Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SNCF

Die Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SNCF beinhaltet alle Triebfahrzeuge der Société nationale des chemins de fer français (kurz SNCF). Die SNCF bezeichnet ihre Lokomotiven nach Achsfolge sowie einer laufenden Seriennummer. Diese wird für jede Baureihe mit einer neuen 100er oder 1000er Stelle angefangen.

Dampflokomotiven

Die Entwicklungswege für Dampflokomotiven verliefen in Frankreich weit komplexer als in Deutschland. Bei der Konstruktion ihrer Loks gingen die vier großen Eisenbahngesellschaften PLM, PO, NORD und EST, abhängig von der geo- und topografischen Situation ihres Streckennetzes, völlig unterschiedliche Wege. Nach deren Verstaatlichung im Jahr 1938 war das Ende der Dampftraktion jedoch bereits nahegerückt.[1]

Der Ingenieur André Chapelon baute in den Jahren 1940 und 1941 25 PO-Pacifics der Baureihe 231 A in vierfach gekuppelte Maschinen (Baureihe 240 P) um, die damals als die leistungsfähigsten europäischen Dampflokomotiven galten.[2] Mit dem Einzelstück 242 A 1 gelang ihm bald darauf die stärkste je gebaute Dampflokomotive Europas überhaupt.

Die zahlenmäßig größte Baureihe der SNCF wurde die Baureihe 141 R, die jedoch nicht in Frankreich entstand. 1323 dieser Mikados wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA und Kanada geliefert. Damit bildete diese Baureihe in der Nachkriegszeit die bestimmende Größe im französischen Zugbetrieb.[3] Mit der 141 R 72 schied am 4. April 1974 die letzte Dampflokomotive der SNCF aus dem aktiven Dienst.

Die Baureihenbezeichnungen der SNCF-Dampflokomotiven bestehen aus zwei Teilen: einer dreistelligen Zahl und einem nachfolgenden Buchstaben. Für die Achsfolge steht die Zahl; deren erste Ziffer gibt die Anzahl der vorderen Laufachsen, die zweite die der Treibradsätze und die letzte jene der hinteren Laufachsen an. Für fehlende Laufachsen wird eine 0 eingesetzt.[4] Eine 231 ist also eine Pacific mit der Achsfolge 2’C1’, eine 230 ist eine 2’C-Lokomotive.

Mit dem folgenden Buchstaben sind die Maschinen nach dem Zeitpunkt ihrer ersten Übergabe an das jeweilige Eisenbahnunternehmen sortiert. Dabei wurden die Buchstaben A bis N an Bauarten vergeben, die die SNCF von ihren Vorgängerverwaltungen übernahm. Für nach deren Gründung im Jahr 1938 neu ausgelieferte Dampflokomotiven wurden die Buchstaben P bis U vergeben. X, Y und Z erhielten als Kriegsbeute nach dem Zweiten Weltkrieg verbliebene Maschinen; nicht vergeben wurden die Buchstaben O und V. Mit dem Buchstaben W wurden in Großbritannien gebaute Lokomotiven (140 W und 150 W) bezeichnet, die im Zuge der Operation Overlord für den Transport von Militärzügen ins Land gebracht wurden.[5] Bei Tenderlokomotiven wurde vor den Buchstaben der Baureihenbezeichnung ein T gesetzt.[4]

Die jeweilige Ordnungsnummer wurde in der Regel von den Vorgängerunternehmen übernommen. In Listen vorangestellte Zahlen plus Bindestrich wurden an den Lokomotiven nicht angeschrieben; sie bezeichneten lediglich die Einsatzregion, was sich bei Umbeheimatungen ändern konnte.[6]

Das Bezeichnungssystem hat Ähnlichkeiten mit demjenigen, das beim Vorgängerunternehmen Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée (PLM) im Jahre 1925 eingeführt wurde, wobei z. B. aus einer 242 AT der PLM (T steht für Tenderlokomotive) bei der SNCF eine 242 TA und eine 4 A der PLM zu einer 040 A der SNCF wurde.

1 Région Est (ex EST und AL)2 Région Nord (ex NORD)

Schlepptenderlokomotiven

Tenderlokomotiven

Anmerkung: Die Abkürzung AL steht für den Réseau ferroviaire d’Alsace-Lorraine, die Staatsbahn im vormaligen deutschen Elsaß-Lothringen.

Schlepptenderlokomotiven

Tenderlokomotiven

3 Région Ouest (ex ÉTAT)4 Région Sud-Ouest (ex PO-MIDI)
  • SNCF 3-120 A
  • SNCF 3-121 A
  • SNCF 3-121 B
  • SNCF 3-121 C
  • SNCF 3-220 A (ex Ouest 939–998, ex État 220-301–360)
  • SNCF 3-220 B (ex Ouest 503–562, ex État 220-503–562)
  • SNCF 3-221 A
  • SNCF 3-030 A
  • SNCF 3-030 B
  • SNCF 3-030 C
  • SNCF 3-030 D
  • SNCF 3-130 A
  • SNCF 3-130 B
  • SNCF 3-130 C
  • SNCF 3-230 A
  • SNCF 3-230 B
  • SNCF 3-230 C
  • SNCF 3-230 D
  • SNCF 3-230 E
  • SNCF 3-230 F
  • SNCF 3-230 G
  • SNCF 3-230 H
  • SNCF 3-230 J
  • SNCF 3-230 K
  • SNCF 3-230 L
  • SNCF 3-230 M
  • SNCF 3-230 N
  • SNCF 3-231 A (ex État 231-981–231-999, urspr. bay. S 3/6, württ. C)
  • SNCF 3-231 B (ex État 231-011–231-060)
  • SNCF 3-231 C (ex État 231-501–231-783)
  • SNCF 3-231 D (ex État 231 D, Umbau aus 231-500; État 231-400)
  • SNCF 3-231 E
  • SNCF 3-231 F (ex État 231 W, Umbau aus 231-500; État 231-400)
  • SNCF 3-231 G (ex État 231 DD, Umbau aus 231-500; État 231-400)
  • SNCF 3-231 H (ex État, Umbau aus 231-500; État 231-400)
  • SNCF 3-231 J (ex État 231 R, Umbau aus 231-500)
  • SNCF 3-231 K (ex SNCF 4-231 D)
  • SNCF 3-040 A
  • SNCF 3-040 B
  • SNCF 3-140 A
  • SNCF 3-140 B
  • SNCF 3-140 C
  • SNCF 3-140 D
  • SNCF 3-141 A
  • SNCF 3-141 B
  • SNCF 3-141 C
  • SNCF 3-141 D
  • SNCF 3-241 A
  • SNCF 3-241 B
  • SNCF 3-150 A

Tenderlokomotiven

  • SNCF 3-030 TA
  • SNCF 3-030 TB
  • SNCF 3-030 TC
  • SNCF 3-131 TA
  • SNCF 3-131 TB
  • SNCF 3-131 TC
  • SNCF 3-230 TA (ex Ouest 3701–3745, ex État 0.701–745, ex État 32.001–045)
  • SNCF 3-040 TA
  • SNCF 3-141 TA
  • SNCF 3-141 TB
  • SNCF 3-141 TC
  • SNCF 3-141 TD
  • SNCF 3-050 TA

Ceinture an Région 3

  • SNCF 3-232 TA
  • SNCF 3-031+130 TA
  • SNCF 4-120 A (ex Midi)
  • SNCF 4-121 A (ex PO)
  • SNCF 4-121 B (ex PO)
  • SNCF 4-221 A (ex PO)
  • SNCF 4-220 A (ex Midi)
  • SNCF 4-030 A (ex PO)
  • SNCF 4-030 B (ex Midi)
  • SNCF 4-030 C (ex PO)
  • SNCF 4-040 D (ex Midi)
  • SNCF 4-130 A (ex PO)
  • SNCF 4-130 B (ex Midi)
  • SNCF 4-130 C (ex PO)
  • SNCF 4-130 D (ex PO)
  • SNCF 4-130 E (ex PO)
  • SNCF 4-230 A (ex Midi)
  • SNCF 4-230 B (ex Midi)
  • SNCF 4-230 C (ex PO)
  • SNCF 4-230 D (ex PO)
  • SNCF 4-230 E (ex Midi)
  • SNCF 4-230 F (ex PO)
  • SNCF 4-230 G (ex PO)
  • SNCF 4-230 H (ex Midi, urspr. preuß. P 8)
  • SNCF 4-231 B (ex Midi)
  • SNCF 4-231 C (ex Midi)
  • SNCF 4-231 D (ex PO)
  • SNCF 4-231 E (ex Midi)
  • SNCF 4-231 F (ex PO)
  • SNCF 4-231 G (ex PO)
  • SNCF 4-231 H (ex PO)
  • SNCF 4-040 A (ex PO)
  • SNCF 4-040 C (ex PO)
  • SNCF 4-040 D (ex Midi)
  • SNCF 4-040 E (ex PO)
  • SNCF 4-040 F (ex PO)
  • SNCF 4-040 G (ex PO, urspr. preuß. G 7.1)
  • SNCF 4-040 H (ex Midi)
  • SNCF 4-040 K (ex Midi, urspr. preuß. G 8.1)
  • SNCF 4-140 A (ex Midi)
  • SNCF 4-140 B (ex PO)
  • SNCF 4-140 C (ex PO)
  • SNCF 4-140 G (ex PO und Midi, urspr. US Army Type B „Pershing“)
  • SNCF 4-140 H (ex PO und Midi, urspr. US Army Type A)
  • SNCF 4-141 A (ex PO)
  • SNCF 4-141 B (ex PO)
  • SNCF 4-240 A (ex PO)
  • SNCF 4-050 A (ex PO, urspr. sächs. XI H)
  • SNCF 4-050 B (ex PO, urspr. sächs. XI V)
  • SNCF 4-050 C (ex PO, urspr. sächs. XI HV)
  • SNCF 4-050 D (ex PO, urspr. preuß. G 10)
  • SNCF 4-150 A (ex PO)

Tenderlokomotiven

  • SNCF 4-020 TA (ex PO-Midi 020-401 bis 403, urspr. Midi 401–406)
  • SNCF 4-121 TA (ex PO-Midi 121-366 und 382, ex PO 366 und 382, Umbau aus 121-Lok)
  • SNCF 4-030 TA (ex PO-Midi 030-371 bis 374, urspr. Midi 371–374)
  • SNCF 4-030 TB (ex PO-Midi 030-021 bis 030, urspr. PO 1021–1030)
  • SNCF 4-030 TC (ex PO-Midi 030-034 bis 074, urspr. PO 1031–1074)
  • SNCF 4-030 TD (ex PO-Midi 030-091 bis 099, urspr. PO 1091–1099)
  • SNCF 4-030 TG (ex PO-Midi 030-983 bis 993, ex PO 2983–2994, Umbau aus 030-Lok 983–994, urspr. Grand Central)
  • SNCF 4-032 TA (ex PO-Midi 032-308 bis 344, urspr. Midi 302–345, Bauart Engerth)
  • SNCF 4-130 TA (ex PO-Midi 130-861 bis 867, ex PO 1861–1868, urspr. preuß. T 9.2)
  • SNCF 4-130 TB (ex PO-Midi 130-869 bis 871, ex PO 1869–1871, urspr. preuß. T 9.3)
  • SNCF 4-040 TA (ex PO-Midi 040-421 bis 424, urspr. Midi 421–424)
  • SNCF 4-141 TA (ex PO-Midi 141-301 bis 490, urspr. PO 5301–5490)
  • SNCF 4-141 TB (ex PO-Midi 141-616 bis 740, urspr. PO 5616–5740)
  • SNCF 4-240 TA (ex PO-Midi 240-501 bis 518, urspr. Midi 4501–4518)
  • SNCF 4-050 TA (ex PO-Midi 050-501 bis 525, urspr. PO 5501–5525)
  • SNCF 4-050 TB (ex PO-Midi 050-001 bis 047, urspr. Midi 5001–5047)
5 Région Sud-Est (ex PLM)SNCF-Bauarten

Tenderlokomotiven

Elektrolokomotiven

Die Baureihenbezeichnungen der elektrischen Lokomotiven der SNCF bestehen aus zwei Teilen: einer Zahlen- und Buchstabenfolge und einer danach folgenden bis zu fünfstelligen Zahl. Im ersten Teil wird die Achsfolge ausgedrückt, wobei die Zahlen Laufachsen und die Buchstaben Treibachsen bezeichnen. Somit werden mit BB vierachsige Lokomotiven mit zwei Drehgestellen bezeichnet, mit CC sechsachsige Lokomotiven. In der nachfolgenden Zahl sind sowohl die Baureihenbezeichnung als auch die Ordnungsnummer enthalten. Gleichstromlokomotiven tragen hierbei vierstellige Nummern, Lokomotiven für 25 kV mit 50 Hz haben als erste Stelle der fünfstelligen Zahl eine 1, bei solchen für den Betrieb mit zwei bis vier Stromsystemen steht an erster Stelle die Anzahl der Systeme, unter denen sie eingesetzt werden können. Baureihenbezeichnungen, die mit 20 beginnen, sind für Zweifrequenzlokomotiven vorgesehen. Diese sind für den Einsatz unter 25 kV mit 50 Hz wie auch unter 15 kV mit 1623 Hz geeignet, nicht aber in Gleichstromnetzen.

Gleichspannungslokomotiven für 1500 V

Bauarten der Vorgängerbahnen sowie deren Nach- und Umbauten

Als Folge der im Laufe des Ersten Weltkriegs entstandenen Kohleknappheit wurde in den frühen 1920er Jahren mit der Elektrifizierung von Strecken begonnen. Nicht unumstritten war die Entscheidung, allgemein Gleichspannung von 1500 V zu verwenden – dem Beispiel der den New Yorker Bahnhof Grand Central Terminal anfahrenden Bahngesellschaften folgend und in bewusster Abgrenzung zur Elektrifizierung mit Wechselstrom in Deutschland.[7]

Führend waren die Eisenbahngesellschaften PO und Midi, die ihre Haupt- und auch einige Nebenstrecken mit Oberleitung elektrifizierten und 1934 zur PO-Midi fusionierten. Die PLM rüstete ihre Bahnstrecke Culoz–Modane in den Alpen bei identischer Spannung mit seitlichen Stromschienen aus. Auch Strecken des von der ETAT betriebenen westlichen Pariser Vorortnetzes wurden ab 1924 mit 1500 V Gleichspannung und Stromzuführung mittels Stromschienen elektrifiziert.

Aus militärstrategischen Gründen unterblieb jedoch die Elektrifizierung von Strecken der NORD und der EST.[8] Auch die bedeutende Magistrale Paris–Lyon–Marseille, die die drei größten französischen Städte verbindet, wurde bei Gründung der SNCF nur mit Dampflokomotiven befahren.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
BB 1–80PO E 1–80801924–1927Bo’Bo’„Biquettes“
BB 100BB 101–180PO E 101–180801924–1925Bo’Bo’
BB 200BB 201–220PO E 201–220201924Bo’Bo’
BB 300BB 301…324PO E 241–264241938–1939Bo’Bo’
BB 325–355
(urspr.: BB 0325–0355)
SNCF-Nachbau311946–1948
2BB2 4002BB2 401–402PO E 401–402219262’BB2’„Hongroise“; Prototypen mit Kandó-Antrieb, geliefert von Ganz;1941 und 1945 ausgemustert
BB 800BB 811–840Etat BB 011–040301924–1937Bo’Bo’„Libellules“; für Stromschiene 750 und Oberleitung 1500 V
BB 900BB 901…935Etat BB 101–135351936–1937Bo’Bo’
1C 1001SNCF Umbau(1)(1949)1’CoUmbau aus 1CC1 3805
BB 1002–1003SNCF Umbau(2)(1954)Bo’Bo’„Japonaises“; umgebaut aus 1941 für Japan gebauten AEG-Industrieloks
CC 1100CC 1101–1102PO E 1001–100221938C’C’„Mille-pattes“
CC 1103–1112
(bis 1950: E 1003–1012)
SNCF Nachbau101943–1948
BB 1280BB 1281–1288PO E 281–28881900Bo’Bo’„Boîtes à sel“; ursprünglich für Stromschienenbetrieb 600 V, 1930–1935 für Oberleitung 1500 V umgebaut
BB 1289–1293PO E 289–29351904–1912Gepäckloks; ursprünglich für Stromschienenbetrieb 600 V, 1933–1936 für Oberleitung 1500 V umgebaut
BB 1320BB 1321–1324PO E 221–22441927Bo’Bo’
BB 1420BB 1425–1440PO E 225–240161927–1929Bo’Bo’
BB 1500BB 1501–1540Midi E 4001–4040
(SNCF Umbau)
40
(40)
1926–1928
(1945–1946)
Bo’Bo’„BB Midi“ (erste Generation); Umbau zu Rangierloks noch vor der Umzeichnung 1950
BB 1600BB 1601–1650SNCF Umbau(50)(1954–1957)Bo’Bo’Umbau aller BB 4500 zu Rangierloks
BB 1800BB 1801–1810Etat BB 001–010101900Bo’Bo’Gepäcklokomotiven für Stromschienenbetrieb mit 650 V, nicht mehr auf Oberleitung 1500 V umgebaut
2CC2 3001PO E 601119242’CC2’„Gearless“; Prototyp mit Achsmotoren, geliefert von Alco/General Electric; mehrfach umgebaut
2C2 31002C2 3101–3110Midi E 3101–3110101923–19262’Co2’
2BB2 3201PLM 242 AE 111926(2’Bo)(Bo2’)Prototyp
2BB2 3301PLM 242 BE 111925(2’Bo)(Bo2’)Prototyp
2CC2 34002CC2 3401–3404PLM 262 AE 1–441929–1930(2’Co)(Co2’)
1ABBA1 3501PLM 161 AE 111926(1A)Bo+Bo(A1)Prototyp
1ABBA1 36001ABBA1 3601–3610PLM 161 BE 1–10101927(1A)Bo+Bo(1A)
1CC1 37001CC1 3701–3710PLM 161 CE 1–10101928(1’Co)(Co1’)
1CC1 38001CC1 3801–3810PLM 161 DE 1–10101927–19291’Co+Co1’
1C1 3901Midi E 3201119121’C1’Prototyp
BB 4100BB 4101…4190Midi E 4101–4190901928–1932Bo’Bo’„BB Midi“ (zweite Generation)
BB 4200BB 4201–4250Midi E 4201–4250501934–1935Bo’Bo’„BB Midi“ (dritte Generation)
BB 4251–4260SNCF Umbau(10)(1972–1975)Umbau aus BB 4700
BB 4500BB 4501…4599Midi E 4501–4550501923–1924Bo’Bo’„BB Midi“ (erste Generation)
BB 4600BB 4601…4650Midi E 4601–4650501929–1930Bo’Bo’„BB Midi“ (zweite Generation)
BB 4700BB 4701–4717Midi E 4701–4717171933–1935Bo’Bo’„BB Midi“ (dritte Generation)
BB 4718–4721SNCF Umbau(4)(1953–1954)Umbau aus BB 4200
BB 4730BB 4730–4777SNCF Umbau(48)(1976–1980)Bo’Bo’Umbau von BB 4200 und BB 4700 zu Rangierloks
2D2 50002D2 5001–5024Midi E 4801–4824241932–19362’Do2’
2D2 51002D2 5101–5102PO E 701–702219342’Do2’Prototypen
2D2 5104PO E 70411934Prototyp mit Westinghouse-Federantrieb
2D2 5105…5120PO E 705–720161938–1939
2D2 5106, 5112SNCF Umbau(2)(1960–1964)Anpassung der Prototypen 2D2 5101–5102 an die Serie
2D2 53002D2 5301PO E 703119352’BB2’Prototyp
2D2 5302–5306SNCF Nachbau51942–1943
2D2 54002D2 5401–5423Etat E 501–523231936–19382’Do2’„Cyclope“
2D2 55002D2 5501–5502PO E 501–502219252’Do2’„Grand-mère“; Prototypen mit Buchli-Antrieb, geliefert von SLM/BBC
2D2 5503–5537PO E 503–537351933–1935„Nez de cochon“
2D2 5538–5545PO E 538–54581938„Femmes enceintes“
2D2 5546–5550SNCF Nachbau51942–1943„Waterman“

Bauarten der SNCF

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
CC 6001SNCF11946Co’Co’Prototyp
BBB 6002SNCF11948Bo’Bo’Bo’Prototyp
BBB 6003SNCF Umbau(1)(1964)Bo’Bo’Bo’Prototyp, umgebaut aus BBB 20003
CC 6500CC 6501–6574SNCF741969–1975C’C’Nez cassés
CC 6575–6578SNCF Umbau(4)(1995–1996)C’C’Umbau aus CC 21000
SNCF CC 7001–7002SNCF21949Co’Co’Prototypen für CC 7100
BB 7003SNCF(1)(1974)B’B’Prototyp für BB 7200, umgebaut aus BB 15007; 1983 umgebaut in BB 10003
CC 7100CC 7101–7158SNCF581952–1955Co’Co’CC 7107: Weltrekordfahrten 1955
BB 7200BB 7201–7440SNCF2401976–1985B’B’„BB 4400 kW“, „Nez cassés
BB 8001
(urspr.: BB 0401)
SNCF11947Bo’Bo’Prototyp für BB 8100
BB 8100BB 8101–8271SNCF1711948–1955Bo’Bo’
BB 8500BB 8501–8646SNCF1461964–1974B’B’„BB Alsthom“, „Danseuses“
BB 8700BB 8710…8786SNCF Umbau(20)(2001)B’B’Umbau von BB 8500 und BB 88500 für die Maurienne-Linie
BB 9001–9002SNCF21953Bo’Bo’Prototypen, geliefert von SLM/BBC
BB 9003–9004SNCF21952–1954Bo’Bo’Prototypen für BB 9200; BB 9004: Weltrekordfahrten 1955
2D2 91002D2 9101–9135SNCF351950–19512’Do2’„Batteuses“
BB 9200BB 9201–9292SNCF921957–1964Bo’Bo’BB Jacquemin
BB 9300BB 9301–9340SNCF401967–1969Bo’Bo’„BB Jacquemin“
BB 9400BB 9401–9535SNCF1351959–1964B’B’„Vespa“
BB 9600BB 9601–9642SNCF Umbau(42)(1991–1994)B’B’Umbau von BB 9400 für Wendezüge
BB 9700BB 9701–9704SNCF Umbau(4)(1992–1993)Bo’Bo’Umbau von BB 9200 für Doppelstock-Wendezüge
BB 80000BB 80001–80012SNCF Umbau(12)(1995–1997)Bo’Bo’Umbau von BB 8100 zu Rangierloks
BB 88500BB 88501…88574SNCF Umbau(31)(1997)B’B’Umbau von BB 8500 zu Rangierloks

Wechselspannungslokomotiven für 25 kV, 50 Hz

Die Nachteile der Elektrifizierung mit Gleichstrom (aufwendige Fahrleitung, hohe Zahl an Unterwerken) und die Fortschritte im Bereich der Beherrschung der Wechselspannung führten nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Umdenken. Zwar wurde die Achse Paris–Marseille noch mit Gleichspannung elektrifiziert, jedoch konnte die in der französischen Besatzungszone Deutschlands gelegene Höllentalbahn bereits für Experimente mit der bei der Landesstromversorgung üblichen Frequenz von 50 Hz genutzt werden. Damit entfiel der kostspielige Bau von vielen Gleichrichterunterwerken.[7]

Ab 1950 wurde die Fahrleitung des Abschnittes Aix-les-BainsAnnecy der Bahnstrecke Aix-les-Bains–Annemasse mit Wechselspannung von 20 kV bei 50 Hz gespeist, 1953 wurde die Nennspannung auf den endgültigen Wert von 25 kV heraufgesetzt. In der Folge wurde dieses Stromsystem bei den Elektrifizierungen im bisher kaum berücksichtigten Nord- und Ostfrankreich angewendet.

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
BB 10001
(bis 1951: BB 8051)
SNCF11951Bo’Bo’Prototyp; 1964 umgebaut in BB 20006
BB 10002SNCF11951C’C’Prototyp; offiziell erst 1962 in Dienst
BB 10003SNCF Umbau(1)(1983)B’B’Prototyp, umgebaut aus BB 7003 (ex BB 15007); 1997 in BB 15007 rückgebaut
BB 10004SNCF Umbau(1)(1982)B’B’Prototyp, umgebaut aus BB 15055; 1989 rückgebaut
BB 12000BB 12001–12148SNCF1481954–1961Bo’Bo’„Fers à repasser“
BB 13000BB 13001–13053SNCF531954–1957Bo’Bo’„Fers à repasser“
CC 14000CC 14001–14020SNCF201955–1959Co’Co’„Fers à repasser“
CC 14100CC 14101–14202SNCF1021954–1958Co’Co’„Fers à repasser“
BB 15000BB 15001–15065SNCF651971–1978B’B’„BB 4400 kW“, „Nez cassés
BB 16000BB 16001–16062SNCF621958–1963Bo’Bo’„BB Jacquemin“
BB 16100BB 16101–16115SNCF Umbau(15)(1991–1993)Bo’Bo’Umbau von BB 16000 für Doppelstock-Wendezüge
BB 16500BB 16501–16794SNCF2941958–1964B’B’„BB Alsthom“, „Danseuses“
BB 17000BB 17001–17105SNCF1051965–1968B’B’„BB Alsthom“, „Danseuses“

Mehrsystemlokomotiven

Zweisystemlokomotiven für 750 V Gleich- und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
CC 92000CC 92006…92043SNCF91994–1995Co’Co’Baugleich mit BR Class 92, Einsatz im Kanaltunnel; 2011 an Europorte Channel verkauft

Zweisystemlokomotiven für 1500 V Gleich- und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
CC 20001
(bis 1953: CC 6051)
SNCF11950Co’Co’„Grand-mère“; Prototyp für CC 25000, geliefert von SLM/MFO
CC 20002
(urspr.: CC 6052)
SNCF11951Co’Co’Prototyp, abgeleitet von CC 7001–7002
BBB 20003
(urspr.: BB 6053)
SNCF11955Bo’Bo’Bo’Prototyp, abgeleitet von BBB 6002; 1964 umgebaut in BBB 6003
BB 20004SNCF Umbau(1)(1960)B’B’Prototyp für BB 25500, umgebaut aus BB 16540; 1969 rückgebaut
BB 20005SNCF Umbau(1)(1961)Bo’Bo’Prototyp für BB 25100, umgebaut aus BB 16028; 1975 rückgebaut
BB 20006SNCF Umbau(1)(1964)Bo’Bo’Prototyp, umgebaut aus SNCF BB 10001
BB 20011–20012SNCF Umbau(2)(1986)B’B’Prototypen „Sybic“, fabrikneu aus Serie BB 22200 entnommen; 1993 in BB 22379–22380 rückgebaut
CC 21000CC 21001–21004SNCF41969–1974C’C’Nez cassés“, 1995–1966 Umbau in CC 6500
BB 22200BB 22201–22405SNCF2051976–1986B’B’„BB 4400 kW“, „Nez cassés
CC 25000CC 25001–25009SNCF91955–1958Co’Co’„Suisses“
BB 25100BB 25101–25125SNCF251964–1965Bo’Bo’„BB Jacquemin“
BB 25150BB 25151–25195SNCF451967–1977Bo’Bo’„BB Jacquemin“
BB 25200BB 25201–25251SNCF511965–1974Bo’Bo’„BB Jacquemin“
BB 25252–25253SNCF Umbau(2)(1994)Umgenummert aus BB 25201–25202
BB 25254–25259SNCF Umbau(6)(2003–2007)Umgebaut aus BB 25150
BB 25500BB 25501–25694SNCF1941964–1976B’B’„BB Alsthom“, „Danseuses“
BB 26000BB 26001–26234SNCF2341988–1998B’B’„Sybic“
BB 27000BB 27001–27180Fret SNCF1802001–2006Bo’Bo’Alstom Prima EL2U/4
BB 27300BB 27301–27367SNCF Transilien672006–2010Bo’Bo’Alstom Prima EL2P/4

Zweifrequenzlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
BB 20100
(bis 1959: BB 30000)
BB 20101–20102
(bis 1959: BB 30001–30002)
SNCF21958–1959Bo’Bo’Prototypen mit Wechselstrommotoren
BB 20103–20104
(bis 1959: BB 30003–30004)
SNCF21958–1959Prototypen mit Gleichrichter und Gleichstrommotoren
C 20150C 20151–20159SNCF91962C1971 an SBB verkauft, dort als Ee 3/3II 16511–16519 eingereiht
SNCF BB 20200BB 20201–20213SNCF131970B’B’„BB Alsthom“, „Danseuses“

Dreisystemlokomotiven für 1500 und 3000 V Gleich- sowie 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
BB 30001–30002
(bis 1964: BB 26001–26002)
SNCF21961–1963Bo’Bo’Prototypen, abgeleitet von BB 9400
BB 36000BB 36001–36030SNCF301996–2000Bo’Bo’„Astride“
BB 36300BB 36331–36360
(bis 2003/2008: BB 36031–36060)
SNCF302000–2002Bo’Bo’„Astride“; speziell für Güterverkehr Frankreich–Italien

Dreisystemlokomotiven für 1500 V Gleich– sowie 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
BB 37000BB 37001–37060SNCF Fret602004–2006Bo’Bo’Alstom Prima EL3U/4

Viersystemlokomotiven für 1500 und 3000 V Gleich- sowie 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
CC 40100CC 40101–40110SNCF101964–1970C’C’Nez cassés

Verbrennungsmotorlokomotiven

Die Baureihenbezeichnungen der SNCF-Verbrennungslokomotiven ist ähnlich derjenigen der Elektrolokomotiven aufgebaut. Sie bestehen aus zwei Teilen: einer Zahlen- und Buchstabenfolge gefolgt von einer bis zu fünfstellige Zahl. Im ersten Teil wird die Achsfolge ausgedrückt, wobei die Zahlen Laufachsen und die Buchstaben Triebachsen sind. Somit sind BB vierachsige Lokomotiven mit zwei Drehgestellen, CC sechsachsige Lokomotiven. Bei der nachfolgenden Zahl sind sowohl die Baureihenbezeichnung als auch die Ordnungsnummer enthalten. Diesellokomotiven tragen Nummern, die mit 6 oder 7 beginnen.

Rangierlokomotiven tragen Bezeichnungen, die mit Y beginnen und von einer vier- bis fünfstelligen Nummer gefolgt werden.

Bis 1962 wurde für die Diesellokomotiven ein Bezeichnungsschema verwendet, das aus demjenigen der Dampflokomotiven abgeleitet war. Die Bezeichnung bestand aus einer dreistelligen Zahl, dem nachfolgenden Buchstaben D für Diesel, der Baureihenbezeichnung und der Ordnungsnummer. Die Zahl steht dür die Achsfolge; deren erste Ziffer gibt die Anzahl der vorderen Laufachsen, die zweite die der Treibradsätze und die letzte jene der hinteren Laufachsen an. Für fehlende Laufachsen wurde eine 0 eingesetzt.[4] Eine vierachsige Drehgestellokomoitve war somit eine 040, eine dreiachsige Lokomotive eine 030.

Gasturbinenlokomotiven

Wie in der Schweiz und den USA war auch in Frankreich der Gasturbinenantrieb in den 1950er Jahren eine Option. Mit der 040 GA 1 und den beiden CC 80000 baute Renault auf eigene Rechnung drei Prototypen. Eine Serienfertigung von Lokomotiven mit Gasturbinen erfolgte – im Gegensatz zu Triebzügen – jedoch nicht.

Baureihe
(ab 1962)
Nummerierung
(ab 1962)
Bezeichnung
(bis 1962)
HerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
040 GA 1SNCF11952Bo’Bo’Prototyp
CC 80000CC 80001–80002060 GA 1–2SNCF21959–1961Co’Co’Prototypen

Diesellokomotiven

Im Jahr der Verstaatlichung der großen Privatbahnen war die Dieseltraktion noch kaum entwickelt. Die PLM hatte 1930 einen Wettbewerb ausgeschrieben, in dessen Folge vier Prototypen und eine Kleinserie (4 DMD, spätere BB 60031–60033 der SNCF) entstanden. 1937 und 1938 kamen zwei Gelenklokomotiven hinzu; bei der Auslieferung der 262 AD war die PLM bereits in der SNCF aufgegangen.[9]

Für den Rangierdienst hatte die ETAT in den Jahren 1931/1932 17 Kleinlokomotiven angeschafft, die in den Bestand der SNCF übergingen und dort als Baureihe YY 60210 liefen.

Für Streckendienst

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

Baureihe
(ab 1962)
Nummerierung
(ab 1962)
Bezeichnung
(bis 1962)
HerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
262 DA 1PLM 262 AD 1119382’Co2’+2’Co2’Prototyp
262 DB 1PLM 262 BD 1119382’Co2’+2’Co2’Prototyp
BB 60001040 DI 1
(urspr. Y 9006)
CFD 433 F11961B’B’Prototyp für BB 71000
C 60002030 DC 1–2SNCF21950CPrototypen
BB 60011040 DB 1PLM 4 AMD 111932(A1A)(A1A)Prototyp; 1952 in Bo’Bo’ umgebaut
BB 60021040 DC 1PLM 4 CMD 111934Bo’Bo’Prototyp
BB 60031–60033040 DD 1–3PLM 4 DMD 1–331938–1939Bo’Bo’Prototypen
BB 60041040 DF 1SNCF11952Bo’Bo’Prototyp
1D1 60051141 DA 1PLM 141 AMD 1119341’Do1’Prototyp
BB 60000BB 60001–60175SNCF Fret, SNCF Infra1752006–2011B’B’
BB 61000BB 61001–61023SNCF Fret232002–2004B’B’MaK G 1206
C 61000C 61001–61048030 DA 1–48SNCF481950–1953C
TC 61100TC 61101–61112030 DTA 1–12SNCF121950–1953CFührerstandslose Booster zu C 61000
A1AA1A 62000A1AA1A 62001–62100040 DA 1–100SNCF1001946–1947(A1A)(A1A)„Yaya“, Baldwin DRS-6-4-660
BB 62400BB 62403, 62528NS 2403, 2528NS21990Bo’Bo’„Les Hollandaises“
BB 63000BB 63001–63250040 DE 1–240SNCF2501953–1964Bo’Bo’„BB Brissonneau et Lotz“ mit Sulzer-Dieselmotoren
BB 63400BB 63401–63423040 DE 401–423SNCF231959–1960Bo’Bo’„BB Brissonneau et Lotz“ mit SACM-Dieselmotoren, finanziert von Eurofima
BB 63500BB 63501–64080040 DE 501–850SNCF5801956–1971Bo’Bo’„BB Brissonneau et Lotz“ mit SACM-Dieselmotoren
BB 64700BB 64701–64723SNCF Umbau(23)(1990–1992)Bo’Bo’Umbau von BB 63500 zu schweren Rangierloks
TBB 64800TBB 64801–64819SNCF Umbau(19)(1989–1992)Bo’Bo’Führerstandslose Booster zu BB 64700; umgebaut aus BB 63000
CC 65000CC 65001–65020060 DB 1–20SNCF201957–1958Co’Co’„Sous-marin“, zweimotorig
CC 65500
(bis 1965: CC 64000)
CC 65501–65535
(bis 1965: CC 64001–64032)
060 DA 1–35SNCF351955–1959Co’Co’„Dakota“
BB 6600066001–66318040 DG 1–84SNCF3181959–1968Bo’Bo’„Les Mouettes“
BB 6640066401–66506SNCF1061968–1971Bo’Bo’wie BB 66000, aber mit Zugheizung
BB 6660066604–6661366301-66313SNCF131960–1962Bo’Bo’BB 66000 mit Pielstick-Motor
BB 6670066701–66734-SNCF341985–1991, 2003–2004Bo’Bo’Umbau BB 66000 zu Rangierlok
BB 6690066901–66902040 DG 501-502SNCF21961Bo’Bo’BB 66000 mit Sulzer-Motor
BB 67000BB 67001–67124SNCF1241963–1968B’B’
BB 67200BB 67201–67280SNCF Umbau(80)(1980–2007)B’B’Umbau von BB 67000 für Arbeits- und Rettungszüge auf TGV-Strecken
BB 67300BB 67301–67370SNCF701967–1969B’B’
BB 67371–67390SNCF Umbau(20)(1975–1979)Umbau aus BB 67000
BB 67400BB 67401–67632SNCF2321969–1975B’B’
A1AA1A 68000A1AA1A 68000–68085SNCF801963–1968(A1A)(A1A)Sulzer-Motor
A1AA1A 68500A1A A1A 68501–68540SNCF29 + !2 aus Umbau von A1AA1A 680001963–1968(A1A)(A1A)SACM-Motor
BB 69000BB 69001–69002SNCF21964B’B’Prototypen, zweimotorig
BB 69200BB 69191...69318SNCF Fret, SNCF Infra912005–2009Bo’Bo’Modernisierung von BB 66000
BB 69400BB 69402...69506SNCF Fret, SNCF Infra752004–2009Bo’Bo’Modernisierung von BB 66400
CC 70000CC 70001–70002SNCF21965–1966C’C’Prototypen, zweimotorig
BB 71000BB 71001–71030SNCF301965–1966B’B’
CC 72000CC 72001–72092SNCF921967–1974C’C’Nez cassés
CC 72100CC 72121…72190SNCF Umbau(30)(2002–2004)C’C’Remotorisierte CC 72000
BB 75000BB 75001–75099SNCF992007–2010Bo’Bo’Alstom Prima DE 33 B AC
BB 75100BB 75101–75133SNCF332007–2010Bo’Bo’Alstom Prima DE 33 B AC
BB 75400BB 75401–75468SNCF682010–2012Bo’Bo’Alstom Prima DE 33 B AC

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

Baureihe
(ab 1962)
Nummerierung
(ab 1962)
Bezeichnung
(bis 1962)
HerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
SNCF Y 2100Y 2101–2152SNCF521952–53B
SNCF Y 2200Y 2201–2340SNCF1401956–60B
SNCF Y 2400Y 2401–2519SNCF1191962–69B
SNCF Y 5100Y 5101–5162SNCF621960–62B
SNCF Y 5200Y 5201–5216SNCF161962–63B
SNCF Y 6000Y 6001–6004SNCF41951B
SNCF Y 6020Y 6021–6041ETAT, PLM, EST, AL, Nord211931–1932B
SNCF Y 6200Y 6201–6330SNCF1301949–55B
SNCF Y 6400Y6401–6627SNCF2271954–58B
SNCF Y 7100Y7101–7310SNCF2101958–62B
SNCF Y 7400Y 7001, 7401–7888SNCF4891959, 1963–72B
SNCF Y 8000Y 8001–8375SNCF3751977–89B
SNCF Y 8400Y 8401–8550SNCF1501990–95Bwie Y 8000, aber mit Funkfernsteuerung
SNCF Y 9000Y 9001–9200SNCF200 (Option auf 300)seit 2010BModernisierung aus Y 7100 und 7400
SNCF Y 11200Y 11251–11252SNCF21953, 1956B
SNCF Y 50100Y 50101–50110DB 030 Y 1-10Wehrmacht10vor 1945C
SNCF Y 51100Y 51101–51150Y 9101–9150SNCF501953–56B
SNCF Y 51200Y 51201–51238Y 9201–9238SNCF381954–1960B
SNCF Y BLY BL 160–161SNCF21969B

Elektrotriebwagen

Für Stromschienenbetrieb

BaureiheNummerierung
(ab 1962)
Bezeichnung
(bis 1962)
HerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
SNCF Z 1200Z 1201–1215Z 23029–23054État TE 1019–1044261921(A1A)(A1A)»Standard 2e série«
SNCF Z 1300Z 1301–1340Z 23061–23110État501924Bo’Bo’+2’2’»Standard 3e série«
SNCF Z 1400Z 1401–1408, Z 1411–1498Z 23111–205État951925–1927Bo’Bo’+2’2’»Standard 4e série«
SNCF Z 1500Z 1501–1507, Z 1511–1575Z 23114...23135, Z 23211–23275État721927-1930Bo’Bo’+2’2’»Standard 5e série«
SNCF Z 5176-5182Z 5176–5182SNCF7Umbau 1985Bo’Bo’+2’2’Umbau aus Z 5100

Gleichspannungstriebwagen

Außer Dienst gestelltAktive Fahrzeuge

Wechselspannungstriebwagen

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierung
(ab 1962)
Bezeichnung
(bis 1962)
HerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
SNCF Z 6006-6009Z 6006–6009Z 9056–9059SNCF41960–19612’B’+2’2’+2’2’technisch verschiedene Prototypen für Z 6100
SNCF Z 6100Z 6101–6185SNCF851965–19712’B’+2’2’+2’2’"Petits gris"
SNCF Z 6300Z 6301–6336SNCF351967–19702’B’+2’2’+2’2’kürzere Wagenkästen als Z 6100
SNCF Z 6400Z 6401/2–6549/50SNCF/Transilien751976–1979Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
SNCF Z 8000Z 8001–8002Z 9060–9061SNCF21962Bo’Bo’Wechselstromversion der Z 7100
SNCF Z 9051-9052Z 9051, Z 9052Z 4123, Z 4157PO Z 2310021953Bo’Bo’+2’2’Umbau für Versuchsbetrieb 25 kV, 50 Hz
SNCF Z 6001–6002Z 6001–6002Z9053–9054DR21950, 1951Bo’2’+2’2’+2’Bo’Umbau auf 25 kV, 50 Hz
SNCF Z 9055Z 6004Z 9055Ètat Z 2308111951Bo’Bo’+2’2’Umbau für Versuchsbetrieb 25 kV, 50 Hz
SNCF Z 11500Z 11501–11522SNCF221986–1987Bo’Bo’+2’2’Einsystemwechselstromvariante von Z 7300

Zweisystemtriebwagen

Nachfolgende Baureihen sind alle in Betrieb.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
Z 8100 (MI 79)Z 8101–8220SNCF/RATP1191980Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’Nachfolgebaureihe Z 8400 (MI 84)
Z 8800 (Z 2N)Z 8801–8915SNCF581985–1988
Z 9500 (Z2)Z 9501–9518, Z 99581–99582SNCF201982–1983Bo’Bo’+2’2’
Z 9600 (Z2)Z 9601–9636SNCF361984–1986Bo’Bo’+2’2’
Z 20500 (Z 2N)Z 20501–20887SNCF1941988–1998
Z 20900 (Z 2N)Z 20901–21007SNCF542001–2004
Z 21500 (Z TER)Z 21501–21613SNCF572002–20042’Bo’+2’2’+Bo’2’
Z 22500 (MI 2N)Z 22501–22605SNCF531996–2000
Z 23500 (TER 2N)Z 23501–23580SNCF801998–2000
Z 24500 (TER 2N NG)Z 24501–24799SNCF1452004–2010dreiteilig
Z 26500 (TER 2N NG)Z 26501–26633SNCF662004–201042 vierteilige
24 sechsteilige
Z 27500 (ZGC)Z 27501–27949SNCF2112005–2010Bo’2’2’Bo’ / Bo’2’2’2’Bo’
Z 50000 (Francilien)Z 50001–SNCF>3002009–Bo’2’Bo’Bo’2’2’Bo’2’Bo’
Bo’2’Bo’Bo’2’Bo’2’Bo’
sieben- oder achtteilige Züge
Z 51500 (Régiolis)Z 51503/04–SNCF392014–Bo’2’2’2’Bo’
Z 54500 (Régiolis)Z 54501/02–SNCF102014–Bo’2’2’2’Bo’für den Vorortverkehr
Z 55500 (Régio 2N)Z 55503/04–SNCF1502014–
Z 56300 (Régio 2N)Z 56301/02–SNCF342014–für Midi-Oberleitung
Z 56500 (Régio 2N)Z 56501/02–SNCF132015–für Vmax=200 km/h
Z 92050 (Z 2N)Z 92051–92061SNCF61996
U 25500 (Siemens Avanto)U 25501/02 – U 25553/54SNCF272006–2010Bo’2’2’Bo’Linie T4, Tram-Train Mulhouse–Vallée de la Thur 750 V/25 kV, auch als TT01–TT27 bezeichnet
U 52500 (Citadis Dualis)U 52501/02 – U 52547/48SNCF242011–2013Tram-Train Lyon 750 V/1,5 kV, auch als TT201–TT224 bezeichnet
U 53500 (Citadis Dualis)U 53501/02 – U 53547/48SNCF242011–2015Tram-Train Nantes 750 V/25 kV, auch als TT101–TT124 bezeichnet
U 53600 (Citadis Dualis)U 53601/02 – U 53629/30SNCF152017–Transilien, 750 V/25 kV, auch als TT301–TT315 bezeichnet
SNCF OxygèneSNCF282023–Intercités mit 200 km/h

Zweikrafttriebwagen

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
SNCF XAT 1000 „Amphibies“XAT 1001–1002PO-Midi21939Bo’2’1,5 kV Gleichspannung und Dieselantrieb
SNCF B 81500 (BGC)B 81501–B 81869SNCF1852004Bo’2’2’Bo’ (Dreiteiler)
Bo’2’2’2’Bo’ (Vierteiler)
1,5 kV Gleichspannung und Dieselantrieb
SNCF B 82500 (BBGC)B 82501–82791SNCF1412004Bo’2’2’2’Bo’1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~ und Dieselantrieb
B 83500 (Régiolis)B 83503/04–SNCF392014-Bo’2’2’2’Bo’ (vierteilig)
Bo’2’2’2’+Bo’2’2’Bo’ (sechsteilig)
1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~ und Dieselantrieb
für Vorortverkehr
B 84500 (Régiolis)B 84505/06–SNCF572014-Bo’2’2’2’Bo’ (vierteilig)
Bo’2’2’2’+Bo’2’2’Bo’ (sechsteilig)
1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~ und Dieselantrieb
für Regionalverkehr
B85000SNCF39Bo’2’2’2’+Bo’2’2’Bo’1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~ und Dieselantrieb

Hochgeschwindigkeitstriebzüge (TGV)

Aktive Baureihen sind in der Tabelle mit dunklerem Grau hinterlegt.

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
TGV 23000 (TGV Sud-Est)1–37, 39–69, 71–87, 89–98, 100–102SNCF1001978–1985Bo’Bo’+Bo’2’2’2’2’­2’2’2’Bo’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV = und 25 kV, 50 Hz ~
TGV 33000 (TGV Sud-Est)110–118SNCF81978–1985Bo’Bo’+Bo’2’2’2’2’­2’2’2’Bo’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz und 15 kV, 16,7 Hz ~ (seit 2013 durch TGV POS ersetzt)
TGV 92300 (TGV La Poste)951–957SNCF3,51978–1985Bo’Bo’+Bo’2’2’2’2’­2’2’2’Bo’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~
TGV 24000 (TGV Atlantique)301–405SNCF1051988–1992Bo’Bo’+2’2’2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~
TGV 28000 (TGV Réseau)501–514, 534–554SNCF331992–1994Bo’Bo’+2’2’2’2’2’­2’2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz ~
TGV 38000 (TGV Réseau)4501–4507, 4510–4529, 4551SNCF271992–1994Bo’Bo’+2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV, 3 kV = und 25 kV, 50 Hz ~
TGV 37300 (TGV TMST (Eurostar))3001–3021, 3101–3107, 3201–3231, 3301–3313SNCF381993–1996Bo’Bo’+Bo’2’2’2’2’­2’2’2’2’2’Bo’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 3 kV = und 25 kV, 50 Hz ~ (einige Züge können auch unter 1,5 kV verkehren)
TGV 38000 (TGV PBA (Paris-Brüssel-Amsterdam))4532–4540Thalys91995–1996Bo’Bo’+2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV, 3 kV = und 25 kV, 50 Hz ~
TGV 43000 (TGV PBKA (Paris-Brüssel-Köln/Amsterdam))4301–4307, 4321, 4322, 4331, 4332, 4341–4346Thalys171995–1996Bo’Bo’+2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Viersystemzüge: 1,5 kV, 3 kV =, 25 kV, 50 Hz und 15 kV, 16,7 Hz ~
TGV 29000 (TGV Duplex)201–290SNCF881995–2006Bo’Bo’+2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV = und 25 kV, 50 Hz ~
TGV 28600 (TGV Duplex Réseau)601–619SNCF192006–2007Bo’Bo’+2’2’2’2’­2’2’2’2’2’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV = und 25 kV, 50 Hz ~, Triebköpfe TGV Réseau
TGV 29700 (TGV Duplex Dasye)701–752SNCF502008–2012Bo’Bo’+2’2’2’2’2’­2’2’2’2’+Bo’Bo’Zweisystemzüge: 1,5 kV = und 25 kV, 50 Hz ~
TGV 38400 (TGV POS (Paris-Ostfrankreich-Süddeutschland))4401–4419SNCF/SBB172006–2007Bo’Bo’+2’2’2’2’2’­2’2’2’2’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz und 15 kV, 16,7 Hz ~ (seit 2013 für TGV Lyria im Einsatz)
TGV 31000 (TGV 2N2 (Euroduplex))4701–4730SNCF302011–Bo’Bo’+2’2’2’2’2’­2’2’2’2’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV =, 25 kV, 50 Hz und 15 kV, 16,7 Hz ~
TGV 31000 (TGV 2N2 (Euroduplex))801–825SNCF252013–Bo’Bo’+2’2’2’2’2’­2’2’2’2’+Bo’Bo’Dreisystemzüge: 1,5 kV, 3 kV = und 25 kV, 50 Hz ~ (für den Einsatz nach Spanien)
TGV MSNCF115Viersystemzüge: 1,5 kV, 3 kV = und 25 kV/50 Hz, 15 kV/16,7 Hz ~

Verbrennungsmotortriebwagen

Benzin- und Dieseltriebwagen

1962 verfügte die SNCF über 1100 Dieseltriebwagen und mehr als 900 Beiwagen. In jenem Jahr erbrachten diese Fahrzeuge bereits 44 % der Leistungen im Reiseverkehr. Sie zählten überwiegend zu den „Autorails unifiés“ (etwa: Einheitstriebwagen), die entsprechend ihrer Leistung in PS (fr: ch) auch als Unifié 150 ch (X 5800 „Mobylette“), 300 ch (X 3800 „Picasso“), 425 ch (X 4300, X 4500 und X 4630 „Caravelle“), 600 ch (X 2400) und 825 ch (X 2800) bezeichnet wurden.[10]

Außer Dienst gestelltAktive Fahrzeuge
Vor 1947 entstandene Baureihen:

Nach 1947 entstandene Baureihen:

Gasturbinentriebwagen

BaureiheNummerierungHerkunftAnzahlIndienststellungAchsfolgeBemerkungenBild
SNCF TGSX4365+X2061, später XBSD4365+XAS2061, dann TA101+TAD102SNCF11967Versuchsfahrzeug, Umbau aus X4365 und XR8579
TGV 001TDu001 + TRAu20701 + TRAu50001 + TRBu30701 + TDu 002SNCF11972Bo’Bo’Bo’Bo’Bo’Bo’fünfteiliger Prototyp
T 1000T 1001/1501 - 1014/1514SNCF141970
T 2000T 2001/2 - 2081/2SNCF411972

Fahrzeuge für Meterspur

Die SNCF betreibt die Chemins de fer de la Corse, den Mont-Blanc Express, die Ligne de Cerdagne und den Chemin de fer du Blanc-Argent.[11]

Elektrotriebwagen

ausgemustertAktive Fahrzeuge

Diesellokomotiven

Dieseltriebwagen

ausgemustertAktive Fahrzeuge

Literatur

  • Thomas Estler: Loks der französischen Staatsbahn SNCF. seit 1938. 1. Auflage. transpress, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-613-71480-9.
  • David Haydock: French Railways. Locomotives & Multiple Units. 5th Auflage. Platform 5 Publishing Ltd., Sheffield 2011, ISBN 978-1-902336-90-9.

Einzelnachweise

  1. J. Michael Mehltretter: Mit Volldampf voraus. Leistung und Technik von Dampflokomotiven. 1. Auflage. Transpress, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-613-71469-4, S. 314.
  2. Clive Lamming: Les réseaux français et la naissance de la SNCF (1938–1950). 2006, ISBN 2-8302-2147-8, S. 70 f.
  3. J. Michael Mehltretter: Mit Volldampf voraus. Leistung und Technik von Dampflokomotiven, S. 69.
  4. a b c Yves Broncard, Bertold Mauch: Dampflokomotiven in Frankreich Staats-, Privat- u. Werkbahnen in d. Jahren 1960 - 1975. Stuttgart 1979, ISBN 978-3-440-04736-1, Anmerkung zum Nummernschema der französischen Dampflokomotiven, S. 8.
  5. L’industrie américaine à la rescousse in: Ferrovissime Nr. 35, Sonderseite 2 ff.
  6. Pourquoi 240 P? in: Ferrovissime Nr. 1, S. 10.
  7. a b La difficile gestation du 25 kV 50 Hz in: Ferrovissime Nr. 108, S. 36 ff.
  8. Didier Janssoone: L’Histoire des chemins de fer pour les nuls. Éditions First, Paris 2015, ISBN 978-2-7540-5928-2, S. 64 ff.
  9. Thierry Leleu: La grande encyclopédie des locomotives françaises. 1 – les locomotives et locotracteurs diesel. Les Éditions du Cabri, Breil-sur-Roya 2013, ISBN 978-2-914603-60-7, S. 4 ff.
  10. Les autorails unifiés font de la résistance in: Ferrovissime Nr. 16, S. 12 ff.
  11. Haydock 2011, S. 173 ff