Liste der Baudenkmäler in Kasendorf

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem oberfränkischen Markt Kasendorf zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 27. Juli 2016 wieder und enthält 62 Baudenkmäler.

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Reut; Fichtig; Industriestraße; Industriestraße 30; Gemitzen; Röte; Mainschrot; Wacholderleite; Hauenreuth; Äulein
(Standort)
Teil der Grenzsteinreihe der ehemaligen Hochgerichtsgrenze zwischen dem Fürstentum Brandenburg-Kulmbach und der Herrschaft ThurnauGrenzvertrag vom 26. Mai 1699; 9 Grenzsteine, hochrechteckige Sandsteinpfeiler mit segmentbogigem Abschluss und Wappen, bezeichnet „1699“; weitere Steine dieser Grenzreihe: D-4-77-128-270, D-4-77-157-53, D-4-77-157-55
ehemals unter diesen Nummern separat aufgeführt:
D-4-77-124-25 (Quelle, Am „Alten Berg“)
D-4-77-124-26 (Bocksrück; Flürlein, im Gemeindegebiet)
D-4-77-124-28 (Lange Ruh, „Unter den Euckerswinkel beym Anfange des Fichtigs“ (Homann Nr. 25))
D-4-77-124-29 (Fichtig, „An der Walberg. Einfahrt bei der Birg gegen den Schuläckerlein“ (Homann Nr. 26), heute dicht am Friesenbach)
D-4-77-124-30 (Flur, „An dem Schuläckerlein an der Eck wo der Fußsteeg von Heubsch nach Casendorf gehet“ (Homann Nr. 27))
D-4-77-124-31 (Gemitzen, „Bei dem Rödleinsbaum auf der Wiese“ (Homann Nr. 29))
D-4-77-124-32 (Gemitzen, „Am Maidholz“ (Homann Nr. 30))
D-4-77-124-57 (Röte, 1 km nordwestlich Hutschdorf an Fuhrweg, neben Grenzstein von 1772; „Nr. 41: An den Culmbacher Fußsteig so von Thurnau gehet, der Marter oberhalb der sieben Bäume“)
D-4-77-124-58 (Grenzstein „Nr. 42: Bey dem Pühel“)
D-4-77-124-28
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[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:50.04759,11.34275!/D:Reut; Fichtig; Industriestraße; Industriestraße 30; Gemitzen; Röte; Mainschrot; Wacholderleite; Hauenreuth; Äulein, Teil der Grenzsteinreihe der ehemaligen Hochgerichtsgrenze zwischen dem Fürstentum Brandenburg-Kulmbach und der Herrschaft Thurnau!/|BW]]
Am Turmberg 5
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1770“; zugehörige Nebengebäude, wohl 19. JahrhundertD-4-77-124-63
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Wohnhaus
Hinterer Markt 3
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkgiebel, im Kern 17./18. JahrhundertD-4-77-124-1
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Wohnhaus
Kirchstraße 1
(Standort)
WohnhausZweigeschossiges Mansarddachhaus, bezeichnet „1882“D-4-77-124-3
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Wohnhaus
Kirchstraße 3
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches RentamtStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Walmdach, Tordurchfahrt bezeichnet „1730“D-4-77-124-4
Wikidata
Ehemaliges markgräfliches Rentamt
Kirchstraße 6
(Standort)
Ehemaliges PfarrhausStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Walmdach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, bezeichnet „1733“D-4-77-124-5
Wikidata
Ehemaliges Pfarrhaus
Kirchstraße 6, rückwärtig
(Standort)
Anbau und TorKirchstraße 6 zugehörigD-4-77-124-5
Wikidata
Anbau und Tor
Kirchstraße 7
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Halbwalmdach, bezeichnet „1807“D-4-77-124-6
Wikidata
Wohnhaus
Kirchstraße 8
(Standort)
PfarrscheuneEingeschossiger Satteldachbau, 17. JahrhundertD-4-77-124-65
Wikidata
Pfarrscheune
Kirchstraße 9
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Fachwerkgiebel, Halbwalm, bezeichnet „1807“D-4-77-124-7
Wikidata
Wohnhaus
Kirchstraße 28
(Standort)
MühleHakenförmiger zweigeschossiger Giebelbau mit Halbwalm, bezeichnet „1873“D-4-77-124-9
Wikidata
Mühle
Kirchstraße 28
(Standort)
MühleNebengebäude, bezeichnet „1835“D-4-77-124-9
Wikidata
Mühle
Nähe Kirchstraße
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der TäuferSaalbau mit eingezogenem Chor und dreigeschossigem Westturm, Neubau von 1492 durch Meister Heinrich (Teusing?), Langhaus um 1700 neuerrichtet; mit AusstattungD-4-77-124-8Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
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Nähe Kirchstraße
(Standort)
KirchhofMit UmmauerungD-4-77-124-8BW
Marktplatz 2
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinrahmungen, 18. Jahrhundert

Rückwärtige Bebauung

D-4-77-124-10
Wikidata
Wohnhaus
Marktplatz 3
(Standort)
WohnhausStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Schopfwalmdach, Tordurchfahrt bezeichnet „1775“D-4-77-124-11
Wikidata
Wohnhaus
Marktplatz 5
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Schwarzes RossStattlicher zweigeschossiger Halbwalmdachbau, 18. Jahrhundert

Angebauter dreigeschossiger Festsaaltrakt, 1893 von Aug. Levermann

D-4-77-124-64
Wikidata
Ehemaliger Gasthof Schwarzes Ross
Marktplatz 6
(Standort)
WohnhausZweigeschossiges Eckhaus mit Zierfachwerkgiebel, Satteldach, wohl zweite Hälfte 18. JahrhundertD-4-77-124-12
Wikidata
Wohnhaus
Marktplatz 7
(Standort)
WohnhausZweigeschossiges Giebelhaus, im Kern 17./18. JahrhundertD-4-77-124-13
Wikidata
Wohnhaus
Marktplatz 8
(Standort)
RathausStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, Mitte 18. Jahrhundert, rückseitiges Hoftor bezeichnet „1752“D-4-77-124-14
Wikidata
Rathaus
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Marktplatz 9
(Standort)
GasthausHofmauer mit Tordurchfahrt und Pforte, bezeichnet „1723“D-4-77-124-15
Wikidata
Gasthaus
Marktplatz 11
(Standort)
WohnhausZweigeschossiges Eckhaus, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Satteldach, wohl erste Hälfte 19. JahrhundertD-4-77-124-16
Wikidata
Wohnhaus
Auf dem Marktplatz
(Standort)
BrunnenMit achtseitigem Becken und Figur des Herkules auf Pfeiler, bezeichnet „1737“D-4-77-124-19
Wikidata
Brunnen
Thurnauer Straße 2
(Standort)
TürrahmungSandstein, 18. JahrhundertD-4-77-124-17
Wikidata
Türrahmung
Thurnauer Straße 6
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Giebelbau, Türrahmung bezeichnet „1818“, im Kern wohl 17. JahrhundertD-4-77-124-18
Wikidata
BW
Flur, am Fußweg nach Heubsch
(Standort)
KreuzsteinSandstein, mittelalterlichD-4-77-124-20Kreuzstein
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Nähe Kulmbacher Straße, am Ortsausgang
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/18D-4-77-124-22
Wikidata
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/18
Nähe Simonweg, am Turmberg
(Standort)
KelleranlagenBruchsteingewölbe, Ende 18. JahrhundertD-4-77-124-61
Wikidata
BW
Nähe Simonweg, am Prelitz
(Standort)
KelleranlagenDrei Felsenkeller, um 1842D-4-77-124-61
Wikidata
BW
Turmberg, auf Bergkuppe südlich vom Ort
(Standort)
Sogenannter MagnusturmNiedriger, gedrungener Rundturm, ursprünglich wohl Bergfried einer mittelalterlichen Burg, 1498 in das markgräfliche Signalsystem aus Feuer-Wachttürmen einbezogenD-4-77-124-23
Wikidata
Sogenannter Magnusturm
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Turmberg, um Bergkrone
(Standort)
MauerOttonische Lehm-Kalksteinmauer in Resten erhalten, darunter Reste eines vorgeschichtlichen WallesD-4-77-124-24
Wikidata
Mauer
Quelle, Am „Alten Berg“
(Standort)
Bogenbrücke der ältesten vornapoleonischen StraßenführungD-4-77-124-25
Wikidata
BW
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
in Azendorf
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. KilianChorturmkirche, im Kern wohl spätromanisch, Veränderungen der Spätgotik, des 17. und 18. Jahrhunderts; mit AusstattungD-4-77-124-34
Wikidata
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Kilian
in Azendorf
(Standort)
KirchhofmauerBruchstein, wohl 16. JahrhundertD-4-77-124-34
Wikidata
Kirchhofmauer
Azendorf 15
(Standort)
Evangelisch-lutherisches PfarrhausZweigeschossiger Giebelbau, Erdgeschoss mit Rahmungen von 1735, Obergeschoss modernD-4-77-124-35
Wikidata
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Döllnitz 17
(Standort)
WohnstallhausZweigeschossiger Giebelbau mit Riegelfachwerkgiebel, im Kern wohl 17. Jahrhundert, bezeichnet „1793“D-4-77-124-36
Wikidata
Wohnstallhaus
Döllnitz 17, am Friesenbach vor dem ehemaligen Schulhaus
(Standort)
BrunnenGusseiserner Pfeiler mit kleiner Schale, um 1900D-4-77-124-37
Wikidata
Brunnen

Döllnitz 37
(Standort)
Ehemalige PulvermühleZweigeschossiger Halbwalmdachbau, bezeichnet 1849D-4-77-124-54
Wikidata
Ehemalige Pulvermühle
Döllnitz 41
(Standort)
Ehemaliges SchulhausZweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Dachreiter, Heimatstil, 1908D-4-77-124-59
Wikidata
Ehemaliges Schulhaus
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Dölnitz 54, Ortsausgang in Richtung Krumme Fohre
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/181923 errichtetD-4-77-124-38
Wikidata
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/18
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Heubsch 8
(Standort)
Ehemalige SchuleZweigeschossiger Halbwalmdachbau, späthistoristisch, 1907

Nebengebäude

D-4-77-124-60
Wikidata
Ehemalige Schule
Heubsch 41
(Standort)
Ehemalige Papiermühle, HauptgebäudeStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1767“D-4-77-124-39
Wikidata
Ehemalige Papiermühle, Hauptgebäude
Heubsch 41
(Standort)
Ehemalige Papiermühle, NebengebäudeDreiflügelig, mit zweigeschossigen Scheunen und ehemaligem Brauhaus, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; mit AusstattungD-4-77-124-39
Wikidata
Ehemalige Papiermühle, Nebengebäude
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Lindenberg 3
(Standort)
WohnhausZweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerk, frühes 19. JahrhundertD-4-77-124-62Wohnhaus
Lindenberg 5
(Standort)
WohnstallhausEingeschossiger Sandsteinquaderbau, um 1820–30D-4-77-124-40
Wikidata
Wohnstallhaus
Lindenberg 5, im Garten
(Standort)
Burgstall des Schlosses aus dem 18. Jahrhundert18. JahrhundertD-4-77-124-40
Wikidata
Burgstall des Schlosses aus dem 18. Jahrhundert
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Lopp 14
(Standort)
WohnstallhausStattlicher zweigeschossiger Walmdachbau, Obergeschoss verschiefert, 18. JahrhundertD-4-77-124-41
Wikidata
Wohnstallhaus
Lopp 16
(Standort)
WohnstallhausZweigeschossiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und Schiefergiebel, Türrahmung bezeichnet „1857“

Nebengebäude

D-4-77-124-42
Wikidata
Wohnstallhaus
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Judengasse, Peesten 25
(Standort)
Ehemaliges herrschaftliches WohnhausStattlicher Mansardwalmdachbau, Erdgeschoss Mitte 18. Jahrhundert, südliche Anbauten bezeichnet „1826“ und „1835“D-4-77-124-50
Wikidata
Ehemaliges herrschaftliches Wohnhaus
Judengasse, Peesten 25
(Standort)
GartenumzäunungBezeichnet „1815“D-4-77-124-50
Wikidata
Gartenumzäunung
Judengasse, Peesten 25
(Standort)
Stützmauer mit NebengebäudeBezeichnet „1859“D-4-77-124-50
Wikidata
Stützmauer mit Nebengebäude
Peesten 9
(Standort)
Ehemaliger Wirtschaftshof der gräflichen GutsverwaltungEingeschossiger gestreckter Wohnstallbau, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Türrahmung bezeichnet „1776“D-4-77-124-45
Wikidata
Ehemaliger Wirtschaftshof der gräflichen Gutsverwaltung
Peesten 9
(Standort)
Ehemaliger Wirtschaftshof der gräflichen GutsverwaltungWeitläufige Ummauerung mit rustizierten Torpfeilern, drittes Viertel 18. JahrhundertD-4-77-124-45
Wikidata
Ehemaliger Wirtschaftshof der gräflichen Gutsverwaltung
Peesten 14
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Walmdachbau, erste Hälfte 19. JahrhundertD-4-77-124-46
Wikidata
Wohnhaus
Peesten 18
(Standort)
Ehemaliges gräfliches Amtshaus, sogenanntes SchlossStattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit dreigeschossigem Mittelrisalit und hohem Mansardwalmdach, bezeichnet „1725“D-4-77-124-47
Wikidata
Ehemaliges gräfliches Amtshaus, sogenanntes Schloss
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Peesten 20
(Standort)
Ehemaliges evangelisches PfarrhausVerputzter zweigeschossiger Fachwerkbau mit hohem Walmdach, 1715, über Kern des 16./17. JahrhundertsD-4-77-124-48
Wikidata
Ehemaliges evangelisches Pfarrhaus
Peesten 21
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. MariaSaalkirche mit Turm im nördlichen Chorwinkel, Neubau von 1873 mit älterem Kern; mit AusstattungD-4-77-124-43
Wikidata
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria
weitere Bilder
Peesten 21
(Standort)
KirchhofUmmauerter Friedhof, mit Grabdenkmälern ab Mitte 19. JahrhundertD-4-77-124-44
Wikidata
BW
Peesten 22
(Standort)
WohnhausZweigeschossiger Traufseitbau mit Riegelfachwerk, wohl erstes Viertel 19. JahrhundertD-4-77-124-49
Wikidata
Wohnhaus
Peesten 27
(Standort)
WohnstallhausMit Sandsteinquadererdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und Frackdach, bezeichnet „1783“D-4-77-124-51
Wikidata
Wohnstallhaus
Peesten 35
(Standort)
BackhausSandsteinquaderbauD-4-77-124-51
Wikidata
Backhaus
In Peesten, am Dorfplatz
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/18D-4-77-124-52
Wikidata
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914/18
Nähe Judengasse, unterhalb des Dorfplatzes
(Standort)
TanzlindeVierseitige Tanzbodenanlage mit Fachwerkaufbau, auf achtseitigen Stützpfeilern, mit Freitreppe, erste Hälfte 18. JahrhundertD-4-77-124-53
Wikidata
Tanzlinde
weitere Bilder
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Welschenkahl 5
(Standort)
WohnstallhausZweigeschossiger Traufseitbau in Sandstein, 1857D-4-77-124-55
Wikidata
Wohnstallhaus
Welschenkahl 8, Welschenkahl 33
(Standort)
WohnstallbauEingeschossiger Traufseitbau, bezeichnet „1846“

Scheune

D-4-77-124-56
Wikidata
Wohnstallbau

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Kasendorf
Marktplatz 9
(Standort)
GasthausZweigeschossiger Giebelbau, Giebel mit Zierfachwerk, erstes Viertel 18. Jahrhundert, Hofmauer mit Tordurchfahrt und Pforte, bezeichnet „1723“D-4-77-124-15
Wikidata
Gasthaus

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Kasendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien