr man erst im Artikel. Dieses sind nur zwei aktuelle Beispiele, die sich auch in der lokalen Ebene beobachten lassen (etwa bewusste Falschmeldungen über die SPD-Kandidatin bei der OB-Wahl in Düsseldorf), von zahlreichen weiteren. Hinzu kommt eine deutliche Tendenz der Boulevarisierung der Überschriften und Artikelauswahl insgesamt (Gösmann war vorher bei der BILD-Zeitung…) sowie zahlreiche Rechtschreib- und Stellungsfehler.
Leider gibt es, um noch mal zum Thema zurückzukommen, keine externen Quellen über diese Kritikpunkte, so dass eine Nennung im Artikel leider nicht möglich ist.--80.140.131.74 18:55, 26. Mär. 2008 (CET)Beantworten

Eine Anekdote in dem Zusammenhang: vor vielen Jahren schrieb ich einen Leserbrief an die Rheinische Post (Emmerich) in welchem ich den Überfall auf den Irak scharf kritisierte. Dieser wurde postwendend an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die RP ist nicht nur "konservativ" sie sieht sich offenbar selber als Gehilfe des Staatsschutzes und hilft diesem, repressive Maßnahmen gegen kritische Meinungen einzuleiten. Prost!

Apropos Leserbrief: Als die RP in den 90ern sehr deutlich und massiv gegen Homosexuelle gehetzt hat, habe ich die mal angeschrieben - und bekam die Antwort (ich meine, sogar vom Chefredakteur) zurück, dass ich "intolerant" wäre... Aha. Die RP online ist im Übrigen noch viel schlimmer als die Zeitung selber. -- Civil Disobedience 00:59, 10. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Sehr geehrter Herr Civil Disobedience: Wenn die Rheinische Post Guido Westerwelle oder Ole van Beust oder Klaus Wowereit oder Hans Christian Ströbele wegen ihrer Amtsführung und Politik kritisiert, dann ist das keineswegs eine "massive Homosexuellenhetze". Und wenn die Rheinische Post unter anderem nicht nur über mutmaßliche Straftaten von Heterosexuellen, wie etwa über Kachelmann oder Assange berichtet, sondern auch über mutmaßliche Straftaten von Homosexuellen, unter anderem auch Kinderschändern, dann ist das auch keine "massive Homosexuellenhetze". Die Rheinische Post lässt sogar ganz im Gegenteil eher Sympathien für streitbare homosexuelle Bürgerrechtler in Russland, Weißrussland und Persien (Iran) erkennen, und versucht, bei ihren Lesern um Sympthatien für Homosexuelle in Russland, Weißrussland und Persien (Iran) zu werben. Die Homosexuellen dort werden in der RP eher sogar zu Märtyrern oder Helden stilisiert. Die Rheinische Post hat kein Problem mit Homosexuellen. Die RP hatte sogar sehr lange Zeit einen homosexuellen Bildreporter / Fotographen als festangestellten Mitarbeiter. (nicht signierter Beitrag von 91.52.165.113 (Diskussion) 16:42, 3. Mai 2011 (CEST)) Beantworten

OPINIOblog

Hallo, den Hinweis auf OPINIOblog entferne ich mal, weil Weblinks|auf Weblogs im Allgemeinen nicht erwünscht sind. Einen Vergleich mit Bildblog halte ich zwar von der Idee her, nicht jedoch, was die Qualität (Themenvielfalt, Sprache, Orthografie) betrifft, für berechtigt. --Wiegels „…“ 13:03, 28. Apr. 2008 (CEST)Beantworten

Verlagshaus und Beeinflussung der tschechischen Öffentlichkeit

Der Verlag steht in Tschechien unter massiver Kritik, unter anderem für seine ausgesprochen USA-freundliche Redaktionslinie und der Verteidigung der geplanten Radaranlagen. Intellektuelle und grosse Bevölkerungsteile empfi nden dies als Einflussnahme und Einmischung in die Inneren Angelegenheiten Tschechiens. Die vom Verlag kontollierten Tageszeitungen (Mladá fronta Dnes, Prag und Lidové noviny, Prag) führen seit langem eine Kampagne gegen die Basisbewegung "Nein zum Radarschild", die laut letzten Umfragen von 63% der tschechischen Bevölkerung unterstützt wird.

Diese Aussage bitte geschichtlich einordnen, datieren und Ross und Reiter nennen (Autor?)--Frankenschüler 20:27, 12. Dez. 2010 (CET)Beantworten

Bitte Quellen angeben, sonst kann man damit nichts anfangen! --77.4.69.192 05:19, 23. Jul. 2011 (CEST)Beantworten

Vorlage:Defekter Weblink Bot

GiftBot (Diskussion) 21:16, 5. Okt. 2012 (CEST)Beantworten

Politische Einschätzung

"Sie gilt dementsprechend als konservativ und CDU-nah." Ich habe diesen Satz entfernt. Erstens weil gerade solch eine entscheidende Aussage, eine reputable Belegung beduft hätte, – die Aussage ist völlig unbelegt– und weil zweites diese Zeitung aktuell in ihrer Berichterstattung sich weder sonderlich konservativ noch CDU-nah darstellt. Im Gegenteil, die Zeitung bietet Parteifunktionären von SPD und Grünen in ausgiebigen Interviews breiten Raum zur Darstellung ihrer Politik, und bezieht in gesellschaftspolitischen Fragen häufig linke Positionen. --217.82.160.127 20:14, 9. Feb. 2013 (CET)Beantworten

Eine reputable Quelle (Die Zeit) für die Behauptung findet sich beispielsweise in einem der verlinkten Artikel: Reitz ist liberal-konservativ. Es fällt ihm leicht, gegen Rot-Grün und die Gewerkschaften zu schreiben. Das tut er gelegentlich mit solcher Leidenschaft, dass ein Teil seiner Leser wütende Briefe schreibt. Gibt es dazu eine aktuelle und reputable Gegenstimme? Solange sollten wir die Passage nicht ersatzlos streichen. Zumindest sollte erwähnt werden, dass sie lange Zeit als konservativ und CDU-nah galt. --Schreibkraft (Diskussion) 21:51, 9. Feb. 2013 (CET)Beantworten
Hamans Einschätzung ist nun auch schon ein gutes Jahrzehnt alt. Seine Einschätzung bezieht sich dann auch mehr auf den Chefredakteur, als auf die gesamte Zeitung. Ich halte es aber auf jeden Fall für eine gute Sache, zu erwähnen, dass die Zeitung "lange Zeit als konservativ und CDU-nah galt."- So wie Nutzer Schreibkraft es vorgeschlagen hat.--37.49.40.79 21:55, 13. Mär. 2013 (CET)Beantworten